DE2154372C3 - Versetzbare Trennwand - Google Patents

Versetzbare Trennwand

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DE2154372C3
DE2154372C3 DE19712154372 DE2154372A DE2154372C3 DE 2154372 C3 DE2154372 C3 DE 2154372C3 DE 19712154372 DE19712154372 DE 19712154372 DE 2154372 A DE2154372 A DE 2154372A DE 2154372 C3 DE2154372 C3 DE 2154372C3
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wall
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DE19712154372
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Inventor
Charles Robert Santa Fe Springs Calif. Allen (V.StA.)
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Kaiser Cement & Gypsum Corp., Oakland, Calif. (V.St.A.)
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Description

Die Erfindung betrifft eine versetzbare Trennwand od. dgl. mit einem Traggerippe und daran gehaltenen Wandplatten, bei der das Traggerippe aus Profilstäben besteht, die an den den Wandplatten zugewandten Seiten Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen aufweisen, die von entsprechend geformten, federelastischen, auf der Innenseite der Wandplatten befindlichen Befestigungsklammern einschnappend umfaßt sind.
Eine derartige versetzbare Trennwand ist durch die US-PS 26 35 716 bekannt geworden. Die Wandplatten nach dieser Patentschrift sind an seitlichen Rändern mit einem kompliziert geformten Versteifungs- und Befestigungsprofil versehen, das die Ränder umgreift, und als Befestigungsklammern ausgebildete Teile auf der Innenseite der Wandplatten aufweist. Diese Befestieunesklammern bestehen aus einem von der Innenseite der Wandplatte abstehenden hohlen Kastenprofil, das in ein U-Profil überfighfc welches über den Rand der Wandplatte übergeschoben ist, und an das sich ein von der Innenseite weg offenes im wesentlichen U-förmiges Profil anschließt, das über das seitliche Randende der Wandplatte hinausragt und zur Aufnahme der wulstartigen Verdickungen der Längsleisten der Profüstäbe dient
Diese bekannten Befestigungsklammern sind fest auf der Wandplatte angeordnet stehen von deren Innenfläche ab und stehen seitlich über. Dadurch ist es schwierig, die Wandplatte zwecks Lagerung und Transport geeignet zu stapeln. Es besteht nämlich die Gefahr, daß die abstehenden Teile der Befestigungsklammern verbogen oder beschädigt werden, wenn die Wandplatten nicht mit ausreichendem Abstand über- und nebeneinander gestapelt werden. Besonders gefährdet sind dabei die am Rand der Wandplatte überstehenden Teile der Befestigungsklammern. Es ist daher eine besonders vorsichtige Handhabung der Wandplatten notwendig, um eine Beschädigung der Wandplatten selbst und der Befestigungsklammern tu vermeiden, wodurch die Erstellung einer Trennwand viel Zeitaufwand erfordert. Ein Ersetzen der Befestigungsklammern bei Beschädigung kann nur durch Austausch des vollständigen Profils geschehen und gestaltet sich dementsprechend mühsam.
Die Lagerung und der Transport der Wandplatten nach der genannten US-PS 26 35 716 erfordern einen großen Raumbedarf und zusätzlich zeitaufwendige Stapelarbeit. Für verschiedene Wanddicken der Wandplatten sind verschiedene Befestigungsklammern mit entsprechend angepaßten U-Profilen notwendig. Eine Befestigungsklammer ist daher nur für eine bestimmte Wanddicke verwendbar.
Diese bekannten Wandplatte.! mit den daran angebrachten Befestigungsklammern sind daher in der allgemeinen Handhabung unpraktisch und unwirtschaftlich zu verarbeiten. Darüberhinaus ist die Herstellung und Anbringung der in der Form komplizierten Befestigungsklammern aufwendig und kostspielig.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine versetzbare Trennwand zu schaffen, bei der die oben beschriebenen Nachteile nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsklammern als bügelartige Teile ausgebildet sind, die mit ihrem Steg Ränder von Ausnehmungen in Befestigungsstreifen hintergreifen, die auf der Innenseite der Wandplatten angebracht sind.
