DE115385C - - Google Patents
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- DE115385C DE115385C DENDAT115385D DE115385DA DE115385C DE 115385 C DE115385 C DE 115385C DE NDAT115385 D DENDAT115385 D DE NDAT115385D DE 115385D A DE115385D A DE 115385DA DE 115385 C DE115385 C DE 115385C
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- paper
- roller
- scraper
- liquid
- press
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H23/00—Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
- D21H23/02—Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
- D21H23/22—Addition to the formed paper
- D21H23/52—Addition to the formed paper by contacting paper with a device carrying the material
- D21H23/56—Rolls
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung, mit der es möglich
ist, Papier entweder direct auf der Papiermaschine oder nachträglich zu färben oder
zu tränken.
Die Vorrichtung kann mit der ersten bezw.
zweiten Nafspresse, oder mit einem Trockenzylinder oder auch mit dem fertigen Papier in
Verbindung gebracht werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist in den Fig. ι bis 4 die Vorrichtung beispielsweise an
einer Nafspresse angebracht dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht und die
Fig. 3 und 4 Einzelheiten.
Die Vorrichtung besteht wesentlich aus einer Walzenpresse, zwischen deren Walzen ab die
Papierbahn c auf einem endlosen, regulirbaren Filz d geführt wird. Auf der oberen Walze a
befinden sich zwei um horizontale Achsen drehbare Schaber e/, von denen der Schaber/
fest anliegend keine Flüssigkeit durchläfst, während der andere Schaber e durch Schrauben
g, Gegengewicht, Federn u. s. w. eingestellt werden kann.
Zwischen diese Schaber, die auf den Enden der Walzen angepafste Abschlufswände haben,
wird nun die zum Behandeln nothwendige Flüssigkeit h gebracht, die bei dem zu verstellenden
Schaber e von der Walze α abgenommen und auf die Papierbahn übertragen
wird.
Dadurch erfolgt nicht nur die Uebertragung der Farbe u. s. w., sondern es hat diese Einrichtung
auch noch den Vdrtheil, dafs die Bahn sich nicht schält und sich von der Nafspresse
sofort vollkommen gleich und leicht abnehmen läfst. Dies ist durch das fortwährende
Feuchterhalten der oberen Walze bedingt, welche, das Papier glatt durchlassend, selbst sehr glatt wird, was z. B. bei trockenen
Pressen. und bei Erzeugung stark gefärbten Papiers zum Nachtheile für die Papierbahn
bei den bisherigen Einrichtungen vermifst wird. Die Flüssigkeit wird aus einem Rührbottich i,
der höher gestellt ist als die Vorrichtung, durch ein den Zuflufs und Druck der Flüssigkeit
regulirbares Schwimmventil j und ein Rohr k mit Hahn / zwischen die Schaber e und f
geleitet.
Der Ausflufs erfolgt durch Röhren m, welche je nach den Anforderungen, welche an das
zu fabricirende Papier gestellt werden, die Flüssigkeit entweder von beiden Seiten (Fig. 1,
2 und 3) oder über die ganze Fläche durch Spritzrohre, wie in Fig. 4, durch Brausen,
Schläuche u. s. w. auslaufen lassen.
Das Papier wird dann in bekannter Weise auf Trockenapparate η geleitet..
Wenn mit der Vorrichtung Farbe oder dergl. auf eine halbtrockene Papierbahn aufgebracht
werden soll, so versieht man z.B. den Trockencylinder
mit dieser Vorrichtung.
Soll endlich fertiges Papier gefärbt oder dergl. werden, so ist dazu eben nur eine besondere
Walzenpresse nöthig, bei welcher die Vorrichtung
an der oberen Walze angebracht ist. Aus Obigem geht hervor, dafs die beschriebene
Färbe- oder Druckvorrichtung an jeder Papier- oder Hülfsmaschine angebracht
werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Färben, Imprägniren u. s.w. von Papierbahnen im nassen, halb oder ganz trockenen Zustand, gekennzeichnet durch zwei an die obere Walze (a) irgend einer Walzenpresse (a b) der Papiermaschine sich anlegende, um wagrechte Achsen drehbare und auf den Walzenenden mit Abschlufswä'nden versehene Schaber (ef), zwischen welche die Auftragflüssigkeit geleitet wird, um durch entsprechende Einstellung des einen Schabers (e) von der Walze (a) abgenommen und auf die Papierbahn übertragen zu werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE115385C true DE115385C (de) |
Family
ID=384809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT115385D Active DE115385C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE115385C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3302648A (en) * | 1964-08-13 | 1967-02-07 | Charles E Barry | Clamping implement |
| DE102012204070A1 (de) * | 2012-03-15 | 2013-09-19 | Krones Ag | Pumpe mit Gleitringdichtung in Kombination mit einer Vorrichtung zum Spülen einer Gleitringdichtung einer Pumpe mit Spülwasser und entsprechendes Verfahren |
-
0
- DE DENDAT115385D patent/DE115385C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3302648A (en) * | 1964-08-13 | 1967-02-07 | Charles E Barry | Clamping implement |
| DE102012204070A1 (de) * | 2012-03-15 | 2013-09-19 | Krones Ag | Pumpe mit Gleitringdichtung in Kombination mit einer Vorrichtung zum Spülen einer Gleitringdichtung einer Pumpe mit Spülwasser und entsprechendes Verfahren |
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