DE12802C - Neuerungen an elektrischen Lampen - Google Patents
Neuerungen an elektrischen LampenInfo
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- DE12802C DE12802C DE188012802D DE12802DA DE12802C DE 12802 C DE12802 C DE 12802C DE 188012802 D DE188012802 D DE 188012802D DE 12802D A DE12802D A DE 12802DA DE 12802 C DE12802 C DE 12802C
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/0081—Controlling of arc lamps
- H05B31/009—Controlling of arc lamps with tightening devices
Landscapes
- Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
JAMES BROCKIE in BRIXTON (England). Neuerungen an elektrischen Lampen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Februar 1880 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Methode der Construction und Regulirang von elektrischen
Lampen, durch welche der complicirte Mechanismus, welcher gewöhnlich bei solchen
Apparaten vorhanden ist, zum grofsen Theil fortfällt, welche weniger Aufmerksamkeit bei
deren Handhabung nöthig macht und zwei oder mehr Apparate in demselben Stromkreis anzubringen
gestattet, ohne dafs dieselben sich gegenseitig in der Selbstregulirung stören.
Erfinder benutzt eine periodische Regulirung der Lampen und nicht die variirende Stärke
des Stromes, wie in den meisten bisher construirten Lampen; auf diese Weise ist die Regulirung
unabhängig von der Stärke des Stromes gemacht und zwei oder mehrere Lampen können
in Gruppen angebracht werden, soweit die Schwierigkeiten der Regulirung dabei in Betracht
kommen.
An jeder Lampe ist ein Magnet oder Solenoid angebracht, am besten in einem Zweige des Hauptstromkreises,
und ein Unterbrecher schneidet den Zweigmagneten in vorher geregelten Zeitabschnitten,
wie z. B. alle Minuten, oder alle zwei Minuten, oder auch in anderen kurzen Zeitabschnitten, wie sie gerade gewünscht werden,
vom Hauptstromkreise ab. Dieser Unterbrecher
kann mit Leichtigkeit durch die Dampfoder elektrische Maschine, welche den Strom
erzeugt, betrieben werden, oder es kann auch ein besonderer Motor oder ein Uhrwerk dazu
benutzt werden.
Die Wirkung dieser momentanen Ausschliefsung des Magneten ist, dafs dadurch ein Zusammentreffen
der Kohlenspitzen gestattet wird, und wenn dieses erfolgt, diese plötzlich wieder bis
auf die nöthige Distanz getrennt werden, um die Entwickelung des Lichtbogens zu veranlassen.
Auf diese Art wird die Thätigkeit der Lampe wieder hergestellt, so oft der Strom des Magneten
momentan unterbrochen wird.
Fig. ι zeigt die allgemeine Construction einer Lampe und des Unterbrechers mit Anwendung
des obigen Princips.
Fig. 2 zeigt den Plan einer Methode, zwei oder mehrere Lampen in einer Reihe anzubringen.
Fig. 3 zeigt eine Modification der Magnetenanordnung, und
Fig. 4 eine modificirte Anordnung für den Fall, wenn zwei oder mehrere Lampen in einem
Stromkreis angebracht sind und nur ein Unterbrecher zum Reguliren angewendet ist.
Fig. 5 zeigt eine allgemeine Anordnung von Lampen mit periodischer Vorschiebung der
Kohle und periodischer Wiederherstellung des Bogens.
Fig. 6 und 7 sind Beispiele von momentanen Greifvorrichtungen für diese Erfindung.
Fig. 8 ist ein Durchschnitts-Aufrifs einer elektrischen Lampe mit zwei Paar Kohlenstiften.
In Fig. ι ist A der obere oder positive Kohlenhalter, welcher am besten mit einer
Traverse Ä1 versehen ist, die zwischen den
beiden Leitstangen G G gleitet, um die Kohlen in directer Gegenüberstellung zu erhalten und
um zu verhindern, dafs diese an einander vorbei passiren. B ist ein Magnet oder ein Solenoid,
welcher in dem Zweigstromkreise. F mit dem Commutator E angebracht ist, der durch die
Maschine oder einen anderen Motor getrieben
wird, wie vorher erwähnt. Dieser Magnet wirkt auf die Greifervorrichtung D, welche in allen
Punkten ohne Wegverlust bei ihrer Aufwärtsbewegung die Stange A anfafst, oder auf andere
gleichartige Einrichtungen, von denen einige später beschrieben werden sollen. Die Aufgabe
dieser Klaue oder gleichwerthiger Einrichtungen ist, den oberen Kohlenhalter A bis zu der
nöthigen Höhe aufzuziehen, um den Lichtbogen herzustellen, während der Magnet in Thätigkeit
ist. Ist derselbe dagegen in Unthätigkeit, so fällt der Anker mit dem Klauenhalter ab, die
beiden Stifte DD lösen die beiden Klauen CC und so wird dem Kohlenhalter A gestattet, zu
sinken, bis sich die Kohlenspitzen treffen.
