DE1218246B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen eines Drahtes von einer Serie von DrahtbundenInfo
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- B21C47/02—Winding-up or coiling
- B21C47/10—Winding-up or coiling by means of a moving guide
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
218246 Int. Cl.:
B 65h
Deutsche Kl.: 47 k -5/12
Nummer:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1218 246
G37023IXc/47k
2. Juni 1960
2. Juni 1966
G37023IXc/47k
2. Juni 1960
2. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
kontinuierlichen Abziehen eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden, von denen eines zu Beginn
auf einen lotrecht angeordneten Dorn aufgesteckt ist und von dem der Draht von oben abgezogen wird,
beispielsweise indem er durch eine sich drehende Scheibe und ein die Scheibe umgebendes Schutzgehäuse
hindurchgeht, das die Ballonbildung des Drahtes verhindert, sowie Vorrichtungen zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Es ist bereits bekannt, das auf den Dorn aufgesteckte Drahtbund mit Hilfe von Stützelementen festzuhalten
und in die Höhe zu heben. Ebenso ist es nicht mehr neu, an die Abzugsstelle die Bunde mit
Hilfe eines Wagens heranzuführen, der jeweils einen Bund unter den Dorn bringt. Außerdem sind auch
horizontal bewegliche Stützglieder bekannt. Ferner ist es bekannt, beim Abziehen des kreisförmig abgelegten
Gutes das Gut so aufwärts zu bewegen, daß das obere Niveau des abgelegten Gutes stets dieselbe
Höhenlage einnimmt.
Alle diese einzelnen oder in Kombination bekannten Maßnahmen gestatten jedoch nicht ein kontinuierliches
Abziehen eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden von einem lotrecht angeordneten
Dorn. Bis jetzt können diese Einrichtungen nur dann mit einem neuen Drahtbund beschickt werden, wenn
der Draht vom vorhergehenden Bund vollständig abgezogen worden ist, d. h. der Bund nicht mehr vorhanden
ist. Dies hat einen Stillstand der Abzugs^ Vorrichtung bei jedem Wiedereinsetzen eines neuen
Drahtbundes zur Folge. Außerdem können die bekannten Stützelemente nicht unter ein neues, auf
einem Wagen ruhendes Drahtbund eingreifen, so daß es nötig ist, das Drahtbund mit dem Wagen anzuheben
und, nach dem Abziehen dieses Drahtbundes, den leeren Wagen abzusenken, bevor man die Vorrichtung
mit einem neuen Drahtbund beschicken kann.
Es ist zwar bekannt, den Draht kontinuierlich abzuziehen, jedoch sind dabei zwei Dorne erforderlich,
und das obere Niveau des abgelegten Drahtes nimmt nicht dieselbe Höhenlage während des Abziehvorganges
ein.
Durch die Erfindung werden diese erwähnten Nachteile vermieden. Mit ihr wird ein kontinuierliches
Abziehen eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden von einem lotrecht angeordneten Dorn
verwirklicht, ohne das Abziehen des Drahtes zur Zeit des Ersatzes eines Drahtbundes durch ein anderes
unterbrechen zu müssen und ohne daß sich das obere Niveau des abgelegten Drahtes verändert.
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen eines Drahtes von einer Serie von
Drahtbunden
Drahtbunden
Anmelder:
Geoffroy Delore, S. A., Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr. 40
Als Erfinder benannt:
Otto Haugwitz,
La Celle Saint Cloud (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 2. Juni 1959 (796 380)
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der zylindrische Dorn mit Hilfe der radialen
Stützglieder schwebend gehalten wird, daß der Dorn gleichzeitig in an sich bekannter Weise das
Bund hält und neue Bunde in an sich bekannter Weise mittels eines Bundträgerwagens, der das Bund
fördert und den Dorn unterfährt, nachgeschoben werden und in Verbindung mit einer an sich bekannten
Lüftvorrichtung das neue Bund Untergriffen und auf den Dorn aufgeschoben wird, daß die radialen
Stützglieder in an sich bekannter Weise zeitweise seitlich vom Dorn abgezogen werden, der sich gleichzeitig
während des Arbeitsvorganges auf dem Bundträgerwagen abstützt, und die Stützglieder erst dann
wieder an diesen herangebracht werden, wenn die untere Stirnseite des durch die Lüftvorrichtung nach
oben geschobenen neuen Bundes die Ebene der Stützglieder passiert hat. Dadurch wird erreicht, daß
beliebig viele Drahtbunde mit regelmäßig versetzten Wicklungen fortlaufend abgewickelt werden können.
