DE1174635B - Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen

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DE1174635B
DE1174635B DEB61416A DEB0061416A DE1174635B DE 1174635 B DE1174635 B DE 1174635B DE B61416 A DEB61416 A DE B61416A DE B0061416 A DEB0061416 A DE B0061416A DE 1174635 B DE1174635 B DE 1174635B
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DE
Germany
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steering wheel
switch
latching
shaft
switching
Prior art date
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Pending
Application number
DEB61416A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Schlenker
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Publication of DE1174635B publication Critical patent/DE1174635B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1446Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
    • B60Q1/1453Hand actuated switches
    • B60Q1/1461Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
    • B60Q1/1484Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights mounted on the steering wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Schalter für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalter für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, der in der Nabe eines Lenkrades sitzt, das an einer durch ein feststehendes Mantelrohr hindurchgeführten Lenkspindel befestigt ist, und der eine an der Lenkradnabe befestigte Grundplatte sowie eine parallel zur Grundplatte angeordnete Schaltscheibe aufweist, die durch ein vorzugsweise als Ring ausgebildetes Schaltglied aus ihrer Ausschaltraststellung heraus wahlweise in eine der beabsichtigten Fahrtrichtungsänderung entsprechende Einschaltraststellung entgegen einer Rückführkraft verschwenkbar ist, welche die Schaltscheibe samt Schaltglied in ihre Ausschaltraststellung zurückbewegt, sobald beim Zurückdrehen des Lenkrades nach beendetem Fahrtrichtungswechsel eine an den Drehbewegungen des Lenkrades teilnehmende Auslösevorrichtung die Rastung zwischen einem von zwei an der Schaltscheibe angelenkten Rasthebeln und einem an der Grundplatte sitzenden Ansatz aufhebt.
  • Es ist bekannt, den Schalter für die Fahrtrichtungsanzeiger in der Nabe des Lenkrades anzuordnen. Die bekannten Schalter dieser Art sind je- doch insofern nachteilig, als ihre Auslösevorrichtung umständlich und aufwendig ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalter zu schaffen, dessen Auslösevorrichtung einfach und funktionssicher ist.
  • Dies wird erfmdungsgemäß dadurch erreicht, daß die Auslösevorrichtung aus einer sich parallel zur Lenkspindelachse erstreckenden, drehbar in der Lenkradnabe gelagerten Welle besteht, die an ihrem einen Ende einen radial vorspringenden Finger trägt, der beim Zurückdrehen des Lenkrades nach beendetem Fahrtrichtungswechsel an einem am Mantelrohr sitzenden Vorsprung anschlagend die Welle samt einem an ihrem anderen Ende sitzenden Auslöseglied dreht, das bei seiner Drehbewegung den das Schaltglied in einer Einschaltstellung haltenden Rasthebel aus seiner Einschaltraststellung schwenkt, so daß die am Rasthebel angreifende Rückführkraft die Schaltscheibe samt dem Schaltglied in die Ausschaltraststellung zurückzubewegen vermag.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Lenkradnabe nach dem Linienzug I-I in F i g. 2, F i g. 2 eine Ansicht des Schalters in Richtung des Pfeiles II in F i g. 1 bei abgenommenem Schaltring und teilweise abgeschnittener Schaltscheibe, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in F i g. 1 und F i g. 4 bis 9 Ansichten der Rasthebel und der Auslösevorrichtung des Schalters in verschiedenen Stellungen des Lenkrades sowie des Schaltringes, und zwar in F i g. 4 in der Ausschaltraststellung des Schaltringes für beabsichtigtes Abbiegen nach rechts, eben-F i g. 5 in der Einschaltraststellung des Schaltringes für beabsichtigtes Abbiegen nach rechts ebenfalls bei in Geradeausfahrt stehendem Lenkrad, in F i g. 6 in der gleichen Einschaltstellung des Schaltringes wie in F i g. 5, jedoch bei nach rechts im Uhrzeigersinn gedrehtem Lenkrad, in F i g. 7 in der gleichen Einschaltstellung des Schaltringes wie in F i g. 5 und 6, jedoch kurz bevor beim Zurückdrehen des nach rechts eingeschlagenen Lenkrades der eingerastete Rasthebel aus seiner Einschaltraststellung ausgelöst wird, in F i g. 8 in der Ausschaltraststellung des Schaltringes bei nach links gedrehtem Lenkrad und in F i g. 9 in der Einschaltraststellung des Schaltringes für beabsichtigtes Rechtsabbiegen bei der gleichen Lenkradstellung wie in F i g. 8.
