DE1243033B - Kraftfahrzeugaufhaengung - Google Patents
KraftfahrzeugaufhaengungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G9/00—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
- B60G9/04—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing not being pivotally mounted on the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/18—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES 4MTW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT B 60 g
deutsche Kl.: 63 c - 40
Nummer: 1243 033
Aktenzeichen: V 2761211/63 c
j[ 243 033 Anmeldetag: 26.Januar 1965
Auslegetag: 22. Juni 1967
Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugaufhängung, bei der eine zwei Fahrzeugräder tragende starre
Achse federnd mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die starre Achse mit dem gefederten Fahrzeugteil über eine geschlossene,
im wesentlichen elliptische Form aufweisende Feder, die in einer im wesentlichen waagerechten
Ebene liegt, verbunden ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die starre Achse zwischen ihren
Enden schwenkbar mit den zugeordneten Scheiteln der geschlossenen Feder verbunden, die ihrerseits
zwischen diesen Scheiteln über in Querrichtung Abstand voneinander habende Lagerungen schwenkbar
mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn die schwenkbaren Verbindungen zwischen der starren Achse und der
geschlossenen Feder an den Endpunkten der größten Achse der Feder vorgesehen sind, während die
schwenkbaren Verbindungen zwischen der geschlossenen Feder und dem gefederten Fahrzeugteil an den
Endpunkten von Sehnen vorgesehen sind, die im wesentlichen parallel zur kleineren Achse der geschlossenen
Feder liegen. Die starre Achse kann die lenkbaren Fahrzeugräder tragen, wobei die Verbindungen
der starren Achse mit der geschlossenen Feder dicht einwärts der lenkbaren Räder angeordnet sind.
Es ist aber auch möglich, daß die starre Achse als starre Hinterradachse des Fahrzeugs ausgebildet ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die in Querabstand voneinander liegenden Lagerungen
zur schwenkbaren Verbindung der geschlossenen Feder mit dem gefederten Fahrzeugteil mit Rahmenträgern
verbunden, die parallel oder um einen Winkel geneigt zur Längsachse des Fahrzeugs liegen. Vorzugsweise
enthalten die Lagerungen zur Verbindung der geschlossenen Feder mit dem gefederten Fahrzeugteil
Gummibüchsen, die Torsionsablenkungen der geschlossenen Feder aufzunehmen imstande
sind.
Die genaue Form der geschlossenen Feder kann den jeweiligen Einbauverhältnissen angepaßt werden,
um beispielsweise größere oder kleinere Einschlagwinkel der lenkbaren Fahrzeugräder zu ermöglichen.
Gewünschtenfalls kann die geschlossene Feder neben den mit der starren Achse verbundenen Punkten zur
starren Achse geneigte gerade Teile enthalten.
Die geschlossene Feder besteht vorzugsweise aus einer Stahlstange kreisförmigen Querschnitts. Indessen
können auch andere Querschnitte, beispielsweise ein quadratischer Querschnitt, gewählt werden.
Die geschlossene Feder kann die einzige Verbin-Kraftfahrzeugaufhängung
Anmelder:
Vauxhall Motors Limited, Luton, Bedfordshire
(Großbritannien)
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Walther, Patentanwalt,
Berlin 19, Bolivarallee 9
Berlin 19, Bolivarallee 9
Als Erfinder benannt:
William Alexander Hamilton,
Luton, Bedfordshire (Großbritannien)
William Alexander Hamilton,
Luton, Bedfordshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Februar 1964 (6038) ·
dung zwischen der starren Achse und dem gefederten Fahrzeugteil sein und bestimmt dann allein die relative
Lage zwischen der starren Achse und dem gefederten Fahrzeugteil. In abgewandelter Bauweise
kann indessen die starre Achse zusätzlich durch in Querrichtung und/oder Längsrichtung liegende
schwenkbare Verbindungen festgelegt sein. Ferner kann die Federwirkung der geschlossenen Feder
durch Schraubenfedern unterstützt werden, die unabhängig von der geschlossenen Feder auf die starre
Achse einwirken.
