DE1222C - Vorrichtung zum Zangen der Luppen - Google Patents

Vorrichtung zum Zangen der Luppen

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DE1222C
DE1222C DE1222DA DE1222DA DE1222C DE 1222 C DE1222 C DE 1222C DE 1222D A DE1222D A DE 1222DA DE 1222D A DE1222D A DE 1222DA DE 1222 C DE1222 C DE 1222C
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C3/00Manufacture of wrought-iron or wrought-steel

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Description

1877.
Klasse 18.
PERCY GRAHAM BUCHANAN WESTMACOTT in ELSWICK bei NEWCASTLE-upoN-TYNE (England).
Vorrichtung zum Zangen der Luppen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. October 1877 ab.
Diese Erfindung hat zum Zweck, verbesserte Maschinen zum Zangen und Bearbeiten von Luppen oder Massen von Metall herzustellen.
Die Maschine ist mit einem durchlöcherten Tisch oder Rost versehen, auf welchen die zu behandelnde Luppe oder Masse Metall gebracht wird. An einem Ende des Tisches ist eine kräftige Ramme und am anderen Ende eine feste Widerlage, die einen Ambosstock trägt.
Die Luppe oder Masse von Metall, die bearbeitet werden soll, wird zwischen dem Widder oder Kopf der Ramme und dem Ambosstock zusammengeprefst, während welcher Operation die Schlacke frei wird und durch die Oeffnungen oder Löcher im Tische fällt.
Um die Metallmasse drehen zu können, damit sie von allen Seiten zusammengeprefst werden kann, bringe ich eine in Angeln drehbare Falloder Klappthür im Tische unmittelbar an der Stirn des Ambos an. Während die zusammengeprefste Masse Metall vom Tische getragen wird, wird die Klappe durch hydraulische oder andere Vorrichtungen veranlafst, sich in irgend einem Winkel zu neigen. Die Luppe bewegt sich mit der Klappe, und wenn nun die Ramme wieder vorrückt, trifft sie die Luppe in der Stellung, in welche sie geneigt wurde. Die Schlacke findet ihren Ausgang durch die Klappen-Öffnung. Während die Luppe zwischen dem Widder und dem Ambos gehalten wird, wird die Klappe geöffnet, um die Schlacke herabtropfen zu lassen.
Um die Luppe auch ganz herum oder in der Ebene des Tisches drehen zu können, wende ich eine Gabel oder ein ähnliches Instrument an, welche durch einen am vorteilhaftesten hydraulischen Mechanismus herabsinken und die Luppe festhalten kann, und welche sich drehen kann und die Luppe dabei mit herumdreht. Die Gabel und die damit verbundenen Apparate sind auf einem Wagen oder dem Tisch angebracht und der Wagen kann sich zum und vom Ambos bewegen, so dafs er die ganze Länge des Tisches einnimmt. Dem hydraulischen Hauptcylinder zum Bewegen der Ramme füge ich einen zweiten kleineren Cylinder bei, um die Ramme zu bewegen, wenn die schwere Pressung nicht verlangt wird; während dieser Zeit wird ein Ventil geöffnet, durch welches Wasser zwischen dem hydraulischen Hauptcylinder und einem Wasserbehälter frei aus- und einströmen kann.
Fig. ι ist eine Seiten-Ansicht der Maschine zum Bearbeiten von Luppen oder Massen von Metall; sie ist in der Weise construirt, die ich zur Ausführung meiner Erfindung am geeignetsten halte.
Fig. 2 ist ein Grundrifs der Maschine mit Hinweglassung einiger der oberen Theile.
Fig. 3 ist ein Grundrifs von den auf Fig. 2 weggelassenen Theilen.
Fig. 4 ist ein Verticalschnitt, genommen nach der Linie α α der Fig. 2.
