DE1233366B - Elektrolyseur fuer die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten - Google Patents

Elektrolyseur fuer die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten

Info

Publication number
DE1233366B
DE1233366B DEC33023A DEC0033023A DE1233366B DE 1233366 B DE1233366 B DE 1233366B DE C33023 A DEC33023 A DE C33023A DE C0033023 A DEC0033023 A DE C0033023A DE 1233366 B DE1233366 B DE 1233366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
diaphragm
anode
conversion
electrolyser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC33023A
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Jan Balej
Ing Ivo Paseka
Ing Jiri Vondrak
Ing Vojtech Koudelka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Czech Academy of Sciences CAS
Original Assignee
Czech Academy of Sciences CAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Czech Academy of Sciences CAS filed Critical Czech Academy of Sciences CAS
Publication of DE1233366B publication Critical patent/DE1233366B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B1/00Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
    • C25B1/01Products
    • C25B1/14Alkali metal compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/17Cells comprising dimensionally-stable non-movable electrodes; Assemblies of constructional parts thereof
    • C25B9/19Cells comprising dimensionally-stable non-movable electrodes; Assemblies of constructional parts thereof with diaphragms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B1/00Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
    • C25B1/01Products
    • C25B1/24Halogens or compounds thereof
    • C25B1/26Chlorine; Compounds thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)

Description

DEUTSCHES WTWW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 i-7/06
Nummer: 1233 366
Aktenzeichen: C 33023IV a/12 i
1 233 366 Anmeldetag: 2.Juni 1964
Auslegetag: 2. Februar 1967
Bekannt ist die Herstellung von Chlor auf elektrolytischem Wege aus Alkalichloriden, wobei gleichzeitig das gewonnene Alkalihydroxyd durch eine nachfolgende Carbonisierung in Alkalicarbonat umgewandelt wird. Diese Herstellung macht es jedoch notwendig, daß bei Anwendung einer Diaphragmaelektrolyse der Katholyt unter vorangehendem Eindicken von den restlichen Chloriden durch Filtration befreit wird. Der Nachteil dieses Vorganges ist insbesondere der bedeutende Verbrauch an Wärmeenergie für das erwähnte Eindicken des Katholyts.
Eine Verbesserung dieser Erzeugung führt die deutsche Patentschrift 85 041 an, aus der bekannt ist, den rohen Katholyten auf Alkalicarbonat so zu verarbeiten, daß der Katholyt, enthaltend 110 bis 135 g NaOH und 90 bis 175 g NaCl im Liter, mit Hilfe von Kohlendioxyd in Carbonisiertürmen in das saure Carbonat übergeführt wird, das dann nach der Filtration in normales Carbonat umgewandelt wird. Bei diesem Vorgang bleibt die Anordnung der Elektrolyseure ohne Änderung, und es entfällt das Eindicken in Eindampfern, aber der Umwandlungsgrad des im Rohelektrolyten enthaltenen Chlorids in Hydroxyd und damit in das Carbonat beträgt höchstens 50%, da die Erreichung einer höheren Umwandlung mit einer bedeutenden Herabsetzung der Stromausbeuten bei der Elektrolyse verbunden ist. Der Prozeß setzt den Umlauf von bedeutenden Lösungsmengen voraus.
