DE1211684B - Verfahren zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberoehren - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberoehren

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Publication number
DE1211684B
DE1211684B DEN21265A DEN0021265A DE1211684B DE 1211684 B DE1211684 B DE 1211684B DE N21265 A DEN21265 A DE N21265A DE N0021265 A DEN0021265 A DE N0021265A DE 1211684 B DE1211684 B DE 1211684B
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DE
Germany
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bowl
glass
shaped
tubes
funnel
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Pending
Application number
DEN21265A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Fokko De Haan
Johannes Josephus Anto Jonkers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1211684B publication Critical patent/DE1211684B/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/26Sealing together parts of vessels
    • H01J9/263Sealing together parts of vessels specially adapted for cathode-ray tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche KL: 21 al-32/54
Nummer: 1211684
Aktenzeichen: N 21265 VIII a/21 al
Anmeldetag: 27. Februar 1962
Auslegetag: 3. März 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberöhren und auf mit Hilfe eines solchen Verfahrens hergestellte Röhren.
Bei den meisten Röhren zum Wiedergeben farbiger Fernsehbilder befindet sich auf der Innenseite eines Fensterteiles der Röhrenhülle ein Wiedergabeschirm, der mit mehreren, meist drei, Leuchtstoffen aufgebaut ist, die bei Erregung durch Elektronen Licht in verschiedenen Farben, meist Rot, Grün und Blau, aussenden. Diese Stoffe sind im Schirm nicht willkürlich miteinander vermischt, sondern immer gemäß einem bestimmten sich wiederholenden Muster in getrennte Oberflächen verteilt, deren Form im wesentlichen von der Natur der farbentrennenden Mittel bestimmt wird. Diese Verteilung wird nachstehend als die Makrostruktur bezeichnet.
Es lassen sich zwei große Gruppen von Makrostrukturen unterscheiden, und zwar die, bei denen die Leuchtstoffe in parallelen Streifen angebracht sind, und die, bei denen sie punktweise angebracht sind.
Schirme mit einer Makrostreifenstruktur finden z. B. in den Röhren Verwendung, bei denen die Farbentrennung mittels zweier interdigitaler Gitter erfolgt, die in geringer Entfernung vor dem Wiedergabeschirm angeordnet sind. Die Makrostreifenstruktur findet sich auch in den Röhren, bei denen sich auf dem Schirm sogenannte Indexstreifen befinden, d. h. Streifen derartiger Natur, daß mit ihrer Hilfe ein Regelsignal erzeugt werden kann, mittels dessen sich kleine Lagenabweichungen des Bündels korrigieren lassen.
Der wichtigste Vertreter der Röhren mit Makropunktstruktur weist eine sogenannte Schattenmaske in geringer Entfernung vor dem Wiedergabeschirrn auf; in dieser Maske befinden sich kleine Löcher, deren Anordnung mit der Anordnung der Punkte auf dem Schirm in Wechselbeziehung steht.
Fernseh-Wiedergaberöhren für Schwarz-Weiß-Bilder weisen keine Makrostruktur des Bildschirmes auf und weichen in dieser Hinsicht somit stark von den Farbfernseh-Wiedergaberöhren ab. Röhren zum Wiedergeben von Schwarz-Weiß-Bildern sind mithin jedenfalls hinsichtlich des Bildschirmes einfacher im Aufbau und infolgedessen auch einfacher herstellbar. Der Kolben einer solchen Röhre wird nahezu ausnahmslos völlig aus Glas hergestellt und besteht aus einem mehr oder weniger flachen Fensterteil, einem an diesen angeschmolzenen trichterförmigen Teil und einem engen zylindrischen Teil, dem sogenannten Hals. Bei der Herstellung dieser Röhren wird der Leuchtschirm erst dann angebracht, nachdem das Verfahren zum Herstellen von
Farbfernseh-Wiedergaberöhren
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Edward Fokko de Haan,
Johannes Josephus Antonius Jonkers,
Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 3. März 1961 (261935)
Fenster, der Trichter und der Hals bereits verschmolzen sind. Hierzu hat man mehrere Verfahren entwickelt, mit deren Hilfe in Massenfertigung mit sehr geringem Ausschuß ausgezeichnete Schirme in diesen fertigen Kolben angebracht werden können.
