DE1136620B - Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehen - Google Patents
Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehenInfo
- Publication number
- DE1136620B DE1136620B DER11098A DER0011098A DE1136620B DE 1136620 B DE1136620 B DE 1136620B DE R11098 A DER11098 A DE R11098A DE R0011098 A DER0011098 A DE R0011098A DE 1136620 B DE1136620 B DE 1136620B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpieces
- atomizer
- spray
- electrode
- coating material
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009503 electrostatic coating Methods 0.000 title claims description 5
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 42
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 29
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 27
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 20
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 2
- 239000006199 nebulizer Substances 0.000 claims 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 18
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 4
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 2
- 241000373567 Asio capensis Species 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 230000005686 electrostatic field Effects 0.000 description 1
- SLGWESQGEUXWJQ-UHFFFAOYSA-N formaldehyde;phenol Chemical compound O=C.OC1=CC=CC=C1 SLGWESQGEUXWJQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 description 1
- 238000007747 plating Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/025—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
- B05B5/04—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by having rotary outlet or deflecting elements, i.e. spraying being also effected by centrifugal forces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/08—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
- B05B5/082—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/08—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
- B05B5/082—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects
- B05B5/084—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects the objects lying on, or being supported above conveying means, e.g. conveyor belts
Landscapes
- Spray Control Apparatus (AREA)
- Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Werkstücken mit eine
Elektrode umfassenden Mitteln zur Erzeugung eines sich um diese herum ausdehnenden Sprühnebels von
geladenen Teilchen eines flüssigen Überzugsmaterials bei Aufrechterhaltung eines elektrostatischen Feldes
zwischen der Elektrode und mit einem Förderer nacheinander durch den Sprühnebel bewegten Werkstücken.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art verläuft die Drehachse der Sprühvorrichtung senkrecht oder
gegebenenfalls auch schräg zur Bahn der Werkstücke, die geradlinig verläuft. Der Sprühnebel, der von der
Zerstäubungsvorrichtung erzeugt wird, hat dabei angenähert die Form einer Glocke, deren gedachte
Wandung sich mit wachsendem Abstand von der Sprüheinrichtung verdickt. Besprüht man mit einer
solchen Sprüheinrichtung eine große senkrechte Fläche, die feststeht und sich normal zur Achse der
Sprühvorrichtung erstreckt, so wird die Farbe oder das Überzugsmaterial einen ringförmigen Teil der
Fläche bedecken, der in der Mitte eine verhältnismäßig große Fläche frei läßt. Vorrichtungen dieser
Art dienten bisher im wesentlichen zum Überziehen großflächiger Gegenstände, wobei die Bewegungsbahn
derselben, wie bereits ausgeführt, im Wirkungsbereich des Sprühnebels geradlinig verlief und die
Achse des Sprühnebels schnitt. Man nahm hierbei den Nachteil in Kauf, daß die Oberflächenteile der
zu überziehenden Werkstücke, die sich durch den Mittelbereich des glockenförmigen Sprühnebels bewegten,
einen dünneren Überzug erhielten als die übrigen Teile.
Wegen der großen Ausdehnung des Sprühmusters und seiner eigentümlichen Form konnten kleinere
Gegenstände mit solchen Vorrichtungen überhaupt nicht überzogen werden, es sei denn, man nahm
neben anderen Schwierigkeiten einen übermäßigen Verlust an Überzugsmaterial in Kauf.
Die Erfindung ermöglicht es, die beschriebenen Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen
und die an sich vorzüglichen, hochwirksamen Sprüheinrichtungen, die sich ausdehnende Sprühnebel erzeugen,
auch zum gleichförmigen Überziehen relativ kleiner Werkstücke zu verwenden. Sie ermöglicht es
weiter, dieses Ziel bei einem minimalen Verlust an Überzugsmaterial und mit einem Mindestmaß an
apparativem Aufwand zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Überzugsvorrichtung der eingangs erwähnten Art der
Förderweg der Werkstücke um die Elektrode herumgeführt ist. Der Förderweg muß dabei nicht mit der
Vorrichtung
zum elektrostatischen Überziehen
zum elektrostatischen Überziehen
Anmelder:
Harper J. Ransburg Company,
Indianapolis, Ind. (V. St. A.)
Indianapolis, Ind. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. M. Eule
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. J. Berg,
Patentanwälte, München 13, Kurfürstenplatz 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. März 1952 (Nr. 274 909)
V. St. v. Amerika vom 5. März 1952 (Nr. 274 909)
Charles Curtis Simmons, Skokie, 111.,
und James William Juvinall, Indianapolis, Ind.
und James William Juvinall, Indianapolis, Ind.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Elektrode in einer Ebene liegen. Wichtig ist nur, daß der Förderweg der Werkstücke sich mit seinen
wesentlichen Teilen innerhalb des beispielsweise glocken- oder scheibenförmigen Sprühnebels erstreckt.
Auf diese Weise wird bei geringstem Materialverlust auch bei kleinen Werkstücken ein gleichmäßiger
Überzug erreicht. Da der Förderweg sich verhältnismäßig lange im Sprühnebelbereich erstreckt,
kann nicht nur die Dicke des Überzuges genau bestimmt werden, sondern es können auch stärkere
Überzüge aufgebracht werden. Während früher beim Überziehen kleiner Gegenstände entweder eine
sehr kleine Sprühvorrichtung erforderlich war, deren Sprühnebel in der Größe den Werkstücken angepaßt
war, oder aber eine verhältnismäßig große Gruppe kleiner Gegenstände mit großem Farbverlust und ungleich
starkem Farbauftrag besprüht werden mußte, erlaubt es die Erfindung, eine große, hochwirksame
Sprüheinrichtung zu verwenden, um auch kleine Gegenstände zu überziehen. Die Erfindung ist daher
besonders für die Massenerzeugung geeignet. Sie beruht auf dem Grundgedanken, das verlustarme Überziehen
einer Vielzahl von am Sprühnebel gemessenen kleinen Werkstücken durch Anpassung des Förderweges
an die natürliche Form sich radial ausdehnen-
209 640/53
der Sprühnebel (der Radialbewegung kann natürlich auch eine Axialbewegung überlagert sein) zu ermöglichen.