Zur Durchführung dieses Verfahrens kann erfindungsgemäß
die Vorrichtung beispielsweise derart ausgebildet sein, daß die Abstützung des Domes
während der zeitweiligen Entfernung der radialen Stützglieder ein unterhalb des Domes eingeführter,
auf der Drahtstütze des Bundträgerwagens aufliegender Zylinder übernimmt. Weiterhin kann die
Abwicklungsvorrichtung nach der Erfindung auch so ausgeführt sein, daß die die Segmente tragenden
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Stützglieder in entsprechende Öffnungen im Dorn eingreifen. In diesem Fall wird ,also die Abstützung
des Domes durch diese Stützglieder übernommen.
Vorteilhaft sieht man nach einem weiteren Merkmal der Erfindung Segmente vor, die auf den vorerwähnten
Stützgliedern gleitend > angeordnet und.mit ihnen durch Federn verbunden sind. Dadurch liegt
der beim Abwickeln übriggebliebene Teil des Drahtbundes unmittelbar auf diesen Segmenten auf.
Ferner können nach der Erfindung die als Bolzen ausgebildeten, gegeneinander beweglichen Stützglieder
gegen ein unter der Spannung einer Feder stehendes Hebelgestänge stoßen, das ein Kupplungsglied zur Herstellung einer Verbindung des Domes
mit dem Stützzylinder des Bundträgerwagens bewegt. Auf diese Weise wird der Dorn gegenüber dem
Stützzylinder zentriert und gleichzeitig an einer Drehung gehindert.
Nachfolgend ist die Erfindung an Hand von Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen
Fig. la, la', Ib, Ib', lc, lc', ld, le, Ie' und
If in sechmatischer Form aufeinanderfolgende Stadien der Drahtabwicklung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Grundplatte des
Bundträgerwagens,
Fig. 3 eine Ansicht einer Vorrichtung zum Abwickeln
eines Drahtes von Bunden mit regelmäßig versetzten Drahtwindungen,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß IV-IV in vereinfachter
Darstellung,
Fig. 5 eine Ansicht von der Zuführungsvorrichtung für die Drahtbunde zu der Abwicklungsvorrichtung,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 5.
Die gleichen Stadien des Abwicklungs- und Nachschubvorganges für die Drahtbunde haben in den
wiedergegebenen Zeichnungen die gleichen Buchstaben. Jedoch ist jeweils die mit einem Strich in der
Zeichnung gekennzeichnete Vorrichtung gegenüber derjenigen ohne einen solchen um einen Winkel von
90° gedreht dargestellt.
Oberhalb der Drahtstütze d zur Aufnahme des Drahtbundes befindet sich ein Zylinder z, dessen
unterer Teil konisch ausgbildet ist und dessen oberer Teil auf Bolzend, die den Stützgliedern61 der
Fig. 3 und 4 entsprechen, gelagert ist (Fig. la). Oberhalb dieser Bolzen befinden sich weiterhin
Segmente I, welche die vom abgewickelten Drahtbund
noch übriggebliebenen Drahtwindungen m tragen, die ohne Unterbrechung mit Hilfe des Konus
η abgespult werden. Das untere Ende des Drahtwickels m ist mit dem oberen Ende des nachfolgenden
Wickels verbunden (F i g. 1 a').