  • Die mit 10 bezeichnete Lenkspindel eines nicht dargestellten Kraftfahrzeuges ist drehbar in einem feststehenden Mantelrohr 11 gelagert. Auf den aus dem Mantelrohr herausragenden, sich konisch verjüngenden Endabschnitt 12 der Lenkspindel 10 ist die Nabe 13 eines mit Speichen 14 versehenen Lenkrades aufgesetzt und durch eine Mutter 15 gegen axiale Verschiebung gesichert.
  • Der Schalter für die Fahrtrichtungsanzeiger hat eine Grundplatte 16, die in eine Ausnehmung 17 in der dem Mantelrohr 11 abgekehrten Stirnseite der Lenkradnabe 13 eingesetzt und durch Schrauben 18 an dieser befestigt ist. Die Grundplatte trägt auf ihrer von der Lenkspindel 10 abgekehrten oberen Fläche einen zentral angeordneten zapfenartigen Ansatz 19, an dem eine sich parallel zur Grundplatte erstreckende Schaltscheibe 20 drehbar gelagert ist. Diese Schaltscheibe greift mit Bolzen 21 durch entsprechende Löcher 22 mit einer Platte 23 hindurch, die an der Nabe 24 eines mit Speichen 25 versehenen Schaltringes befestigt ist. In dem Ansatz 19 der Grundplatte 16 ist ein Schraubenbolzen 26 eingesetzt, der eine Mutter 27 trägt, die ein Abnehmen des Schaltringes verhindert.
  • An ihrer der Grundplatte 16 zugekehrten Fläche trägt die Schaltscheibe 20 zwei Bolzen 28 und 29, an denen jeweils ein zweiarmiger Rasthebel 30 bzw. 31 schwenkbar gelagert ist. Jeder dieser beiden Rasthebel hat an seinem einen Arm zwei Rastenausnehmungen 32, 33 bzw. 34, 35 zur Aufnahme eines in der Grundplatte 16 sitzenden Raststiftes 36 bzw. 37. Der andere Arm jedes der beiden Rasthebel 30 und 31 wirkt mit einer Auslösevorrichtung zusammen, die aus einem winkelstückförmigen Auslöseglied 38, einer Welle 39 und einem radial vorspringenden Finger 40 besteht, der mit einem am Mantelrohr 11 sitzenden Vorsprung 41 zusammenarbeitet. Die Welle 39, die sich parallel zur Lenkspindelachse erstreckt und drehbar in der Lenkradnabe 13 gelagert ist, trägt an ihrem einen Ende das Auslöseglied 38 und an ihrem anderen Ende den Finger 40. Der Finger 40 und das Auslöseglied 38 nehmen an den Drehbewegungen der Welle 39 teil. Das Auslöseglied 38 enthält in seinem einen Schenkel 42 ein Langloch 43 und ist quer zur Wellenachse verschieblich. Am anderen, in den die Rasthebel enthaltenden Raum hineinragenden Schenkel 44 des Auslösegliedes 38 greift das eine Ende einer Schraubenfeder 45 an, deren anderes Ende an einem auf der Lenkradnabe sitzenden Bolzen 46 verankert ist. Die Feder 45 ist bestrebt, die Auslösevorrichtung in ihrer aus F i g. 2, 4 und 5 ersichtlichen Ruhelage zu halten bzw. dorthin zurückzuführen, in welcher der Finger 40 nicht an dem Vorsprung 41 am Mantelrohr angreift.
  • Jeder der beiden Rasthebel 30 und 31 hat einen Ansatz 47 bzw. 48, an dem das eine Ende einer Schraubenzugfeder 49 bzw. 50 angreift, deren anderes Ende an einem in der Grundplatte 16 sitzenden Bolzen 51 bzw. 52 verankert ist. Die Federn 49, 50 dienen einerseits als Rastfedern für die Rasthebel 30, 31 und andererseits als Rückführfedem für den Schaltring.