Eine höhere Umwandlung von Chlorid in Carbonat unter gleich hohen Stromausbeuten kann durch Umwandlung der entstehenden Hydroxylionen in Carbonationen direkt im Kathodenraum des Elektrolyseurs erreicht werden. Grund hierfür ist die geringere Beweglichkeit der C03 2_-Ionen als die der OH--Ionen, wodurch auch ihr Anteil, übertragen durch die Migration aus dem Kathodenraum in den Anodenraum, und hierdurch auch die Verluste an Produkten kleiner sind. Mit Hilfe des zuletzt beschriebenen Verfahrens wurde Soda nach dem Hargreaves-Bird-Verfahren (z. B. gemäß den britischen Patentschriften 5197 und 5198 aus dem Jahre 1893) hergestellt. Hier war das selbsttragende Diaphragma aus einem Gemisch von Asbest, Zement und Kreide aufgebaut und mit Wasserglaslösung imprägniert. Die Kathoden bestanden aus einem eisernen oder kupfernen Flechtwerk aus Draht des Durchmessers 2 bis 3 mm und wurden mittels einer kupfernen Stütze, die am anderen Ende an der Wand des Elektrolyseurs befestigt war, fest auf die Diaphragma gepreßt. Dieses Verfahren wurde jedoch verlassen, da die Energieausbeuten in den Elektrolyseuren dieser Art den heutigen Anforderungen nicht entsprechen.
Elektrolyseur für die gleichzeitige Herstellung
von Chlor und Alkalicarbonaten
Anmelder:
Ceskoslovenska akademie ved, Prag
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Siebert, Patentanwalt,
Starnberg, Almeidaweg 12
Als Erfinder benannt:
Ing. Jan. Balej,
Ing. Ivo Paseka,
Ing. Jiri Vondrak, Prag;
Ing. Vojtech Koudelka,
Mlada Boleslav (Tschechoslowakei)
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 28. Juni 1963 (3729)
Die Anwendung der bekannten Diaphragmaelektrolyseure mit vertikalem Filterdiaphragma für die Herstellung von Chlor und Laugen ist für Zwecke der Erzeugung von Natriumcarbonat mit direkter Carbonisierung im Kathodenraum nicht geeignet. Bei diesen Elektrolyseuren wird nämlich das Diaphragma in der Regel so hergestellt, daß eine Schicht von Asbest auf dem Kathodennetz durch Ansaugen befestigt wird. Die so gebildete Kathode mit dem angesaugten Diaphragma ist jedoch für die Carbonisierung des Katholyten im Kathodenraum nicht geeignet, da ein Teil der OH--Ionen, die an den Flächen der mit dem Diaphragma bedeckten Kathodenflachen entstehen, der Carbonisierung nicht zugänglich ist und in der Migration in den Anodenraum fortschreitet. Hierdurch kommt es zu Verlustreaktionen, so daß die Möglichkeit einer Erhöhung des Konversionsgrades bei Erhaltung von hohen Stromausbeuten nicht in vollem Maß gegeben ist.
Diesen Nachteil beseitigt der Elektrolyseur gemäß der Erfindung mit vertikalem Filterdiaphragma für die gleichzeitige Erzeugung von Chlor und Alkalicarbonat, wobei Kohlendioxyd in den Kathodenraum eingeführt wird. Der erfindungsgemäße Elektrolyseur ist dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Fläche der Kathode vom Diaphragma räumlich oder durch Isolierung abgetrennt ist. Vorteilhaft ist das abge-
709 507/343

