DE1162715B - Vorrichtung zum statischen Auswuchten nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben an einer Schleifmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum statischen Auswuchten nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben an einer Schleifmaschine

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DE1162715B
DE1162715B DEF38294A DEF0038294A DE1162715B DE 1162715 B DE1162715 B DE 1162715B DE F38294 A DEF38294 A DE F38294A DE F0038294 A DEF0038294 A DE F0038294A DE 1162715 B DE1162715 B DE 1162715B
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Germany
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adjusting rod
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DEF38294A
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Dipl-Ing Rolf Voeller
Wolfgang Brenner
Dipl-Ing Ernst Focke
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Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/30Compensating imbalance
    • G01M1/36Compensating imbalance by adjusting position of masses built-in the body to be tested
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: B 24 b
Deutsche Kl.: 67 a - 32/02
Nummer: 1 162 715
Aktenzeichen: F 382941 b / 67 a
Anmeldetag: 13. November 1962
Auslegetag: 6. Februar 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum statischen Auswuchten nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben an einer Schleifmaschine, mit einer Steuerwelle und einem die Steuerwelle umschließenden Steuerrohr in der hohlen Schleifspindel zwischen Einstellteil und Wuchtteil, um die Steuerbewegungen durch vor- oder nacheilende Drehbewegungen vom Einstellteil auf die Ausgleichsmasse im Wuchtteil zu übertragen.
Es ist eine Konstruktion zum Verstellen eines Auswuchtgewichtes nach Polarkoordinaten bekannt (USA.-Patentschrift 2 882 745), bei der die Einstellung der Vektorgröße mittels eines Exzenters über zwei auf dem Exzenter gleitende Bolzen erfolgt, die im Ring-Ausgleichsgewicht befestigt sind und in Radialschlitzen eines zur Änderung der Vektorrichtung drehbaren Steuergliedes gleiten können. Es ist jedoch die Unwucht des Exzenters selbst nie ausgeglichen, und außerdem besteht in der Null-Lage der Ausgleichsmasse ein Maximum an totem Gang zwischen dem Exzenter und den Bolzen; nur in den Grenzlagen bei höchstem Ausgleichswuchtmoment verschwindet dieser tote Gang.
Bei einer weiteren Konstruktion (französisches Patent 1268 852) besteht die Ausgleichsmasse aus einem Doppelexzenter. Wenn beide zusammen verdreht werden, ergibt sich eine Änderung der Vektorrichtong, wird nur der innere Exzenter verdreht, wird die Vektorgröße geändert. Hierbei bewegt sich jedoch der Gesamtschwerpunkt nicht auf einer Radialen, sondern auf einer in sich geschlossenen, von der Radialen abweichenden Kurve, so daß auch die Vektorrichtung wieder verändert wird. Außerdem ist bei dieser Konstruktion der Wuchtbereich wegen des nur geringen in der hohlen Spindel zur Verfügung stehenden Raumes sehr beschränkt, und zwar oft so gering, daß größere Schleifscheiben nicht völlig ausgewuchtet werden können.
Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Nachteile, indem bei der Veränderung der Vektorgröße ohne unausgeglichene Wuchtgrößen der Gesamtschwerpunkt der Ausgleichsmasse spielfrei dadurch auf einer Radialen geführt wird, daß das Maß, um das bei Verdrehung des einen Verstellgestängeteils um einen beliebigen Winkel der Massenschwerpunkt von der gewünschten Radialen als Vektorrichtung abweichen würde, durch gegenläufiges Verdrehen des anderen Verstellgestängeteils um den gleichen Winkel wieder ausgeglichen wird.