  • Der Schalter wirkt wie folgt: In der in F i g. 1 bis 4 gezeichneten Ausschaltraststellung des Schaltringes greift der Raststift 36 in die Rastenausnehmung 32 des Rasthebels 30 und der Raststift 37 in die Rastenausnehmung 34 des Rasthebels 31 hinein. Durch die Zugfedern 49 bzw. 50 wird jeder der beiden Rasthebel gegen seinen zugeordneten Raststift 36 bzw. 37 gedrückt. Die Auslösevorrichtung befindet sich in ihrer Ruhelage und das Lenkrad in seiner Geradeausfahrtstellung. Die F i g. 5 bis 9 zeigen die Lage der Auslösevornchtung und der beiden Rasthebel bei verschiedenen Stellun-g -"en des Lenkrades und des Schaltringes. Zum besse ren Verständnis der Wirkungswei,se des Schalters ist die Stellung des Lenkrades durch einen Pfeil L und die Stellung des Schaltringes durch einen Pfeil S angedeutet.
  • Wird beispielsweise in der Geradeausstellung des Lenkrades der Schaltring samt der mit ihm gekuppelten Schaltscheibe 20, aus der Ausschaltraststellung (F i g. 4) nach rechts im Uhrzeigersinn in die entsprechende Einschaltraststellung gedreht, um mittels nicht dargestellter Fahrtrichtungsanzeigeleuchten ein bcabsichtigtes Rechtsabbiegen des Kraftfahrzeuges anzukündigen, so gelangen die Lagerbolzen 28, 29 für die beiden Rasthebel 30 und 31 samt diesen Hebeln in die in F i g. 5 dargestellte Stellung. Der Raststift 36 greift dann in die Rastenausnehmung 33 des Rasthebels 30 ein. Die Feder 50 ist entspannt. Die Spannung der Feder 49 hat aber erheblich zugenommen, so daß die Rastausnehmung 33 des Rasthebels 30 gegen den Raststift 36 gedrückt wird. Wenn nun das Lenkrad und damit auch der Schaltring 20 sowie die Auslösevorrichtung 38, 39, 40 in der mit dem Schaltring vorgewählten, durch einen Pfeil r angedeuteten Richtung gedreht wird, schlägt der Finger 40 zunächst gegen den Vorsprung 41 am Mantelrohr 11 an. Beim Weiterdrehen des Lenkrades wird die Welle 39 samt dem winkelstückförmigem Auslöseglied 38 durch den sich am Vorsprung 41 abstützenden Finger 40 entgegen der Kraft der Feder 45 im Uhrzeigersinn um ihre Achse gedreht (F i g. 6), bis der Finger nicht mehr am Vorsprung anliegt. Die Feder 45 zieht dann die Auslösevorrichtung wieder in ihre in F i g. 4 und 5 gezeichnete Ruhelage zurück. Bei dieser Drehung des Auslösegliedes 38 um die Wellenachse schlägt sein in den die Rasthebel enthaltenden Raum hineinragender Schenkel 44 gegen keinen der beiden Rasthebel. Wird dagegen das Lenkrad nach beendetem Rechtsabbiegen entgegen der Richtung des Pfeiles r wieder in seine Geradeausfahrtstellung zurückgedreht, so schlägt der Finger 40 ebenfalls gegen den Vorsprung 41 an. Die Welle 39 samt dem Auslöseglied 38 wird aber in diesem Falle durch den sich am Vorsprung 41 abstützenden Finger 40 entgegen der Kraft der Feder 45 im Gegenuhrzeigersinn um die Wellenachse gedreht. Dabei schlägt der Schenkel 44 des Auslösegliedes 38 gegen den Rasthebel 30 und verschwenkt diesen um den Bolzen 28 aus seiner Einschaltraststellung heraus (F i g. 7), so daß die am Rasthebel 30 angreifende Feder 49 den Schaltring in seine in F i g. 4 gezeichnete Ausschaltraststellung zurückzuziehen vermag, in welcher der Raststift 36 wieder in die Rastenausnehmung 32 des Rasthebels 30 hineingreift.