Claims (4)

trennte Diaphragma auf einem Hilfsnetz aus Isoliermaterial oder aus Metall mit einem elektroisolierenden und antikorrosiven Überzug befestigt. Eine Abänderung der Einrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß zum Abtrennen der wirksamen Fläche der Kathode vom Diaphragma der der Anode zugewandte Teil der Kathodenoberfläche mit einem Isolierüberzug versehen ist. Wie ersichtlich ist, besteht das Wesen der Erfindung in einer Ausführung -des Elektrolyseurs für die Herstellung von Chlor und Alkalicarbonat mit direkter Carbonisierung des Katholyten, welche die angeführten Nachteile auf Grund der Abtrennung von Kathode und Diaphragma beseitigt. Diese Ausführung ermöglicht die Anwendung der bewährten Asbestdiaphragmen und das Erreichen eines hohen Umwandlungsgrades in Carbonat bei Erhaltung von hohen Stromausbeuten. Die Grundidee der Ausführung besteht im Bestreben, für das Entstehen von Hydroxylionen als primärem Kathodenprodukt Vorbedingungen lediglich an solchen Stellen der Kathode zu schaffen, welche dem Zutritt des in den Kathodenraum eingeführten Kohlendioxyds genug zugänglich sind. Hierdurch wird verhindert, daß ein Teil der Hydroxylionen der Carbonisierung entgeht und durch die Wirkung des elektrischen Pols in die Poren des Diaphragmas und weiter in den Anodenraum gelangt. Der angeführte Effekt kann gemäß der Erfindung durch zweierlei Herrichtung des Elektrolyseurs erreicht werden, wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist. In Fig. 1 ist schematisch der senkrecht zur Kathodenebene geführte Querschnitt des Elektrolyseurs gezeigt, wo die Kathode vom Diaphragma getrennt ist, während in F i g. 2 ein Querschnitt des Elektrolyseurs gezeigt ist, wo zur Abtrennung der Kathode vom Diaphragma ein isolierender Überzug dient, mit dem der der Anode zugewandte Teil der Kathodenoberfläche versehen ist. In Fig. 1 bedeutet 1 die Graphitanode, 2 das Asbestdiaphragma, das an das Hilfsnetz 3 angesaugt ist, und 4 die Kathode. Das Hilfsnetz 3 besteht entweder aus Isoliermaterial oder aus Metall, das mit einem Isolierüberzug versehen ist, gegebenenfalls gegen Korrosion durch kathodische Polarisation bei sehr geringer Stromdichte geschützt ist. Die Kathode 4 bildet ein Drahtnetz oder ein gelochtes Blech für die vollkommene und schnelle Absorption des Kohlendioxyd im Katholyten und dies vor allem im Raum zwischen Kathode und Diaphragma. Aus diesem gleichen Grund kann auch das Hilfstragnetz des Diaphragmas entsprechend hergerichtet und auch die Zuführungseinrichtung für CO2 angepaßt sein, um eine möglichst rasche Absorption des CO2 im Raum zwischen Kathode und Diaphragma zu erreichen. Außer einem Asbestdiaphragma kann auch ein Diaphragma aus Kunststoff, z. B. aus Polyvinylchlorid, verwendet werden. Fig. 2 zeigt die Graphitanode 1 und die Kathode 4, welche mit Vorteil aus einem gelochten Blech angefertigt ist und an der der Anode zugewandten Seite mit einem entsprechende Eigenschaften besitzenden Isolierüberzug 5 versehen ist. Auf den so hergerichteten Kathoden ist das Asbestdiaphragma 2 angesaugt. Das Kohlendioxyd wird am Boden des Kathodenraumes eingeführt. In modernen Diaphragmaelektrolyseuren für die Herstellung von Chlor und Alkalihydroxyd wird bei einer Stromausbeute von 95 bis 96 % eine Umwandlung von Chlorid in Hydroxyd von höchstens 50 bis 53% erreicht. Durch Einleiten von CO2 in den Kathodenraum solcher Elektrolyseure, ohne Anwendung des Gegenstandes dieser Erfindung, wird eine Umwandlung von höchstens 60°/o bei gleicher Stromausbeute erreicht. In Elektrolyseuren, die gemäß der F i g. 2 der Erfindung eingerichtet sind, kann eine Umwandlung von 70 bis 75% und in Elektrolyseuren, die gemäß Fig. 1 ausgebildet sind, eine bis 80%ige Umwandlung von Chlorid in Carbonat bei Stromausbeuten von 95 bis 96% erreicht werden. Der erhöhte Grad der Umwandlung zeigt sich in günstiger Weise bei der weiteren Verarbeitung des Katholyten auf das feste Endprodukt einerseits durch Verkleinerung des Volumens der umlaufenden Lösungen und andererseits in der Verbesserung der Ausbeuten an festem Endprodukt bei Verarbeitung der an Carbonat reicheren Katholyten. Patentansprüche:
1. Elektrolyseur für die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten mit vertikalem Diaphragmafilter, wobei Kohlendioxyd in den Kathodenraum eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Kathodenfläche (4) vom Diaphragma (2) räumlich oder durch Isolierung abgetrennt ist.
2. Elektrolyseur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das abgetrennte Diaphragma (2) auf einem Hilfsnetz (3) befestigt ist, das aus Isoliermaterial oder aus mit einem elektroisolierenden und antikorrosiven Überzug versehenen Metall besteht.
3. Elektrolyseur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abtrennen der wirksamen Kathodenfläche (4) von Diaphragma (2) die der Anode (1) zugekehrte Oberfläche der Kathode mit einem isolierenden Überzug (5) überzogen ist.
4. Elektrolyseur nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Diaphragma (2) aus Asbest oder Kunststoff, z. B. Polyvinylchlorid, besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 507/343 1.67 ©BundesdruckereiBerlin
DEC33023A 1963-06-28 1964-06-02 Elektrolyseur fuer die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten Pending DE1233366B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS372963 1963-06-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1233366B true DE1233366B (de) 1967-02-02

