DE1267775B - Pulverfoermiges Mittel zur Entfernung von UEberzuegen von Russ oder Kohlenstoff auf Heizflaechen in Feuerungen - Google Patents

Pulverfoermiges Mittel zur Entfernung von UEberzuegen von Russ oder Kohlenstoff auf Heizflaechen in Feuerungen

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DE1267775B
DE1267775B DEP1267A DE1267775A DE1267775B DE 1267775 B DE1267775 B DE 1267775B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267775 A DE1267775 A DE 1267775A DE 1267775 B DE1267775 B DE 1267775B
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carbon
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Pending
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DEP1267A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Thore Walter Carlsson
Knut Henry Nordelid
Dr Gustav Allan Wetterholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEJS I VAESTERAAS AB
Nitroglycerin AB
Original Assignee
BEJS I VAESTERAAS AB
Nitroglycerin AB
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G9/00Cleaning by flushing or washing, e.g. with chemical solvents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G5/00Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F23j
Deutsche Kl.: 24 g-4/03
Nummer: 1267 775
Aktenzeichen: P 12 67 775.7-13
Anmeldetag: 17. Mai 1963
Auslegetag: 9. Mai 1968
Die Erfindung betrifft ein pulverförmiges Mittel zur Entfernung von Überzügen von Ruß oder Kohlenstoff auf Heizflächen in Feuerungen, das in den heißen Verbrennungsraum der Feuerung eingeführt wird, bestehend aus einer nicht explosiven Mischung von einem Sauerstoff abgebenden Mittel und einem oder mehreren brennbaren Stoffen.
Es ist bekannt, ein pulverförmiges Mittel in den heißen Feuerraum einzuführen, welches unter der Einwirkung der Feuerraumtemperatur naszierenden Sauerstoff abgibt, d. h. eine stark sauerstoffhaltige Atmosphäre in der Feuerung erzeugt. Das Mittel wird der Verbrennungsluft oder den Feuergasen beigemischt. Verwendet werden feste Substanzen, wie Braunstein und Bariumsuperoxyd, flüssige Substanzen, wie Wasserstoffperoxyd, und gasförmige Stoffe, wie Stickoxyd und Ozon.
Das Mittel hat den Zweck, die Bildung fester Ansätze zu verhindern.
Der Erfindung liegt dagegen die Aufgabe zugrunde, bereits vorhandene Ansätze zu entfernen.
Zwar ist auch die Entfernung des Rußes mit Hilfe von Alkalinitraten, elementarem Schwefel und Kohlenstoff bekannt. Die Wirkung dieser Mittel ist rein mechanisch. Die Verbrennungsgase, die sich bei der schnellen Verbrennung der Mischung bilden, lockern die Rußschicht im Rauchkanal, worauf der Ruß durch das Auspuffrohr entfernt wird. Bei dieser mechanischen Behandlung ist es jedoch bei Hartruß schwer möglich, die vollständige Entfernung des Rußes zu erreichen.
Dieser Nachteil wird bei der Verwendung des Mittels gemäß der Erfindung beseitigt, da hierbei keine korrodierende Wirkung auf den Heizflächen eintritt.
Demgemäß ist Gegenstand der Erfindung ein pulverförmiges Mittel zur Entfernung von Überzügen von Ruß oder Kohlenstoff auf Heizflächen in Feuerungen, das in den heißen Verbrennungsraum der Feuerung eingeführt wird, bestehend aus einer nicht explosiven Mischung von einem Sauerstoff abgebenden Mittel und einem oder mehreren brennbaren Stoffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Sauerstoff abgebende Mittel Alkali- und/oder Erdalkalinitrate verwendet werden, die einen Überschuß an Sauerstoff von wenigstens 8 % und nicht mehr als 35%, bezogen auf die Gesamtmenge des Mittels, aufweisen.
Als brennbarer Stoff kann Kohlenstoff oder ein Kohlenstoff enthaltendes Material dienen, wobei dej Gehalt an elementarem Kohlenstoff oder Kohlenstoff in dem Kohlenstoff enthaltenden Material 1 bis 4% beträgt.
Pulverförmiges Mittel zur Entfernung von Überzügen von Ruß oder Kohlenstoff auf Heizflächen in Feuerungen
Anmelder:
Bejs i Västeräs AB5 Västeräs;
ίο Nitroglycerin Aktiebolaget,
Gyttorp (Schweden)
Vertreter:
Dr. A. Ullrich und Dr. T. Ullrich, Patentanwälte, 6900 Heidelberg, Gaisbergstr. 3
Als Erfinder benannt:
Knut Henry Nordelid, Säffle;
Dr. Gustav Allan Wetterholm, Dipl.-Ing. Thore Walter Carlsson, Gyttorp (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 24. Mai 1962 (5875), vom 29. April 1963 (4712)
Als brennbares Material kann elementarer Schwefel oder eine Schwefelverbindung benutzt werden, zweckmäßig mit einem Gehalt von 2 bis 15 % an elementarem Schwefel.