Im Gegensatz zum vorstehend geschilderten Verfahren zum Herstellen von Wiedergaberöhren für Schwarz-Weiß-Bilder wurde bisher bei Röhren zum Wiedergeben farbiger Fernsehbilder im allgemeinen .der Leuchtschirm mit der vorstehend erwähnten Makrostruktur auf dem Fenster angebracht, bevor der Fensterteil und der Trichter miteinander verbunden wurden. Dies ist verständlich, weil es sehr schwierig ist, dem Schirm die gewünschte Makrostruktur in einem Kolben zu erteilen, der nur durch die enge Halsöffnung hindurch zugänglich ist.
Weil beim. Zusammenfügen der unterschiedlichen Teile eines Glaskolbens stets eine starke Erhitzung der Verschmelzungsränder erfolgen muß, fürchtete man sich bisher so sehr vor einer Beschädigung des bereits auf dem Fensterteil angebrachten Wiedergabeschirmes einer Farbfernseh-Wiedergaberöhre, daß man die Befestigung dieses Fensterteiles, der meist die
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Form einer verhältnismäßig flachen Schüssel mit vorstehendem Rand aufweist, am trichterförmigen Teil nicht auf die normale Weise, d. h. durch Erhitzung der Ränder, bis sie verformbar genug sind, um aneinander befestigt zu werden, durchzuführen wagte. Deshalb nahm man seine Zuflucht zur Verwendung entweder von Zwischenlagen aus sehr niedrigschmelzendem Email oder von Klebemitteln, die ohne Erhitzung oder nur mit geringer Erhitzung einen gasdichten Verschluß ermöglichten. Manchmal wurden die beiden zu verbindenden Teile mit Metallrändern versehen, die später durch Löten oder Schweißen gasdicht miteinander verbunden wurden.
Die Verwendung einer Zwischenlage entweder aus Email oder aus einem Klebemittel hat den Nachteil, daß die Ausdehnungskoeffizienten des Emails oder Klebemittels in bezug auf diejenigen der zu verbindenden Teile berücksichtigt werden müssen und daß die Ränder sehr flac'h geschliffen werden müssen. Metallränder sind kostspielig und nicht sehr formbeständig.
Bei Massenfertigung haben sämtliche Verfahren den großen Nachteil, daß für die Herstellung von Wiedergaberöhren für Schwarz-Weiß-Bilder ein völlig verschiedenes Verfahren angewandt wird. Man kann somit nicht in einer großen Fabrikhalle Röhren der beiden Arten durcheinander herstellen. Deshalb muß man gesonderte Fabriken bauen, was große Investitionen erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der geschilderten bekannten Verfahren zu vermeiden.
Eingehende Untersuchungen haben gezeigt, daß es bei Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung wider Erwarten möglich ist, das schüsseiförmige Glasteil, d. h. das Fenster einer Farbfernseh-Wiedergaberöhre, nach dem Anbringen des Wiedergabeschirmes, d. h. der Leuchtstoffe, mit den trichterförmigen Glasteilen zu verschmelzen.
Dies Verfahren gemäß der Erfindung zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberöhren mit einer Hülle, die aus einem schüsseiförmigen Glasteil, auf dessen Innenseite sich ein Wiedergabeschirm aus Leuchtstoffen befindet, und einem trichterförmigen Glasteil gebildet wird, indem die vorerhitzten zu verbindenden Ränder der Glasteile mittels eines sie durchfließenden elektrischen Stromes auf Schmelztemperatur gebracht und miteinander verschmolzen werden, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Verschmelzen der Glasränder des schüsseiförmigen Glasteiles und des trichterförmigen Glasteiles erst nach dem Anbringen des Wiedergabeschirmes auf dem schüsseiförmigen Glasteil vorgenommen wird.
Elektrischer Stromdurchgang findet bereits Verwendung zum Herstellen von Kolben für Fernsehwiedergaberöhren für Schwarz-Weiß-Bilder, jedoch stets bevor der Leuchtschirm angebracht worden ist. Es hat sich jetzt herausgestellt, daß der Leuchtschirm für Farbfernsehröhren zunächst angebracht und dann der schüsseiförmige Fensterteil angeschmolzen werden kann, ohne daß infolgedessen eine Beschädigung der Leuchtstoffe auftritt und ohne daß die Haftung dieser Stoffe am Träger beeinträchtigt wird.
