DE1220003B - Hochspannungs-Lasttrennschalter mit abziehbarer Schaltkappe - Google Patents

Hochspannungs-Lasttrennschalter mit abziehbarer Schaltkappe

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DE1220003B
DE1220003B DEN23959A DEN0023959A DE1220003B DE 1220003 B DE1220003 B DE 1220003B DE N23959 A DEN23959 A DE N23959A DE N0023959 A DEN0023959 A DE N0023959A DE 1220003 B DE1220003 B DE 1220003B
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    • H01H33/02Details
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    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
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    • HELECTRICITY
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    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/08Arrangements to facilitate replacement of a switch, e.g. cartridge housing
    • H01H9/085Arrangements to facilitate replacement of a switch, e.g. cartridge housing contact separation effected by removing contact carrying element

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Description

  • Hochspannungs-Lasttrennschalter mit abziehbarer Schaltkappe Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochspannungs-Lasttrennschalter mit je Phase zwei von einem isolierenden Kragen umgebenen festen Kontakten und einer abziehbaren Schaltkappe aus isolierendem Material, in der eine U-förmige Kontaktbrücke mit zwei aus hohlen zylindrischen Leitern bestehenden Hauptkontakten und zwei konzentrisch innerhalb eser Hauptkontakte angeordneten, an einem Ende mit Abbrennkontakten versehenen und nahe dem anderen Ende leitend miteinander verbundenen stiftfö'rmigen Hilfskontakten vorgesehen ist, wobei die im mittleren Bereich eine Bohrung für die Stifthalterung des Gegenlagers der Kontaktdruckfeder aufweisenden Hilfskontakte von einer auf ortsfeste Magnetteile wirkenden, gegen die Hauptkontakte abgefederten Haftplatte aus magnetisierbarem Material gehaltert werden, deren Enden durch axiale Schlitze in die zylindrischen Hauptkontakte hineinragen und die ebenso wie die Hilfskontakte in axialer Richtung zu dön Hauptkontakten bewegbar ist.
  • Hochspannungsschalter dieser Art sind im »Polytechnisch Tijdschrift«, 14. Jahrgang, Nr. 39/40, vom 23. 9. 1959 auf S. 937 a bis 940 a beschrieben.
  • Bei diesen bekannten Schaltern bestehen die Hilfskontakte der in der ziehbaren Schaltkappe angeordnöten U-förmigen Kontaktbrücke aus Stiften, die durch mit isolierenden Büchsen versehene Öffnungen ini den innerhalb der zylindrischen Hauptkontakte liegenden Enden der magnetischen Haftplatte geführt sind und mittels Schraubenfedern an ihrer Stelle geh lten werden. Die Haftplatte wird von zwei, je in einem Hauptkontakt angeordneten Schraubenfedern a@ einen auf der Kontaktbrücke befestigten und später noch zu erwähnenden gabelförmigen Stützteil w#gedrückt gehalten und liegt dabei in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Hauptkontakte.
  • Die Stifte sind an einem Ende mit einem Kopf verse#en, dessen Durchmesser größer ist als der innere Durchmesser der in der Öffnung in der Haftplatte angeordneten isolierenden Büchse und der sich mit seiner Unterseite auf einem auf der Haftplatte liegenden flachen isolierenden Ring stützt, dessen innerer Durchmesser dem inneren Durchmesser der isolierenden Büchse gleich ist. Auf der anderen Seite der Haftplatte ist um jeden Stift herum eine Schraubenfeder angeordnet, die zwischen einem auf der Außenseite der isolierenden Büchse gebildeten, an der Haftplatte anliegenden ringförmigen Flansch und einem ebenfalls ringförmigen Flansch einer zweiten, um den Stift herum angeordneten Büchse- unter Spannung gehalten wird. Die letztgenannte Büchse wird gegen Verschiebung durch die Federspannung von einem in radialer Richtung durch den Stift angeordneten Sicherungsstift gesichert.