Zur Verstellung der Vektorrichtung werden also beide Verstellgestängeteile gleichlaufend verdreht, zur Verstellung der Vektorgröße werden die beiden Ver-
Vorrichtung zum statischen Auswuchten
nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben
an einer Schleifmaschine
Anmelder:
Fortuna-Werke
Spezialmaschinenfabrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Bad Cannstatt, Pragstr. 140
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Rolf Völler, Dagersheim,
Wolfgang Brenner, Stuttgart-Bad Cannstatt,
Dipl.-Ing. Ernst Focke, Stuttgart
stelgestängeteile gegenläufig verdreht. Zur Erzeugung dieser gleichlaufenden, gegenüber der Schleifspindel vor- oder nacheilenden Verdrdhbewegung bzw. der gegenläufigen Verdrehbewegungeo der beiden VersteEgestängeteile wird ein aus an sich bekannten Planetengetrieben bestehendes Verstellgetriebe verwendet. Und zwar besteht das Verstellgetriebe aus drei miteinander verbundenen, koaxial laufenden Planetengetrieben mit maschiaenfestem Außenrad und mit der Schleifspindel gekuppeltem Sonnenrad des ersten Planetengetriebes; die Außenräder des zweiten und dritten Planetengetriebes sind über je einen Schneckentrieb und zwei über zwei Kupplungen wahlweise betriebswirksame Zwischengetriebe miteinander und an einen VersteMmotor gekuppelt, wobei das eine Zwischengetriebe eine gleichläufige, das andere Zwischengetriebe eine gegenläufige Drehbewegung der beiden Veretellgestängeteile bewirkt. Die Kupplungen sind bei Ruhelage der Verstell· einrichtungen beide eingekuppelt, wodurch die beiden mit den Schnecken zusammenwirkenden Außemaräder gegenseitig blockiert sind. Bei Ausbildung als Elefctrokupplungen stehen also beide Kupplungen ständig unter Strom und sind eingeschaltet. Soll verstellt werden, dann bleibt die gewünschte Kupplung bei Einschalten eines als Verstelltiieb wirkenden Verstellmotors unter Strom, die nicht gewünschte Kupplung wird ausgeschaltet, so daß die Blockierung gelöst und eine Verstellung erfolgen kann.
Weiterhin ist das Sonnenrad1 des zweiten Planetengetriebes mit dem Steoierrohr, das Sonnenrad des dritten Planetengetriebes mit der SteuerweUe des Verstellgestänges gekuppelt. Die Planetenräder aller
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drei Planetengetriebe sind mittels eines Steges gemeinsam geführt.
Bei der Verstellung der Ausgleichsmassen ist es gleichgültig, ob das Zwischenglied, das Verstellgestänge und Ausgleichsmasse verbindet, z. B. aus dem bekannten Doppelexzenter besteht, oder ob die Verbindung durch ein nur einteiliges — aus einem in einer zentralen Ausnehmung der Ausgleichsmasse angreifenden Hebelglied bestehendes — Zwischenglied erfolgt. Das Hebelglied stützt sich mit einer unter einem bestimmten Winkel gegen seine Längsachse geneigten Stirnfläche gegen eine um den gleichen Winkel gegen ihre Achse geneigte Stirnfläche der Steuerwelle spielfrei ab, während es mit dem Steuerrohr verdrehfest gekuppelt ist.
Das HebeJgiied ist dabei so gelagert, daß es Schwenk- oder Taumelbewegungen um einen im Schnittpunkt seiner Längsachse mit der geneigten Stirnfläche gelegenen Pol machen kann; seine Längsachse beschreibt einen Kegel, der mit einer Mantellinde in der Längsachse des Verstellgestänges liegt. Fällt die Längsachse des Hebelgliedes in die Längsachse des Verstellgestänges, dann ist der Auslenkungsradius und dementsprechend die Vektorgröße gleich Null. Diese Bewegungen können z. B. dadurch ermöglicht werden, daß das Hebelglied mit einer Kugelfläche versehen ist, deren Mittelpunkt im Pol der Bewegung liegt und deren Fläche in einer ringförmigen Lagerung von einer an der Schleifspindel verschraubten Mutter gehalten ist.
Um Schwierigkeiten beim Anfahren der Schleifscheibe bezüglich Mitnahme der Ausgleichsmassen zu vermeiden, kann das auf das Ausgleichsgewicht wirkende Ende des Zwischengliedes als vieleckiger Körper mit dem Querschnitt eines regelmäßigen Polygons und ballig verlaufenden Mantellinien ausgebildet sein, während die zentrische Ausnehmung im Ausgleichsgewicht einen entsprechenden Polygon-Querschnitt mit geraden Mantellinien besitzt.
Wenn das die Steuerbewegungen des Verstellgestänges übertragende Zwischenglied aus einem in einer exzentrischen Ausnehmung der Hauptausgleichsmasse gelagerten Exzenter besteht, so ist dieser mit der Steuerwelle, die Ausgleichsmasse dagegen mit dem Steuerrohr drehfest gekuppelt.