Vorteilhafterweise verwendet man einen Gehalt von 60 bis 95% an Alkali- oder Erdalkalinitrat, gegebenenfalls mit einem Zusatz von 5 bis 15°/0 Ammoniumnitrat.
Die Mischung kann vorzugsweise einen Gehalt
h l
von nicht mehr als 30% eines basischen Neutralisierungsmittels aufweisen.
Beispiel 1
Ein Mittel gemäß der Erfindung wird hergestellt durch Mischen von
Kaliumnitrat 93 %
Feinverteilte Holzkohle 7 %
Sauerstoffüberschuß in Gramm Sauerstoff pro 100 g 18%
809 548/163
700 g der Mischung werden in die Flamme eines mit Öl beheizten Heizkessels gebracht. Die die Hitze übertragende Oberfläche des Kessels war mit Hartruß oder Kohlenstoff überzogen. Ein weißer Überzug bildet sich auf den mit Hartruß überzogenen Kesselwänden. Nach einigen Tagen beginnt der Ruß abzunehmen und abzublättern. Die kontinuierliche Einführung des Mittels erfolgte im Ausmaß von 100 bis g pro Woche.
Beispiel 2 Es wurde folgende Mischung hergestellt:
Kaliumnitrat 91,5%
Elementarer Schwefel 8,5 %
Sauerstoffüberschuß in Gramm Sauerstoff pro 100g 27,7%
Es stellte sich heraus, daß sich die Mischung etwas langsamer zersetzte als diejenige nach Beispiel 1, ihre zo Wirkung war jedoch genauso groß.
Beispiel 3 Es wurde folgende Mischung hergestellt:
Kaliumnitrat 88,3%
Schwefel 8,5%
Feinverteilte Steinkohle 3,2%
Sauerstoffüberschuß in Gramm Sauerstoff
pro 100 g 17,9%
2 kg der Mischung wurden in eine Dampf erhitzungsvorrichtung von 10 qm auf einmal gebracht. Während der folgenden 5 Wochen wurden pro Woche 1 kg eingeführt und hierauf einmal wöchentlich kontinuierlich 0,4 kg. Der Hartrußüberzug fiel nach etwa 3 Wochen ab, und der Kessel konnte mit Druckluft vollständig gereinigt werden. Durch kontinuierliche Anwendung des Mittels konnten die Rohre absolut reingehalten werden.
Beispiel 4 Es wurde folgende Mischung hergestellt:
Kaliumnitrat 78,4%
Ammoniumnitrat 9,8 %
Zucker 8,5%
Feinverteilte Steinkohle 3,2%
Sauerstoffüberschuß in Gramm Sauerstoff pro 100g 15%
45
Beispiel 5
Es wurde folgende Mischung hergestellt:
Natriumnitrat 80,5%
Schwefel 10%
Lignin 6,5%
Feinverteilte Steinkohle 3 %
Sauerstoffüberschuß in Gramm Sauerstoff
pro 100 g 6,6%
Die Mischung stellt ein wirksames Mittel für die Entfernung von Ruß oder Kohlenstoff auf Metalloberflächen in Feuerungen dar.
Alle Mischungen wurden mit Hilfe einer Zündkapsel auf ihren explosiven Charakter geprüft. Keine war explosiv.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Pulverförmiges Mittel zur Entfernung von Überzügen von Ruß oder Kohlenstoff auf Heizflächen in Feuerungen, das in den heißen Verbrennungsraum der Feuerung eingeführt wird, bestehend aus einer nicht explosiven Mischung von einem Sauerstoff abgebenden Mittel und einem oder mehreren brennbaren Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß als Sauerstoff abgebendes Mittel Alkali- und/oder Erdalkalinitrate verwendet werden, die einen Überschuß an Sauerstoff von wenigstens 8 % und nicht meflr ak 35 % aufweisen.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als brennbarer Stoff Kohlenstoff oder ein Kohlenstoff enthaltendes Material dient.
3. Mittel nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an elementarem Kohlenstoff oder Kohlenstoff in dem Kohlenstoff enthaltenden Material von 1 bis 4%.
4. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das brennbare Material elementarer Schwefel oder eine Schwefelverbindung ist.
5. Mittel nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 2 bis 15% an elementarem Schwefel.
6. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 60 bis 95% an Alkali- oder Erdalkalinitrat.
7. Mittel nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Zusatz von 5 bis 15% Ammoniumnitrat.
8. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Gehalt von nicht mehr als 30 % eines basischen Neutralisierungsmittels.
Es wurde festgestellt, daß die Mischung ein wirk- In Betracht gezogene Druckschriften:
sames Mittel darstellt für die chemische Entfernung Deutsche Auslegeschrift D 11557 Ia/24g (bekannt-
von Ruß oder Kohlenstoff auf Metalloberflächen in 55 gemacht am 9. 8.1956); Feuerungen. österreichische Patentschrift Nr. 219 754.
809 542/163 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1267A 1962-05-24 1963-05-17 Pulverfoermiges Mittel zur Entfernung von UEberzuegen von Russ oder Kohlenstoff auf Heizflaechen in Feuerungen Pending DE1267775B (de)

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