  • Um zu erreichen, daß jeder Stift beim Einschalten des Schalters in der richtigen Weise zu dem zugehörigen, stirnseitig (frontal) mit ihm zusammenarbeitenden und konzentrisch mit den Gegenkontakten der Hauptkontakte im festen Teil des Schalters angeordneten Gegenkontakt geführt wird, mußten die Stifte möglichst gut in den Hauptkontakten zentriert werden. Da im eingeschalteten Zustand des Schalters die auf den festen Gegenkontakt des Hauptkontaktes angeordnete Löschkammer den Stift über einen größeren Teil seiner Länge umgibt, mußte der Sicherungsstift in ziemlich kurzer Entfernung von der Haftplatte angeordnet werden, so daß zur Zentrierung des Stiftes nur eine relativ geringe Länge unter der Haftplatte zur Verfügung stand. Im Zusammenhang hiermit mußte die als Tragfläche wirksame Unterseite des Kopfes jedes Stiftes, mit dem dieser an dem auf der Haftplatte liegenden isolierenden Ring anliegt, völlig flach sein und in einer Ebene senkrecht zu der Achse des Stiftes liegen. Die Notwendigkeit der Erfüllung dieser beiden Forderungen führte bei der bisherigen Konstruktion für die Stifte zu einer verhältnismäßig teuren Ausführung, wie im folgenden noch erläutert werden wird.
  • Als Material für die Hilfskontakte ist bis heute massives Kupfer verwendet worden, und die daraus hergestellten Stifte sind an ihrem freien Ende mit einem Abbrennkontakt aus Wolfram versehen.
  • Die Verwendung von Kupfer hat jedoch verschiedene Nachteile. Die Stifte werden nämlich aus Stabmaterial hergestellt, wobei von verschiedenen Durchmessern ausgegangen werden kann.
  • An erster Stelle konnte vom Stabmaterial mit einem Durchmesser gleich dem Durchmesser des Stiftkopfes ausgegangen werden. Hierbei geht eine relativ große Menge Material verloren, weil der Stift über nahezu die ganze Länge auf einen kleineren Durchmesser abgedreht werden mußte, was außerdem eine beträchtliche Bearbeitungszeit erforderte. Sowohl dieser Materialverbrauch als auch der Zeitaufwand für diese Bearbeitung sind aber als unerwünscht zu betrachten.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils konnte von Stabmaterial mit einem kleineren Durchmesser ausgegangen werden, wobei dann der Kopf des Stiftes durch Anstauchen des Materials gebildet werden konnte. Hierbei entstand jedoch ein nicht genügend scharfer Übergang zwischen der Unterseite des Kopfes und dem übrigen Teil des Stiftes, so daß eine Nachbearbeitung des Stiftes vorgenommen werden mußte, damit der für die Zentrierung des Stiftes erforderliche rechtwinklige Übergang zwischen der Außenfläche des Stiftes und der als Tragfläche wirksamen Unterseite des Kopfes erhalten wuide. Abgesehen davon konnte auch in diesem Fall der Durchmesser, von dem ausgegangen wird, nicht gleich dem im Hinblick auf den für die richtige Abschaltung erforderlichen Durchmesser des freien Endes des Stiftes gewählt werden, sondern mußte größer sein, damit der Stift an der Stelle, an der er zur Anordnung des Sicherungsstiftes durchgebohrt wird, eine ausreichende Stärke besaß, um dem Druck der Schraubenfeder widerstehen zu können. Außer der Tatsache, daß eine zusätzliche Bearbeitung notwendig würde, war somit auch hier der Materialverbrauch noch ziemlich groß, und die Konstruktion war daher auch deshalb unbefriedigend.
  • Unter dem Einfluß der Kontaktdruckfedern werden die Stifte gleich nach Ausschaltung mit einem Schlag gegen die Haftplatte gezogen, und aus diesem Grund mußte ein zusätzlicher Stoßring zwischen dem Kopf und der Haftplatte vorgesehen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Hochspannungs-Lasttrennschalter der eingangs angegebenen bekannten Art eine Konstruktion für die Hilfskontakte und die übrigen Teile der U-förmigen Kontaktbrücke anzugeben, welche die obengenannten unerwünschten Eigenschaften nicht mehr aufweist und einfacher herstellbar ist.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die aus Stahl bestehenden Hilfskontaktstifte über die ganze Länge im wesentlichen gleichbleibende Querschnitte besitzen und an ihren leitend miteinander verbundenen, gegebenenfalls verbreiterten Stellen zusammen mit einem Verbindungsleiter in einem Brückenteil aus biegsamem isolierendem Material eingebettet sind und daß der Brückenteil an der der Haftplatte zugekehrten Seite vollkommen flache und senkrecht zu den Achsen der Stifte liegende Anschlagflächen besitzt.