Falls die Ausgleichskapazität zu groß oder zu klein ist, wobei im ersteren Falle vielleicht nicht fein genug ausgewuchtet werden könnte, ist vorgesehen — je nach Bauart —, entweder nur ein kleineres oder ein größeres Ausgleichsgewicht bzw. ringförmige Zusatzgewichte einzubauen, oder aber den Exzenter zusammen mit dem Ausgleichsgewicht gegen Teile mit anderer Exzentrizität auszutauschen. Mit der Auswuchteinriehtung können also Unwuchtamplituden beliebiger vorkommender Größe ausgeglichen werden.
Eine günstige Anordnung ist vor allem dann gegeben, wenn das Ausgleichsgewicht in einer geschlossenen Kammer angeordnet ist, die an ihrer Außenseite mit einer durchsichtig abgedeckten Fensteröffnung, an der Spindelseite mit nur einer Öffnung für die Durchführung des Zwischengliedes und gegebenenfalls der Kupplung zwischen dem Ausgleichsgewicht und dem zugehörigen Steuerglied versehen ist.
Wenn diese Kammer in der die Schleifscheibe auf der Spindel festhaltenden Flanschmutter untergebracht wird, ist der Platzbedarf des Wuehtteiles geringer, denn dann erfüllt die Flanschmutter zwei Funktionen. Eine weitere Vereinfachung und Verbesserung besteht darin, daß die Flanschmutter mit der Kammer und den darin befindlichen Ausglekhsgewichten usw. eine bauliche Einheit bildet und als Ganzes von der Spindel abnehmbar und gegen eine normale Flanschmutter oder eine Flanschmutter mit größerem oder kleinerem Wuchtbereich auswechselbar ist. Die vorbeschriebene Ausführungsform hat
ίο noch den besonderen Vorzug, daß das Auswechseln der Schleifscheiben in gleicher einfacher Weise erfolgen kann wie bei einer Maschine ohne Auswuchteinrichtung, während bei der bekannten Auswuchteinrichtung zunächst der ganze verwickelte Verstellmechanismus ausgebaut werden muß, um die Aufnahmeflansche lösen zu können.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und nachstehend beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Zusammenstellung der Einzelteile:
Wuchtteil, Einstellteil und Schleifspindel, letztere im Schnitt,
F i g. 2 einen Wuchtteil mit Hebelglied im Schnitt, F i g. 3 einen Wuchtteil mit Exzenter im Schnitt, F i g. 4 einen Einstellteil in Axialrichtung gesehen, F i g. 5 einen Einstellteil in Draufsicht,
Fig. 6 einen Einstellteil in Seitenansicht, teilweise geschnitten, und
F i g. 7 ein Schema der Schwenkbewegungen zwischen Steuerwelle und Zwischenglied.
Eine hohle Schleifspindel 1 ist in üblicher Weise in Lagern 2 gelagert und wird mittels einer Riemenscheibe 3 angetrieben. Auf dem mit einem Konus 4 versehenen Ende der Schleifspindel 1 sitzt ein Flanschteil 5 mit aufschraubbarem Flanschteil 6, die zwischen sich eine Schleifscheibe 7 halten. Eine Flanschmutter 8 mit Flächen 9, an denen ein Schraubenschlüssel angreifen kann, halten den Flanschteil 5 auf dem Konus 4 fest. Eine Topfmutüer 10 mit durchsichtigen Fenstern 11 schließt die imnerhalb der Flanschmutter 8 gebildete Kammer 12 zur Aufnahme eines Ausgleichsgewichtes 13 bzw. 14 ab. Eine die hohle Schleifspindel 1 durchsetzende Steuerwelle 15 bzw. 17 mit diese umschließendem Steuerrohr 16 bzw. 18 verbinden den Wuchtteil (mit dem Ausgleichsgewicht) mit dem am Antriebsende der Schleifspindel angeordneten Einstellten 19 der Verstelleinrichtung.
