DE12738C - Neuerungen in der Fabrikation von Buchbinderleinwand - Google Patents

Neuerungen in der Fabrikation von Buchbinderleinwand

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DE12738C
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DENDAT12738D
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H. THORNTON und F. E. WALMSLEY in London
Publication of DE12738C publication Critical patent/DE12738C/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/27Sizing, starching or impregnating fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

1880.
Klasse 8.
HENRY THORNTON und FRANCIS EDWARD WALMSLEY in LONDON. Neuerungen in der Fabrikation von Buchbinderleinwand.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1880 ab.
Bei dem jetzt zur Anwendung gelangenden Verfahren zur Ereugung von Buchbinderleinwand werden nachstehende Operationen in der bezeichneten Reihenfolge ausgeführt:
Zuerst wird die Leinwand bedruckt und getrocknet, dann gesteift oder mit Kleister (Stärke) gefüllt und schliefslich gewalzt, um das Ganze zu schliefsen und die Leinwand fertig zu machen, worauf dieselbe noch beliebig geprefst werden kann.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen neuen Fabrikationsartikel für Buchbinderzwecke, welcher auf folgende Weise hergestellt wird:
Die Leinwand, welche getrocknet oder bedruckt ist, oder welche sich im weifsen oder gebleichten Zustand befindet, wird, anstatt dieselbe mit Kleister (Stärke) anzufüllen und zu steifen, mit Papier belegt, welches auf der Leinwand mit Gummi oder einem anderen hierfür sich eignenden, adhärirenden Material befestigt wird, wobei dieses letztere in irgend einer Weise aufgetragen werden kann. Zur Befestigung des Papiers auf der Leinwand werden die so combinirten beiden Stoffe durch Walzen geführt, oder die Stoffe werden auf irgend eine andere Weise zusammengeprefst, und schliefslich wird das weitere Pressen, Calandern und Glätten der Leinwand in der gewöhnlichen Weise ausgeführt.
Dieses Fabrikationsverfahren bietet unter anderen noch folgende Vortheile:
Die Leinwand wird viel fester, nähert sich in ihrem Aussehen mehr, als die gewöhnliche Leinwand, dem Leder, und kann bei derselben der von den Buchbindern benutzte Leim und andere Klebstoffe nicht an die Vorderseite durchdringen, so dafs die Farben der Leinwand nicht leiden können.
Die bei der Eabrikation dieser neuen Leinwand benutzten Apparate sind die gebräuchlichen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Verwendung einer Leinwand zu Buchbinderzwecken, welche aus einem Textilstoff und durch Klebstoff damit verbundenem Papier besteht, an Stelle einer solchen aus gesteifter (gestärkter) Leinwand.
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