Die Wirkung ist wie folgt, Fig. ι: Wenn sich die Kohlen treffen und ein Strom durch den
Stromkreis geschickt wird, so wird der Magnet in dem Zweigstrom F in Thätigkeit gesetzt und
dadurch die Greifvorrichtung C1 welche den .oberen Kohlenhalter A trägt, auf einen geringen
Abstand in die Höhe gehoben; die Lampe wird somit auf diese Art entzündet werden.
Nach Verlauf einer Minute oder anderen kurzen Zwischenzeit, wie diese vorher festgestellt
ist, schliefst der Unterbrecher E plötzlich den Zweigstromkreis und hebt somit die Kraft des
Magneten B auf. Die Klaue C ist nun frei, um mit dem Kohlenhalter zu fallen; dies geschieht,
bis die Kohlenspitzen sich treffen; da jedoch der Magnet sofort wieder in den Stromkreis
eintritt, nachdem die Unterbrechung durch E aufgehört hat, so werden die Kohlen auch sofort
wieder getrennt, wie zuvor, und die Lampe ist wieder in Ordnung. Nach Verlauf einer
gleichen Zeit, also von einer Minute, unterbricht die Vorrichtung E wiederum plötzlich den Zweigstromkreis
und die Thätigkeit des Magneten; eine gleiche Wirkung tritt ein, und so geht es fort, bis die Kohlen verbraucht sind. Auf diese
Weise wird die Lampe durch den Unterbrecher^ periodisch regulirt und nicht durch den variirenden
Widerstand, den der Strom findet, oder die variirende Stärke des Stromes.
Für alle praktischen Zwecke kann die Variation oder Verstärkung in der Gröfse des Bogens
während der Zeit, dafs die Kohlen feststehen, also z. B. während einer Minute, übersehen
werden, da bei dem Gebrauch von Kohlen von gewöhnlicher Dauerhaftigkeit und öfterem AViedereinstellen
viel weniger Veränderung in der Gröfse des Bogens eintritt, wie bei den Serrin-Lampen,
bei denen jede Aendemng in der Stärke des Stromes sich durch eine veränderte Gröfse des
Bogens kundgiebt, und bei denen oft eine ansehnliche Abweichung des Bogens stattfindet,
ehe der Regulirapparat in Thätigkeit treten kann.
Der Unterbrecher E ist derartig construirt, dafs er den Zweigstrommagneten momentan abzusperren
und auch ebenso wieder in Thätigkeit zu setzen geeignet ist, so dafs die Kohlen nur einen geringen Bruchtheil einer Secunde
sich berühren sollen, und die nur einen Moment andauernde Verringerung des Lichts, welche
der thatsächlichen Berührung der Kohlenspitzen folgt, ist nicht bemerkbar.
Erfinder hat gefunden, dafs während des Fallens der Feder S, Fig. ι, von dem Stift P
bis zu der Scheibe K (nur 25 mm) die Wiederherstellung
mit Sicherheit bewirkt und dabei kein Blinken des Lichtes zu bemerken ist.
Wenn zwei oder mehr Lampen in demselben Stromkreise angebracht sind, so empfiehlt es
sich, die verschiedenen Lampen zu verschiedenen Zeiten zu reguliren, um den Widerstand
des Stromes gleichmäfsiger zu machen, als wenn die Lampen in dem Stromkreise zu derselben
Zeit regulirt würden.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Zusammenstellung von drei Lampen A1 A2 A3 in einem Stromkreise,
wo jeder Lampenmagnet B1 B"1 Bs in
einem besonderen Zweigstromkreise angebracht und jede Lampe zu verschiedenen Zeiten von
der Sperrvorrichtung E wiederhergestellt wird.
Wenn sechs Lampen in dem Stromkreise aufgestellt werden sollen, so können die Magnete
paarweise gruppirt und zwei Lampen zugleich regulirt werden. Dies kann jedoch auf vielerlei
Weise geschehen, je nach Zweckmäfsigkeit der Anordnung, doch braucht nur ein Regulator E
dazu verwendet zu werden, um viele Lampen zu reguliren.