Bewegliche Kammstützen 0 (F i g, 1 a) bzw. 10, 11 (Fig. 3, 5, 6), die gegenüber den Segmenten 1
(F i g. 1 a) bzw. 62 (F i g. 3) versetzt angeordnet sind, können sich in lotrechter Richtung bewegen. Sie
greifen in die Stege / der Drahtstützplatte e (F i g. 2)
des Bundträgerwagens ein.
Durch die Kammstützen u wird das Windungsbündel schnell nach oben befördert (vgl. Pfeile in
Fig. Ib), bis es auf die Segmente Z auftrifft, die beim
Auftreffen sofort auseinandergehen.
Mit den Segmenten / werden gleichzeitig die den Zylinder i tragenden Bolzen k zurückgezogen. Während
dieser Bewegung wird am unteren Ende des Zylinders 2 ein Zylinder q eingeführt, der auf der Drahtstütze
d aufliegt und somit die Stützfunktion der Bolzen k übernimmt. Der auf den Segmenten Z liegende
Draht fällt aus geringer Höhe auf das neue, darunterliegende Drahtwindungsbündel.
Das ganze Drahtbündel steigt nun langsam (Fig. Ic, Ic' und 1 d) mit einer Geschwindigkeit
aufwärts, die so gesteuert wird, daß die ursprüngliche Höhenlage N nicht über ein gewisses Maß hinaus
über- oder unterschritten wird. Die Steiggeschwindigkeit wird z. B. etwas höher als notwendig gewählt,
und ein Detektor bringt die Hebevorrichtung zum Stehen, sobald das Windungsbündel zu hoch steigt.
Diese Hebevorrichtungen treten von neuem in Tätigkeit, wenn sich der Abstand vergrößert.
Sobald die Kammstützen 0 über die versetzt dazu angeordneten Segmente 1 (F i g. 1 e und 1 e') hinausgelangen,,
werden letztere mit den Bolzen k gegen den Zylinder i hin bewegt. Gleichzeitig wird der unter
dem Dom i befindliche Stützzylinder q entfernt. Die
ao leere Drahtstütze d wird durch eine volle ersetzt (F i g. 1 f), und ein neuer Abwicklungszyklus beginnt.
Alle zum Betrieb der beschriebenen Vorrichtungen notwendigen Bewegungen können automatisch ausgelöst
und reguliert werden.
Eine Ausführungsform dieser vorstehend im Prinzip erläuterten Abwicklungseinrichtung' zeigen die
F i g. 3 und 4. Sie bestehen aus einem Rahmen 60, auf dessen Stützsäulen die Kammstützen 5 und 6 lotrecht
gleiten. Oben, und zwar in einer .bestimmten Höhe, befinden sich senkrecht zu diesen Stützsäulen
des Rahmens an beiden: Seiten zwei Bolzen 61. Diese sind unterhalb der Supporte 62 angeordnet, die als
Segmente mit einem Winkel von 45° ausgebildet sind und als Stütze für den Drahtbund dienen. Die
Supporte 62 sind mit den Bolzen 61 durch Federn
63 verbunden. Bewegen sich die Bolzen 61 aufeinander zu, dann stoßen die Supporte 62 gegen den in
der Mitte angeordneten zylindrischen Dorn 64 (vgl. linken Teil der Fig. 3 und 4). Die Bolzen 61 durehstoßen
dagegen entsprechende Öffnungen im Dorn 64. Sie drücken in ihrer Endlage die im Inneren des
Zylinders angebrachten Hebel 65 zurück, welche in der Ruhestellung durch die Federn 66 in lotrechter
Lage gehalten werden. Die Hebel 65 sind am anderen Ende durch Pleuelstangen 67 mit in Buchsen gleitend
geführten Zylindern 68 verbunden, deren Achsen parallel zur zentralen Achse 69 des Domes
64 verlaufen.
