DE1261390B - Pankratisches Objektiv - Google Patents
Pankratisches ObjektivInfo
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Description
- Pankratisches Objektiv Die Erfindung bezieht sich auf ein pankratisches Objektiv mit einem aus einem optischen Glied und dessen Fassung bestehenden, zur Veränderung der Brennweite des Gesamtsystems längs eines Führungsschlitzes eines festen Fassungsteiles parallel zur optischen Achse mittels Stellmittel bewegbaren Schiebeglied.
- Bei fast allen pankratischen Objektiven besteht die größte mechanische Schwierigkeit in der Ausbildung der Fassung des Schiebegliedes. Der Durchmesser der Fassung des Schiebegliedes ist durch den Durchmesser des optischen Gliedes und durch den Strahlenverlauf durch das optische Glied festgelegt. Die mögliche Länge der Fassung des Schiebegliedes wird einerseits durch die vorgesehene Länge für den Schiebeweg, andererseits durch die vor und hinter dem Schiebeglied angeordneten optischen Teile mit ihren Fassungen bestimmt. Daraus ergibt sich meistens ein so ungünstiges Verhältnis von Führungslänge zu Führungsdurchmesser, d. h. der Länge der Außenwandung der Fassung des Schiebegliedes zu ihrem Durchmesser, daß ein einwandfreies Gleiten des Schiebegliedes in dem festen Fassungsteil nicht mehr möglich ist. Bei ungünstigem Verhältnis: Führungsdurchmesser zu Führungslänge kann das Schiebeglied verkippen und damit eine Dezentrierung bewirken. Im allgemeinen ist es auch aus Einbaugründen nicht möglich, die Führungslänge durch Verlängerung des Außenrandes der Fassung des Schiebegliedes derart, daß dieser Rand bei Heranschieben des Schiebegliedes an das nächstfolgende optische Glied über dieses herausragt, zu vergrößern.
- Es sind pankratische Objektive bekannt, bei denen eine sichere Führung des Schiebegliedes dadurch erreicht werden soll, daß die Fassung des Schiebegliedes selber nicht mehr zur Führung benutzt wird. So wird z. B. bei einer bekannten Anordnung durch eine gegen Verkanten sichere, neben dem Schiebeglied innerhalb der Fassungsteile liegende dünne Buchse eine zweite Führung gebildet. Diese bekannte Anordnung bedingt aber nicht nur einen größeren Aufwand, sondern läßt auch eine ideale Zentrierung des Schiebegliedes zum übrigen optischen System nicht mehr zu. Außerdem wirddurch derartige Maßnahmen zur Führung des Schiebegliedes der Außendurchmesser des gesamten Objektivs beträchtlich vergrößert.
- Bei einer bekannten Tubuskamera wird der das Objektiv tragende Tubus durch eine Keilwellenführung ausgefahren und eingeschoben. Diese Keilwellen sind nur schwer herzustellen. Das Verhältnis von Führungsbreite zur Führungslänge ist relativ ungünstig.
- Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, für pankratische Objektive eine-einfache Anordnung zur einwandfreien Führung des Schiebegliedes zu schaffen.
- Gemäß der Erfindung zeichnet sich das pankratisehe Objektiv mit einem aus einem optischen Glied und dessen Fassung bestehenden, zur Veränderung der Brennweite des Gesamtsystems längs eines Führungsschlitzes eines festen Fassungsteiles parallel zur optischen Achse mittels Stellmittel bewegbaren Schiebeglied dadurch aus, daß die Außenfläche der Fassung des Schiebegliedes mit der Innenfläche des festen Fassungsteiles in jeder Stellung des Schiebegliedes über eine Kerbverzahnung im Eingriff steht, welche durch an beiden Flächen korrespondierend angeordnete, parallel zur optischen Achse verlaufende zahnartige Erhebungen gebildet ist, und die so ausgebildet ist, daß die Führung durch die Zahnflanken übernommen wird, aber an den Zahnfüßen und den Zahnköpfen keine Berührung mit dem festen Fassungsteil stattfindet, und daß zur Verschiebung des Schiebegliedes längs der durch die Kerbverzahnung gebildeten Führungsbahn eine die Außenfläche des festen Fassungsteiles umgreifende Drehhülse vorgesehen ist, die eine längs ihres Umfanges verlaufende Schlitzführung aufweist, durch die ein an der Fassung des Schiebegliedes angeordneter, radial nach außen, durch einen im festen Fassungsteil in Richtung der optischen Achse verlaufenden Führungsschlitz ragender Fortsatz hindurchgreift.
- Da die Führung durch die Zahnflanken übernommen wird, sind die Zahnflanken die Gleitflächen. Eine einwandfreie und spielfreie Passung zwischen Schiebeglied und Fassung läßt sich durch das Räumen der Zähne wirtschaftlich günstig fertigen.