Bei Übertragung der Steuerbewegungen mittels Hebelglied 20 (Fig. 2) ist an der Steuerwelle 15 ein Zylinderstück 21 fest angeordnet, das eine um einen Winkel 22 gegen die Längsachse geneigte Stirnfläche 23 aufweist. Das Zylinderstück 21 wird umfaßt von einem Kuppelstück 24, das mit dem Steuerröhr 16 fest verbunden ist. Während die Steuerwelle 15 unmittelbar im Steuerrdhr 16 gelagert ist, stützt sich das Steuerrohr 16 über eine Büchse 25 gegen die Innenwand 26 der Schleifspindel 1 ab. Das Hebelglied 20 ist mit seinem Kopfende 27 in einer zentrischen Ausnehmung 28 des Ausgleichsgewichtes 13 gelagert. Das Kopfende 27 kann Kugel- oder Tonnenform haben, dann ist die Ausnehmung 28 kreiszylindrisch; es kann aber auch als vieleckiger Körper mit dem Querschnitt eines regelmäßigen Polygons und ballig verlaufendien Mantellinien ausgebildet sein,
ö5 dann hat die Ausnehmung 28 einen geradlinig begrenzten PolygonquerschnJtt. Letztere bewirkt eine bessere Kupplung zwischen Ausgleichsgewicht und Hebelglied beim Anfahren der Schleifscheibe. Am
Fußende weist das Hebelglied 20 eine Stirnfläche 29 auf, die gegen die Längsachse des Hebelglieds 20 um einen Winkel 30 genieigt ist. Die beiden Winkel 22 und 30 sind einander gleich. Außerdem sind am Fußende des Hebelgliedes 20 Kupplungsklauen 31 angeordnet, die in Kupplungstaschen 32 des KuppiungsStücks 24 eingreifen und dadurch eine verdrehteste Verbindung zwischen dem Hebelglied 20 und dem Steuenrohr 16 bewirken. Wenn Steuerwelle 15 und Steuerrohr 16 relativ zueinander verdreht werden, macht das Hebelglied 20 eine taumelnde Bewegung, wobei seine Achse einen Kegel beschreibt, dessen Spitze in der gegen seine Achse geneigten Fläche liegt. Liegen die Neigungswinkel 22 und 30 entgegengesetzt, dann fallen die Längsachsen von Hebelglied 20 und Steuerwelle 15 zusammen. Dies ist die Null-Lage der Verstelleinrichtung, bei der keine Ausgleichskräfte auftreten. Auch ein gleichläufiges Verdrehen von Steuerwelle 15 und Steuer-Zur Vermeidung von nicht ausgeglichenen Massen sind die Radialschlitze 49 symmetrisch angeordnet, außerdem entspricht die Masse des Mitnehmerbolzens 50 genau der Masse des aus dem Ausgleichsgewicht 14 entfernten Materials der Ausnehmung, in die der Mitnehmerbolzen 50 eingesetzt ist.
In F i g. 7 ist das Schema der Verstellbeweguag für das Hebelglied' 20 dargestellt. Zunächst sei das Zylinderstück 21 mit der geneigten Stirnfläche 23 als
ίο ruhend angenommen. Das Hebelglied 20 sei in einer Lage, in der ein Punkt seiner Längsachse 51 mit dem auf der Gestängelängsachse liegenden Punkt 52 zusammenfällt. Verdreht man dlas Hebelglied 20 bei festgehaltenem Zylinderstüok 21, wobei die Kugel·- fläche 34 von der Kegelfläche 35 so gehalten wird, daß die Stirnflächen 23 und 29 am Zylinder 21 bzw. am Hebel 20 spielfrei aufeinander gleiten, dann wandert der erwähnte Punkt auf dler Längsachse 51 von Punkt 52 über die in einer Projektion gezeigte Kreis-
rohr 16 bringt dann keine Änderung; das Kopfende 20 linie 53 — in einer anderen Projektion gezeigte
27 des Hebelgliedes 20 bleibt in der Dreihachse der Schleifspindel. Werden jedoch in einer beliebigen anderen Lage des Hebelgliedes — etwa bei einer Neigung 33 der Längsachse des Hebelgliedes 20 gegen die Drehachse, die einer bestimmten Vektorgröße entspricht — Steuerwelle 15 und Steuerrohr 16 gleichläufig gedreht, so bewegt sich das Kopfende 27 zur Ermittlung der Vektorrichtung auf einem Kreis mit der Vektorgröße als Radius.
