DE1249934B - Kapselformiger akustischer Wandler fur ansteckbare Zuleitungen oder Blattfederkontakte - Google Patents

Kapselformiger akustischer Wandler fur ansteckbare Zuleitungen oder Blattfederkontakte

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Publication number
DE1249934B
DE1249934B DEF45565A DE1249934DA DE1249934B DE 1249934 B DE1249934 B DE 1249934B DE F45565 A DEF45565 A DE F45565A DE 1249934D A DE1249934D A DE 1249934DA DE 1249934 B DE1249934 B DE 1249934B
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DE
Germany
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capsule
insulating body
contact
acoustic transducer
tab
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Pending
Application number
DEF45565A
Other languages
English (en)
Inventor
Essen Heinrich Hoffmann Frankfurt/M -Bonames Karl-Ludwig Lehner Essen Heisingen Horst Etzrodt
Original Assignee
Fernsprech- und Sienalbau Lehner a Co KG, Essen-Kupferdreh
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Publication date
Publication of DE1249934B publication Critical patent/DE1249934B/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/06Arranging circuit leads; Relieving strain on circuit leads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04r
Deutsche KL: 21 a2-19/01
Nummer: 1249 934
Aktenzeichen: F 45565 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 19. März 1965
Auslegetag: 14. September 1967
Zur Erleichterung der Auswechselbarkeit der Verbindungsschnur von Fernsprechhandapparaten ist es erwünscht, den elektrischen Anschluß an die akustischen Wandler mittels Steckanschlüssen vorzunehmen. Da die elektrische Verbindung der kapselförmigen akustischen Wandler in Fernsprechhandapparaten üblicherweise mit als Blattfedern ausgebildeten Druckkontakten erfolgt, welche das Auswechseln einer Wandlerkapsel erleichtern, ist es bekannt, die Blattfedern an besonderen isolierenden Einsatztopfen anzuordnen und mit steckbaren Laschen auszurüsten. Derartige Einsatztöpfe bedeuten einen zusätzlichen Aufwand.
Die Erfindung bezweckt, die Zuleitungen an kapseiförmige akustische Wandler steckbar anzuschließen, es aber zugleich zu ermöglichen, daß die für einen steckbaren Anschluß ausgebildeten Kapseln auch in Fernsprechhandapparaten verwendet werden können, welche mit Blattfeder-Druckkontakten ausgerüstet sind. Während die bekannten Blattfedern eine beliebige Drehung der kreiszylindrischen Kapseln akustischer Wandler gestatten, würde eine Drehung einer Kapsel mit fest verbundenen Anschlußleitungen deren Verwürgen zur Folge haben, wodurch die Gefahr einer Beschädigung der An-Schlüsse wie der elektrischen Verbindungen innerhalb der Kapsel entsteht. Auch bedarf eine für Einsatz in Blattfeder-Druckkontakte geeignete Kapsel bei Wegfall der Blattfedern eines zusätzlichen Druckes, um das axiale Spiel der Kapsel in dem Aufnahmeraum des Fernsprechhandapparates auszugleichen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe, die Kapsel für steckbares Anschließen der Zuleitungen geeignet zu machen, ihren Einsatz in Handapparaten mit Blattfeder-Druckkontakten jedoch nicht zu erschweren, dadurch, daß in einem durch eine Einsenkung des Bodens der mit Vorkehrungen zur Sicherung gegen Verdrehungen um ihre Achse ausgerüsteten Kapsel gebildeten Aufnahmeraum ein Isolierkörper angeordnet ist, welcher eine den einen Stromanschluß bildende Kontaktplatte trägt, deren größte Mittenabweichung als etwa tangential gerichtete Stecklasche ausgebildet ist, und daß in einem von dem Isolierkörper freien Teil des Aufnahmeraumes eine elektrisch mit dem Kapselgehäuse als zweiter Stromanschluß verbundene weitere Stecklasche angeordnet ist. Ebenfalls als Lösungsmittel der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß beim Einsatz des Handapparates ohne Blattfederdruckkontakte die Kapsel mit einem Ring umgeben wird, der in axialer Richtung elastisch verformbar ist und die Lage der Kapseiförmiger akustischer Wandler für
ansteckbare Zuleitungen oder Blattfederkontakte
Anmelder:
Fernsprech- und Signalbau Lehner & Co. K. G.,
Essen-Kupferdreh, Fahrenberg 6
Als Erfinder benannt:
Horst Etzrodt, Essen;
Heinrich Hoffmann, Frankfurt/M.-Bonames;
Karl-Ludwig Lehner, Essen-Heisingen --
Kapsel durch formschlüssige Unsymmetrien bestimmt und sichert.
