DE1220173B - Vorrichtung zum Ermitteln von Verunreinigungen in einen stroemenden fluessigen Metall durch Messen des elektrischen Widerstands des Metalls - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln von Verunreinigungen in einen stroemenden fluessigen Metall durch Messen des elektrischen Widerstands des MetallsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIn
Deutsche KL: 421-3/53
Nummer: 1220173
Aktenzeichen: U 6242IX b/421
Amneldetag: 1. Juni 1959
Auslegetag: 30. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen geringer Änderungen des elektrischen
Widerstands von flüssigen Metallen, insbesondere zum Anzeigen des Metalloxydgehalts von flüssigen
Metallen, die jedoch außerdem auch noch dazu dienen kann, das Vorhandensein anderer Verunreinigungen,
wie z. B. Gasblasen oder Oxydteilchen, anzuzeigen, die infolge Versagens einer zum Zurückhalten
von Oxydteilchen dienenden Vorrichtung freigegeben werden können, durch welche das flüssige
Metall hindurchgeleitet wird.
Das Anzeigen des Metalloxydgehalts ist wichtig, da das Metalloxyd im flüssigen Metall eine Korrosion
von Werkstoffen verursachen kann, die durch das flüssige Metall selbst nicht angegriffen .werden. Das
Auftreten von Blasen ist ein Anzeichen entweder für ein Entweichen von gasförmigen Substanzen aus
einem Wärmeaustauscher, durch den das flüssige Metall hindurchgeleitet wird, oder, wenn das flüssige
Metall in einem Kernreaktor verwendet wird, für den Bruch eines Brennstoffelements, an welchem gasförmige
Spaltprodukte austreten.
Die erhaltenen Anzeigen sind charakteristisch: so ergeben Gasblasen hohe, scharf ausgeprägte Spitzen
und Oxydteilchen kleine scharf ausgeprägte Spitzen an einem geeigneten Registriergerät, während Änderungen
im Metalloxydgehalt als glatte oder flache Änderungen der Anzeigenwerte wiedergegeben
werden.
Es ist bekannt, den Gehalt an Verunreinigungen in Metallen durch Messen des elektrischen Widerstands
zu ermitteln.
Bei einem bekannten Verfahren zur Messung der Leitfähigkeit eines Elektrolyten wird magnetisch ein
Strom in diesem induziert. Dieses Verfahren betrifft jedoch die Messung des Widerstands eines ortsfesten
Elektrolyten. Die Erfindung muß den weiteren Problemen begegnen, welche auftreten, wenn der Gegenstand
des vorstehend umrissenen älteren Vorschlags für flüssige Metallströme in Erwägung gezogen wird,
wie sie z. B. bei durch flüssiges Metall gekühlten Kernreaktoren auftreten. Wegen der hohen Temperatur
und der korrosiven Natur von flüssigen Metallen kann die Vorrichtung nicht unmittelbar dem
Strom ausgesetzt sein, und außerdem muß der Metallstrom in geeigneten Metallrohren enthalten
sein. Somit würde die Vorrichtung außerhalb der Metallrohre untergebracht sein müssen, und diese
suchen einen Teil des induzierten Stroms durch den übrigen Teil des Rohrwerks hinwegzuleiten. Dadurch
entstehen Ungenauigkeiten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ermitteln Vorrichtung zum Ermitteln von Verunreinigungen
in einem strömenden flüssigen Metall durch
Messen des elektrischen Widerstands des Metalls
Messen des elektrischen Widerstands des Metalls
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:'
Leslie Reginald Blake, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 3. Juni 1958 (17 649),
vom 26. Mai 1959
Großbritannien vom 3. Juni 1958 (17 649),
vom 26. Mai 1959
von Verunreinigungen in einem strömenden flüssigen Metall durch Messen des elektrischen Widerstands
des Metalls bei seinem Weg durch ein Ringrohr mit einander gegenüberhegenden Einlaß- und Auslaßanschlüssen,
einer elektromagnetischen Vorrichtung mit Induktionsspulen, welche einen Wechselstrom
in der Flüssigkeit, die das Rohr durchströmt, induzieren, sowie mit einer Vorrichtung zum Abnehmen
einer Spannung, welche ein Maß für diesen Strom ist, und mit einer Vorrichtung zur Ermittlung von
Änderungen in der abgenommenen Spannung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspulen mit
dem Ringrohr mit Hilfe eines Paars von Magnetkernschleifen gekoppelt sind, welche symmetrisch
um das Ringrohr geführt sind, so daß der Wechselstrom in der Flüssigkeit mit gleichen elektrischen
Potentialen an den Einlaß- und Auslaßverbindungen induziert wird, daß ferner die Spannung, die ein
Maß für den induzierten Strom ist, durch eine Sondenspule abgenommen wird, die mit den Kernschleifen
gekoppelt ist, und daß temperaturabhängige Organe zum Kompensieren der temperaturabhängigen
Widerstandsänderung des Meßguts vorgesehen sind.