  • Weil die stählernen Hilfskontaktstifte eine größere Festigkeit als Kupferstifte besitzen, brauchen diese nicht im Hinblick auf die Schwächung infolge der Bohrung für den Sicherungsstift über einen Teil der Länge eine größere Querabmessung als an dem freien Ende aufzuweisen. Der Ersatz von Kupfer durch Stahl ist ohne weiteres zulässig, da die Hilfskontaktstifte nur während einer kurzen Zeit an der Stromführung teilnehmen, so daß die schlechtere Leitfähigkeit von Stahl hier ohne Bedeutung ist. Durch das Einbetten der leitend miteinander verbundenen Enden der Stifte in das isolierende Material des Brückenteils, wobei bereits gleich während dessen Bearbeitung vollkommen flache und senkrecht zu den Achsen der Stifte liegende Tragflächen an der der Haftplatte zugewendeten Unterseite des Brückenteils gebildet werden, braucht für die Herstellung der Stifte nicht mehr von Stabmaterial mit den größeren Querabmessungen des Kopfes ausgegangen zu werden, und es braucht auch keine Anstauchbearbeitung mit der damit zusammenhängenden Nachbehandlung vorgenommen zu werden.
  • Als weitere Vorteile der durch einen Brückenteil aus biegsamem isolierendem Material miteinander verbundenen stählernen Hilfskontakte sind noch zu nennen, daß das isolierende Material des Brückenteils elastisch schlagfest ist und durch Spritzguß auf den leitenden Teilen angebracht werden kann, während der Verbindungsleiter einfach durch Punktschweißung an den stählernen Stiften befestigt werden kann.
  • Aus allen diesen Gründen ist die erfindungsgemäße Konstruktion der bisher benutzten weit überlegen. Es wird auch bei der Herstellung der betreffenden Hochspannungsschalter, die in großen Stückzahlen fabriziert werden, eine erhebliche Ersparnis an Material und Bearbeitung erzielt.
  • Bezüglich der als stählerne Stifte ausgebildeten Hilfskontakte kann noch bemerkt werden, daß diese bei Schaltern für geringere Leistung ohne Bedenken aus massivem Material bestehen können, wobei die Stiftform keineswegs auf einen kreisrunden Querschnitt beschränkt ist. Bei Schaltern für größere Leistungen müssen jedoch Stifte mit über die ganze Länge größeren Querabmessungen oder aber einem größeren äußeren Durchmesser verwendet werden, und hierbei bringt es Vorteile, die Stifte in an sich bekannter Weise aus Rohrmaterial herzustellen.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher an Hand der Zeichnung erläutert, in der F i g. 1 eine teilweise in Außenansicht und teilweise im Längsschnitt dargestellte, abnehmbare isolierende Kappe des erfindungsgemäßen Schalters mit der darin angeordneten Kontaktvorrichtung und F i g. 2 einen teilweise in Ansicht und teilweise im Querschnitt dargestellten Brückenteil aus isolierendem Material mit zwei elektrisch verbundenen stählernen Hilfskontakten nach der Erfindung zeigt.
  • Die F i g. 1 zeigt eine abnehmbare Kappe 1 aus isolierendem Material, in der eine Kontaktvorrichtung mit zwei parallelen, aus hohlen zylindrischen Leitern bestehenden Hauptkontakten 2 angeordnet ist. Diese Hauptkontakte sind in nicht näher angegebener Weise am linken Ende leitend miteinander verbunden. Die Hauptkontakte 2 sind je an der der Achse der Kappe 1 zugewandten Seite mit einem ziemlich breiten axialen Schlitz versehen. Zwischen den beiden Hauptkontakten 2 und senkrecht zu ihren Achsen liegt eine Haftplatte 6 aus magnetisierbarem Material, deren Enden bis in die Hauptkontakte hineinreichen.
  • Die Haftplatte 6 ist in Längsrichtung der Hauptkontakte 2 gegenüber diesen Kontakten verschiebbar und bewegt sich dabei innerhalb der erwähnten axialen Schlitze in diesen Kontakten. Jeder Hauptkontakt 2 ist nahe seinem freien rechten Ende mit einer Einschnürung 7 versehen. Zwischen der Einschnürung 7 und der Haftplatte 6 liegt innerhalb jedes Hauptkontaktes 2 eine Schraubenfeder 8, mittels deren die Haftplatte an einen auf der Kontaktbrücke befestigten gabelförmigen Stützteil 9 angedrückt wird, wobei die Haftplatte in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Hauptkontakte liegt.
