DE11510C - Hülfsresonanzböden für Pianofortes - Google Patents

Hülfsresonanzböden für Pianofortes

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DE11510C
DE11510C DENDAT11510D DE11510DA DE11510C DE 11510 C DE11510 C DE 11510C DE NDAT11510 D DENDAT11510 D DE NDAT11510D DE 11510D A DE11510D A DE 11510DA DE 11510 C DE11510 C DE 11510C
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C. A. SCHUSTERIUS in Königsberg i. Pr
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/06Resonating means, e.g. soundboards or resonant strings; Fastenings thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Patenτ-Ansρruch:
An Pianofortes die Anwendung von einem oder mehreren Hülfsresonanzböden, welche mit dem Hauptresonanzboden in einer Ebene liegen und mit ihm durch Stege derart verbunden sind, dafs eine Egalisirung der Tonfülle ermöglicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1880.
Klasse 61.
CARL ALEXANDER SCHUSTERIUS in KÖNIGSBERG i. Pr. Hülfsresonanzböden für Pianofortes.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. April 1880 ab.
Die Hülfsresonanzböden liegen mit dem Hauptresonanzboden in derselben Ebene und sind mit diesem durch passend angeordnete Stege verbunden.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 die Vorderansicht, Fig. 2 die hintere Ansicht eines mit derartigen Hülfsresonanzböden versehenen Pianinos dar, Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B, Fig. !·..._
In diesen Figuren ist der Hauptresonanzboden mit C, die Hülfsresonanzböden sind mit D und D' bezeichnet; die Begrenzungslinien sind strichpunktirt angegeben. Die Hülfsresonanzböden füllen den früher unbenutzt gelassenen Theil aus. Die sämmtlichen Resonanzböden haben eine ungefähr 3 bis 4 mm breite Auflagefläche, zu welchem Zweck für die bogenförmigen Begrenzungen entsprechende Leisten d', Fig. 3, angeordnet sind, die auf dem Rasten Ji befestigt sind. Die Verbindung der Hülfsresonanzböden mit dem Hauptresonanzboden erfolgt durch die Stege M, Fig. 2 und 3, welche mit ihren Enden auf die abgeschrägten Rippen F, die auf die Resonanzböden CDD' möglichst senkrecht zu den Holzfasern derselben geleimt sind, mittelst Schrauben m befestigt werden.
Diese Anordnung soll gestatten, die Tonfülle des Instrumentes zu egalisiren, indem man die Stege M mittelst der Schrauben m dort befestigt, wo die nöthige Tonfülle fehlt.
Es bleibt zu bemerken, dafs an einzelnen Stellen, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, in den Raststäben R Aussparungen für die Stege M angebracht werden müssen.
. Um die Anhängeplatte E völlig aufser Berührung mit den Resonanzböden zu bringen, sind in dem Rasten die Stifte abcd, Fig. 1 und 3, eingeschraubt, auf deren Köpfen die Platte E ruht. Mittelst der Schrauben/ wird die Leiste E auf dem Rasten befestigt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Für die Stifte und Schrauben sind in dem Resonanzboden C entsprechende Aussparungen angebracht.
Schliefslich wird bemerkt, dafs auch für tafelförmige Klaviere und Flügel dieselbe Einrichtung getroffen werden kann.
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