α α sind die Träger, an welche der hydraulische Hauptcylinder b fest an einem Ende angebracht ist und das Widerlager c am anderen Ende, d d sind Verbindungsstangen, welche ebenfalls den Cylinder b und die Widerlage c verbinden, e ist der Widder oder bewegliche Kopf, mit welchem die Ramme, die im Cylinder b arbeitet, armirt ist; / ist ein beweglicher Ambosstock, der sich gegen die Widerlage c stützt; g ist eine in Angeln hängende Fallthüre oder Klappe, unmittelbar an der Stirnseite des Ambosstockes /; sie dient dazu, die Luppe oder die zu behandelnde Masse zu drehen und beim Sinken einen freien Raum für das Entweichen der Schlacke zu lassen.
An der Stirnseite der Klappe g ist der aus Rosten bestehende Tisch' h, welcher auf Querstangen liegt. Wenn die Klappe g einen genügend freien Durchgang für die Schlacke gewährt, so können einfache Platten statt der Roste angewendet werden, i ist ein Hülfscylinder, um die Hauptramme zu bewegen, wenn kein hoher Druck verlangt wird, k ist ein Träger um die Luppe oder Masse Metall auf und von dem Tisch der Maschine zu bringen; er ist so angeordnet, dafs er längs eines Trägergestells hin- und herschleifen kann, welches an der Seite eines der Träger α befestigt ist und von ihm unter rechten Winkeln hervorsteht. / und m sind zwei hydrauliche Pressen, durch welche der Träger k bewegt wird; η η sind Führungen, die auf dem Tische der Maschine befestigt sind und welchen entlang der Sattel ο schleifen kann; dieser wird getrieben durch die hydraulischen Pressen / und q und er trägt ein gabelähn-
liches Instrument, um die Luppe oder Metallmasse auf dem Tische der Maschine zu drehen. Dieses Instrument besteht aus einem Stiel r, an dessen oberem Ende sich ein Kolben des hydraulischen Cylinders s befindet, der vom Sattel ο getragen wird; durch den Cylinder s kann der Stiel nach Belieben gehoben oder gesenkt werden. An dem unteren Ende des Stieles r ist eine Scheibe, welche Löcher hat, in denen die Stifte t stecken; diese können sich frei in den Löchern bewegen, und Köpfe an ihrem oberen Ende verhindern ihr Durchfallen. Wenn nun der Stiel r gesenkt wird, so ' dafs die Scheibe, welche er trägt, herunter auf die Luppe oder Metallmasse gebracht wird, so erheben sich jene Stifte, die das Metall berühren, aus dem Wege, während diejenigen, welche an die Ecken der Luppe oder Masse kommen, in ihren Stellungen bleiben, wie sie in Fig. ι gezeigt sind. Wenn das gabelförmige Instrument gesenkt wurde, kann es gedreht werden und dieses bewirkt die Drehung der Luppe oder Masse auf dem Tisch. Um den Stiel r zu drehen, läfst man ihn durch eine viereckige Oeffnung im Mittelpunkt des Kettenrades η gehen, welches vom Sattel ο getragen wird und diese Oeffnung nimmt den Stiel r mit, obwohl derselbe fähig ist, frei in derselben zu gleiten. Eine Kette läuft um das Kettenrad η und über Rollen an den Köpfen der Rammen in den Pressen ν und w, welche auf dem Sattel getragen werden, an welchem auch die Enden der Ketten befestigt sind. Die Drehung der Gabel und der Luppe oder Masse Metall, mit welchen ihre Zinken oder Stifte in Berührung sind, wird hervorgebracht, indem man Wasser unter Druck in eine der Pressen ν w führt, während das in der anderen enthaltene Wasser frei weglaufen kann.