Die Wandplatten können in vorteilhafter Weise jede gewünschte Konstruktion und Form, insbesondere Dicke haben und aus jedem gewünschten Material sein, weil die Befestigungsklammern nicht direkt auf der Wandplatte, sondern in auf dieser aufgesetzten flachen Befestigungsstreifen eingesetzt werden. So können die Wandplatten aus irgendeiner unbearbeiteten, teilweise überarbeiteten oder fertig bearbeiteten Platte bei der Trennwand verwandt werden, ohne daß irgendwelche Änderungen vorgenommen werden müssen, mit der einzigen Ausnahme, daß ein Befestigungsstreifen, der die Stapelbarkeit bei der Lagerung, dem Transport oder der Handhabung jedoch nicht stört, an der Wandplatte angebracht werden muß.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsstreifen an den Wandplatten bereits fabrikseitig angebracht werden können, ohne daß dadurch die Wandplatten weniger gut
zu handhaben, zu lagern oder zu transportieren wären, weit die Befestigungsstreifen flach aufliegen und nirgends überstehen. Eine besoadere Vorsicht bei der Handhabung der Wandplatten ist nicht notwendig. An der Baustelle können die Befestigungsklammern dann leicht und schnell in die Befestigungsleisten an den Wandplatten für den Zusammenbau eingesetzt werden. Bei einer Demontage können die Befestigungsklammern ebenso leicht wieder entfernt werden. Die Befestigungsklammern können von den Wandplatten gelagert und transportiert werden und sind bei Beschädigung ohne Mühe austauschbar.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß alle Teile der versetzbaren Trennwand leicht, einfach und wirtschaftlich herstellbar sind, weil man übliche Verfahren und Materialien verwenden kann. Die in Form und Konstruktion relativ einfachen Befestigungsstreifen und Befestigungsklammern können in großen Mengen unter Verwendung üblicher Herstellungstechniken mit einem Minimum an Ausrüstung einfach und leicht gefertigt werden.
Um eine gut und fest sitzende Trennwand zu erstellen, erstrecken sich gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Befestigungsstreifen über die Höhe der Wandplatten. 2J
Das Einsetzen der Befestigungsklammern gestaltet sich dadurch besonders einfach, daß die Ausnehmungen in den Befestigungsstreifen schlüssellochförmige Gestalt haben.
Einen besonders sicheren Halt der Befestigungsklammern erreicht man dadurch, daß die Ausnehmungen in den Befestigungsstreifen rechteckige Gestalt haben und an ihren oberen und unteren Schmalseiten verbiegbare Zungen aufweisen, die nach dem Einsetzen der Befestigungsklammern umgebogen werden und so die Befestigungsklammern gegen ein Herausfallen sichern.
Gemäß einer einfach und leicht herzustellenden Ausführungsform der Befestiguiigsklammem ist der Steg dieser Befestigungsklammern mit seitlichen Flanschen versehen, die die Ränder der Ausnehmungen in den Befestigungsstreifen hintergreifen.
Eine vielseitige Verwendung der Befestigungsklammern ist dadurch erreichbar, daß der Steg der Befestigungsklammern quadratische Gestalt besitzt. Hierdurch ist es möglich, die Befestigungsklammern in die Befestigungsleisten so einzusetzen, daß der Spalt zwischen den elastischen Zungen der Befestigungsklammern entweder in Richtung der Längsachse der Befestigungsstreifen fällt oder senkrecht dazu.
In vorteilhafter Weise ist die Anbringung der Befestigungsstreifen durch sämtliche bekannte Verbindungsmittel möglich, beispielsweise durch Kleben oder mittels mechanischer Befestigungsmittel.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele gezeigt sind, näher erläutert werden.
Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines Teiles einer versetzbaren Trennwand gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer Wandplatte, teilweise im Schnitt, mit einem Teil eines Befestigungsstreifens und mit einer Befestigungsklammer,
Fig.3 eine auseinandergezogene Darstellung in perspektivischer Ansicht und teilweise im Schnitt einer erfindungsgemäßen Trennwandkonstruktion mit Wandplatte, Befestigungsstreifen, Befestigungsklammer und Profilstab,
F i g. 4 einen Querschnitt einer Verbindungsstelle in einer erfindungsgemäßen Wandkonstruktion mit einem Profilstab anderer Querschnittsform,
F i g. 5 eine Darstellung eines anderen Befestigungsstreifens der Wandplatte mit einer Befestigungsklam-. mer,
Fig.6 den Befestigungsstreifen und die Befestigungsklammer gemäß Fig.5 im zusammengesetzten Zustand,
F i g. 7 einen Profilstab für die Trennwand gemäß der Erfindung, einen Teil einer Wandplatte mit Befestigungsstreifen und eine Befestigungsklammer zur lösbaren Befestigung der Wandplatte am Profilstab und
Fig.8 einen Grundriß der Befestigungsklammer nach Fig.7.
