DE1210285B - Stopfbuechsloses Feinregulier- und Absperrventil fuer Hochdruck - Google Patents

Stopfbuechsloses Feinregulier- und Absperrventil fuer Hochdruck

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DE1210285B
DE1210285B DEH45568A DEH0045568A DE1210285B DE 1210285 B DE1210285 B DE 1210285B DE H45568 A DEH45568 A DE H45568A DE H0045568 A DEH0045568 A DE H0045568A DE 1210285 B DE1210285 B DE 1210285B
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DE
Germany
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valve
housing
shut
spindle
thread
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Pending
Application number
DEH45568A
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English (en)
Inventor
Walter Baensch
Friedrich Falke
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Andreas Hofer Hochdruck Apparatebau GmbH
Original Assignee
Andreas Hofer Hochdruck Apparatebau GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/53Mechanical actuating means with toothed gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Stopfbüchsloses Feinregulier- und Absperrventil für Hochdruck Es ist bekannt, die Ventilstopfbüchse durch Membranen oder besser durch Faltenbälge zu ersetzen, wobei letztere für kaum mehr als 100 atü benutzbar sind. Weiterhin sind stopfbüchslose Ventile bekannt, deren in einem unmagnetischen Gehäuse befindliches längsbewegliches Abschlußorgan durch die magnetische Wirkung eines Solenoides, geöffnet wird und durch sein Gewicht schließt (deutsche Patentschrift 660 750, schweizerische Patentschrift 214 .682) oder wobei die abschließende kleine Schwerkraft durch Kniehebelwirkung verstärkt wird (USA.-Patentschrift 2 037 844). Ein durch Keilwirkung verstärkter Ventilabschluß, wobei der Keil im geschlossenen Gehäuse durch Solenoide betätigt wird, wurde auch schon benutzt (britische Patentschrift 578 779). Für ein Vakuumventil mit geschlossenem Glasgehäuse wurde vorgeschlagen, das Abschlußorgan an einem sich auf und abschraubenden WirbeIstromanker zu befestigen, der durch ein außerhalb des Gehäuses angeordnetes Drehfeld betrieben wird (deutsche Patentschrift 831179). Ein Ersatz des Glasgehäuses durch ein unmagnetisches Metallgehäuse für höhere Drücke wäre hierbei wegen der erfahrungsgemäßen starken Erhitzung durch Wirbelströme nicht möglich. Schließlich wurden auch schon Dauermagnete benutzt, die durch eine geschlossene unmagnetische Wandung das mit einem zweiten Dauermagneten ausgerüstete längsbewegliche Abschlußorgan durch jeweils eine halbe Umdrehung des äußeren Magneten anziehen und öffnen oder. abstoßen und schließen (deutsche Auslegeschrift 1041755) oder in anderen Fällen durch Annähern und Entfernen der ungleichnamigen Pole des äußeren Magneten den inneren Magneten aus seiner labilen Lage bringen und das Ventil steuern (britische Patentschrift 653 747).
  • Alle derartigen Ventilbauarten vermögen nur geringe Abschlußkräfte aufzubringen" bei durch Schwerkraft betätigtem Abschlußorgan ist nur eine Einbaustellung möglich, bei Solenoidbetätigung ist elektrischer Strom erforderlich, und bei direkter Betätigung durch Dauermagnete reicht die Abschlußkraft nur für geringe Drücke aus.
  • Aufgabe der Erfindung -ist es, an einem bisher in beliebiger Einbaustellung bewährten Feinregulier-und Absperrventil für hohe Drücke z. B.. um 1000 atü bei Vermeidung der Stopfbüchse die. VentiiIspindel stromlos indirekt von Hand in etwa dem gleichen Zeitraum zu betätigen, wobei die Einstellung der VentilspindeI beim öffnen und Schließen des Ventils und gegebenenfalls ihre Drehrichtung äußerlich erkannbar sein soll.
  • Die Lösung der Aufgabe bei einem stopfbüchslosen Feinregulier- und Absperrventil für Hochdruck, dessen indirekte Betätigung von Hand mittels dauermagnetischer Drehkraftübertragung durch eine geschlossene unmagnetischeWandung erfolgt, ist dadurch gekennzeichnet, daß die mit Gewinde versehene drehbare Ventilspindel durch eine Konuskupplung wechselweise sowohl mit einem im Druckgehäuse untergebrachten mechanischen mehrgIiedrigen Kraftverstärker, bestehend aus an sich bekannten Einzelgliedern Wie z. B. Schneckentrieben, Zahnradtrieben u. dgl., als auch mit einem ebenfalls im Druckgehäuse. angeordneten, aus an sich bekannten Gewindeelementen mit größerer Steigung bestehenden Eilgang selbsttätig mechanisch gekuppelt wird derart, daß der langsam arbeitende Kraftverstärker nur während des restlichen Schließens und anfänglichen öffnens. des VentiIs eingeschaltet bleibt und wobei die jeweilige Einstellung der Ventilspindel und ihre Drehrichtung durch eine dauermagnetisch betätigte mechanische Anzeigeein.richtung am Ventil äußerlich sichtbar gemacht wird.