Beim Arbeiten der Maschine wird die Luppe vom Ofen gebracht und auf den Träger k gestellt, wenn dieser in der in Fig. 2 und 3 dargestellten zurückgezogenen Stellung sich befindet. Der Träger k wird dann vorwärts bewegt, bis er über der Tafel der Maschine ist; dann wird durch Zuleitung von Wasser in den Hülfscylinder i die Ramme mit dem Widder e vorwärts bewegt, bis das Metall zwischen dem Widder e und dem Ambosstock / gehalten wird. Der Träger k zieht sich nun zurück und das Metall wird durch Zuleitung von Wasser in den Hauptcylinder b, welcher einen sehr hohen Druck ausüben kann, gezängt. Während dieser Operation wird die Klappe g so gestellt, dafs sie der Schlacke zu entweichen gestattet, und wenn nach dem Urtheil des Arbeiters genügende Pressung stattgefunden hat, läfst man die Ramme zurückgehen, und das Metall erhält eine Vierteldrehung durch Erheben der Klappe, so dafs die Masse veranlafst wird, auf eine Seite zu fallen; nachdem dies geschehen, rückt die Ramme wieder vor und prefst wieder wie vorhin und so wird das Metall so oft als wünschenswerth erscheint, geprefst.
Wenn es gewünscht wird, die Metallmasse oder die Luppe an ihren Enden zu pressen, so wird die Klappe g gesenkt, um das Metall zu drehen und auf diese Weise kann das Metall auf jeden kleinen Winkel gedreht werden, indem man die Klappe mehr oder weniger senkt, entsprechend dem verlangten Grade von Rotation, den man dem Stücke mittheilen will. Die Klappe g ist mittelst punktirter Linien in zwei Positionen in der Fig. 1 gezeigt.
Wenn es gewünscht wird, die Luppe oder Metallmasse an beiden Enden zusammenzu: drücken, so erhält sie eine Vierteldrehung mittelst des gabelähnlichen Drehers, wie schon erklärt, so dafs die Enden des Stückes dem Widder und Ambos gegenüberstehen.
Wenn das Metall genügend bearbeitet worden ist, wird es vom Tische der Maschine weggebracht, indem man den Träger k vorwärtsgehen läfst, wobei sein vorangehendes Ende als Störsender arbeitet und die Luppe oder Masse vom Tische weg auf eine Trage oder einen Rollwagen schleift, χ ist eine Plattform, auf welcher der die Arbeit der Maschine controlirende Arbeiter steht. Er hat zu diesem Zwecke vor sich eine Anzahl Hebelhandgriffe und ein Paar Tritte. z1 ist ein Hebel, der ein Schieber ventil bewegt, mittelst dessen Wasser von einem Accumulator nach dem Cylinder i geführt wird, um die Hauptramme vorwärts zu treiben, und dieses Ventil öffnet auch einen Weg des Cylinders i, um dem Wasser den Abfiufs zu gestatten, wenn die Ramme zurückgezogen werden soll. Die Ramme, im Cylinder i arbeitend, ist mit einem Kolben versehen, der das Innere des Cylinders in zwei Kammern theilt, von denen eine, nämlich der ringförmige Raum zwischen dem Cylinder und der Ramme zu jeder Zeit mit dem Accumulator in Verbindung steht, so dafs, wenn das Wasser nicht langer auf die andere Seite des Kolbens drücken soll, die Ramme zurückgeht und mit sich die Hauptramme in den Cylinder b, mit welcher sie zusammenhängt, zieht.
Die Cylinder b steht stets — ausgenommen dann, wenn der hohe Druck ausgeübt werden soll — in freier Verbindung mit dem Wasserbehälter y durch einen Kanal, welcher durch ein Ventil abgeschlossen werden kann. Dieses wird durch eine kleine hydraulische Presse ζ getrieben; b1 ist der Hebelhandgriff, um die Ramme des Hauptcylinders b zu reguliren; er hat zweierlei zu erfüllen, das Ventil der Presse ζ und auch dasjenige Ventil zu bewegen, durch welches Wasser vom Accumulator zum Cylinder b geführt wird, um den Druck zu geben. Die Presse ζ hat einen Kolben an ihrer Ramme und ein Ende ihres Cylinders ist in steter Verbindung mit dem Accumulator. Durch ein Schieberventil, welches der Hebel b' im ersten Theile seiner Bewegung bewegt, wird Wasser unter Druck in das andere Ende der Presse ζ hineingeführt und weggeführt, um die Ramme hin- und herzubewegen. Der Druck wird auf die volle Fläche des Kolbens gegeben, um den Ausgang des Cylinders b zu öffnen, und wenn dieser Druck aufhört, so verursacht der con-