Damit die beiden Stirnflächen 23 und 29 spielfrei aufeinandergleiten können, muß das Hebelglied dreh- und schwenkbar, aber axial unverschiiebbar gegenüber der Schleifspindel gelagert sein. Der Fuß des Hebelgliedes ist deshalb mit einer Kugelfläche 34 versehen, die sich gegen eine entsprechend ausgebildete Lagerfläehe, z. B. eine Kegelfläche 35 an einer in die Spindel 1 eingeschobenen Mutter 36 abstützt. Die Mutter 36 ist mit einer in eine Nut 37 der Schleifspindel 1 eingreifenden Nase 38 unverdrehbar gegenüber der Schleifspindel 1 an dieser befestigt, z. B. mittels eines Schraubringes 39. Die Mutter 36 muß bei dieser Konstruktion deshalb gegenüber der Schleifspindel unverdrehbar sein, weil an ihr die Flanschmutter 8 angreift. Da sich das Zylinderstück 21 über das Kuppelstück 24 gegen die Schleifspindel abstützt, bleibt die Spielfreiheit immer gewahrt. Die Mutter 36 sitzt mit ihrem weiten Kegelrand auf einem elastischen Dichtungsring 82 auf, der sich gegen einen Absatz in der Schleifspindel 1 abstützt.
Bei Übertragung der Steuerbewegungen mittels Exzenter 40 (Fig. 3) weist das Ausgleichsgewicht 14 eine exzentrische Ausnehmung zur Aufnahme des Exzenters 40 auf; die beiden Exzentrizitäten sind ein-Kurve 54 — zum Punkt 55.
Hindert man andererseits in dieser Lage des Hebels 20 den Hebel 20 an einer Verdrehung und verdreht nur das Zylinderstück 21, dann bewegt sich der erwähnte Punkt auf der gleichen Linie 53 bzw. 54 zurück nach Punkt 52. Bei beliebigen andern Ausgangsstellungen des Zylinderstückes 21 würde der erwähnte Punkt auf Kurven 54 α, 54 & wandern. Draht man das Zylinderstück 21 in der einen Drehrichtung, das Hebelglied 20 aber in der entgegengesetzten Drehrichtung, beide Teile um den gleichen Winkel, dann wandert der erwähnte Punkt auf dem Durchmesser 56-56 von Punkt 52 über die Punkte 58 und 57 nach Punkt 56. Jeder dieser Punfote 58, 57 und 55 bedeutet einen bestimmten Wert der Vektorgröße, die bei einer solchen gegenläufigen Bewegung von Zylinderstück 21 und Hebelglied 20, seinen Wert ändern kann ohne Änderung der VektorriChtung. Werden Hebelglied 20 und Zylinderstück 21 gleichläufig verschwenkt, dann wird nur die VektorriChtung der Ausgleichskraft geändert, aber nicht deren Größe. Die Kreise 59 bzw. 60 bedeuten dann die Versc'hwenkungsmöglichkeit der Ausgleichsmasse mit der Vektorgröße im Punkt 57 bzw. 58.
Die gleichläufige bzw. gegenläufige Verdrehung von Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18 wird im EinsteHteil 19 (Fig. 4, 5 und 6) vorgenommen. Alle Getriebeteile sind in einem am Gehäuse 61 des Spindelstocks angeflanschten Getriebegehäuse 62 mit
So Deckel 63 untergebracht. Das erste Planetengetriebe besteht aus dem am Spindelstockgethäuse 61 mit Schrauben 64 befestigten Außenrad 65, dem an der Schleifspindel 1 befestigten Sonnenrad 66 und den zwischen Außenrad 65 und Sonnenrad 66 kreisenden
ander gleich·. Der Exzenter 40 ist mit seinem einen
zylindrischen Ende 41 in einer zentralen Ausnehmung 55 Planetenrädern 67.
in der Topfmutter 10, mit seinem anderen zylindri- Das zweite Planetengetriebe besteht aus dem
sehen antriebsseitigen Ende 42 in einem Kupplungs- Außenrad 68, dem an einem Kupplungsstück 71 an-
stück 43 gelagert und greift mit einer Klaue 44 in geordneten Sonnenrad 69 und den Planetenrädem 70;
einen Kupplungssehlitz 45 der Steuerwelle 17 ein. Das das Kupplungsstück 71 kuppelt das Sonmenrad 69 mit
Kupplungsstück 43 bildet über eine Klauenkupplung 60 dem Steuerrohr 16,18. Das dritte Planetengetriebe
46 eine Verlängerung des Steuerrohrs 18; sie sind ge- besteht aus dem Außenrad 72, dem an einem Kupp-
meinsam in einer Büchse 47 in der Schleif spindel 1 gelagert. Das Kupplüngsstück 43 hat nach der Kammer 12 zu einen Flansch 48 mit Radialschlitzen 49, in deren einen ein in das Ausgleichsgewicht 14 eingesetzter Mitnehmerbolzen 50 eingreift, so daß Ausgleichsgewicht 14 und Flansch 48 verdrehfest miteinander gekuppelt sind.