  • Die Gestaltung und Arbeitsweise eines derartigen Ventils, wird nachstehend an Hand der A b b.1 bis 4 erläutert.
  • _ Das in A b b.1 dargestellte Ventil hat eine Ventilspindel 1, deren unteres Ende entweder für den Sitz eines Absperrventils im Gehäuse 2,. wie, linksseitig gezeichnet,, oder für den Sitz eines Feinregulierventils im Gehäuse 3, wie rechtsseitig gezeichnet,, ausgebildet ist. Das Gehäuse 2 oder 3 ist mit einem entsprechend ausgebildeten Gehäuseteil 4 dicht verschraubt, und dieser ist in ein Gehäuse 5 eisigeschraubt und durch die Dichtung 6 abgedichtet.
  • Die Ventilspindel 1 ist mit dem verhältnismäßig feinen Gewinde 7 im Teil 8 des Eilganges drehbar gelagert und durch den Konus 9 über den .Gegenkonus 10 mit dem Eilgang gekuppelt, wobei die Feder 11 ein vorzeitiges Lösen der Kupplung infolge Gewindereibung im Eilgang verhindert. Die starre Verbindung der Teile 8 und 10 kann durch Kopfstifte 12, die.von einem Spannring 13 gehalten werden, erfolgen. Zum Eilgang gehört -noch die Gewindemutter 14, in die der Teil 8 eingeschraubt ist und die durch einen Stift 15 gleichzeitig mit der Scheibe 16 gegen .ein Verdrehen gesichert ist. Eine Längsbewegung der Mutter 14 wird durch einen übergreifenden Ring 17 und Sprengring 18 verhindert. Ein Stift 19 verhindert eine Drehung des Ringes 17 ebenso wie der Stift 15 bezüglich der Scheibe 16, damit das Druckmedium durch Kanäle 20, 20' alle Innenräume des Ventils mit jeweils gleichmäßigem Druck versorgen kann. Dem gleichen Zweck dient auch die Bohrung 21 im Teil B. Das Gewinde zur Erzielung eines Eilganges von Teil 8 und damit der Ventilspindel 1 ist als Trapezgewinde dargestellt, aber statt dessen kann jede andere Gewindeart, wie Sagengewinde, Rundgewinde oder ein Spitzgewinde und auch ein mehrgängiges Gewinde, brauchbar sein. Wesentlich ist,-daß erfindungsgemäß das Eilganggewinde- Selbsthemmung hat, d. h., die Ganghöhe bzw. Gewindesteigung muß in Abhängigkeit vom größten Druck auf die Ventilspindel beim Schließen des Ventils bemessen und ein selbsttätiger Rücklauf des Eilganggewindes verhindert werden. Die Hubhöhe des - Eilganges wird kurz vor Ventilschluß durch Anschlag an die Scheibe 16 und beim öffnen des Ventils durch Anschlag an die Scheibe 222 begrenzt. Letztere wird durch einen Sprengring 23 im Gehäuse 4 gehalten und hat Druckausgleichslöcher.
  • Als Kraftverstärker ist hier- ein Schneckengetriebe gewählt, das aus dem Schneckenrad 24 und der Schnecke 25 besteht. Die Ventilspindel 1 ist mittels eines Vierkants 26 längsbeweglich im Schneckenrad 24 gelagert, und das Schneckenrad wird im Gehäuse 5 durch eine wegen des Druckausgleichs gelochte Scheibe 27 und durch einen Sprengring 28 gehalten.
  • Die Schnecke 25 ist auf dem Ende einer Welle 29 befestigt (A b b. 2) und in den beiden Lagern 30 und 31 drehbar im Gehäuse 5 gelagert. Das andere Ende der Welle 29 trägt die Innenteile 32 und 33 von zwei dauermagnetischen Drehkraftübertragungen und ist nochmals in dem geschlossenen Ende des ummagnetischen Gehäuse 34 gelagert, das. druckdicht mit dem Gehäuse 5 verschraubt ist. Den Innenteilen 32 und 33 der Drehkraftübertragungen gegenüber sind die durch die drucktragende Wandung. des urmagnetischen Gehäuse 34 getrennten Außenteile 35 und 36 der dauermagnetischen Drehkraftübertragungen in einem Gehäuse 37 angeordnet. Das Gehäuse 37 ist mittels eines Laufringes 38 und auf dem Endzapfen des ummagnetischen Gehäuses 34 drehbar gelagert und durch einen mit Stift gesicherten Ring 39 gehalten. Beim Drehen des Gehäuses 37 von Hand kann durch eine Kurbel 40 eine gleichmäßigere Bewegung erzielt werden.