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Dadurch wird verhindert, daß der Strom durch den übrigen Teil des Rohrs zu ströinen sucht. Dies
reicht jedoch nicht aus, um die Vorrichtung "für die Messung von Verunreinigungen geeignet zu machen,
weshalb noch empfindliche Temperaturausgleichsmittel vorgesehen sind, um der temperaturbedingten
Änderung des Widerstands des flüssigen Metalls selbst entgegenzuwirken. Deshalb ist die Erfindung
außerdem durch derartige Mittel gekennzeichnet.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert
werden, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 1, während
Fig. 3 ein Schaltdiagramm wiedergibt, welches zu den Fig. 1 und 2 gehört.
Gemäß den Zeichnungen besteht die Einrichtung zum Messen geringer Änderungen des elektrischen
Widerstands von flüssigem Metall, z. B. von Natrium, aus einem Ringrohr 35 aus rostfreiem Stahl mit
einem Magnetisierungskreis aus zwei symmetrisch angeordneten Schleifen, wobei jede Schleife einen
lamellierten Kern 36 von hoher Permeabilität mit einer Magnetisierurigswicklung 37 aufweist. Das
Ronr 35 ist mit einer Nickel-Komparatorspule 38 versehen, wobei die Spule 38 in nichtinduktiver
Weise rund um das Rohr 35 herumgewickelt ist und in engem Wärmekontakt mit diesem steht, jedoch
gegenüber diesem elektrisch isoliert ist. Zwischen dem Rohr 35 und den Wicklungen 37 ist eine Wärmeisolation
39 vorgesehen, und das Rohr 35 besitzt Zu- und Ableitungen 40, 41 aus rostfreiem Stahl. Der
Mittelsteg des Kerns 36 ist mit den Windungen einer Sondenspule 42 umwickelt, die dicht benachbart dem
Ringrohr liegen.
In F i g. 3 ist die elektrische Schaltungsanordnung für die Einrichtung veranschaulicht. Ein Widerstand
43 ist parallel zur Spule 38 geschaltet; dieser Widerstand 43 ändert seinen Wert mit der Temperatur und
ist einregelbar. Die Schaltungsanordnung weist eine Gegeninduktivität 44, ein Nullstellungspotentiometer
45 und einen Anpassungstransformator 46, der an einen phasenempfindlichen Gleichrichter 47 sowie an
ein Meßgerät 48 angeschlossen ist, auf. Das Rohr 35 hat einen Innendurchmesser von 60,3 mm, einen
Außendurchmesser von 92,1 mm und eine Wandstärke von 1,6 mm.
Im Betrieb strömt flüssiges Natrium durch die Vorrichtung, wie mit den Pfeilen 49 angezeigt, und
in dem Natrium in dem Rohr 35 wird unmittelbar ein Strom infolge von Flußänderungen in den Kernschleifen
36 induziert, wobei die Stromrichtung durch die Pfeile 50 angezeigt ist. Infolge der symmetrischen
Anordnung der Kerne besteht kein Potentialunterschied zwischen der Einlaßverbindung 40 und der
Auslaßverbindung 41, so daß kein Strom im Rohrwerk außerhalb des Ringrohrs strömt. In der Sondenspule
42 wird eine Spannung erzeugt, die von dem Fluß in den Mittelschenkeln der Kernschleifen 36
abhängt und somit für den Wechselstrom repräsentativ ist, der in dem Ringrohr induziert ist. Das Meßgerät
48 zeigt den Unterschied der Spannungen in der Sondenspule 42 und der Bezugsspule 38 an.