Iungsstück75 angeordneten Sonnenrad73 und den Planetenrädern· 74; das Kupplumgsstück 75 kuppelt das Sonnenrad 73 mit der Steuerwelle 15,17 und ist mit seinem einen Ende im Deckel 63 gelagert.
Alle Planetenräder 67, 70, 74 sind mittels gemeinsamer Lagerbolzen 76 an einem auf der Schleifspindel 1 drehbaren Steg 77 gelagert und geführt. Die
Träger der Außenräder 65, 68, 72 sind derart geformt und in- und aneinandergelagert sowie vom Deckel 63 gehalten, daß bei den geringen vorkommenden Relativbewegungen keine unerwünschten Abweichungen ihrer Lage vorkommen können. Es wird bemerkt, daß zur Vereinfachung der Darstellung grundsätzlich Gleitlager gezeichnet sind. Bei der praktischen Ausführung sind selbstverständlich an den erforderlichen Stellen Wälzlager vorgesehen.
Sowohl das Außenrad 68 als auch das Außenrad 72 sind an ihrem Außenumfang als Schneckenräder 80,81 ausgebildet; sie kämmen mit Schnecken 78 bzw. 79 zusammen. Beide Schnecken 78, 79 sind im Getriebegehäuse 62 gelagert und tragen an jedem Ende ein Zahnrad 83, 85 bzw. 84, 86. Die Zahnräder 83 und 84 sind gleich groß und stehen ständig miteinander im Eingriff. Zahnrad 83 ist fest mit der Schnecke 78 verbunden. Zahnrad 84 sitzt fest auf einer Büchse 88, die auf der Welle 89 der Schnecke 79 drehbar angeordnet ist.
Die Zahnräder 85 und 86 stehen über ein im Getriebegehäuse 62 gelagertes Zahnrad 87 ständig miteinander im Eingriff. Zahnrad 85 ist wieder fest mit der Schnecke 78 verbunden. Zahnrad 86 sitzt fest auf einer Büchse 90, die ebenfalls auf der Welle 89 angeordnet ist.
An einem Ende der Welle 89 ist fest mit ihr verbunden eine Elektrokupplung 91 mit Zuleitungen 92, so daß die Welle 89 mit der Büchse 88 gekuppelt werden kann. Am anderen Ende der Welle 89 ist fest mit ihr verbunden eine Elektrokupplung 93 mit Zuleitung 94, so daß die Welle 89 auch mit der Büchse 90 gekuppelt werden kann.
Ferner ist auf der Welle 89 befestigt ein Schnekkenrad 95, das über eine Schnecke 96 von einem Verstellmotor 97 angetrieben werden kann. Im Ruhezustand der Verstelleinrichtung ist der Motor 97 stromlos, aber beide Kupplungen 91, 93 stehen unter Strom, so daß sich die Schneckentriebe gegenseitig blockieren und keinerlei Verstellmöglichkeit gegeben ist. Sollen Steuerrohr und Steuerwelle in gleichem Drehsinn zur Änderung der Vektorrichtung verstellt werden, dann wird Kupplung 91 abgeschaltet und Verstellmotor 97 eingeschaltet. Büchse 88 läuft leer auf Welle 89, Schnecke 78 wird über die Zahnräger 86,87, 85 im gleichen Drehsinn und mit gleicher Drehzahl angetrieben wie Schnecke 79. Beide Außenräder bewegen sich gleichartig und bewirken über die Planetenräder 70, 74 eine gleichsinnige Verdrehung von Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18.
Sollen Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18 sich gegenläufig verdrehen zur Änderung der Vektorgröße, darm wird Kupplung 93 abgeschaltet und Verstellmotor 97 eingeschaltet. In diesem Falle läuft die Büchse 90 leer auf der Welle 89; Schnecke 78 wird über die Zahnräder 84,83 in entgegengesetztem Drehsinn, aber mit gleicher Drehzahl angetrieben wie Schnecke 79. Die beiden Außenräder drehen sich ebenfalls in entgegengesetzten Drehrichtungen und bewirken über die Planetenräder 70,74 eine Verdrehuog in entgegengesetzten Drehrichtungen von Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18.