In einigen Fällen, wie in Fig. 3, ist der Regulirmagnet B oder das Solenoid in den Hauptstromkreis
verlegt, statt in einen Nebenstrom oder einen unabhängigen Stromkreis, wie vorher
beschrieben, und ein zweiter Magnet JV ist der Lampe beigegeben, welcher mit dem Unterbrecher
in einem Nebenstrom angebracht ist. Die Aufgabe dieses zweiten Magneten JV ist,
den Hauptstrom des Magneten B während der Regulirperiode zu unterbrechen. In diesem
Falle bringt der Unterbrecher E den zweiten Magneten JV vorübergehend in den Stromlauf,
und auf diese Art wird der Hauptstromkreismagnet B für kurze Zeit ausgeschaltet, wodurch
die Lampe, wie vorher beschrieben, regulirt wird. Diese Einrichtung gestattet die Anwendung
eines viel schwächeren Zweigmagneten und erfordert auch viel weniger Aufmerksamkeit
auf den bezüglichen Widerstand des Haupt- und Nebenstromkreises, da die einzige Arbeit, welche
der Magnet B zu verrichten hat, darin besteht, die Unterbrechung des Stromkreises des Hauptmagneten
zu bewirken. Diese Operation kann durch Magnete von sehr verschiedener Stärke oder Widerstandsfähigkeit bewirkt werden. In
Fällen, wo mehrere Lampen in dem Stromkreise sich befinden und dieselben zu verschiedenen
Zeiten wieder hergestellt werden, wird bei Anwendung nur eines Nebenstromes eine Vorrichtung,
wie in Fig. 4 dargestellt, benutzt. Ein
kleines Rad W wird dem zweiten Magneten N im Nebenstrom zugefügt. Dieses Rad wird
ruckweise, bei jeder Schwingung des Sperrhakens P, fortbewegt. Die Aufgabe dieses Rades
ist, die Unterbrechung des Hauptstromes und des Magneten B auf die festgesetzte Zeit zu
beschränken, und ist das Rad diesem Zwecke entsprechend isolirt. Dadurch, dafs die Räder
an den verschiedenen Lampen auf verschiedene Punkte eingestellt werden, werden die Lampen
zu verschiedenen Zeiten regulirt, obgleich die Magnete alle gleichzeitig magnetisirt werden.
Anstatt einen zweiten Magneten anzuwenden, um den Stromkreis des Hauptmägneten B zu
unterbrechen, kann der Hauptmägnet auch mit zwei Rollen umwickelt werden, deren eine in
dem Hauptstrom, die andere mit dem Unterbrecher E in einem Nebenstrom liegt. Wenn
der Zweig durch den Unterbrecher geschlossen ist, so wird die Wirkung der Hauptrolle neutralisirt
und dadurch der Magnet in Unthätigkeit versetzt. Auf diese Weise wird die Regulirung
der Lampen stattfinden, als ob der Magnet ausgeschaltet oder dessen Stromkreis unter-,
brochen worden wäre.
Fig. 5 zeigt eine Lampe, die eine periodische und richtig bestimmte Zuführung der Kohlen
neben einer periodischen Regulirung des Lichtbogens hat. Hierbei wird einer der Kohlen,
durch Anwendung eines Sperrwerkes oder eines gleichwerthigen Apparates, eine Schritt für Schritt
vorwärts gehende Bewegung gegeben, und zwar ungefähr jede halbe Minute während einer Zeitdauer
von fünf bis zehn Minuten, oder weniger, je ein Vorschub, dann aber der Bogen durch Vermittelung
der anderen Kohle wiederhergestellt, um so die Gröfse des Bogens zu verbessern und jeden Fehler auszuschliefsen bezw. zu beseitigen,
der durch die Regelmäfsigkeit und Quantität der Kohlenzuführung entstehen kann. Wenn jedoch die Zuführung dem durchschnittlichen
Verbrauche der Kohlen entspricht, so kann keine wesentliche Differenz in der Gröfse
des Bogens zwischen den Regulirungsperioden stattfinden. In solchen Lampen kommen zwei
Magnete zur Anwendung, einer, um eine Sperrvorrichtung zur Zuführung der Kohlen zu bewegen,
der andere, um die Regulirung, wie vorher beschrieben, zu bewirken. Die beiden Magnete können zu passenden Zeiten, wie bei
der vorher beschriebenen Lampe, ausgeschaltet werden. Statt beide Kohlen oder deren Halter
beweglich zu machen, kann die Zuführung und Regulirung durch eine Kohle vollzogen werden,
z. B. die obere. In Fig. 5 geht . der Kohlenhalter A durch die Muffe S, die ziemlich fest
anschliefst. Der Halter wird direct durch den Sperrhaken P vorwärts getrieben, und zwar in
Intervallen von je einer halben Minute. Die Muffe selbst wird durch die Klauen C etwa alle
fünf oder zehn Minuten in Bewegung gesetzt.
Um jedoch den Bogen zu verbessern oder wieder herzustellen, können auch genannte
Zwischenpausen noch bedeutend vermindert werden.
