DE1237888B - Federanordnung fuer einen Quetschmesserhalter - Google Patents

Federanordnung fuer einen Quetschmesserhalter

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DE1237888B
DE1237888B DE1965D0049031 DED0049031A DE1237888B DE 1237888 B DE1237888 B DE 1237888B DE 1965D0049031 DE1965D0049031 DE 1965D0049031 DE D0049031 A DED0049031 A DE D0049031A DE 1237888 B DE1237888 B DE 1237888B
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DE
Germany
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leaf spring
side shields
spring arrangement
knife holder
squeeze knife
Prior art date
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Pending
Application number
DE1965D0049031
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Haeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Original Assignee
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG filed Critical Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
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Priority to FR06008175A priority patent/FR1506633A/fr
Publication of DE1237888B publication Critical patent/DE1237888B/de
Priority to FR8505A priority patent/FR92490E/fr
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/16Mills provided with vibrators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614Means for mounting the cutting member
    • B26D7/2621Means for mounting the cutting member for circular cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Federanordnung für einen Quetschmesserhalter Zum maschinellen Längsteilen von Bahnen aus zähem Material wie Papier oder Klebefolie werden kreisförmige Quetschmesser in einem Quetschmesserhalter federnd gegen eine an der Oberfläche glasharte Quetschwalze angestellt. Der Quetschmesserhalter muß die Mittel zur Aufbringung einer hinreichenden Anstellkraft enthalten, trotzdem aber in Achsrichtung so schmal gebaut sein wie die kleinstmögliche von der Maschine verlangte Schnittbreite zwischen zwei auf dem Messerbalken sitzenden Quetschmesserhaltern.
  • Es ist bekannt, die gewünschte große Anstellkraft in einem schmal gebauten Quetschmesserhalter durch pneumatische oder hydraulische Anstellmittel zu verwirklichen, was aber einen verhältnismäßig großen Aufwand erfordert.
  • Viel geringer ist der Aufwand eines bekannten gefederten Quetschmesserhalters mit durch Futterstücke parallel zueinander und auf Abstand gehaltenen, das kreisförmige Quetschmesser zwischen sich aufnehmenden Seitenschilden und mit einer parallel zu den Seitenschilden und in einem Einsteckschlitz angeordneten Blattfeder zum Anstellen des Quetschmessers. Bei der bekannten Federanordnung wird der Einsteckschlitz von einem Futterstück gebildet, so daß die Blattfeder zwischen den Seitenschilden sitzt und an deren Innenwandungen unverlierbar geführt ist. Die Breite der Blattfeder ist weitgehend vorgegeben durch die von ihr verlangte über den Rücken der Lagergabel auf das Quetschmesser in Anstellrichtung zu übertragende Quetschkraft. Diese Breite der Blattfeder, vermehrt um deren beiderseitiges Bewegungsspiel und die Dicke der beiderseitigen Lagerschilde, bestimmt die axiale Einbaubreite und damit zugleich die kleinstmögliche auf der Maschine zu verwirklichende Schnittbreite, welche bei gleicher Schneidleistung größer ist als die mit den dafür aufwendigeren hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Quetschmesserhaltern zu verwirklichende Arbeitsbreite.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die bekannte Federanordnung derart auszubilden, daß trotz kleinstmöglicher Schnittbreite die Aufbringung einer hinreichenden Anstellkraft gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Einsteckschlitz von dem Oberrand und einem diesen überragenden Fortsatz der Seitenschilde gebildet ist und die Blattfeder sowohl eine der Dicke der Seitenschilde und der Futterstücke entsprechende Breite als auch an ihrem freien Ende einen zwischen die Seitenschilde eingreifenden Führungszapfen aufweist. Der Führungszapfen kann eine seitlich angefräste Abkröpfung oder Blattfeder sein oder ein in dieser eingenieteter Stift.
  • Ohne zusätzlichen Aufwand, lediglich durch Verlagerung des Einsteckschlitzes vom Futterstück in den Oberrand der Seitenschilde, gelingt es so, bei gleicher Breite und Anstellkraft der Blattfeder das axiale Einbaumaß des Quetschmesserhalters um die Dicke der beiden Seitenschilde zu vermindern, wobei die Blattfeder also nicht mehr zwischen diesen Schilden, sondern auf deren Oberrand liegt. Da die Seitenschilde die Führungsnut für die Messergabel bilden und aus Festigkeitsgründen ziemlich dick sein müssen, verglichen mit der Gesamtdicke des Messerhalters, ergibt sich durch die Erfindung eine beträchtliche Herabsetzung des axialen Einbaumaßes; für handelsübliche Quetschmesserhalter von 10 auf 6 mm.
  • Die Erfindung möge an Hand des in der Figur in Seitenansicht schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert werden.
  • Zwischen den .Seitenschilden 1, wovon nur der in Blickrichtung vordere zu sehen ist und die durch nicht dargestellte Futterstücke distanziert und miteinander verschraubt sind, sind einander gegenüberliegende innere Nuten 2 gebildet zur Führung der das Quetschmesser 3 aufnehmenden Lagergabel 4, auf deren Rük ken 5 die Blattfeder 6 über eine in ihrem freien Ende eingesetzte Stellschraube 7 drückt. Mit dem Einspannende ist die Blattfeder in den Einsteckschlitz 8 gekeilt, welcher von den Oberrändern 9 der Seitenschilde 1 gebildet ist, so daß also die Blattfeder 6 über die ganze axiale Einbaubreite zwischen den Außenflächen der .Seitenschilde 1 reicht, vermindert um ein beiderseitiges geringes Bewegungsspiel. Die Blattfeder liegt somit nicht zwischen, sondern auf den Seitenschilden, und um ihr die erforderliche Seitenführung zu geben, ist das freie Ende der Blattfeder in Anstellrichtung zu einem Führungszapfen 10 verlängert, der mit Bewegungsspiel zwischen die Seitenschilde 1 faßt und als seitlich aasgefräste Abkröpfung der Blattfeder ausgeführt ist oder auch ein in der Blattfeder eingenieteter Stift sein könnte.
  • Mit 11 ist das übliche Spannfutter für die Feststellung des Quetschmesserhalters auf dem nicht dargestellten Messerbalken bezeichnet.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Federanordnung für einen Quetschmesserhalter mit durch Futterstücke parallel zueinander und auf Abstand gehaltenen, das kreisförmige Quetschmesser zwischen sich aufnehmenden Seitenschilden und mit einer parallel zu den Seitenschilden und in einem Einsteckschlitz angeordneten Blattfeder zum Anstellendes Quetschmessers, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckschlitz (8) von dem Oberrand und einem diesen überragenden Fortsatz (9) der Seitenschilde(1) gebildet ist und die Blattfeder (6) sowohl eine der Dicke der Seitenschilde (1) und der Futterstücke entsprechende Breite als auch an ihrem freien Ende einen zwischen die Seitenschilde eingreifenden Führungszapfen (10) aufweist.
  2. 2. Federanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (10) eine seitlich aasgefräste Abkröpfung der Blattfeder (6) ist.
  3. 3. Federanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (10) ein an der Blattfeder (6) angenieteter Zapfen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr: 956 645.
DE1965D0049031 1965-12-28 1965-12-28 Federanordnung fuer einen Quetschmesserhalter Pending DE1237888B (de)