  • Der Einstellzustand und die Bewegung der Ventilspindel l kann durch eine weitere dauermagnetische Drehkraftübertragung, deren Innenteil 41 am Spindelende angebracht ist und durch das ummagnetische, in das Gehäuse 5 eingeschraubte Gehäuse 42 den äußeren Teil 43 mitnimmt, -angezeigt werden. Der Drehkraftübertragungsteil 43 sitzt in einer mit einem Zeiger 44 versehenen Büchse 45, die sich gemeinsam mit einer auf der Spitze 46 gelagerten Glocke 47 dreht, sobald die Ventilspindel l gedreht wird. Die Büchse 45 mit dem Teil 43 wird von einer nachgiebigen Feder 48 getragen, damit auch eine Längsbewegung der Ventilspinden durch: .die -dauermagnetischen Drehkraftübertragungsteile 41 und 43 auf die Büchse 45 übertragen und "am Heben und Senken dieser Büchse- und des Zeigers 44 sichtbar wird. Eine Lagerung 49 mit Druckausgleichskanal 50 dient als zusätzliche Spindelführung. Eine durchsichtige Kunststoffhaube 51 schützt die Anzeigeeinrichtung gegen störende Einflüsse.
  • Die Arbeitsweise des Ventils ist folgende: Um das in A b b. 1 und 2 im voll geöffneten Zustand dargestellte Ventil zu schließen, wird das Gehäuse 37 bzw. die damit verbundene Kurbel 40 im Uhrzeigersinn gedreht. Dadurch werden über.die dauermagnetischen Drehkraftübertragungsteile 35-32 und 36-33 die im unmagnetischen Gehäuse 34 befindliche Welle 29 und die rechtsgängige Schnecke 25 im gleichen Sinne in Drehung versetzt und ebenso, aber mit entsprechend verringerter Drehzahl, das Schneckenrad 24. Dieses versetzt mittels des Vierkants 26 dann über die Teile 9 und 10 einer Konuskupplung den Teil 8 des Eilganges in Drehung, bis- er nach beispielsweise einer teilweisen oder vollen Umdrehung an der Scheibe 16 zum Stillstand kommt. Damit hat aber auch die Ventilspindel 1 den größten Teil ihres Hubes zurückgelegt und steht kurz vor dem endgültigen Schließen, wofür, dann die volle Kraft benötigt wird. Bei einer weiteren Teilumdrehung des Schneckenrades 24 werden die geringen Reibungskräfte, die zur Mitnahme des Eilganges durch den =Konus 9 erforderlich waren, überwunden, und die Ventilspindel wird vom Schnekkenrad 24 nunmehr mit ihrem feinen Gewinde 7 mit einer dem Druck entsprechend steigenden Kraft auf den Ventilsitz in einem Gehäuse 2 oder 3 geschraubt. Währenddessen hat sich der Konus 9 entsprechend etwas weiter vom Gegenkonus 10 abgehoben, ein selbsttätiges Rückdrehen der Ventilspindel ist bei deren feinem Gewinde 7 und durch die Selbsthemmung im Eilganggewinde ausgeschlossen.
  • Gegen Zerstörung durch zu starkes Zuschrauben, wie es bei Hochdruckventilen mit Stopfbüchsen vorkommt, weil mitunter das Gefühl für die Schließkraft durch die große Stopfbüchsenreibung verlorengeht, bietet eine dauermagnetische Drehkraftübertragung einen sicheren Schutz.
  • Die in dem völlig geschlossenen Druckraum nicht sichtbaren Drehungen und das gleichzeitige Senken der Ventilspindel l können von außen an einem mit den. dauermagnetischen Drehkraftübertragungsteilen 41 und 43 sich drehenden und gleichzeitig absinkenden Zeiger 44 beobachtet werden.
  • Soll das Ventil: geöffnet werden, dann wird das Gehäuse 37 bzw. die Kurbel 40 entgegen dem Uhrzeigersinn. gedreht und mittels des Schneckentriebes 25, 24 die Ventilspindel 1 aus ihrem Sitz im Gehäuse 2 .oder 3 geschraubt, bis die Teile 9- und 10 der Konuskupplung im Eingriff sind und dadurch über den Teil 8 der Eilgang eingeschaltet ist. Erfahrunsggemäß kann die zum Öffnen anfänglich benötigte Kraft größer sein als die zum Schließen erforderliche, was durch lange Ruhezeiten eines geschlossenen Ventils und andere Umstände verursacht wird. Hierbei ergibt sich aus dem bei Schneckentrieben und anderen Getrieben meist auftretenden toten Gang der Vorteil, daß die Teile 32 *und 33 als Schwungmasse beim anfänglichen Leerlauf ein Kraftmoment speichern, das bei der dauermagnetischen Drehkraftübertragung zusätzlich wirksam wird. In diesem Sinne kann auch noch eine weitere Schwungmasse auf der Schneckenwelle 29 angebracht werden.