  • Befindet sich der Schaltring in seiner Ausschaltraststellung und wird das Lenkrad entgegen der Richtung des Pfeiles r nach links gedreht, so kann die Auslösevorrichtung beispielsweise auch die in F i g. 8 gezeichnete Stellung erreichen. Wird in dieser Stellung der Schaltring in Richtung des Pfeiles r in seine Einschaltraststellung für beabsichtigtes Rechtsabbiegen gedreht, so wird die Schaltscheibe 20 mit den beiden Rasthebeln 30 und 31 entgegen der Kraft der Feder 49 in die in F i g. 9 gezeichnete Stellung verschwenkt, in welcher der Raststift 36 in die Rastenausnehmung 33 des Rasthebels 30 hineingreift. Der am Abschnitt 44 des Auslösegliedes 38 angreifende Rasthebel 30 verschiebt dabei das Auslöseglied 38 in seinem Langloch 43 entgegen der Kraft der Feder 45. Sobald sich nach entsprechendem Drehen des Lenkrades der Finger 40 nicht mehr gegen den Vorsprung 41 am Mantelrohr 13 abstützt, wird durch die Feder 45 die Welle 30 samt dem Finger 40 und dem Auslöseglied 38 in ihre Ruhelage zurückgeführt, ohne daß dabei das Auslöseglied 38 den Rasthebel 30 aus seiner Raststellung herauszudrücken vermag. Beim Drehen des Lenkrades schlägt der Finger40 - wie bereits beschrieben - gegen den Vorsprung41 am Mantelrohr11 und verschwenkt dabei die Auslösevorrichtung um die Achse der Welle 39.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Schalter für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, der in der Nabe eines Lenkrades sitzt, das an einer durch ein feststehendes Mantelrohr hindurchgeführten Lenkspindel befestigt ist, und der eine an der Lenkradnabe, befestigte Grundplatte sowie eine parallel zur Grundplatte angeordnete Schaltscheibe, aufweist, die durch ein vorzugsweise als Ring ausgebildetes Schaltglied aus ihrer Ausschaltraststellung heraus wahlweise in eine der beabsichtigten Fahrtrichtungsänderung entsprechende Einschaltraststellung entgegen einer Rückführkraft verschwenkbar ist, welche die Schaltscheibe samt Schaltglied in ihre Ausschaltraststellung zurückbewegt, sobald beim Zurückdrehen des Lenkrades nach beendetem Fahrtrichtungswechsel eine an den Drehbewegungen des Lenkrades teilnehmende Auslösevorrichtung die Rastung zwischen einem von zwei an der Schaltscheibe angelenkten Rasthebeln und einem an der Grundplatte sitzenden Ansatz aufhebt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung aus einer sich parallel zur Lenkspindelachse erstreckenden, drehbar in der Lenkradnabe (13) gelagerten Welle (39) besteht, die an ihrem einen Ende einen radial vorspringenden Finger (40) trägt, der beim Zurückdrehen des Lenkrades nach beendetem Fahrtrichtungswechsel an einem am Mantelrohr (11) sitzenden Vorsprung (41) anschlagend die Welle (39) samt einem an ihrem anderen Ende sitzenden Auslöseglied (38) dreht, das bei seiner Drehbewegung den das Schaltglied in einer Einschaltstellung haltenden Rasthebel (30 bzw. 31) aus seiner Einschaltraststellung schwenkt, so daß die am Rasthebel angreifende Rückführkraft die Schaltscheibe (20) samt dem Schaltglied in die Ausschaltraststellung zurückzubewegen vermag.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (38) über ein Langloch (43) unverdrehbar, aber quer zur Wellenachse verschieblich mit der Welle (39) gekuppelt ist, unddaß am Auslöseglied (38) eine Feder (45) angreift, die bestrebt ist, dieses Glied samt der Welle (39) und dem Finger (40) in ihrer Ruhelage zu halten bzw. dorthin zurückzuführen, in welcher der Vorsprung (41) am Mantelrohr (11) der Lenkspindel (10) nicht an dem Finger (40) anschlägt. 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (38) ein Winkelstück ist, dessen einer Schenkel (42) das Langloch (43) enthält, während am anderen, in den die Rasthebel (30, 31) enthaltenden Raum hineinragenden Schenkel (44), die Rückstellfeder (45) angreift.
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