DE1243033B - Kraftfahrzeugaufhaengung - Google Patents

Kraftfahrzeugaufhaengung

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Publication number
DE1243033B
DE1243033B DEV27612A DEV0027612A DE1243033B DE 1243033 B DE1243033 B DE 1243033B DE V27612 A DEV27612 A DE V27612A DE V0027612 A DEV0027612 A DE V0027612A DE 1243033 B DE1243033 B DE 1243033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
vehicle
rigid axle
closed spring
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV27612A
Other languages
English (en)
Inventor
William Alexander Hamilton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vauxhall Motors Ltd
Original Assignee
Vauxhall Motors Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vauxhall Motors Ltd filed Critical Vauxhall Motors Ltd
Publication of DE1243033B publication Critical patent/DE1243033B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/04Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing not being pivotally mounted on the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/18Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

DEUTSCHES 4MTW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT B 60 g
deutsche Kl.: 63 c - 40
Nummer: 1243 033
Aktenzeichen: V 2761211/63 c
j[ 243 033 Anmeldetag: 26.Januar 1965
Auslegetag: 22. Juni 1967
Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugaufhängung, bei der eine zwei Fahrzeugräder tragende starre Achse federnd mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die starre Achse mit dem gefederten Fahrzeugteil über eine geschlossene, im wesentlichen elliptische Form aufweisende Feder, die in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegt, verbunden ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die starre Achse zwischen ihren Enden schwenkbar mit den zugeordneten Scheiteln der geschlossenen Feder verbunden, die ihrerseits zwischen diesen Scheiteln über in Querrichtung Abstand voneinander habende Lagerungen schwenkbar mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn die schwenkbaren Verbindungen zwischen der starren Achse und der geschlossenen Feder an den Endpunkten der größten Achse der Feder vorgesehen sind, während die schwenkbaren Verbindungen zwischen der geschlossenen Feder und dem gefederten Fahrzeugteil an den Endpunkten von Sehnen vorgesehen sind, die im wesentlichen parallel zur kleineren Achse der geschlossenen Feder liegen. Die starre Achse kann die lenkbaren Fahrzeugräder tragen, wobei die Verbindungen der starren Achse mit der geschlossenen Feder dicht einwärts der lenkbaren Räder angeordnet sind. Es ist aber auch möglich, daß die starre Achse als starre Hinterradachse des Fahrzeugs ausgebildet ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die in Querabstand voneinander liegenden Lagerungen zur schwenkbaren Verbindung der geschlossenen Feder mit dem gefederten Fahrzeugteil mit Rahmenträgern verbunden, die parallel oder um einen Winkel geneigt zur Längsachse des Fahrzeugs liegen. Vorzugsweise enthalten die Lagerungen zur Verbindung der geschlossenen Feder mit dem gefederten Fahrzeugteil Gummibüchsen, die Torsionsablenkungen der geschlossenen Feder aufzunehmen imstande sind.
Die genaue Form der geschlossenen Feder kann den jeweiligen Einbauverhältnissen angepaßt werden, um beispielsweise größere oder kleinere Einschlagwinkel der lenkbaren Fahrzeugräder zu ermöglichen. Gewünschtenfalls kann die geschlossene Feder neben den mit der starren Achse verbundenen Punkten zur starren Achse geneigte gerade Teile enthalten.
Die geschlossene Feder besteht vorzugsweise aus einer Stahlstange kreisförmigen Querschnitts. Indessen können auch andere Querschnitte, beispielsweise ein quadratischer Querschnitt, gewählt werden.
Die geschlossene Feder kann die einzige Verbin-Kraftfahrzeugaufhängung
Anmelder:
Vauxhall Motors Limited, Luton, Bedfordshire
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Walther, Patentanwalt,
Berlin 19, Bolivarallee 9
Als Erfinder benannt:
William Alexander Hamilton,
Luton, Bedfordshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Februar 1964 (6038) ·
dung zwischen der starren Achse und dem gefederten Fahrzeugteil sein und bestimmt dann allein die relative Lage zwischen der starren Achse und dem gefederten Fahrzeugteil. In abgewandelter Bauweise kann indessen die starre Achse zusätzlich durch in Querrichtung und/oder Längsrichtung liegende schwenkbare Verbindungen festgelegt sein. Ferner kann die Federwirkung der geschlossenen Feder durch Schraubenfedern unterstützt werden, die unabhängig von der geschlossenen Feder auf die starre Achse einwirken.
In der schematischen Zeichnung sind Ausf ührungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Zeichnung ist
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Kraftfahrzeugaufhängung nach der Erfindung, die als Vorderachsaufhängung ausgebildet ist,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Kraftfahrzeugaufhängung gemäß F i g. 1 und
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform einer Kraftfahrzeugaufhängung nach der Erfindung, die ebenfalls als Vorderachsaufhängung ausgebildet ist.
Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Kraftfahrzeugaufhängung enthält eine starre Achse 10, die lenkbare Fahrzeugräder 12 und 14 trägt. Die starre Achse 10 ist schwenkbar über Lagerungen 16 und 18 dicht einwärts der Fahrzeugräder 12 und 14 mit den Scheiteln einer geschlossenen Feder 20 verbunden, die im wesentlichen elliptische Form aufweist. Die geschlos-
709 607/312