F i g. 1 der Zeichnung zeigt in der Ansicht den Aufbau und die Art, wie η? ι der vorliegenden Erfindung die Wandplatten 10 und 12 an einem Profilstab 14 vermittels der Befestigungsstreifen 16 und 18 befestigt sind bzw. wie die Befestigungsstreifen an den Wandplatten 10 und 12 befestigt sind unter Verwendung einer Anzahl von Befestigungsklammern, die durch die Bezugszeichen 20 und 22 gekennzeichnet sind. Die Trennwand gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt zwei oder mehr Profilstäbe, von denen in F i g. 1 einer mit dem Bezugszeichen 14 gezeigt ist
Der Profilstab ist normalerweise so ausgestaltet und angeordnet, daß er vertikal verläuft. Für die vorliegende Erfindung ist es jedoch unerheblich, ob er vertikal oder horizontal angeordnet ist. In der vertikalen Stellung würde iran ihn als Stiel bezeichnen und in der horizontalen Stellung entweder als Riegel, Rahm oder Schwelle. In jedem Falle jedoch dient er iur Befestigung von Wandplatten der versetzbaren Trennwand. An jeder Wandplatte ist wenigstens ein Befestigungsstreifen befestigt, der zur Anbringung einer Befestigungsklammer an der Wandplatte dient. Der Befestigungsstreifen kann an der Wandplatte durch Kleben befestigt sein, beispielsweise unter Verwendung eines Phenol-, Epoxy- oder Harnstoff-Formaldehydharzes. Zusätzlich oder stattdessen kann der Befestigungsstreifen 24, wie in F i g. 2 gezeigt ist, auch durch Klammern 28 an der Platte befestigt werden oder durch andere herkömmliche Mittel, beispielsweise Schrauben, Niete, Nägel usw.
Wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, kann der Befestigungsstreifen mit einer Anzahl von schlüssellochförmigen Ausnehmungen 32 versehen sein, wobei der gerundete Teil 30 der Ausnehmung so bemessen ist, daß der Rücken einer Befestigungsklammer hindurchgeführt werden kann, während der rechteckige Teil so geformt und bemessen ist, daß er den Steg der Befestigungsklammer erfaßt und diese so an der Platte hält.
Die Befestigungsklammer gemäß den F i g. 2,3 und 5 besteht aus einem Steg 34 und zwei gegenüberliegenden federelastischen Schenkeln 36, 38, die bei der Anbringung der Befestigungsklammer an der Wandplatte etwa senkrecht zur Wandplattenoberfläche nach außen zeigen, was aus F i g. 2 gut zu ersehen ist. Dort ist die Befestigungsklammer vermittels des Befestigungsstreifens 24 an der Wandplatte gehalten, und zwar derart, daß die Ränder des Steges hinter die seitlichen Ränder des rechteckigen Teiles der Ausnehmung 32 greifen.
Es ist aber auch möglich, die Befestigungsklammer mit einem Haken zu versehen, der in einen Schlitz in dem Befestigungsstreifen eingreift, oder die Befestigungsklammer mit dem Befestigungsstreifen durch Schrauben oder Niete zu verbinden oder auch durch
Kleben, obgleich dadurch der Zusammenbau an der Baustelle erheblich beeinträchtigt werden würde.