  • Beim Öffnen des Ventils, z. B. im drucklosen Zustand, kann es gleichgültig sein, ob sich die Ventilspindel 1 zunächst mit ihrem feinen Gewinde hochschraubt, bis der Konus 9 im Gegenkonus 10 eingegriffen hat; und dann der Teil 8 des Eilganges in die obere Endlage geschraubt wird, oder ob sie schon anfangs durch den Eilgang nach oben geschraubt wird, bis der Gegenkonus 10 an die Scheibe 22 stößt, und dann erst durch das Gewinde 7 sich nach oben windet, bis der Konus 9 in dem Gegenkonus 10 anliegt.
  • Der CSffnungsvorgang des Ventils kann durch Vermittlung der dauermagnetischen Drehkraftübertragungsteile 41 und 43 an den Drehungen des Zeigers 44 und dessen gleichzeitiger Aufwärtsbewegung beobachtet werden.
  • Durch die Anzeigeeinrichtung läßt sich jederzeit kontrollieren, ob ein solches Ventil offen oder geschlossen ist oder ob es sich in einem Zwischenzustand befindet.
  • Die Anzeigeeinrichtung läßt sich dahingehend ausbilden, daß bei einer Ventileinstellung zwischen »Offen« und »Zu« die vollzogene bzw. beabsichtigte Drehrichtung an der Ventilspindel erkennbar ist, wie aus A b b. 3 und 4 hervorgeht. Die bisher nach A b b. 1 beschriebenen Teile sind mit den gleichen Zahlen gekennzeichnet. Die Drehrichtung wird von einem am Zeiger 44 mittels Kette oder Faden 52 befestigten Schleppzeiger 53 angezeigt, der auf einer zweckmäßig konischen Scheibe 54 gleitet.
  • Die dargestellte Ausführung eines solchen Ventils ist nur eine der verschiedenen Konstruktionsmöglichkeiten. Durch Verwendung eines anderen Kraftverstärkers, z. B. eines mehrfachen Planetengetriebes, lassen sich alle Bauteile auf einer gemeinsamen Mittelachse anordnen. Die aufgezeigten Vorteile, wie Unabhängigkeit vom Stromnetz bzw. vom Stromausfall, absoluter Explosionsschutz, Sicherung gegen Zerstörung des Abschlußorgans durch überbeanspruchung mittels berührungsloser dauermagnetischer Drehkraftübertragung, die Ersparnis mehrerer hundert bzw. tausend Umdrehungen durch Eilgang und die indirekte Anzeige der Spindeleinstellung, sind auch bei abgeänderter Bauweise zu erzielen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Stopfbüchsloses Feinregulier- und Absperrventil für Hochdruck, dessen indirekte Betätigung von Hand mittels dauermagnetischer Drehkraftübertragung durch eine geschlossene, unmagnetische Wandung erfolgt, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß die mit Gewinde versehene drehbare Ventilspindel (1) durch eine Konuskupplung (9,10) wechselweise entweder mit einem im Druckgehäuse (4, 5) untergebrachten mechanischen mehrgliedrigen Kraftverstärker; bestehend aus an sich bekannten Einzelgliedern, wie z. B. Schneckentrieben (24, 25), Zahnradtrieben u. dgl., oder mit einem ebenfalls im Druckgehäuse (4, 5) angeordneten, aus an sich bekannten Gewindeelementen (8,14) mit größerer Steigung bestehenden Eilgang selbsttätig mechanisch gekuppelt wird derart, daß der langsam arbeitende Kraftverstärker nur während des restlichen Schließens und anfänglichen öffnens des Ventils eingeschaltet bleibt und wobei die jeweilige Einstellung der Ventilspindel (1) und ihre Drehrichtung durch eine dauermagnetisch betätigte mechanische Anzeigeeinrichtung (41 bis 48) am Ventil äußerlich sichtbar gemacht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 286 231, 670176, 831179.
DEH45568A 1962-04-25 1962-04-25 Stopfbuechsloses Feinregulier- und Absperrventil fuer Hochdruck Pending DE1210285B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7057369B2 (en) 2003-12-22 2006-06-06 Samson Aktiengesellschaft System and device for regulating the position of a drivable component and drive therefor

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE286231C (de) *
DE670176C (de) * 1935-10-26 1939-01-13 Atlas Werke Ag Schraubenspindelantrieb fuer Schottueren
DE831179C (de) * 1949-07-10 1952-02-11 Berthold Wald Schnellschlussventil fuer Hochvakuumanlagen

Patent Citations (3)

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