  • Die Haftplatte 6 trägt, an ihren beiden innerhalb der Hauptkontakte 2 liegenden Enden einen Hilfskontakt in Form eines stählernen Stiftes 10, der durch eine in dem betreffenden Ende angeordnete isolierende Büchse 11, die mit einem Flansch 12 ausgerüstet ist, geführt wird. Die Stifte 10 sind an ihrem linken Ende durch einen Brückenteil 13 aus isolierendem Material verbunden, in welchem ein Leiter 14 (s. F i g. 2) vorgesehen ist. Der Brückenteil 13 hat eine derartige Form, daß darin das eine Ende jedes Stiftes 10 in einem Kopf 15 endet, welcher mit einer vollkommen flachen und senkrecht zu der Achse des Stiftes liegenden Tragfläche an der Haftplatte 6 anliegt. Die Stifte 10 sind an dem rechten freien Ende je mit einem Abbrennkontakt 17 versehen. An der rechten Seite der Haftplatte 6 ist um jeden Stift 10 herum eine Schraubenfeder 18 angeordnet, die zwischen dem ringförmigen Flansch 12 der isolierenden Büchse 11 und einem ebenfalls ringförmigen Flansch 20 einer zweiten, um den Stift 10 herum angeordneten Büchse 19 unter Spannung gehalten wird. Die Büchse 19 wird gegen Verschiebung durch die Feder 18 mittels eines in radialer Richtung den Stift 10 durchsetzenden Sicherungsstiftes 21 gesichert.
  • Die Stifte 10 werden von den Federn 18 mit den Tragflächen der am Brückenteil 13 gebildeten Köpfe gegen die Haftplatte 6 gezogen und in dieser Weise in den Hauptkontakten 2 zentriert.
  • Der aus den stählernen Stiften 10 und dem Brückentei113 bestehende Satz von Hilfskontakten ist in F i g. 2 einzeln dargestellt. Wie es aus dem linken Teil dieser Figur, in welcher der Brückenteil 13 mit dem Verbindungsleiter 14 im Querschnitt dargestellt ist, hervorgeht, ist der Leiter 14 mittels einer Punktschweißverbindung an den Stiften 10 befestigt, die zu diesem Zweck in der Nähe der betreffenden Enden mit einem verbreiterten Teil versehen sind, wodurch zugleich eine gute Fixierung der Stifte im Brückenteil 13 erzielt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hochspannungs-Lasttrennschalter mit je Phase zwei von einem isolierenden Kragen umgebenen festen Kontakten und einer abziehbaren Schaltkappe aus isolierendem Material, in der eine U-förmige Kontaktbrücke mit zwei aus hohlen zylindrischen Leitern bestehenden Hauptkontakten und zwei konzentrisch innerhalb dieser Hauptkontakte angeordneten, an einem Ende mit Abbrennkontakten versehenen und nahe dem anderen Ende leitend miteinander verbundenen stiftförmigen Hilfskontakten vorgesehen ist, wobei die im mittleren Bereich eine Bohrung für die Stifthalterung des Gegenlagers der Kontaktdruckfeder aufweisenden Hilfskontakte von einer auf ortsfeste Magnetteile wirkenden, gegen die Hauptkontakte abgefederten Haftplatte aus magnetisierbarem Material gehaltert werden, deren Enden durch axiale Schlitze in die zylindrischen Hauptkontakte hineinragen und die ebenso wie die Hilfskontakte in axialer Richtung zu den Hauptkontakten bewegbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die aus Stahl bestehenden Hilfskontaktstifte (10) über die ganze Länge im wesentlichen gleichbleibende Querschnitte besitzen und an ihren leitend miteinander verbundenen, gegebenenfalls verbreiterten Stellen zusammen mit einem Verbindungsleiter (14) in einem Brückenteil (13) aus biegsamem isolierendem Material eingebettet sind und daß der Brückenteil an der der Haftplatte (6) zugekehrten Seite vollkommen flache und senkrecht zu den Achsen der Stifte liegende Anschlagflächen besitzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskontakte (10) in an sich bekannter Weise aus Rohrmaterial bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 946 638; Polytechnisch Tijdschrift, Nr. 39/40, vom 23. 9. 1959, S. 937 a bis 940 a.
DEN23959A 1962-11-01 1963-10-30 Hochspannungs-Lasttrennschalter mit abziehbarer Schaltkappe Pending DE1220003B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946638C (de) * 1951-04-06 1956-08-02 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Schubtrennschalter fuer zusaetzliche Lastabschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE946638C (de) * 1951-04-06 1956-08-02 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Schubtrennschalter fuer zusaetzliche Lastabschaltung

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