Family

ID=5378185

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC33023A Pending DE1233366B (de) 1963-06-28 1964-06-02 Elektrolyseur fuer die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3374164A (de)
DE (1) DE1233366B (de)
GB (1) GB1022706A (de)

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4147599A (en) * 1977-07-19 1979-04-03 Diamond Shamrock Corporation Production of alkali metal carbonates in a cell having a carboxyl membrane
US3979276A (en) * 1974-05-10 1976-09-07 Ppg Industries, Inc. Silicate treated asbestos diaphragms for electrolytic cells
AR205953A1 (es) * 1975-01-22 1976-06-15 Diamond Shamrock Corp Produccion de carbonatos de metales a calinos en una celula de membrana
US4169774A (en) * 1978-07-21 1979-10-02 Olin Corporation Method of treating asbestos diaphragms for electrolytic cells
US4366041A (en) * 1981-02-18 1982-12-28 Ppg Industries, Inc. Method of preparing a cathode-diaphragm unit
US7753618B2 (en) * 2007-06-28 2010-07-13 Calera Corporation Rocks and aggregate, and methods of making and using the same
CA2659451C (en) 2007-06-28 2011-04-12 Calera Corporation Desalination methods and systems that include carbonate compound precipitation
WO2010074686A1 (en) * 2008-12-23 2010-07-01 Calera Corporation Low-energy electrochemical hydroxide system and method
US7749476B2 (en) * 2007-12-28 2010-07-06 Calera Corporation Production of carbonate-containing compositions from material comprising metal silicates
US7754169B2 (en) * 2007-12-28 2010-07-13 Calera Corporation Methods and systems for utilizing waste sources of metal oxides
KR20100105860A (ko) * 2007-12-28 2010-09-30 칼레라 코포레이션 Co2 분리 방법
US20100239467A1 (en) * 2008-06-17 2010-09-23 Brent Constantz Methods and systems for utilizing waste sources of metal oxides
US20100144521A1 (en) * 2008-05-29 2010-06-10 Brent Constantz Rocks and Aggregate, and Methods of Making and Using the Same
JP5373079B2 (ja) * 2008-07-16 2013-12-18 カレラ コーポレイション 電気化学システム中でのco2の利用
CN104722466A (zh) 2008-07-16 2015-06-24 卡勒拉公司 使用二氧化碳气体的低能量4-电池电化学系统
US7993500B2 (en) 2008-07-16 2011-08-09 Calera Corporation Gas diffusion anode and CO2 cathode electrolyte system
CN101868806A (zh) * 2008-09-11 2010-10-20 卡勒拉公司 二氧化碳商品交易系统和方法
AU2009287462B2 (en) 2008-09-30 2011-10-06 Arelac, Inc. CO2-sequestering formed building materials
US7815880B2 (en) 2008-09-30 2010-10-19 Calera Corporation Reduced-carbon footprint concrete compositions
US7939336B2 (en) * 2008-09-30 2011-05-10 Calera Corporation Compositions and methods using substances containing carbon
US8869477B2 (en) 2008-09-30 2014-10-28 Calera Corporation Formed building materials
US9133581B2 (en) 2008-10-31 2015-09-15 Calera Corporation Non-cementitious compositions comprising vaterite and methods thereof
CN101925391A (zh) * 2008-10-31 2010-12-22 卡勒拉公司 包含co2封存添加剂的非胶结性组合物
AU2009287464B2 (en) * 2008-12-11 2010-09-23 Arelac, Inc. Processing CO2 utilizing a recirculating solution
CA2696088A1 (en) * 2008-12-23 2010-06-23 Calera Corporation Low-energy electrochemical proton transfer system and method
US20110091366A1 (en) * 2008-12-24 2011-04-21 Treavor Kendall Neutralization of acid and production of carbonate-containing compositions
US20100258035A1 (en) * 2008-12-24 2010-10-14 Brent Constantz Compositions and methods using substances containing carbon
US20110042230A1 (en) * 2009-01-28 2011-02-24 Gilliam Ryan J Low-energy electrochemical bicarbonate ion solution
WO2010093716A1 (en) 2009-02-10 2010-08-19 Calera Corporation Low-voltage alkaline production using hydrogen and electrocatlytic electrodes
AU2010201006B2 (en) * 2009-02-10 2010-10-14 Arelac, Inc. Low-voltage alkaline production from brines
WO2010101953A1 (en) 2009-03-02 2010-09-10 Calera Corporation Gas stream multi-pollutants control systems and methods
US20100224503A1 (en) * 2009-03-05 2010-09-09 Kirk Donald W Low-energy electrochemical hydroxide system and method
TW201105406A (en) * 2009-03-10 2011-02-16 Calera Corp Systems and methods for processing CO2
US20110147227A1 (en) * 2009-07-15 2011-06-23 Gilliam Ryan J Acid separation by acid retardation on an ion exchange resin in an electrochemical system
US7993511B2 (en) * 2009-07-15 2011-08-09 Calera Corporation Electrochemical production of an alkaline solution using CO2
WO2011066293A1 (en) * 2009-11-30 2011-06-03 Calera Corporation Alkaline production using a gas diffusion anode with a hydrostatic pressure

