DE127772C - - Google Patents

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DE127772C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/12Travelling or movable supports or containers for the charge
    • F27D3/123Furnace cars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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    • F27D3/12Travelling or movable supports or containers for the charge
    • F27D2003/125Charging cars, lift trolleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Transportwagen für Ziegel oder dergl., bei welchem die Tragarme in senkrechter Richtung verstellbar angeordnet sind.
Von ähnlichen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich dieser Wagen dadurch, dafs die zum Tragen der Ziegel bestimmten Arme parallel zu den Wagenachsen derart gelagert sind, dafs die Tragarme zwischen die Wagenachsen bis fast zur Erde gesenkt werden können, während das Senken derselben bei den bekannten Wagen nur bis höchstens auf die Achse des Wagens möglich war. Hieraus ergiebt sich der Vortheil, dafs der in der üblichen Höhe beladene Wagen mit seiner vollen Ladung durch das im Allgemeinen niedriger als die .Ladehöhe gebaute Eingangsthor hindurchgefahren werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3,
Fig. 2 einen solchen nach Linie A-A derselben Figur und
Fig. 3 einen waagrechten Schnitt nach Linie C-C der Fig. 2;
Fig. 4 veranschaulicht eine schematische Darstellung eines Ofens mit davor befindlichem Wagen.
Das auf den Rädern α ruhende Gestell wird aus den senkrechten Schienen b c und den waagrechten Schienen d gebildet. An den Schienen c erhalten die beiden Schienen fg geeignete Führung. Beide sind durch Winkelstücke h miteinander zu einem starren Ganzen verbunden und tragen die zur Aufnahme der Ziegel bestimmten Tragarme i. Die im Querschnitt vorteilhaft U-förmig ausgebildeten Schienen f enthalten in ihrem Innern bis zu einer gewissen Höhe je eine Zahnstange k, in welche je ein Zahnrad I eingreift. Beide Zahnräder / sitzen auf einer Welle in und werden gemeinsam von einer Kurbel η in Umdrehung versetzt.
Hierdurch erhalten die Zahnstangen k und durch diese die Schienen fg mit den Tragarmen i, wie in Fig. 1 in ausgezogenen und punktirten Linien gezeigt, eine aufwärts- oder abwärtsgehende Bewegung.
Da nun die Achsen 0 der Räder α mit den Armen i parallel angeordnet sind, und ferner der Abstand der Achsen 0 von einander gröfser ist als die Entfernung der zusammengehörigen Tragarme z, so ergiebt sich, dafs das Senken dieser Arme in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Art bis fast zum Boden herunter geschehen kann, um den in üblicher Höhe belasteten Wagen vor dem niedrigeren Ofeneingangp der Eingangshöhe entsprechend mit voller Ladung niedriger stellen zu können.
Durch den gröfseren Achsenabstand würde es sich nothwendig machen, bei sich kreuzenden Gleisen die Drehscheibe durch eine entsprechend gröfsere zu ersetzen. Um dieses jedoch zu vermeiden, kann man den vorbeschriebenen Wagen auch mit den bisherigen Wagen gemeinsam in Benutzung nehmen, indem man den früheren Wagen zum Anfahren der Ziegel verwendet und denselben so weit gegen den neuen Wagen führt, dafs seine Tragarme über diejenigen des letztgenannten Wagens zu stehen kommen.
Werden dann durch die Kurbel η die Arme i angehoben, so heben letztere die Ziegel von den Armen des ersten Wagens ab, so dafs dieser nunmehr entlastet zurückgefahren werden kann, während der neue Wagen mit seiner Ladung zum Ofeneingang ρ gefahren wird, um nach dem Senken seiner Ladung in diesen einzufahren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ziegelwagen mit in senkrechter Richtung verstellbaren Tragarmen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Tragarme i parallel zu den Wagenachsen ο derart angeordnet sind, dafs sie zwischen den letzteren bis fast auf den Boden gesenkt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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