Claims (3)

stante Druck im ringförmigen Raum das Zurückgehen der Ramme und die Schliefsung des Ventils. Wenn der Hebel b1 bewegt wird, um Druck zu erzeugen, so ist seine erste Wirkung, die Verbindung zwischen b und y zu schliefsen; in seiner weiteren Bewegung bewegt er ein Schieberventil, welches die Verbindung zwischen b und dem Accumulator öffnet. Um den Druck aufzuheben, wird der Hebel b' in der entgegengesetzten Richtung bewegt und die Verbindung zwischen b und dem Accumulator wird erst geschlossen und dann die Verbindung zwischen b und y geöffnet. g1 und g3 sind die Tritte, welche die Klappe g controliren. Wenn der Tritt g1 heruntergedrückt wird, so bewegt er ein Ventil, welches Wasser vom Accumulator zur Presse g* bringt und ebenso arbeitet ein Ventil in Verbindung mit der Presse g** durch den Tritt g2. Wenn man die Tritte sich erheben läfst, so gestatten die Ventile den Abflufs von Wasser aus den Pressen und die Klappe g steigt durch ihr eigenes Gewicht und durch das der mit ihr verbundenen Theile. Die Presse g** wird angewendet, wenn die Kraft der Presse g* nicht genügt, und wenn sie in Gebrauch kommt, so drückt sie gegen einen Stiel, der am hinteren Theile der Ramme der Presse g* hervorragt, welche Ramme durch einen Arm mit der Axe verbunden ist, auf welcher die Klappe g mittelst einer Hebelanordnimg, wie deutlich aus Fig. ι zu ersehen, befestigt ist. k' ist der Hebelhandgriff, durch welchen der Träger k controlirt wird; er wirkt auf ein Schieberventil und je nachdem er in der einen oder anderen Richtung bewegt wird, führt er Wasser von dem Accumulator zu der einen oder anderen Presse / und m und erlaubt dem Wasser, aus der anderen zu entweichen. Die Verbindung zwischen den Rammen der Pressen und dem Träger k wird durch mit dem Träger verbundene Ketten hervorgebracht, die über Rollen an den Köpfen der Ramme und über andere feste Rollen kufen, wie aus den Zeichnungen ersichtlich, o1 ist der Hebelhandgriff, durch welchen die Bewegung des Sattels ο entlang den Führungen hervorgebracht wird; er wirkt auf ein Schieberventil, das in Verbindung mit den Cylindern / und q ist, deren Rammen mit dem Sattel in Zusammenhang stehen, und zwar die eine direct, die andere durch den Stiel, der aus seinem hinteren Theile hervorragt; r1 ist der Hebelhandgriff, um den gabelähnlichen Dreher zu controliren; er wirkt auf ein Ventil, durch welches Wasser in die Presse .r läuft, um die Gabel zu heben, und welches dem Wasser abzulaufen gestattet, wenn die Gabel sich senkt, was sie durch ihr eigenes Gewicht vollbringt; ul ist der Hebelhandgriff, um die Drehung der Gabel zu controliren und dies geschieht durch Einwirkung auf ein Ventil, welches Wasser in die Pressen ν und w treten läfst. Charnierte Rohre verbinden die Pressen am Sattel mit den stationären Rohren, welche zum Accumulator führen. Anstatt zwei Hebel anzuwenden zum Wirken auf die Haupt- und Hülfspressen b und i kann auch ein Hebelhandgriff dazu dienen, das Wasser vom Accumulator zum kleineren Cylinder laufen zu lassen, und wenn er weiter bewegt wird, es auch dem gröfseren Cylinder zuzuführen, nachdem er zuerst das Schliefsen des mit dem Wasserbehälter in Verbindung stehenden Ventils bewirkt hat. Die Bewegung des Handgriffs in der anderen Richtung erlaubt dann dem Wasser, aus beiden Cylindern zu entweichen und bringt Wasser unter Druck auf die andere Seite des Kolbens im kleinen Cylinder, um die Ramme zurückzuziehen. In einigen Fällen setze ich bewegliche Blöcke zwischen den Widder oder Kopf der Ramme und dem zusammenpressenden Metall;- die Vorderflächen solcher Blöcke können von beliebiger Form sein. Ich kann auch diese Blöcke, falls es wünschenswerth sein sollte, auf ihre Plätze mittelst hydraulischer oder anderer Vorkehrungen bewegen und sie dadurch auch zurückbewegen. In einigen Fällen versehe ich den Tisch mit zwei Längswiderlagern, um das Ausbreiten des Metalls beim Zusammendrücken zu begrenzen, diese Widerlager können am Ambosstock angebracht werden. Anstatt einen grofsen und einen kleinen Druckcylinder zu gebrauchen, kann auch ein einziger Cylinder angewendet werden und in Verbindung mit demselben zwei Accumulatoren oder Wasserversorger unter Druck; die Pressung des einen Wasserversorgers ist dabei geringer als die des anderen. Anstatt eines durchlöcherten Tisches oder Rostes kann man eine Anzahl in Charnieren hängender Klappen einführen, wie die eine am Ende des Tisches befindliche. Einer der Hauptvortheile der Anordnung ist die schnelle Entfernung der Schlacke, indem man die Luppen offen bearbeiten kann. Anstatt die Luppe mittelst der Klappe zu drehen, kann ich auch Zinken anwenden, die durch hydraulische Rammen getrieben werden und in oder über dem Ambosstock angeordnet sind. Alle Bewegungen der Maschine können von einem Manne von der Plattform aus, auf welcher er steht, geleitet werden. P ATENT-An s ρ rüche:
1. Die Construction von Maschinerien zum Zangen und Bearbeiten von Luppen oder Massen von Metall, wesentlich wie oben beschrieben.
2. Die Klappe g, um das Entweichen der Schlacke zu gestatten und um die Luppe oder Masse zu drehen, wesentlich wie oben, beschrieben.
3. Das gabelähnliche Instrument um die Luppe oder Masse von Metall auf dem Tische der Maschine zu drehen, wesentlich wie oben beschrieben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE1222DA 1877-10-26 1877-10-26 Vorrichtung zum Zangen der Luppen Expired - Lifetime DE1222C (de)

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