DE124166C - - Google Patents

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DE124166C
DE124166C DENDAT124166D DE124166DA DE124166C DE 124166 C DE124166 C DE 124166C DE NDAT124166 D DENDAT124166 D DE NDAT124166D DE 124166D A DE124166D A DE 124166DA DE 124166 C DE124166 C DE 124166C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/20Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having multiple separate inflatable chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Zellenluftreifen, mit welchem ein Schlauch zum gemeinsamen Aufblasen der Zellen verbunden ist. Dieser Aufpumpschlauch wird in bekannter Weise durch eine Scheidewand- in zwei Abtheilungen getheilt, wovon die eine zum Füllen und die andere zum Abschliefsen der Zellen benutzt wird.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dafs die Scheidewand mit kegelförmigen Erhöhungen versehen ist, welche in die runden Luftzuführungsöffnungen der Zellen hineinragen und beim Aufblähen der Scheidewand wie Pfropfen die Zellenöffnungen schliefsen. Durch die Anordnung der Erhöhungen wird ein besserer Abschlufs erreicht, als wenn nur eine ebene Wand zu demselben Zwecke benutzt wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Zellenreifen ·dargestellt, und zwar zeigt:
. Fig. ι einen Längs- und Fig. ι einen Querschnitt durch den Reifen. Fig. 3 stellt die Metallhülse dar, mit welcher die Oefmungen der Zellen eingefafst sind.
Der Radreifen besteht aus den Zellen a und dem Aufpumpschlauch b, welcher durch die Scheidewand c in zwei Abtheilungen f g getheilt wird.
Auf der Scheidewand c sind so viel Gummikegelchen d angebracht,' als Zellenöffhungen vorhanden sind. Die Gummikegelchen sind so lang hergestellt, dafs sie, wenn der Schlauch nicht aufgepumpt ist, noch mit Y3 ihrer Länge in den Zellenschlauch hineinragen. Der Zellenschlauch und der Aufpumpschlauch werden durch Gummilösung so auf einander befestigt, dafs die kreisrunden Oeffnungen für die Zuführung' der Luft genau auf einander passen. DieseOeffnungenwerden durch kreisrunde Metallhülsen e eingefafst (Fig. 3).
Der Aufpumpschlauch erhält zwei Ventile. Das erste geht luftdicht durch den unteren Abtheil g und mündet in der Scheidewand c; es dient zum Aufblasen des Zellenschlauches. Das zweite Ventil , dient zum Aufblasen des unteren Abtheils g des Aufpumpschlauches.
In Nachfolgendem ist beschrieben, wie der Zellenreifen aufgeblasen wird.
Die Luftpumpe wird an das erste Ventil, welches in der elastischen Scheidewand mündet, angeschraubt und in Bewegung gesetzt. Die einströmende Luft drückt die Scheidewand nach unten (siehe punktirte Darstellung in Fig. 1). Die .Gummikegelchen werden dadurch bis zu einem gewissen Grade aus den · Oeffnungen herausgezogen und geben dieselben so frei, dafs die Luft in die Zellen eindringen kann. Nachdem1 die Zellen eine gewisse Festigkeit erlangt haben, wird die Luftpumpe an das zweite Ventil angeschraubt, welches zum unteren Abtheil des Aufpumpschlauches führt. Die Scheidewand wird durch die eintretende Luft nach oben gedrückt, die Gummikegelchen drücken sich immer mehr in die Oeffnungen ein, bis sie dieselben zuletzt vollständig luftdicht abschliefsen. So ist der Zellenluftschlauch zum Gebrauche fertig.
Wird nun eine Zelle so verletzt, dafs die Luft entweicht, so verhindert der in der unteren Oeffnung sitzende Gummikegel, dafs die Luft der Nebenzellen hier ausströmt; derselbe, schliefst, da der Druck von oben auf-
hört, die. Zelle noch fester ab. Die übrigen Zellen behalten vollständig ihre Spannkraft bei, und ermöglichen, dafs der Zellenluftschlauch weiter benutzt werden kann, selbst wenn zwei bis drei Zellen neben einander oder an verschiedenen Stellen des Zellenluftschlauches ver-, letzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Zellenluftreifen \ "dessen Zellen durch einen unter ihnen liegenden Schlauch gemeinsam aufgeblasen und vermöge einer in letzterem befindlichen Scheidewand abgeschlossen werden können, indem, die Scheidewand durch Prefsluft gegen die-Lüftzuführungsöffnungen der Zellen" gedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Scheidewand (c) mit kegelförmigen Erhöhungen (d) versehen ist, welche in die runden Oeffnungen der Zellen hineinragen und beim Aufblähen der Scheidewand wie Pfropfen die Zellenöffnungen schliefsen:....'.. ...... . ...
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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