Claims (12)

sene Feder 20, die kreisförmigen Querschnitt aufweist, liegt in einer im wesentlichen waagerechten Ebene. Sie ist jedoch in Querrichtung leicht nach oben durchgebogen, so daß ihre in der Mittellängsachse des Fahrzeugs liegenden Teile etwas höher liegen als die Lagerungen 16 und 18, über die sie mit der starren Achse 10 verbunden ist. Zwischen den mit der starren Achse 10 verbundenen Scheiteln der geschlossenen Feder 20 ist diese mit etwas zur Fahrzeuglängsrichtung geneigten Rahmenträgern 22 ι ο und 24 des gefederten Fahrzeugteils verbunden. Diese Verbindung erfolgt durch vier Lagerungen 26, 28, 30 und 32, die Gummibüchsen 27, 29, 31 bzw. 33 enthalten. Die Lagerungen 26 und 28 liegen vor der starren Achse 10 auf der linken bzw. rechten Seite der Fahrzeugmittellängsachse, während die Lagerungen 30 und 32 auf der Rückseite der starren Achse 10 auf der linken bzw. rechten Seite der Fahrzeugmittellängsachse liegen. Diese vier Lagerungen und die geschlossene Feder 20 bilden die einzige Verbindung zwischen der starren Achse 10 und dem gefederten Fahrzeugteil, der im Ausführungsbeispiel durch die Rahmenträger 22 und 24 dargestellt ist. Infolge der Gestalt der geschlossenen Feder 20 können die lenkbaren Räder 12 und 14 um einen ag großen Winkel eingeschlagen werden, obwohl die geschlossene Feder mit der starren Achse 10 ziemlich nahe den Enden der starren Achse 10 verbunden ist. Hierdurch ergibt sich ein großer Widerstand gegen Rollbewegungen des Fahrzeugs. Die geschlossene Feder hat bei dieser Ausführungsform im Bereich der Verbindung mit der starren Achse 10 bogenförmige Teile 34. Ein großer Widerstand gegen Rollbewegungen des Fahrzeugs ergibt sich aus dem weiteren Merkmal, daß die Verbindung der geschlossenen Feder 20 mit dem gefederten Fahrzeugteil 22 und 24 über die Querabstand voneinander aufweisenden Lagerungen 26, 28, 30 und 32 erfolgt. Bei normalem Lauf des Fahrzeugs, bei dem sich die Fahrzeugräder heben und senken, ist die geschlossene Feder 20 in ihrer vollen Länge wirksam, während bei Rollbewegungen des Fahrzeugs, wenn sich die Fahrzeugräder in zueinander entgegengesetzter Richtung bewegen, lediglich die bogenförmigen Teile 34 der geschlossenen Feder 20 außerhalb der in Querabstand voneinander liegenden Lagerungen 26, 28, 30 und 32 eine Federwirkung ausüben, wobei der zwischen diesen Lagerungen liegende Teil 36 der geschlossenen Feder lediglich in S-Form verbogen wird. Da bei Bewegungen in normaler Fahrt die volle Länge der geschlossenen Feder wirksam ist, während bei Rollbewegungen nur ein Teil der Federlänge wirksam ist, ist die Federkonstante bei Rollbewegungen des Fahrzeugs größer als bei normalem Lauf. Aus dieser Tatsache ergibt sich ein wesentlich größerer Widerstand gegen Rollbewegungen des Fahrzeugs als bei üblichen Aufhängungssystemen. Die geschlossene Feder weist auch eine progressive Federkonstante auf, da infolge ihrer Gestalt Zug- und Torsionskrkäfte innerhalb des Werkstoffes der Feder bei der Ablenkung der Fahrzeugräder auftreten, durch die die Feder steifer wird. Der Werkstoff der Feder wird auf diese Weise wirksam ausgenutzt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit der Verbindung der geschlossenen Feder mit der starren Achse an dicht neben den Fahrzeugrädern liegenden Stellen, da das Biegemoment der starren Achse nur gering ist. Es kann daher eine verhältnismäßig leichte und billige starre Achse 10 verwendet werden. Die Ausführungsform gemäß F i g. 3 ist der ersten Ausführungsform sehr ähnlich, so daß für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet sind. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 sind die Teile 40 der geschlossenen Feder 20, die neben den Lagerungen 16 und 18 für die starre Achse 10 liegen, gerade und zur starren Achse 10 geneigt ausgebildet, wodurch ein größerer Einschlagwinkel für die lenkbaren Fahrzeugräder 12 und 14 erreicht wird. Patentansprüche:
1. Kraftfahrzeugaufhängung, bei der eine zwei Fahrzeugräder tragende starre Achse federnd mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Achse (10) mit dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) über eine geschlossene im wesentlichen elliptische Form aufweisende Feder (20), die in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegt, verbunden ist.
2. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Achse (10) zwischen ihren Enden schwenkbar (Lagerungen 16 und 18) mit den zugeordneten Scheiteln der geschlossenen Feder (20) verbunden ist, die ihrerseits zwischen diesen Scheiteln über in Querrichtung Abstand voneinander habende Lagerungen (26, 28, 30 und 32) schwenkbar mit dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) verbunden ist.
3. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Verbindung zwischen der starren Achse (10) und der geschlossenen Feder (20) an den Endpunkten der größeren Achse der geschlossenen Feder vorgesehen ist, während die schwenkbaren Verbindungen (26, 28, 30, 32) zwischen der geschlossenen Feder und dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) an den Endpunkten von Sehnen vorgesehen sind, die im wesentlichen parallel zur kleineren Achse der geschlossenen Feder liegen.
4. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Achse(IO) die lenkbaren Fahrzeugräder (12 und 14) trägt.
5. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Verbindungen (Lagerungen 16 und 18) der geschlossenen Feder (20) mit der starren Achse (10) dicht innerhalb der lenkbaren Fahrzeugräder (12 und 14) angeordnet sind.
6. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in Querabstand voneinander liegenden Lagerungen (26, 28, 30, 32) zur schwenkbaren Verbindung der geschlossenen Feder (20) mit dem gefederten Fahrzeugteil mit Rahmenträgern (22 und 24) verbunden sind, die um einen Winkel geneigt zur Längsachse des Fahrzeugs liegen.
7. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen (26, 28, 30 und 32) zur Verbindung der geschlossenen Feder (20) mit dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) Gummibüch-
sen (27, 29, 31 und 33) enthalten, die Torsionsablenkungen der geschlossenen Feder aufzunehmen imstande sind.
8. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Feder (20) neben den mit der starren Achse (10) verbundenen Punkten zur starren Achse geneigte gerade Teile (40) enthält (Fig. 3).
9. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Feder (20) kreisförmigen Querschnitt hat.
10. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die geschlossene Feder (20) die einzige Verbindung zwischen der starren Achse (10) und dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) ist.
11. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Achse (10) in ihrer Lage zum gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) zusätzlich durch in Quer- und/oder Längsrichtung liegende schwenkbare Verbindungen festgelegt ist.
12. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwirkung der geschlossenen Feder (20) durch Schraubenfedern unterstützt wird, die unabhängig von der geschlossenen Feder auf die starre Achse (10) einwirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 607/312 6.67 © Bundesdruckerei BeiIin
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JPS528317U (de) * 1976-07-01 1977-01-20
JPS528821U (de) * 1976-07-06 1977-01-21
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