Durch diese Erfindungsmerkmale wird erreicht, daß die Kapsel eines akustischen Wandlers sowohl störungssichere Anschlußflächen für Federkontakte besitzt wie auch verdrehungssicher und lagerichtig an Steckbuchsen angeschlossen werden kann. Durch die axiale Elastizität des die Kapsel umgebenden Ringes wird erreicht, daß dieser beim Aufsetzen der Schraubkappe zusammengedrückt wird und die Kapsel gegen die Schraubkappe preßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Ansicht einer Telefonhörkapsel von unten,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Telefonhörkapsel im Schnitt,
F i g. 3 die Hörerseite eines Fernsprechhandapparates im Schnitt.
Der Boden 16 des kreiszylindrischen Kapselgehäuses 1 besitzt eine quadratische Vertiefung 17, welche weitgehend von einem Isolierkörper 2 ausgefüllt ist. Das Mittelteil des Isolierkörpers 2 ist vertieft. In dieser Vertiefung liegt eine Kontaktplatte 3, deren Umriß unsymmetrisch unrund ist. Die eine Seitenkante der Kontaktplatte 3 ist zu einer Lasche 4 ausgebildet, welche aus der Vertiefung des Isolierkörpers 2 herausgebogen werden kann, um dann den Stecker einer Anschlußleitung aufzunehmen.
In einem von dem Isolierkörper 2 frei gelassenen Raum der Vertiefung 17 des Kapselbodens 16 liegt eine weitere Lasche 5, welche als freies Ende eines winkelförmigen Blechstreifens ausgebildet ist, dessen einer Schenkel6 in geeigneter Weise, z.B. durch Punktschweißen, mit dem Kapselboden 16 fest verbunden ist. Dieser Teil 6 der Lasche 5 ist von dem Isolierkörper 2 verdeckt.
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Durch die etwa quadratische Anordnung der Vertiefung 17 und die vertiefte Einbettung der Kontaktplatte 3 in dem Isolierkörper 2 ist die Kontaktplatte gegen Verdrehung gesichert.
Der mittlere Teil der Kontaktplatte 3 ist zu einem Hals 18 ausgezogen, welcher als Befestigungsrohrniet für das Magnetsystem 19, 20 in dem Kapselgehäuse 1 in bekannter Weise dient und zugleich einen Teil der elektrischen Verbindung zwischen der Kontaktplatte 3 und dem einen Ende der Tauchspule 22 des akustisehen Wandlers bildet. Gegenüber dem Magnetsystem ist der als Befestigungsniet dienende Hals 18 der Kontaktplatte 3 durch eine Isolierhülse 25 isoliert, welche einstückig mit dem als Formstück ausgebildeten Isolierkörper 2 verbunden ist.
Die innere, etwa quadratische Fläche der Kontaktplatte 3 dient bei Fernsprechhandapparaten mit Blattfeder-Druckkontakten als der eine Gegenkontakt, während die erhöhte äußere Bodenfläche 16 des Gehäuses 1 als der andere Gegenkontakt der beiden Blattfeder-Druckkontakte wirkt.
Zum Anschluß der Zuleitungen mittels Steckern werden die Laschen 4 und 5 aus den Vertiefungen hochgebogen. Sie sind für die Steckhülsen 23 an den Enden der Zuleitungskabel 24 damit gut zugänglich. In den Aufnahmeraum des Fernsprechhandapparates 7 (F i g. 3), der für die Aufnahme der Hörerkapsel bestimmt ist, wird ein hülsenförmiger Ring 9 eingesetzt. Durch gegeneinander versetzte Schlitze 13 in der Wandung des Ringes 9 ist dieser in axialer Riehtung elastisch zusammendrückbar. Der untere Rand des Ringes setzt sich auf Stütznasen 10 des Gehäuses u auf.
