AT202883B - Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Einrichtung an Lenksäulen von KraftfahrzeugenInfo
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- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/04—Hand wheels
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Description
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Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen zum Schutze des Fahrers gegen Verletzungen durch die Lenksäule.
Bei Zusammenstössen zwischen Kraftfahrzeugen und Hindernissen entstehen häufig schwere, oft tödliche Verletzungen des Fahrers dadurch, dass das Lenkrad von der Lenksäule durch den Aufprall des nach vorne geschleuderten Fahrers abgerissen wird und dessen Körper mit Wucht gegen das nun freie Ende der speerartig wirkenden Lenksäule schlägt. Es kann aber auch die Lenksäule durch einen Zusammenstoss gegen den Fahrer gedrückt werden und diesen verletzen. Die Erfindung zielt darauf ab, solche Unfallsfolgen zu verhindern bzw. zu mildern.
Es ist eine Einrichtung zum Schutze des Fahrers eines Kraftfahrzeuges bekannt, bei der der im Mittelpunkt des Lenkrades angeordnete Betätigungsknopf für die Hupe als elastische Platte ausgebildet ist. Damit ist wohl eine Abdeckung des Endes der Lenksäule erreicht, wenn diese elastische Scheibe einen grö- sseren Durchmesser als die Lenksäule aufweist, jedoch kann ein elastisches Material bei einem Zusammenstoss von der Lenksäule durchstossen werden, so dass diese Einrichtung keinen ausreichenden Schutz bietet. Es sind ferner Schutzvorrichtungen für die vorderen Insassen eines Autos bei Zusammenstössen vorgeschlagen worden, die das Vorschnellen des Körpers gegen die Windschutzscheibe oder das Lenkrad verhindern sollen und zu diesem Zweck in Brusthöhe vor dem Fahrer eine an der Lenksäule federnd befestigte gepolsterte Stossstange aufweisen.
Zufolge Bruchgefahr dieser Stossstange bei Zusammenstössen ergibt diese Vorrichtung eine weitere Gefahrenquelle, abgesehen davon, dass sie auch die freie Tätigkeit des Fahrers behindern kann. Die Erfindung besteht im Wesen darin, dass die Einrichtung aus einem Schild aus Stahl od. dgl. besteht, der das Ende der Lenksäule bzw. die Nabe des Lenkrades abdeckt und an einem ortsfesten Teil des Kraftfahrzeuges, vorzugsweise an der fixen Ummantelung der Lenksäule befestigbar ist.
Erfindungsgemäss kann der Schild aus einer U- oder V-förmig abgebogenen Platte bestehen, deren eines Ende mit einer Befestigungseinrichtung, z. B. einer Schelle, versehen ist und deren anderes freies Ende die Abdeckung ergibt.
Die erfindungsgemässe Einrichtung, welche an der dem Fahrer zugewandten Seite der Ummantelung der Lenksäule befestigt ist, übergreift das Lenkrad, u. zw. in einem solchen Abstand und Bereich, dass die Lenkung des Wagens nicht beeinträchtigt wird. Bei einem Bruch des Lenkrades ist die verbleibende Radnabe oder das blosse Lenksäulenende von dem Schild abgedeckt, so dass der Fahrer auf diesen und nicht auf die Lenksäule aufprallt bzw. ein Aufspiessen durch die Lenksäule verhindert wird. Da die Schildfläche wesentlich grösser ist als die des Lenksäulenquerschnittes, wird das Aufschlagen des Fahrers durch die geringere spezifische Belastung bedeutend gemildert. Der Schild ist in vorteilhafter Weise aus einem zähen, elastischen Stahl hergestellt, so dass auch durch die Federung ein Stoss gegen die Lenksäule abgeschwächt wird.
Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung beschrieben, in der der Erfindunggegenstand beispielsweise dargestellt ist. Fig. l zeigt in Ansicht den Schild und die Lenksäule und Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Schildes in schaubildlicher Darstellung.
Der Schild 1 besteht nach Fig. l aus einem V-förmig gebogenen Stahlstreifen, dessen Schenkel 2 das Lenkrad 4 im Abstand an der dem Fahrer zugewandten Seite abdeckt und dessen Schenkel 3 mit einer Schelle 5 starr verbunden ist, die an der Ummantelung 6 der Lenksäule 7 befestigt ist. Die Befestigung des Schutzschildes könnte auch am Armaturenbrett oder einem andern ortsfesten Teil des Kraftfahrzeuges vorgenommen werden. Der eigentliche Schildteil 2 reicht mit seinem Ende über die Radnabe 8 bzw. die Lenksäule. Bei Wagen, die den Hupenschalter in der Radnabe untergebracht haben, ist in dem oberen
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Schildschenkel über der Nabe erfindungsgemäss eine Öffnung 9 für den Durchgriff der Finger vorgesehen.
Der Schild kann auch eine andere z. B. rechteckige oder dèltoidanige Form besitzen. Seine Breite ist, wie bereits ausgeführt wurde, so bemessen, dass er die Betätigung des Lenkrades nicht behindert.
In der Ausführungsform nach Fig. 2 wird der Schildteil 10 von zwei Armen 11, die zur Befestigung an der Ummantelung 6 dienen, getragen.
Zum weiteren Schutz gegen Stösse ist nach einem Merkmal der Erfindung der Schild an seiner Krümmung mit einer Polsterung 12, zweckmässig aus einem elastischen Werkstoff, versehen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen zum Schütze des Fahrers gegen Verletzungen durch Abdeckung des Endes der Lenksäule. dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Schild (1) aus Stahl od. dgl. besteht, der das Ende der Lenksäule bzw. die Nabe (8) des Lenkrades abdeckt und an einem ortsfesten Teil des Kraftfahrzeuges vorzugsweise an der fixen Ummantelung (6) der Lenksäule (7) befestigbar ist.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schild aus einer U-oder V-för- mig abgebogenen Platte besteht, deren eines Ende mit einer Befestigungseinrichtung, z. B. einer Schelle (5) versehen ist und deren anderes freies Ende die Abdeckung ergibt.3. Einrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem das Lenksäulenende bzw. die Nabe (8) des Lenkrades abdeckenden Ende des Schildes bzw. der Platte eine Öffnung (9) vorgesehen ist, durch die der in der Nabe untergebrachte Hupenschalter zugänglich ist.4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schild bzw. die Platte an ihrer Krümmung mit einer Polsterung (12) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT101558A AT202883B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT101558A AT202883B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT202883B true AT202883B (de) | 1959-04-10 |
Family
ID=3504941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT101558A AT202883B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Einrichtung an Lenksäulen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT202883B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175092B (de) * | 1961-12-30 | 1964-07-30 | Daimler Benz Ag | Lenkradanordnung fuer Kraftfahrzeuge |
-
1958
- 1958-02-12 AT AT101558A patent/AT202883B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175092B (de) * | 1961-12-30 | 1964-07-30 | Daimler Benz Ag | Lenkradanordnung fuer Kraftfahrzeuge |
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