DE120699C - - Google Patents

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DE120699C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/06Supports for stretchers, e.g. to be placed in or on vehicles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zum Transport von Verwundeten auf Eisenbahnen richtet man unter andern bedeckte Güterwagen dadurch her, dafs vier Säulen mittelst Spannschrauben im Wagen aufgestellt werden, an welchen die Tragen über einander angehängt werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf , eine derartige zum Aufhängen der Tragen dienende Säule. Dieselbe ist so eingerichtet, dafs zum Aufhängen der Tragen anstatt wie bisher vier nur zwei Säulen erforderlich werden, eine am Kopf- und eine am Fufsende.
Erreicht wird diese Wirkung durch die Anordnung scheerenartig beweglicher, auf Federn aufliegender und einstellbarer Tragarme, die die Stütze in der Mitte haben, wodurch die beiden Enden zum Anhängen der Trage frei werden.
Bei Nichtgebrauch werden die Scheeren an die Säulen angelegt.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt
Fig. ι die Säule im Gebrauchszustande in Vorder- und
Fig. 2 aufser Gebrauch in Seitenansicht;
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch einen Eisenbahnwagen , die Anordnung der Säule veranschaulichend ;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch einen solchen Wagen;
Fig. 5 und 6 sind ähnliche Schnitte, die Anordnung der Säulen nach der bisherigen Anordnung darstellend.
Es ist α die hohle, aus einem Eisenrohr hergestellte Säule, die mit. einem Flantsch b oder dergl. als Fufs ausgerüstet ist, der seinerseits zum Festsetzen im Boden einen Dorn c besitzt. Am oberen Ende ist ein Verlängerungsstück d eingesetzt, das in beliebiger Weise mit der Säule fest verbunden sein kann und die Spannklaue e trägt, mittelst welcher die Säule an Decke und Boden des Wagens festgestellt wird.
An der Säule befinden sich Ringe f, die durch Stifte oder dergl. in verschiedener Höhe befestigt werden können. Dieselben tragen die durch einen Bolzen mit ihnen gelenkig verbundenen Scheeren g, deren obere Arme mit einem Ring h gelenkig verbunden sind, so dafs die Scheerenarme gerade an die Säule angelegt oder aus einander gespreizt werden können. In letzterer Lage werden sie gehalten durch die den Ringen h als Unterlage dienenden Spiralfedern i. Am Scheitel oder den äufseren Gelenken der Scheere sind die Haken k angebracht, um welche die Halteschnüre geschlungen werden, die zum Einhängen der Trage dienen.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, benutzte man bisher für jedes der vier Enden der Tragbahre je eine Säule x, in welcher Federn untergebracht waren, die eine elastische Aufhängung der Bahre vermittelten.
Es wurden in der Regel nur zwei Bahren über einander angehängt, während die neue Säule mit Leichtigkeit eine Vermehrung der Tragarme und infolge ihrer Anordnung die Aufstellung so gestattet, dafs für drei Tragbahren nur zwei Säulen erforderlich sind, die in der Mitte des Kopf- und Fufsendes der Bahre aufgestellt sind. Es kommen somit für eine Anzahl von zwölf Tragbahren nur acht Säulen in Betracht. Infolge der Einstellbarkeit

Claims (1)

  1. der einzelnen Arme kann eine beliebige Lageveränderung der Bahren in der Horizontalen erzielt werden.
    Das Aufstellen und Abbrechen kann viel schneller als bisher erfolgen.
    Bei Nichtgebrauch werden die Arme einfach glatt an die Säule angelegt, so dafs sie nicht viel dicker als ohne Arme ist und beim Transport nicht viel Raum einnimmt.
    Pa tent-Aνsprüch:
    Standsäule zum Aufhängen der Krankenbahren in Lazarethzügen, gekennzeichnet durch in der Höhenlage einstellbare scheerenartige Tragarme (g), welche im Gebrauchszustand auf den gegenüberliegenden Seiten der Säule Anhängepunkte für die Tragen bieten und eine elastische Unterlage haben, während sie bei Nichtgebrauch an die Säule angelegt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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