Beim Schwenken der Hebel 65 durch die Bolzen werden gleichzeitig beide Zylinder 68 angehoben und
der Zylinder 64 oben durch Eingreifen der Bolzen in die öffnungen getragen. In der vertikalen Ruhestellung
der Hebel 65 ragen dagegen die Zylinder 68 aus dem unteren Ende des Domes 64 heraus und greifen,
sich auf dem oberen Teil der unter ihnen befindlichen Drahtstütze 1 abstützend, mit ihrem Zapfen
70 in entsprechende Aussparungen der Drahtstütze 1 ein (vgl, rechte Seite der Fig. 3 und 4). Dadurch
wird eine Rotation des Domes 64 verhindert; gleichzeitig werden auf diese Weise die Öffnungen am
oberen Teil des Zylinders zur Aufnahme der Bolzen 61 in die richtige Lage gebracht.
Am oberen Ende des Domes 64 befindet sich eine lose gelagerte Zuführungsscheibe 71. In geringem
Abstand über dieser Scheibe ist eine Platte 72 mit einem trompetenförmig ausgebildeten Durchlaß 73
vorgesehen, die gleichmäßig um ihre Achse drehbar ist. Das Ganze ist zur Verhinderung von Ballonbil-
dung von einem Zylinder 74 umgeben, der durch einen konisch geformten Teil 75 mit einem zylindrischen
Teil 76 verbunden ist, dessen Durchmesser etwas größer ist als der des Drahtwindungsbündels
und dessen unteres Ende konisch ausgebildet ist.
Der Zylinder 76 führt und zentriert, zusammen mit dem Zylinder 64, den oberen Teil des Drahtwindungsbündels.
In ihm sind Aussparungen sowohl für den Durchtritt der Bolzen 61 und der Segmente 62
als auch für die Aufwärtsbewegung der versetzt zu ihnen angeordneten Kammstützen 10 und 11 bis zu
ihrer obersten Endstellung vorgesehen.
Die Platte 72 kann durch den Draht selbst mittels eines Antriebsrades 77 und eines Antriebsriemens 78
in Drehung versetzt werden, um auf diese Weise eine vollständige Detorsion des Drahtes zu erreichen und
um den Draht vor Abzug der Windung vollständig zu entspannen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen die Vorrichtung für die Zuführung der Drahtwickelbunde zu der oben beschriebenen
Abwicklungseinrichtung.
Die Drahtbundstütze 1 ist auf einer auf Rollen 2 fahrbaren Grundplatte 3 befestigt. Letztere ist mit
Stegen 4 versehen, die auf zwei gegenüberliegenden Kreissektoren von 45° einen Rost bilden und senkrecht
zur Laufrichtung des Bundträgerwagens 1, 2, 3 stehen; der übrige Teil der Grundplatte ist massiv
ausgebildet.
Zwei waagerecht ausladende Rahmen 5 und 6 sind mittels Rollen an den Stützsäulen B der Abwicklungsvorrichtung
auf und ab beweglich gelagert. Ihre Verschiebung wird über einen Räder- und Kettenantrieb
von einem am Rahmen der Abwicklungsvorrichtung befestigten Motor M gesteuert.
In den beiden lotrecht beweglichen Rahmen 5 und 6 gleiten jeweils waagerecht geführte kammförmig
ausgebildete Stützplatten 10 und 11, deren Zinken mit geringem Spiel in die Zwischenräume
der Stege 4 der Grundplatte 3 der Drahtstütze 1 eingreifen. Die vorstehenden Enden der Kammzinken
sind zugespitzt, damit sie leicht zwischen die Stege 4 eingreifen. In den Fig. 5 und 6 sind links in der
Zeichnung die Zinken in eingerückter und rechts in ausgerückter Stellung dargestellt. Die beiden Kammplatten 10 und 11 werden gleichzeitig von zwei
senkrecht zu ihnen verlaufenden Stäben 12 und 13 bewegt, die in Schlitze 14 und 15 eingreifen und
jeweils auf Hebeln 16 und 17 angebracht sind, die durch eine Stange 18 miteinander gekuppelt sind.
