DE124508C - - Google Patents

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DE124508C
DE124508C DENDAT124508D DE124508DA DE124508C DE 124508 C DE124508 C DE 124508C DE NDAT124508 D DENDAT124508 D DE NDAT124508D DE 124508D A DE124508D A DE 124508DA DE 124508 C DE124508 C DE 124508C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F5/00Elements specially adapted for movement
    • F28F5/02Rotary drums or rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Erwärmen rotirender Gefäfse bietet besondere Schwierigkeiten, wenn für diesen Zweck nur ein hohler Zapfen zur Verfügung steht, weil der andere Zapfen zum Füllen des Gefäfses mit Flüssigkeit oder dergj. gebraucht wird. Zur Ueberwindung dieser Schwierigkeit dient die hier beschriebene Vorrichtung. Dieselbe ist in den Zeichnungen allein und im Zusammenhang mit einem rotirenden Gefäfs dargestellt.
Dieselbe besteht, wie in der Zeichnung dargestellt, aus dem Dampfzuleitungsrohr a, welches durch einen Flantsch mit dem feststehenden Dampfrohr mittelst Absperrventils verbunden ist. Dieses gedrehte Rohr α ist in einer Stopfbüchse b abgedichtet, welche sich mit dem Gefäfs um α dreht. Die Stopfbüchse b ist mittelst der durchgehenden Schrauben h h mit dem Schleuderring g und dem Flantsch des hohlen Zapfens des' rotirenden zu erwärmenden Gefäfses, welcher Zapfen als nicht zur Erfindung gehörig in der Zeichnung fortgelassen ist, in Fig. 3 mit c bezeichnet, verbunden.
Diese Schrauben h h pressen mittelst der elastischen Dichtungsringe d d den Flantsch c des Dampfeintrittsrohres e fest, so dafs sich dieses mit dem Gefäfs drehen mufs. Der Flantsch c dient gleichzeitig zur Centrirung der Stopfbüchse mit dem Gefäfsflantsch und Schleuderring g.
Das Dampfeintrittsrohr e schliefst sich an eine Schlange E an, welche das Gefäfs erwärmt; diese Schlange endigt in das Austrittsrohr f, welches in dem Schleuderring g verdichtet ist; aus g tritt das Condenswasser ins Freie. Ist die Heizfläche der Schlange grofs und der Durchmesser derselben klein genug, so tritt nur Wasser aus g aus, und es genügt, einen Trichter mit losem Blechring anzubringen, gegen den das Wasser geschleudert wird. Liegen die Verhältnisse nicht so günstig, so mufs ein hohler Ring .mit Abflufsrohr gegen die geschliffenen Dichtungsfiächen i geprefst werden, so dafs der Dampf nicht in den Arbeitsraum treten kann.
Fig. 3 der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, nämlich ein rotirendes Gerbfafs D, wie es jetzt vielfach angewendet wird. Durch den hohlen Zapfen C1 tritt der Gerbextract ein, während durch Zapfen C die Erwärmung geschieht. Zu dem Zweck ist der Apparat B an den Zapfen geschraubt; durch den Flantsch A dieses Apparates geschieht der Dampfeintritt; durch den oben beschriebenen Schleuderring fiiefst das Condenswasser ab. Die Erwärmung der Flüssigkeit geschieht in diesem Fall durch eine am Umfang des Fasses liegende Schlange E\ statt dieser kann auch ein Röhrenbündel, eine doppelwandige Platte oder eine andere bekannte Heizvorrichtung benutzt werden. Ebenso kann statt des

Claims (1)

  1. gezeichneten cylindrischen Fasses jedes beliebige andere rotirende Gefä'fs verwendet werden. Durch Pfeile ist die Richtung angegeben, in welcher der Dampf strömend gedacht ist; selbstverständlich kann der Dampf in der Schlange E auch in umgekehrter Richtung strömen, wenn die Anschlüsse entsprechend geändert werden.
    Pate nt-A ν Spruch:
    Vorrichtung zum Erwärmen rotirender Gefäfse mittelst Dampf, bei der die Zuführung des Dampfes und die Abführung des Condenswassers mittelst einer Stopfbüchse durch einen hohlen Zapfen geschieht, gekennzeichnet durch eine centrale Zuführung und eine excentrische Ableitung, welche in einen Schleuderring endigt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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