DE12798C - Vorrichtung an Wagenscheeren, welche das Zerbrechen derselben beim Stürzen der Pferde verhindert - Google Patents

Vorrichtung an Wagenscheeren, welche das Zerbrechen derselben beim Stürzen der Pferde verhindert

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DE12798C
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DENDAT12798D
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P. SMIGIELSKI in Berlin, Michaelskirchstr. 3
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62CVEHICLES DRAWN BY ANIMALS
    • B62C11/00Safeguarding appliances not otherwise provided for, e.g. for readily releasing unmanageable draught animals
    • B62C11/02Providing for disengaging thills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

1880.
Klasse 63.
P. SMIGIELSKI in BERLIN.
Vorrichtung an Wagenscheeren, welche das Zerbrechen derselben beim Stürzen der
Pferde verhindert.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. August 1880 ab.
Die Vorrichtung besteht zunächst aus einer Feder, welche in einem von einer Kapsel umgebenen Raum ruht. An diese Feder legt sich ein Riegel, dessen, von der Seite gesehen, schräg geformter Theil aus der Kapsel hervorsieht. Auf diesem schrägen Theil des Riegels, der also durch die Feder in die Kapsel gedrückt werden kann, ruht die Spitze des an der Wagenscheere angebrachten eisernen Bolzens, mit einem dreieckigen Einschnitt auf.
Bei den meisten Einspännern, besonders aber bei den Droschken befinden sich vorn an der Querstange an jeder Seite zwei Oesen, in welche die beiden Theile der Wagenscheere eingesteckt werden. An diese beiden Oesen wird nun diese Vorrichtung, welche ebenfalls mit zwei Oesen versehen ist, angelegt, und vermittelst eines durch die vier Oesen durchgesteckten eisernen Stiftes festgehalten, wodurch die Scheere ihre frühere Beweglichkeit nach oben und unten und ebenso denselben Widerstand beim Umlenken behält.
Sobald das Pferd auf die mit einer solchen Vorrichtung versehene Scheere fällt, mufs diese nach unten durchfallen und kann dann ohne Hindernifs wieder eingesteckt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine bei Fuhrwerken (Einspänner) an beiden Enden der Sprengwaage anzubringende, mit einer Kapsel umgebene Feder, die nach der Aufsenseite gegen ' einen beweglichen Riegel liegt, auf welchen der mit einem eisernen Bolzen versehene Scheerbaum gesteckt wird.
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