Der in F i g. 3 dargestellte Profilstab 40 ist hohl und mit vier Längswandungen 42, 44, 46 und 48 versehen, wobei die Längsleiste 48 eine Naht 50 aufweist, die sich durch die Herstell'ingsweise des Profilstabes aus einem Blechstreifen ergibt. Die Naht kann durch Schweißen oder andere Verbindungsmittel geschlossen sein. An den Ecken des Profilstabes sind Längsleisten 52, 54, 56 und 58 mit wulstartigen Verdickungen vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Profilstab ein im Querschnitt rechteckiges Rohr, allerdings kann der Profilstab auch jede andere Gestalt und Querschnittsfoi-m haben, wenn nur nach außen Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen hervorragen, mit denen die Schenkel der Befestigungsklammern in Eingriff gelangen können. Zur Herstellung von Trennwänden gemäß F i g. 1 z. B. sind die Profilstäbe so ausgebildet, daß sie zwei Sätze von Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen aufweisen, die einander gegenüberliegend nach außen ragen, wobei ein Abstand zwischen den Verdickungen vorhanden ist. Die Profilstäbe sind so ausgebildet und die Verdickungen so angeordnet, daß die jeweiligen Verdickungen die Befestigungsklammern an den Rändern zweier verschiedener Wandplatten auf jeder Seite des Profilstabes erfassen, wobei in F i g. 1 nur zwei Wandplatten gezeigt sind. Es läßt sich also aus Jen Wandplatten eine doppelwandige Trennwand .!erstellen, wobei die benachbarten Kanten der Wandplatten auf jeder Seite des Profilstabes dicht aneinanderstoßen.
Eine solche Trennwand ist in F i g. 4 der Zeichnung im Schnitt dargestellt. Ein Profilstab 60, der im Querschnitt H-förmige Gestalt hat, besitzt ein Paar von Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen 62, 64, das in die eine Richtung weist, und ein weiteres Paar von wulstartigen Verdickungen 66 und 68, das in die entgegengesetzte Richtung weist, jeweils von der Mitte des Profilstabes aus gesehen. Die Trennwand umfaßt Wandplatten 70 und 72, an denen Befestigungsstreifen 74 und 76 etwa parallel zueinander an den Längsrändern der Wandplatten befestigt sind, und zwar derart, daß die Ränder der Wandplatten dicht beieinanderliegen, wie das in der Figur dargestellt ist. In dem Befestigungsstreifen 74, der sich über die ganze Länge des Plattenrandes erstrecken kann, sind Befestigungsklammern 78 eingesetzt. In ähnlicher Weise sind Befestigungsklammern ir. den Befestigungsstreifen 76 eingesetzt. Diese Befestigungsklammern 78 und 80 erfassen federelastisch die Verdickungen 62 und 64 auf der Länge der Wandplatte. Die Wandplatten 82 und 84 sind in ähnlicher Weise durch die Befestigungsstreifen 86 und 88 und die Befestigungsklammern, die in Abständen Ober die Befestigungsstreifen verteilt sind und die Bezugszeichen 90 und 92 tragen, befestigt
Die Anbringung des Befestigungsstreifens 88 erfolgt durch einen Zahn 94, der aus dem Befestigungsstreifen in die Wandplatte 84, wie in Fig.4 gezeigt hineingepreßt sein kann
Eine andere Ausgestaltungsform von Befestigungsstreifen und Befestigungsklammer ist in den F i g. 5 und 6 dargestellt. Bei diesem Ausföhrungsbeispiel ist der Befestigungsstreifen 96 mit Ausnehmungen 98 und Zungen 100 und 102 versehen.
In der Ausnehmung 98 wird die Befestigungsklammer 104 dadurch befestigt, daß man sie in die öffnung einsetzt und, wie in F i g. 6 gezeigt, die Zungen 100 und 102 nach unten bzw. nach oben biegt. Während der Lagerung und des Transports der Wandplatten liegen die Zungen 100 und 102 in derselben E.bene wie der Befestigungsslreifen 96.
An jeder Wandplatte ist wenigstens ein Befestigungsstreifen befestigt, derart, daß er flach auf der Wandplatte aufliegt, wie in der Zeichnung dargestellt ist, und nicht über die Oberfläche oder die Kante der Wandplatte hinausragt. Man kann so viele Wandplatten vor dem Verarbeiten stapeln, wie benötigt werden, ohne daß die Befestigungsstreifen oder die Wandplatten beschädigt werden.
Beim Aufbau der Wand mit den Befestigungsmitteln nach F i g. 5 und 6 werden zumachst an der Baustelle die Zungen 100 und 102 herausgebogen (Fig. 5). Dann wird die Befestigungsklammer 11)4 eingesetzt und die Zungen in die Ebene des Streifens ;turückgebogen, wodurch die Befestigungsklammer an der Wandplatte befestigt ist.