Der Verstellmotor 97 ist umpolbar. Bei gleichsinniger Verdrehung von Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18 bewirkt die eine Drehrichtung des Verstellmotors eine Änderung der Vektorrichtung im Uhrzeigerdrehsinn, die andere Drehrichtung entgegen dem Uhrzeigerdrebsdnn. Bei gegenläufiger Verdrehung von Steuerwelle 15,17 und Steuerrohr 16,18 bewirkt die eine Drehrichtung des Verstellmotors eine Vergrößerung, die andere Drehrichtung eine Verkleinerung der Vektorgröße.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum statischen Auswuchten nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben an einer Schleifmaschine mit einer Steuerwelle und einem die Steuerwelle umschließenden Steuerrohr in der hohlen Schleifspindel als drehwirksamen Steuergliedern eines Verstellgestänges zwischen Einstellten und Wuchtteil, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellteil (19) ein Verstellgetriebe mit zwei wahlweise einschaltbaren Kupplungen (91, 93) über einen Zwischentrieb an einen gemeinsamen Verstellmotor (97) einerseits zum gleichmäßig gleichläufigen Drehen der beiden Verstellgestänge (15, 16 bzw. 17, 18) zur Änderung der Vektorrichtung, andererseits zum gleichmäßig gegenläufigen Drehen der beiden Verstellgestänge (15, 16 bzw. 17, 18) zur Änderung der Vektorgröße der Ausgleichsmasse (13 bzw. 14) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellgetriebe aus drei über Planetenräder (67, 70, 74) miteinander verbundenen, koaxial laufenden Planetengetrieben und zwar mit maschinenfestem Außenrad (65) und mit der Schleifspindel (1) gekuppeltem Sonnenrad (66) des ersten Planetengetriebes, mit über je einen Schneckentrieb (78 bis 81) und die beiden Kupplungen (91, 93) an den gemeinsamen Verstellmotor (97) kuppelbaren Außenrädern (68, 72) des zweiten und dritten Planetengetriebes besteht, wobei das Sonnenrad (69, 73) des zweiten bzw. dritten Planetengetriebes jeweils mit einem der beiden Verstellgestänge (16, 18 bzw. 15, 17) gekuppelt ist und die Planetenräder (67, 70, 74) aller drei Planetengetriebe mittels eines Steges (77) gemeinsam geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Wuchtseite des Verstellgestänges (15, 16) ein mit seinem Kopfende (27) in einer zentrischen Ausnehmung (28) des Ausgleichsgewichts (13) gelagertes, mit seinem anderen Ende an das Verstellgestänge (15, 16) angekuppeltes Hebelglied (20) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Hebelglied (20) wie auch die Verstellstange (15) aneinanderstoßende und an diesem Stoß um einen gleichen Winkel gegen ihre Längsachsen geneigte ebene Stirnflächen (23, 29) aufweisen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelglied (20) mit dem Verstellgestänge (16) durch eine Klauenkupplung (31, 32) zur Drehmitnahme verbunden ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelr gHed (20) an seinem dem Verstellgestänge (15, 16) zu gerichteten Ende mit einer Schwenkbewegungen um einen Pol zulassenden Lagerung (34, 35) versehen ist, der im Schnittpuinfct der Längsachse der Verstellstange (15) mit der gegen diese
Achse geneigten Stimfläahe (23) liegt, und daß die Lagerung (34, 35) von einer Mutter (36) an der Schleifspindel (1) gehalten ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfende (27) des Hebels (20) mit einer baUigen Polygonform versehen ist, während die zentrische Ausnehmung (28) im Ausgleichsgewicht (13) einen entsprechend geradlinig begrenzten PolygonquerschnÄtt aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-
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kennzeichnet, daß auf der Wuchtseite des VersteHgestänges (17, 18) ein im bekannter Weise im einer exzentrischen Ausnehmxjing des Ausgleichsgewichts (14) drehbar gelagerter Exzenter (40) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprächen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht (14) und der Exzenter (40) über Klauenkupplungen (46 bzw. 44, 45) mit dem Verstellgestämige (18 bzw. 17) zur Drehmitnahme verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEF38294A 1962-11-13 1962-11-13 Vorrichtung zum statischen Auswuchten nach Polarkoordinaten von Schleifscheiben an einer Schleifmaschine Pending DE1162715B (de)

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