Claims (5)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Wickeln eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden,
von denen eines zu Beginn auf einen lotrecht angeordneten Dorn aufgesteckt ist und von dem
der Draht von oben abgezogen wird, beispielsweise indem er durch eine sich drehende Scheibe
und ein die Scheibe umgebendes Schutzgehäuse hindurchgeht, das die Ballonbildung des Drahtes
verhindert, dadurch gekennzeichnet,
daß der zylindrische Dom (i, 64) mit HiMe der radialen Stützglieder (k, 61, 62) schwebend gehalten
wird, daß der Dorn (i, 64) gleichzeitig in an sich bekannter Weise das Bund hält und neue
Bunde in an sich bekannter Weise mittels eines Bundträgerwagens (d, 1 bis 4), der das Bund befördert
und den Dorn unterfährt, nachgeschoben werden und in Verbindung mit einer an sich bekannten
Lüftvorrichtung (o, S, 6, 10, 11) das neue Bund Untergriffen und auf den Dorn aufgeschoben
wird, daß die radialen Stützglieder in an sich bekannter Weise zeitweise seitlich vom Dorn
abgezogen werden, der sich gleichzeitig während des Arbeitsvorganges auf dem Bundträgerwagen
abstützt, und die Stützglieder erst dann wieder an diesen herangebracht werden, wenn die untere
Stirnseite des durch die Lüftvorrichtung nach oben geschobenen neuen Bundes die Ebene der
Stützglieder passiert hat.
2.Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstützung des Domes (z) während der zeitweiligen Entfernung der radialen Stützglieder
(k) ein unterhalb des Domes (i) eingeführter,
auf der Drahtstütze (d) des Bundträgerwagens aufliegender Zylinder (q) übernimmt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Segmente (Z, 62) tragenden Stützglieder (Jc, 61) in entsprechende Öffnungen im
Dorn (i, 64) eingreifen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Segmente (Z, 62) auf den
Stützgliedern (k) gleitend angeordnet und mit ihnen durch Federn (63) verbunden sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Bolzen
ausgebildeten gegeneinander beweglichen Stützglieder (k, 61) gegen ein unter der Spannung
einer Feder 66 stehendes Hebelgestänge (65, 67) stoßen, das ein Kupplungsglied (68) zur Herstellung
einer Verbindung des Domes (i, 64) mit dem Stützzylinder (1) des Bundträgerwagens (d) bewegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 79 467;
USA.-Patentschriften Nr. 2 534 340, 2 216 224,
627722,2703 686.
Deutsche Patentschrift Nr. 79 467;
USA.-Patentschriften Nr. 2 534 340, 2 216 224,
627722,2703 686.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 577/111 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR796380A FR1240536A (fr) | 1959-06-02 | 1959-06-02 | Procédé d'enroulage et de déroulage automatique de fil et dispositifs pour la mise en oeuvre du procédé |
| FR1218246X | 1959-06-02 | ||
| FR1254929X | 1959-06-02 | ||
| FR3088690X | 1959-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1218246B true DE1218246B (de) | 1966-06-02 |
Family
ID=27445128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG37023A Pending DE1218246B (de) | 1959-06-02 | 1960-06-02 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Abziehen eines Drahtes von einer Serie von Drahtbunden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1218246B (de) |
| FR (1) | FR1240536A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1940016A1 (de) * | 1969-08-06 | 1971-02-18 | Schloemann Ag | Vorrichtung zum Sammeln von Drahtwindungen zu Bunden |
| DE3323873A1 (de) * | 1983-07-02 | 1985-01-03 | Paul Troester Maschinenfabrik, 3000 Hannover | Abwickelvorrichtung fuer adern von spulen in der kabelindustrie |
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1959
- 1959-06-02 FR FR796380A patent/FR1240536A/fr not_active Expired
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1960
- 1960-06-02 DE DEG37023A patent/DE1218246B/de active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1240536A (fr) | 1960-09-09 |
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