Nach der Ausgestaltung gemäß F i g. 2, 3 und 4 wird die Befestigungsklammer lediglich durch den gerundeten Teil 30 der Ausnehmung 32 eingesetzt und in den rechteckigen Teil der schlüssellochartigeri Ausnehmung geschoben. In der Praxis wird die Befestigungsklammer in die richtige Stellung gebricht und dann durch ein oder zwei Schläge mit dem Hammer in den rechteckigen Teil der schlüssellochartigen Ausnehmung geschlagen, derart, daß das Ende der Befestigungsklammer mit dem unteren Ende des rechteckigen Teils der Ausnehmung zusammenstößt.
Die F i g. 7 und 8, auf die jetzt Bezug genommen wird, zeigen eine andere Ausgestaltung. Die Wandplatte 110 wird vermitteüs eines Befestigungsstreifens 112, der im Abstand angeordnete schlüssellochartige Ausnehmungen 114 und 116 aufweist, und Befestigungsklammern 118 und 120 an dem Profilstab 122 befestigt. Die Befestigungsklammern 118 und 120, von denen die Befestigungsklammer 118 in der Fig.8 ausführlicher dargestellt ist, besitzen ein quadratisches Basisteil 124. von dem sich federelastische Schenkel 126 und 128 aus erstrecken Die Befestigurigsklammern werden in die Ausnehmung, wie in F1 g. 7 gezeigt, so eingesetzt, daß der Spalt zwischen den beiden Zungen mit der Längsachse des Befestigunjjsstreifens zusammenfällt. Es ist jedoch auch möglich, die Befestigungsklammer wegen des quadratischen Basisteiles so einzusetzen, daß der Spalt zwischen den 2!ungen quer zar Achse des Befestigungsstreifens verläuft, je nachdem, welche Befestigungsart gewünscht wird.
Der Profilstab 122 besteht aus einem extrudierten Aluminiumprofil, obwohl auch andere Materialien verwandt werden können. Er besitzt vier Längsleisten 130 und 132, die jeweils eine wulstartige Verdickung 134, 136, 138 bzw. 140 besitzen. Die vier Längsleisten 130 und 132 sind Ober ein Mittelteil 142, das eine Leitung 144 bildet, verbunden. Diise Leitung kann vorteilhaft zur Aufnahme elektrischer Leiter, Telefonkabel usw. verwandt werden. Die Wände, über die die elektrischen Leitungen ein- bzw. abgeführt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Versetzbare Trennwand od. dgl. mit einem Traggerippe und daran gehaltenen Wandplatten, bei S *der das Traggerippe aus Profilstäben besteht, die an „ den den Wandplatten zugewandten Seiten Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen aufweisen, die von entsprechend geformten, federelastischen, auf der Innenseite der Wandplatten befindlichen Befestigungsklammern einschnappend umfaßt sind, d a durch gekennzeichnet, daß die Bsfestigungsklammern (20,22,78,80,90,92,104,118,120) als bügelartige Teile ausgebildet sind, die mit ihrem Steg (34) Ränder von Ausnehmungen (32, 98, 114, 116) in Befestigungsstreifen (16,18,24,74,76,86,88, 96, 112) hintergreifen, die auf der Innenseite der Wandplatten (10, 12, 26, 70, 72, 82, 84, 110) angebracht sind.
2. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1, w> dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen (16, 18, 24, 74, 76, 86, 88, 96, 112) sich über die Höhe der Wandplatten erstrecken.
3. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (32,114,116) schlüssellochförmige Gestalt haben.
4. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (98) rechteckige Gestalt haben und an ihren oberen und unteren Schmalseiten verbiegbare Zungen (100, 102) aufweisen.
5. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (34) der Befestigungsklammern mi» seitlichen Flanschen versehen ist, die zugeordnete Ränder der Ausnehmungen (32, 114, 116) in den Befestigungsstreifen hintergreifen.
6. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg der Befestigungsklammern (118) quadratische Gestalt besitzt.
7. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Befestigungsstreifen durch Kleben an den Wandplatten (10,12) befestigt sind.
8. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen durch mechanische Befestigungsmittel an den Wandplatten angebracht sind.
50
DE19712154372 1970-11-05 1971-11-02 Versetzbare Trennwand Expired DE2154372C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US8712470A 1970-11-05 1970-11-05
US8712470 1970-11-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2154372A1 DE2154372A1 (de) 1972-05-18
DE2154372B2 DE2154372B2 (de) 1975-12-11
DE2154372C3 true DE2154372C3 (de) 1976-07-15

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