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US415644A (en) * 1889-11-19 Georg keener
US548162A (en) * 1895-10-15 James hargreaves
US1862244A (en) * 1932-06-07 K e stuart
US1152772A (en) * 1915-01-25 1915-09-07 Kimberly Clark Company Cathode for electrolytic cells.
US1771091A (en) * 1924-09-01 1930-07-22 Firm Lawaczeck Gmbh Electrolytic cell
US3057794A (en) * 1961-10-10 1962-10-09 Pittsburgh Plate Glass Co Electrolytic cell diaphragm

Also Published As

Publication number Publication date
US3374164A (en) 1968-03-19
GB1022706A (en) 1966-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1233366B (de) Elektrolyseur fuer die gleichzeitige Herstellung von Chlor und Alkalicarbonaten
DE2063238C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Elektrode zur Verwendung bei elektrolytischen Prozessen
DE3486268T2 (de) Werkstoff auf Basis von stromleitfähigen Fasern, seine Herstellung und seine Anwendung, insbesondere zur Herstellung von katodischen Elementen.
DE2251660A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hochreinem alkalimetallhydroxid in einer elektrolytischen zelle
DE1671430B2 (de) Vorrichtung zur elektrolyse waessriger alkalihalogenidloesungen
DE4438275B4 (de) Elektrolysezelle und Verfahren zur Elektrolyse einer wässrigen Kochsalzlösung
DE1467221B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer für die Chloralkali-Elektrolyse geeigneten Elektrode
DE3420483A1 (de) Bipolarer elektrolyseapparat mit gasdiffusionskathode
DE1198880B (de) Verfahren zur Herstellung positiver Elektroden fuer Nickel-Cadmium-Akkumulatoren
DE2413055C3 (de) Verwendung eines speziellen Diaphragmas zum Durchführen einer Elektrolyse einer Natriumchloridsole in einer Diaphragmazelle
DE2946406A1 (de) Elektrolysezellelemente
DE2011610C3 (de) Verfahren zur Gewinnung eines Metalls aus einer Spuren des Metallions enthaltenden Lösung mittels Elektrolyse
DE2818559C2 (de) Elektrochemische Vorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2539137B2 (de) Verfahren zum elektrolytischen Gewinnen von Nickel und Zink sowie Elektrolysezelle hierfür
DE869049C (de) Zelle und Verfahren zur Herstellung von Fluor
DE834093C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammoniumpersulfatloesungen
DE4143172A1 (de) Verbessertes verfahren zum betreiben von chlor-alkali-zellen
DE2836353B1 (de) Verfahren zum Gewinnen von Wasserstoff und Schwefelsaeure durch elektrochemisches Zerlegen eines Elektrolyten sowie Elektrode zur Durchfuehrung der elektrochemischen Zerlegung
DE2060066B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Magnesiumhydroxid und Chlorgas durch Elektrolyse von wäßrigen Elektrolyten, die in der Hauptmenge Magnesiumchlorid sowie Alkalichlorid gelöst enthalten
US2257746A (en) Electrolytic process of preparing arsenates
DE737917C (de) Verfahren zur Gewinnung von Persalzen durch Elektrolyse
DE78972C (de) Verfahren, Melasse, Syrup und andere Zuckerlösungen elektrolytisch zu reinigen
DE187029C (de)
DE263432C (de)
DE288660C (de)