DE127102C - - Google Patents
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- DE127102C DE127102C DENDAT127102D DE127102DA DE127102C DE 127102 C DE127102 C DE 127102C DE NDAT127102 D DENDAT127102 D DE NDAT127102D DE 127102D A DE127102D A DE 127102DA DE 127102 C DE127102 C DE 127102C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/72—Non-load-bearing walls of elements of relatively thin form with respect to the thickness of the wall
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
•r ».-
K^isiklfcHES
PATENTAMT.
Nach dem der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegenden Verfahren werden zwecks
Herstellung einer Wand zwischen der Decke und dem Fufsboden verticale Ständer, deren
Länge beliebig eingestellt werden kann, in bestimmten Entfernungen von einander festgeklemmt
und daran ein Drahtgeflecht durch Klammern oder in anderer passender Weise befestigt. Nunmehr wird das Drahtgeflecht auf
der den Ständern gegenüberliegenden Seite mit Cement, Mörtel, Beton oder einem anderen
beliebigen Material verputzt. Nachdem diese Masse getrocknet ist, werden die Ständer entfernt
und das Drahtgeflecht auch auf der anderen Seite verputzt, wobei die Klammern, durch welche das Drahtgeflecht an den Ständern
befestigt war, mit verputzt werden, um dem Bewurf eine gröfsere Bindefestigkeit zu geben.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung veranschaulichen das vorliegende Verfahren, Fig. 3 stellt
einen Ständer dar, während Fig. 4 bis 7 im vergröfserten Mafsstabe einen Ständer oder die
Feststellvorrichtung zeigen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, bedeutet A die Decke, B den Fufsboden, C die Seitenwände;
zwischen der Decke und dem Fufsboden werden die aus zwei Theilen .Ej?1 bestehenden
Ständer in bestimmten Entfernungen von einander festgeklemmt und daran z. B. vermittels
der Klammern oder Nägel g ein Drahtgeflecht G befestigt, welches an der Decke, dem Fufsboden,
Thürrahmen F ebenfalls durch Nägel g1
festgehalten wird. Das Drahtgeflecht G wird an der den Ständern gegenüberliegenden Seite
mit einem Bewurf g2· aus Cement, Mörtel oder
einem anderen beliebigen Material (Fig. 2) und nach Trocknung dieses Bewurfes und Entfernung
der Ständer auch auf der anderen Seite mit einem Bewurf g"3 versehen, wobei
die Klammern g mit verputzt werden, um der Wand eine gröfsere Festigkeit zu geben.
An den Theilen EE1 der Ständer ist je
eine Klammer e und e1 befestigt, in welchen die Theile EE1 derart geführt sind, dafs durch
Verschieben derselben die Länge der Ständer eingestellt werden kann (Fig. 3 und 7). Um
die Ständer zwischen der Decke und dem Fufsboden festzuklemmen, ist auf den Theil E
eine Klammer D aufgeschoben, an welcher das eine Ende des Kniegelenkes d befestigt ist
(siehe Fig. 3 bis 6), während das andere Ende mit einem durch den Theil E1 hindurchgeführten
Bolzen dl in Verbindung steht, wobei der Theil E : mit einem Längsschlitz e2
zwecks Führung des Kniegelenkes versehen ist. Selbstverständlich kann auch die Klammer D
auf den Theil E1 aufgeschoben und der Bolzen d1 im Theil E angebracht sein.
Ist die Länge eines zwischen Decke und Fufsboden gestellten Ständers durch Verschieben
der beiden Theile EE1 eingestellt, wobei die
Feststellvorrichtung die in Fig. 3 gezeichnete Stellung einnimmt, so wird das Kniegelenk in
die in Fig. 4 und 5 dargestellte Lage gebracht, wodurch die beiden Theile EE1 gegen einander
festgestellt werden. Das Entfernen der Ständer geschieht in der Weise, dafs das Kniegelenk
in die in Fig. 3 gezeichnete Lage ge-
bracht wird, worauf die Ständer leicht fortgenommen werden können.
Eine nach dem vorliegenden Verfahren hergestellte Wand hat gegenüber den bisher bekannten
Wänden den grofsen Vortheil, dafs sie nur aus einem Drahtgeflecht mit beiderseitigem
Bewurf ohne verticale Ständer besteht und sich infolge dessen durch ihre grofse
Leichtigkeit und Billigkeit der Herstellung auszeichnet.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von Wänden aus mit erhärtender Masse beiderseits verputztem Drahtgeflecht, dadurch gekennzeichnet, dafs dieses Drahtgeflecht an abnehmbaren Ständern befestigt und zuerst an der den Ständern gegenüber liegenden Seite und nach Wegnahme der Ständer auch auf der anderen Seite verputzt wird.
Eine Ausführungsform der im Anspruch ι beschriebenen Ständer, dadurch gekennzeichnet , dafs die Ständer aus zwei Theilen (EE1) bestehen, welche zwecks Führung und Verschiebung der Theile gegen einander mit Klammern (e e1) versehen und durch ein Kniegelenk (d) mit einander verbunden sind, welches an dem einen Theil und in einer auf den anderen Theil aufgeschobenen Klammer (D) befestigt ist, um die beiden Theile des Ständers gegen einander festzustellen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE127102C true DE127102C (de) |
Family
ID=395717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT127102D Active DE127102C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE127102C (de) |
-
0
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