Der Spannungsabfall, welcher durch die Kombination der Widerstände 38, 43 und 45 geliefert wird,
dient als Bezugsspannung, welche für den Strom durch das gleiche Metall, das aber einen feststehenden
ÖxydS Verunreinigungs- und Gasbläsengehält
hat, repräsentativ ist. Diese Bezugsspannung ist durch Ändern der Einstellung des Nullstellungspotentiometersu45
auf verschiedene Werte einstellbar, wobei das Verfahren, welches zum Erhalten von Ablesungen
des Widerstands angewandt wird, darin besteht, daß das Potentiometer 45 eingeregelt wird, bis das
Meßgerät 48 Null registriert, und dann der Widerstandswert von der Potentiometereinstellung abgenommen
wird. Wegen der engen Nachbarschaft der Spule 38 zu dem Rohr 35 spricht die Spule 38 schnell
auf Temperaturänderungen in dem Rohr 15 an. Der Widerstand 43 ist so eingestellt, daß die Spule 38
(welche einen hohen Widerstandstemperaturkoeffizienten hat) und der Widerstand 43 in Parallelschaltung
den gleichen Widerstandstemperaturkoeffizienten über einen speziellen Temperaturbereich
haben wie das Rohr 35, wenn es mit flüssigem Natrium mit feststehendem Natriumoxyd-, Verunreinigungs-
und Gasblasengehalt gefüllt ist.
Die Gegeninduktivität 44 sorgt für einen Phasenausgleich. Bei einer Alternativausführungsform sind
die Spule 38, der Widerstand 43 und die Gegeninduktivität 44 in Reihe geschaltet.
Beide Ausführungsformen der an Hand der Zeichnung beschriebenen Einrichtung können bei Kühlmittelkreisläufen
von mit flüssigem Metall gekühlten Kernreaktoren verwendet werden.
Bei Einrichtungsformen können auch zum Anzeigen des Metalloxydgehalts anderer flüssiger
Metalle als 'Natrium verwendet werden, beispielsweise für Kalium und Natrium-Kalium-Legierungen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Ermitteln von Verunreinigungen in einem strömenden flüssigen Metall
durch Messen des elektrischen Widerstands des Metalls bei seinem Weg durch ein Ringrohr mit
einander gegenüberliegenden Einlaß- und Auslaßanschlüssen, einer elektromagnetischen Vorrichtung
mit Induktionsspulen, welche einen Wechselstrom in der Flüssigkeit, die das Rohr
durchströmt, induzieren, sowie mit einer Vorrichtung zum Abnehmen einer Spannung, welche ein
Maß für diesen Strom ist, und mit einer Vorrichtung zur Ermittlung von Änderungen in der abgenommenen
Spannung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Induktionsspulen mit dem Ringrohr (35) mit Hilfe eines Paars von Magnetkernschleifen
(36) gekoppelt sind, welche symmetrisch um das Ringrobr (35) geführt sind, so daß
der Wechselstrom in der Flüssigkeit mit gleichen elektrischen Potentialen an den Einlaß- und Auslaßverbindungen
induziert wird, daß ferner die Spannung, die ein Maß für den induzierten Strom
ist, durch eine Söndenspule (42) abgenommen wird, die mit den Kernschleifen (36) gekoppelt
ist, und daß temperaturabhängige Organe (38, 43) zum Kompensieren der temperaturabhängigen
Widerstandsänderung des Meßguts vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein veränderlicher Widerstand
(43), welcher temperaturunabhängig ist, parallel zu einem temperaturabhängigen, in thermischen
Gleichgewicht mit dem Ringrohr (35) befind-
lichen und in Reihe mit der Sondenspule (42) geschalteten Widerstand (38) geschaltet ist, wodurch
der Temperaturkoeffizient der Widerstandskombination (38, 43) so eingeregelt werden
kann, daß er dem Temperaturkoeffizienten des Widerstands der Flüssigkeit in dem Ringrohr (35)
entspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 860 663, 836 262, 764544,746 944,677732;
USA.-Patentschriften Nr. 2 542 057, 1893 700; »Naturwissenschaften«, 32,1944, S. 169;
»Zeitschrift für angewandte Physik«, 10, 1958, S. 500.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/571 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
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