DE117C - Universal-Schanzzeug - Google Patents

Universal-Schanzzeug

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DE117C
DE117C DE000000000117DA DE117DA DE117C DE 117 C DE117 C DE 117C DE 000000000117D A DE000000000117D A DE 000000000117DA DE 117D A DE117D A DE 117DA DE 117 C DE117 C DE 117C
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Description

1877.
Klasse 87.
VOGEL & NOQT in WIEN. Universal -Schanzzeug.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. August 1877 ab.
Fig. ι zeigt dieses Werkzeug als Spaten in der vorderen Ansicht, Fig. 2 in der Seitenansicht; Fig. 3 zeigt einen Längenschnitt der Seitenansicht; Fig. 4 einen Querschnitt der Blechhülse mit eingesetztem Ring; Fig. 5 zeigt dieses Werkzeug als Krampe und Haue in der Seitenansicht, Fig. 6 in der oberen Ansicht; Fig. 7 stellt einen Schnitt der Seitenansicht, Fig. 8 einen Schnitt der Blechhülse mit Hinteransicht des Werkzeuges dar.
Die Bezeichnung »Universal-Schanzzeug« mufs diesem Werkzeuge insofern beigelegt werden, als man damit im Stande ist, durch verschiedenes Einsetzen des Hauptbestandtheiles in den Stiel, dasselbe zu drei Zwecken — zum Graben, Hauen und Hacken — zu benutzen.
Der Hauptbestandtheil, der aus der Krampe a und dem Schaufelblatt b mit der aufgenieteten Schaufel c zusammengesetzt ist, ist aus Stahl oder Eisen hergestellt. Der zur Aufnahme dieses Theiles bestimmte Stiel besteht aus dem Holzstiel d und der durch einen Niet daran befestigten Blechhülse e. In letztere ist vorn ein Ring/ zur Verstärkung eingelöthet. Derselbe hat eine Bohrung g in der Längen- und eine Bohrung A in der Queraxe. Aufserdem befindet sich in demselben eine Nuth i. Hinter diesem Ring ist ein länglicher Ausschnitt k in die Blechhülse e eingearbeitet. Dieser Ausschnitt k und die Nuth i dienen zur Aufnahme eines Keils /, der die Befestigung des Hauptbestandtheiles bezweckt.
Soll das Werkzeug als Spaten benutzt werden, wie die Figuren 1, 2, 3 und 4 darstellen, so schiebt man die Krampe m in die Bohrung g der Längenaxe des Ringes/ und treibt den Keil /, der mit einem aus der Hülse herausragenden Kopf versehen ist, nach vorn. Letzterer, in die Nuth i geführt, gleitet auf einer auf der Krampe angebrachten Fläche vorwärts, und klemmt das Werkzeug auf diese Weise fest.
Will man aber das Werkzeug α oder Haue c benutzen, wie Fig. 5, 6 und 7 zeigen, so führt man den Haupttheil mit der Krampe d in die Bohrung h der Queraxe des Ringes/ ein. Der Keil / wird durch Schlagen gegen den Kopf m wieder nach vorn getrieben und gleitet mit seinem vorderen Theil in einen seitlich in die Krampe eingearbeiteten Einschnitt p. Durch das Antreiben des Keiles / wird das Werkzeug festgespannt und durch das Eintreten des Keiles / in den Einschnitt / von der Krampe α ein Zurückweichen des Werkzeuges verhindert.
Aus Vorstehendem ist ersichtlich, dafs ,durch Umsetzen des Haupttheiles das Schanzzeug zu drei verschiedenen Zwecken benutzt werden kann, und dafs dadurch eine bedeutende Vereinfachung stattfindet, sowohl in der Ersparnifs an Werkzeugen, als auch in der Erleichterung des Transportes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE000000000117DA 1877-08-03 1877-08-03 Universal-Schanzzeug Expired - Lifetime DE117C (de)

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  • 1877

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