In der schematischen Zeichnung sind Ausf ührungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Zeichnung
ist
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Kraftfahrzeugaufhängung nach der Erfindung,
die als Vorderachsaufhängung ausgebildet ist,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Kraftfahrzeugaufhängung gemäß F i g. 1 und
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform einer Kraftfahrzeugaufhängung nach der
Erfindung, die ebenfalls als Vorderachsaufhängung ausgebildet ist.
Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Kraftfahrzeugaufhängung enthält eine starre Achse 10, die lenkbare
Fahrzeugräder 12 und 14 trägt. Die starre Achse 10 ist schwenkbar über Lagerungen 16 und 18 dicht
einwärts der Fahrzeugräder 12 und 14 mit den Scheiteln einer geschlossenen Feder 20 verbunden, die im
wesentlichen elliptische Form aufweist. Die geschlos-
709 607/312
Claims (12)
1. Kraftfahrzeugaufhängung, bei der eine zwei Fahrzeugräder tragende starre Achse federnd
mit dem gefederten Fahrzeugteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die starre
Achse (10) mit dem gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) über eine geschlossene im wesentlichen
elliptische Form aufweisende Feder (20), die in einer im wesentlichen waagerechten Ebene liegt,
verbunden ist.
2. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Achse
(10) zwischen ihren Enden schwenkbar (Lagerungen 16 und 18) mit den zugeordneten Scheiteln
der geschlossenen Feder (20) verbunden ist, die ihrerseits zwischen diesen Scheiteln über in Querrichtung
Abstand voneinander habende Lagerungen (26, 28, 30 und 32) schwenkbar mit dem
gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) verbunden ist.
3. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare
Verbindung zwischen der starren Achse (10) und der geschlossenen Feder (20) an den Endpunkten
der größeren Achse der geschlossenen Feder vorgesehen ist, während die schwenkbaren
Verbindungen (26, 28, 30, 32) zwischen der geschlossenen Feder und dem gefederten Fahrzeugteil
(22 und 24) an den Endpunkten von Sehnen vorgesehen sind, die im wesentlichen parallel zur
kleineren Achse der geschlossenen Feder liegen.
4. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die starre Achse(IO) die lenkbaren Fahrzeugräder (12 und 14) trägt.
5. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren
Verbindungen (Lagerungen 16 und 18) der geschlossenen Feder (20) mit der starren Achse
(10) dicht innerhalb der lenkbaren Fahrzeugräder (12 und 14) angeordnet sind.
6. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die in Querabstand voneinander liegenden Lagerungen (26, 28, 30, 32) zur schwenkbaren Verbindung
der geschlossenen Feder (20) mit dem gefederten Fahrzeugteil mit Rahmenträgern (22
und 24) verbunden sind, die um einen Winkel geneigt zur Längsachse des Fahrzeugs liegen.
7. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerungen (26, 28, 30 und 32) zur Verbindung der geschlossenen Feder (20) mit dem gefederten
Fahrzeugteil (22 und 24) Gummibüch-
sen (27, 29, 31 und 33) enthalten, die Torsionsablenkungen der geschlossenen Feder aufzunehmen imstande sind.
8. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die geschlossene Feder (20) neben den mit der starren Achse (10) verbundenen Punkten zur
starren Achse geneigte gerade Teile (40) enthält (Fig. 3).
9. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die geschlossene Feder (20) kreisförmigen Querschnitt hat.
10. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die geschlossene Feder (20) die einzige Verbindung zwischen der starren Achse (10) und dem
gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) ist.
11. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die starre Achse (10) in ihrer Lage zum gefederten Fahrzeugteil (22 und 24) zusätzlich durch in
Quer- und/oder Längsrichtung liegende schwenkbare Verbindungen festgelegt ist.
12. Kraftfahrzeugaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federwirkung der geschlossenen Feder (20) durch Schraubenfedern unterstützt wird, die
unabhängig von der geschlossenen Feder auf die starre Achse (10) einwirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 607/312 6.67 © Bundesdruckerei BeiIin
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ID=9807301
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1964
- 1964-02-13 GB GB603864A patent/GB1022149A/en not_active Expired
-
1965
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Also Published As
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