Die Magnete B und N sind am besten in besondere Nebenstromkreise mit dem Unterbrecher
E zu setzen, welcher dieselben in den nöthigen Zeitpunkten ausschaltet. In einigen
Fällen werden die Lampenmagnete so angeordnet, dafs der Magnet N die doppelte Aufgabe
hat, die Kohlen zuzuführen und den Stromkreis des Regulirmagneten zu unterbrechen, wie
bereits erklärt. Es können verschiedene Aenderungen in der Construction einer solchen Lampe
vorgenommen werden; z. B. kann Uhrwerk benutzt werden, um die Zuführung der Kohlen
während einer bestimmten Zeit zu vermitteln, ebenso kann durch dasselbe Uhrwerk der
Regulirmagnet ausgeschaltet oder dessen Stromkreis unterbrochen werden.
Fig. 6 zeigt eine Einrichtung, bei welcher eine mechanische Greifvorrichtung oder Klaue
nicht angewendet und dafür eine magnetische Vorrichtung in Anwendung gebracht ist. Der Kohlenhalter A ist in diesem Falle
aus Eisen hergestellt und durch die Anker C des Regulirmagneten B geführt. Die Wirkung
dieser Einrichtung ist wie folgt: Wenn der Magnet nicht magnetisirt ist, so wird der
Kohlenhalter A frei, um durch die Armatur C zu gleiten, bis sich die Kohlen treffen. Wenn
jedoch der Magnet B thätig wird, so wird der Anker C magnetisirt, zieht den eisernen Halter A
an oder fesselt ihn an sich und führt denselben mit aufwärts, auf diese Weise die Kohlen
trennend. Statt eines Magneten kann ein SoIe^ noid angewendet werden. Der Halter geht
durch den eisernen Kern des Solenoid und die Wirkung wird dieselbe sein, wie vorher beschrieben.
Der Anker C kann auch mit einem beliebigen Theil des einen Endes der Magnetspirale
umwickelt sein, wie. in Fig. 7. Auf diese Art wird ein wandernder Elektromagnet hergestellt,
welcher den Halter A anzieht, sobald ihn ein Strom durchläuft, und ihn fallen läfst, wenn
der Stromkreis geöffnet ist. Die gedachten Anker werden am besten in zwei Stücke zerschnitten
und durch nichtmagnetisches Metall isolirt, so dafs ein Nord- und ein Südpol in Berührung mit dem Halter A kommt.
Eine Einrichtung, bestehend aus Sperrhaken und Zahnstange, um die Wiederherstellung des
Bogens zu vollziehen, in Fig. 8 dargestellt, hat folgende Wirkung:
Während der Magnet unthätig ist, liegt der Sperrhaken P aufserhalb der Zähne der Zahnstange,
zu welcher der Halter A ausgebildet ist; der Halter wird daher frei fallen, bis sich
die Kohlen treffen. Wenn jedoch der Magnet in Thätigkeit ist, so springt der Sperrhaken
über den festen Stift, welcher in der Zeichnung
Claims (6)
1. Bei elektrischen Lampen die Anwendung eines automatischen Unterbrechers, welcher
in beliebigen, vorher bestimmten Zeitintervallen, unabhängig von den Schwankungen
in der Stromstärke, den Stromweg für kurze Zeit unterbricht und sodann wieder herstellt.
2. In Verbindung mit diesem Unterbrecher die beschriebene Einrichtung, durch welche bei
jeder Unterbrechung die Kohlenstäbe bis zur gegenseitigen Berührung vorgesdhoben,
dann aber bei Wiederherstellung des Stromes auf die für die Länge des Lichtbogens festgesetzte
Strecke wieder von einander entfernt werden; beides unabhängig von den etwa vorhandenen Stromschwankungen.'
3. In Verbindung mit und zu dem Zwecke der gedachten periodischen Wiederherstellung
des Lichtbogens die Construction elektrischer Lampen, wie sie im wesentlichen vorstehend
beschrieben und in Fig. 1 dargestellt ist.
4. In Verbindung mit und zu dem Zwecke einer periodischen Vorschiebung der Kohle und
einer periodischen Wiederherstellung des Lichtbogens die Construction elektrischer
Lampen, wie sie in Fig. 5 dargestellt und vorstehend im wesentlichen beschrieben ist.
5. Die Anbringung von zwei oder mehr Lampen in Gruppen und das Reguliren derselben
zu verschiedenen Zeiten durch einen Stromunterbrecher; im wesentlichen wie beschrieben
und unter Bezugnahme auf die schematische Darstellung, Fig. 2.
6. Die Herstellung von elektrischen Lampen mit zwei Paar Kohlenstäben, im wesentlichen
wie beschrieben und dargestellt inFig. 8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE12802T | 1880-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE12802C true DE12802C (de) | 1881-04-30 |
Family
ID=34715680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188012802D Expired DE12802C (de) | 1880-02-10 | 1880-02-10 | Neuerungen an elektrischen Lampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE12802C (de) |
-
1880
- 1880-02-10 DE DE188012802D patent/DE12802C/de not_active Expired
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