Priority Applications (3)

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DE1965D0049031 DE1237888B (de) 1965-12-28 1965-12-28 Federanordnung fuer einen Quetschmesserhalter
FR06008175A FR1506633A (fr) 1965-12-28 1966-11-25 Disposition du ressort dans un support de couteaux pour broyeurs
FR8505A FR92490E (de) 1965-12-28 1967-05-11

Applications Claiming Priority (1)

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DE1965D0049031 DE1237888B (de) 1965-12-28 1965-12-28 Federanordnung fuer einen Quetschmesserhalter

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DE1237888B true DE1237888B (de) 1967-03-30

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ID=7051609

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DE (1) DE1237888B (de)
FR (1) FR1506633A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3316713A1 (de) * 1983-05-06 1984-11-08 Max Spaleck Gmbh & Co Kg, 4290 Bocholt Vibrationsgleitschleifmaschine
DE3625970C1 (en) * 1986-07-31 1988-02-25 Illig Maschinenbau Adolf Crush cutter holder
DE9416639U1 (de) * 1994-10-15 1994-12-08 Hoechst Ag, 65929 Frankfurt Vorrichtung zum Aufschneiden von Folienrollen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956645C (de) * 1954-02-05 1957-01-24 Karl Rud Dienes Fabrikationsge Messerhalter fuer kreisfoermige Quetschmesser, insbesondere fuer Papierbearbeitungsmaschinen

Patent Citations (1)

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Publication number Publication date
FR1506633A (fr) 1967-12-22

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