- An sich ist es nicht neu, zur axialen Verschiebung eines Gliedes in einem optischen System eine Drehhülse mit längs ihres Umfanges verlaufender Schlitzführung vorzusehen,durch die ein an der Fassung des zu verschiebenden Gliedes angeordneter Stift hindurchgreift, der außerdem durch einen achsparallelen Führungsschlitz in einer feststehenden Fassungshülse Crerade geführt ist. (H. N a u m a n n, »Optik für Konstrukteure«, Verlag W. Knapp, Halle [Saale] 1949, S.234.) Durch die erfindungsgemäße Verbindung von Schiebeglied und festem Fassungsteil über eine Kerbverzahnung ist die Zentrierung des Schiebegliedes zum festen Fassungsteil und damit zu den übrigen optischen Teilen gewährleistet. Die Führung des Schiebegliedes ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung einwandfrei, weil sie nicht mehr durch -das Verhältnis der Länge der Fassung zum Durchmesser der Fassung des Schiebegliedes bestimmt ist, sondern durch mehrere, rund um das Schiebeglied angeordnete, durch die Zähne gebildete Schmalführungen, deren Verhältnis von Führungsbreite -zu Führungslänge durch die Breite der Zahnfüße und die Länge der Zähne des Schiebegliedes in axialer Richtung gegeben ist. Ein Verkanten des Schiebegliedes in dem festen Fassungsteil tritt daher nicht auf.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Figuren erläutert, die mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung darstellen. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch den das Schiebeglied enthaltenden Teil des pankratischen Objektivs gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 der Fig. 1, Fig. 3 und 4 Querschnitte entsprechend der F i a,. 2 durch zwei weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen C Objektivs.
- Wie die F i g. 1 zeigt, befinden sich in dem festen Fassungsteil 1 das aus einem optischen Glied und dessen Fassung bestehende Schiebeglied 2 sowie weitere optische Glieder 3 und 4 mit ihren Fassungsteilen. Gemäß der Erfindung steht das Schiebeglied 2 in jeder vorgesehenen Stellung mit dem festen Fassungsteil 1 über eine Kerbverzahnung 5 im Eingriff, wie die F i g. 2 im Querschnitt zeigt. Die Zähne der Kerbverzahnung 5 sind - wie bei den übrigen dargestellten Ausführungsformen auch - radial gerichtet. Die zahnartigen Erhebungen 6 des Schiebegliedes 2 und 7 des festen Fassungsteiles 1 sind abgeflacht.
- Bei der Ausführungsform der F i g. 1 verlaufen die Zahnfüße und Zahnköpfe des Schiebegliedes 2 und entsprechend des festen Fassungsteils 1 parallel zur optischen Achse 8. Die Zahnfuß- und Zahnkopflinien auf der Innenseite des festen Fassungsteiles 1 sind in der F i g. 1 in dem Raum zwischen dem Schiebeglied 2 und dem nachfolgenden optischen Glied 4 mit seinem Fassungsteil sichtbar.
- Die Zähne der Kerbverzahnung 5 sind gleichmäßig um den gesamten Umfang des Schiebegliedes 2 - mit Ausnahmedes Bereiches, in dem ein bolzenförmiger Fortsatz 9 befestig ist - verteilt. Der Fortsatz 9 ragt Ct durch einen Führungsschlitz 10 im festen Fassun#gsteil 1 und eine spiralförmige Schlitzführung 11 a in einer Drehhülse 11. Durch Drehen der Drehhülse 11 kann somit das Schiebeglied 2 in Richtung der optischen Achse 8 verschoben werden. Da die Kerbverzahnung 5 achsenparallel verläuft, erstreckt sich auch der Führungsschlitz 10 im festen Fassungsteil 1 parallel zur optischen Achse 8.
- F i g. 3 zeigt einen der F i g. 2 entsprechenden Querschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Kerbverzahnung jedoch nicht auf dem vollen Umfang des festen Fassungsteiles 12 und entsprechend des Schiebegliedes 13 vorgesehen ist. Bei dieser Ausführungsform bilden die Zähne Gruppen 14, z. B. hier aus je drei Zähnen, die im Ab- stand voneinander angeordnet sind. Im Fall der F i g. 3 liegen die drei Zahngruppen 14 um 1200 versetzt zueinander. Die Anordnung der F i g. 3 ist dann von Vorteil, wenn beispielsweise die Wandstärke des festen Fassungsteiles 12 zur Anbringung weiterer, außenliegender Bauteile benötigt wird und sie daher nicht auf dem vollen Umfang durch die Einkerbungen geschwächt werden soll. Eine einwandfreie Zentrierung und Sicherheit gegen Verkanten des Schiebegliedes 13 wird auch bei dieser Ausführungsform erreicht.