Zur Verdrehungssicherung der Kapsel 1 gegenüber dem Ring 9 besitzt das Kapselgehäuse eine seitliche Vertiefung 15 und der Ring 9 eine radial vorspringende Nase 14, die beim Einsetzen der Kapsel in die Vertiefung 15 eingreift. Der Ring 9 besitzt eine radial nach außen vorspringende Nase 11, die in eine Nut 12 des Handapparatgehäuses u eingreift, und ist dadurch ebenfalls gegen eine Verdrehung gesichert. Nach Einsetzen des Kapselgehäuses 1 wird beim Aufschrauben der Verschlußkappe 8 die Kapsel nach unten gepreßt und hierbei der Ring 9 elastisch verformt, so daß er die Kapsel 1 des akustischen Wandlers stets an die Verschlußkappe 8 andrückt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kapseiförmiger akustischer Wandler, dessen Kontaktflächen sowohl für Anstecken der Zuleitungen wie für kontaktgebende Berührung mit an die Zuleitungen angeschlossene Blattfedern geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einem durch eine Einsenkung des Bodens (16) der mit Vorkehrungen (15) zur Sicherung gegen Verdrehung um ihre Achse ausgerüsteten Kapsel (1) gebildeten Aufnahmeraum (17) ein Isolierkörper (2) angeordnet ist, welcher eine den einen Stromänschluß bildende Kontaktplatte (3) trägt, deren größte Mittenabweichung als etwa tangential gerichtete Stecklasche (4) ausgebildet ist, und daß in einem von dem Isolierkörper (2) freien Teil des Aufnahmeraumes (17) eine elektrisch mit dem Kapselgehäuse (1) als zweiter Stromanschluß verbundene weitere Stecklasche (5) angeordnet ist.
2. Akustischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (2) eine Vertiefung aufweist, welche die Kontaktfläche (3) mit ihrer Stecklasche (4) aufnimmt.
3. Akustischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht steckbare, an dem Kapselboden (17) befestigte Teil (6) der Stecklasche (5) durch den Isolierkörper (62) abgedeckt ist.
4. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (2) als Formstück mit einem rohrförmigen, den metallischen Rohrniet (18) der Kontaktfläche (3) aufnehmenden Ansatz (25) ausgebildet ist.
5. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Befestigung des Magnetsystems (19 bis 20) in dem Kapselgehäuse und als elektrische Verbindung zwischen der Kontaktfläche (3) und der Tauchspule (22) dienende Rohrniet (18) als gezogener Hals der Kontaktplatte (3) ausgebildet ist.
6. Kapseiförmiger akustischer Wandler, dessen Kontaktflächen für Anstecken der Zuleitungen wie für kontaktgebende Berührung mit an die Zuleitungen angeschlossenen Blattfedern geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (1) von einem Ring (9) umgeben ist, der in axialer Richtung elastisch verformbar ist und die Lage der Kapsel durch formschlüssige Unsymmetrien (11,14) bestimmt und sichert.
7. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (9) mindestens zwei Reihen tangentialer Schlitze (13) besitzt, wobei die Zwischenstege der beiden Schlitzreihen gegeneinander versetzt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 647/398 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2309978A1 (de) * 1973-02-28 1974-09-12 Siemens Ag Fernsprech-handapparat
DE2503828A1 (de) * 1975-01-30 1976-08-05 Friedrich Reiner Telefonfabrik Permanentdynamische elektro-akustische wandlerkapsel
EP0054240A3 (de) * 1980-12-16 1983-03-23 Neumann Elektronik GmbH Zur Aufstellung im Freien geeignetes elektrisches Gerät, insbesondere Sprechstelle für eine Wechsel-, Gegen- oder Lautsprechanlage

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