Ebenso wie bei Fernseh-Wiedergaberöhren für Schwarz-Weiß-Bilder wird der Leuchtschirm für Farbfernseh-Wiedergaberöhren häufig an der Seite der Elektronenspritze mit einer dünnen für Elektronen durchlässigen Metallschicht überzogen. Dadurch ergibt sich u. a. eine stark gesteigerte Lichtausbeute. Bei Röhren für Farbfernseh-Wiedergabe, die somit eine Makrostruktur des Schirmes aufweisen, ist es manchmal erwünscht, diese Metallisierung auch durchzuführen, bevor der schlüsseiförmige Teil am trichterförmigen Teil befestigt ist. Dies ist insbesondere der Fall für diejenigen Röhren, bei denen auf dem Metallüberzug an der Elektronenspritzenseite Streifen zum Erzeugen eines Regeisighals angebracht werden müssen. Es hat sich jetzt herausgestellt, daß diese Metallisierung beim Anschmelzen nach der Erfindung manchmal Schwierigkeiten bereitet. Der Strom zum Erhitzen der Glasränder könnte nämlich durch den Metallüberzug fließen, so daß die Ränder nur ungenügend erhitzt werden würden. Deshalb ist es erwünscht, wenn zuvor metallisiert wird, daß der Metallüberzug nicht weiter als bis 2 cm unterhalb des vorstehenden Randes des schü'sselförmigen Teiles reicht.
Zum Erzielen eines feldfreien Raumes im Kolben ist es manchmal erwünscht, nachdem die Teile aneinander befestigt worden sind, einen weiteren Metallüberzug anzubringen, der sich sowohl über den bereits teilweise metallisierten vorstehenden Rand des Schirmes als auch über den trichterförmigen Teil erstreckt.
Es dürfte einleuchten, daß einige Leuchtstoffe sich besser zum Anwenden des Verfahrens nach der Erfindung eignen als andere. Gute Ergebnisse wurden mit Willemit als grün aufleuchtendem Stoff, mit durch
Silber aktiviertem Zinksulfid als blau aufleuchtendem Stoff und mit durch Mangan aktiviertem Zinkorthophosphat als rot aufleuchtendem Stoff erzielt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberöhren mit einer Hülle, die aus einem schüsseiförmigen Glasteil, auf dessen Innenseite
sich ein Wiedergabeschirm aus Leuchtstoffen befindet, und einem trichterförmigen Glasteil gebildet wird, indem die vorerhitzten zu verbindenden Ränder der Glasteile mittels eines sie durchfließenden elektrischen Stromes auf Schmelztemperatur gebracht und miteinander verschmolzen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschmelzen der Glasränder des schüsseiförmigen Glasteiles und des trichterförmigen Glasteiles erst nach dem An-
bringen des Wiedergabeschirmes auf dem schüsseiförmigen Glasteil vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Anbringen des Wiedergabeschirmes in der Glasschüssel und vor
_55 dem Verschmelzen der unterschiedlichen Glasteile ein dünner an sich bekannter für Elektronen durchlässiger Metallüberzug auf dem Leuchtschirm angebracht wird und der Metallüberzug nicht weiter als bis auf 2 cm an den zu verschmelzenden Rand des schüsseiförmigen Teiles heranreicht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verschmelzen der unterschiedlichen Glasteile ein weiterer Metallüberzug auf dem bereits teilweise metallisierten vorstehenden Rand des schüsseiförmigen Glasteiles und dem trichterförmigen Teil angebracht wird.
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4. Mit dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 In Betracht gezogene Druckschriften: bis 3 hergestellte Farbfernseh-Wiedergaberöhre,
dadurch gekennzeichnet, daß im Wiedergabe- Deutsche Auslegeschrift S 33001 VIIIc/21 f (beschirm als grün aufleuchtender Stoff Willemit, kanntgemacht am 9. 5.1956); als blau aufleuchtender Stoff durch Silber akti- 5 USA.-Patentschrift Nr. 2 755 405; viertes Zinksulfid und als rot aufleuchtender Proc. of the IRE, Januar 1954, S. 326 bis 334. Stoff durch Mangan aktiviertes Zinkortho- Rottgardt und Berthold, 1956, »Fernsehbildröhren phosphat vorhanden ist. für Schwarz-Weiß-Fernsehen«.
609 510/307 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEN21265A 1961-03-03 1962-02-27 Verfahren zum Herstellen von Farbfernseh-Wiedergaberoehren Pending DE1211684B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2755405A (en) * 1953-10-15 1956-07-17 Rca Corp Color television tube

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2755405A (en) * 1953-10-15 1956-07-17 Rca Corp Color television tube

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GB926018A (en) 1963-05-15
ES275056A1 (es) 1962-05-01
CH402053A (de) 1965-11-15

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