- Bei der Ausführungsform der F i g. 4 weist das Schiebeglied 15 nur ein einziges, in gezeigtem Fall aus zwei Zähnen bestehendes Zahnsegment 16 auf. Eine Feder 17 dient zum Andrücken der Zähne des Schiebegliedes 15 in die entsprechenden Kerben 18 im festen Fassungsteil 19. Der feste Fassungsteil 19 weist hier auf seiner Außenseite über den Kerben 18 eine Verdickung 20 mit ebener Oberfläche 21 und einen Nüttelschlitz 22 auf. Durch diesen Mittelschlitz 22 ragt ein im Schiebeglied 15 befestigter Bolzen 23, der an seinem äußeren Ende die gegen die Oberfläche 21 pressende Feder 17 trägt. Die Anordnung der F i g. 4 gewährleistet ebenfalls eine gute Führung des Schiebegliedes. Hinsichtlich der Zentrierung des Schiebegliedes ist sie jedoch ungünstiger als die in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsformen. Sie wird daher nur dann angewendet werden, wenn aus Platzgründen Korbverzahnungen auf dem vollen Umfang, wie in F i g. 2, oder in mehreren Segmenten, wie in F i g. 3, nicht möglich sind.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Pankratisches Objektiv mit einem aus einem optischen Glied und dessen Fassung bestehenden, zur Veränderung der Brennweite des Gesamtsystems längs eines Führungsschlitzes eines festen Fassungsteiles parallel zur optischen Achse mittels Stellmittel bewegbaren Schiebeglied, d a - durch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Fassung des Schiebegliedes (2) mit der Innenfläche des festen Fassungsteiles (1) in jeder Stellung des Schiebegliedes über eine Kerbverzahnung im Eingriff steht, welche durch an beiden Flächen korrespondierend angeordnete, parallel zur optischen Achse verlaufende zahnartige Erhebungen (6,7) gebildet ist, und die so ausgebildet ist, daß die Führung durch die Zahnflanken übernommen wird, aber an den Zahnfüßen und den Zahnköpfen keine Berührung mit dem festen Fassungsteil (1) stattfindet, und daß zur Verschiebung des Schiebegliedes (2) längs der durch die Kerbverzahnung gebildeten Führungsbahn eine die Außenfläche des festen Fassungsteiles (1) umgreifende Drehhülse (11) vorgesehen ist, die eine längs ihres Umfanges verlaufende Schlitzführung (11 a) aufweist, durch die ein an der Fassung des Schiebeggliedes (2) angeordneter, radial nach außen, durch einen im festen Fassungsteil (1) in Richtung der optischen Achse verlaufenden Führungsschlitz (10) ragender Fortsatz (9) hindurchgreift.
- 2. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Kerbverzahnung (5) radial gerichtet sind. 3. Objektiv nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnartigen Erhebungen (6) des Schiebegliedes (2 und 7) des festen Fassungsteiles abgeflacht sind. 4. Objektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne gleichmäßig um den gesamten Umfang des Schiebegliedes (2), gegebenenfalls mit Ausnahme des Bereiches, in dem der durch einen Führungsschlitz (10) im festen Fassungsteil (1) und eine spiralförmige Schlitzführung (11 a) in einer Drehhülse zum Bewegen des Schiebegliedes (2) ragender Fortsatz (9) befestigt ist, verteilt sind. 5. Objektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne Gruppen (14) mit vorzugsweise gleichem Abstand voneinander auf dem Schiebeglied (13) bilden, wobei jede Gruppe aus einem oder mehreren Zähnen bestehen kann. 6. Objektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeglied (15) nur ein aus einem Zahn oder mehreren Zähnen bestehendes Zahnsegment (16) aufweist und eine Feder (17) zum Eindrücken der Zähne des Schiebegliedes (15) in die entsprechenden Kerben (18) des festen Fassungsteiles (19) vorgesehen ist. 7. Objektiv nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Fassungsteil (19) auf seiner Außenseite über den Kerben (18) eine Verdickung (20) mit ebener Oberfläche (21) und einem Mittelschlitz (22) aufweist, durch den ein ün Schiebeglied (15) befestigter, an seinem äußeren Ende eine gegen die Oberfläche (21) der Verdickung (20) pressende Feder (17) tragender Bolzen (23) ragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 735 180; deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 651; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1824 948; österreichische Patentschrift Nr. 21243; französische Patentschrift Nr. 1070 248; USA.-Patentschrift Nr. 2 208 797.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEZ9432A DE1261390B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Pankratisches Objektiv |
GB1490163A GB1033318A (en) | 1962-05-24 | 1963-04-16 | Improvements in or relating to zoom lenses |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEZ9432A DE1261390B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Pankratisches Objektiv |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1261390B true DE1261390B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=7620908
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEZ9432A Pending DE1261390B (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Pankratisches Objektiv |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1261390B (de) |
GB (1) | GB1033318A (de) |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1962
- 1962-05-24 DE DEZ9432A patent/DE1261390B/de active Pending
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1963
- 1963-04-16 GB GB1490163A patent/GB1033318A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1033318A (en) | 1966-06-22 |
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