Die Elektrode ist vorzugsweise ein elektrisch geladener Zerstäuber, der in bekannter Weise als Rotor
ausgebildet sein kann, von dessen kreisförmigem Umfang das Überzugsmaterial abgesprüht wird.
Als Rotor dient vorteilhaft eine im wesentlichen flache Scheibe mit glatter, kreisförmiger Kante. Derartige
Rotoren mit geeigneter Aufladung versehen, haben sich bei durchgeführten Versuchen allgemein
als besonders geeignet erwiesen, eine relativ große Menge an Überzugsmaterial in optimaler Feinverteilung zu zerstäuben. Der Sprühnebel hat dabei die
Form eines Ringes, der sich von der Rotorachse nach außen erweitert. Die Scheibe kann auch unter einem
spitzen Winkel zur Ebene der Werkstückbahn rotieren oder als Taumelscheibe konstruiert sein. Auf
diese Weise kann die Ausdehnung des Sprühnebels senkrecht zur Bewegungsebene des Sprühnebels erweitert
werden. Zu diesem Zweck kann beispielsweise auch der Rand der Scheibe gewellt sein.
Der Zerstäuber kann entlang einer Achse hin- und herbewegt sein, die sich quer zur Bewegungsebene
der Werkstücke erstreckt. Eine solche Ausbildung erlaubt es auch, größere Gegenstände zu überziehen,
die anderenfalls teilweise aus dem Sprühnebelbereich herausragen würden. Dadurch, daß eine gegebene
Werkstückoberfläche dem Sprühnebel vielfach ausgesetzt werden kann, ist auch hierbei die schrittweise
Aufbringung dicker Überzüge möglich.
Die Sprühelektrode kann, wie an sich bekannt, becherförmig ausgebildet sein, um einen etwa glokkenförmigen
Sprühnebel zu erzeugen. Sie ist in diesem Fall zweckmäßig über oder unter der Bewegungsebene
der Werkstücke angeordnet.
Der Weg, dem die Werkstücke beim Durchwandern des Sprühnebels folgen, ist in den meisten Fällen
am besten im wesentlichen kreisförmig, da auch der Sprühnebel in allen Normalebenen seiner Achse
Kreisform hat; selbstverständlich sind in manchen Fällen Abweichungen von der Kreisform denkbar.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Aufriß einer elektrostatischen Überziehvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Bahn der Werkstücke innerhalb der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen scheibenförmigen Zerstäuber,
Fig. 4 einen Seitenriß der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 5 eine abgeänderte Ausführungsform in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 5,
Fig. 7 und 8 Teile der Förderanlage.
In Fig. 1 ist eine Transportvorrichtung 10 dargestellt, die eine Anzahl Werkstücke 11 um einen ersten
Zerstäuber 12 und dann um einen zweiten Zerstäuber 13 führt. Die Zerstäuber lassen sich auf der
Haltevorrichtung 14 auf- und abbewegen. Die Haltevorrichtung 14 besteht aus einer aufrechten Säule 15,
an der ein waagerechter Arm 16 angebracht ist. An dessen äußerem Ende befindet sich ebenfalls waagerecht
eine aus Phenolformaldehyd-Kondensaten oder anderen Isolierstoffen bestehende Konsole 17. Diese
besitzt an ihrem äußeren Rand ein Paar metallischer Buchsen 18 und 19, in denen sich Metallrohre 20 und
21 bewegen können. In diesen Rohren lauf en die Wellen 22 und 23, an deren oberen Enden Riemenscheiben
24 und 25 angebracht sind, die mit einem Keilriemen 26 miteinander verbunden sind. Auf der
Welle 23 sitzt eine zweite Riemenscheibe 27, die durch den Keilriemen 28 vom Elektromotor 30, auf
dessen Welle eine weitere Riemenscheibe 29 sitzt, angetrieben wird. Auf diese Weise werden die Wellen
22 und 23 in Drehung versetzt. Das untere Ende jeder dieser Wellen trägt als Zerstäubervorrichtung
eine dünne, ebene, kreisförmige Blechscheibe 31.
ίο Eine biegsame Rohrleitung 32 aus Kunststoff, Gummi
oder einem anderen Isolierstoff ist durch zwei Schellen 33 am Rohr 20 befestigt. Das untere Ende 34 des
Rohres 32 befindet sich über der Scheibe 31 in der Nähe von deren Mittelpunkt, während das andere
Ende des Rohres 32 mit einer Pumpe 35 verbunden ist, die die Oberfläche der Scheibe aus dem Vorratsbehälter
36 mit Überzugsmaterial versorgt. Eine gleiche Rohrleitung 37 ist mit Schellen 38 am Rohr
21 befestigt und mit einer zweiten Pumpe 39 verbunden,
die den zweiten scheibenförmigen Zerstäuber 13 aus dem Gefäß 40 speist. Beide Rohrleitungen 32 und
37 können auch mit einer einzigen Pumpe in Verbindung stehen, wenn beide Zerstäuber mit demselben
Material gespeist werden sollen; da jedoch der erste durch den Zerstäuber 12 aufgebrachte Überzug bis
zur Erreichung des zweiten, durch den Zerstäuber 13 versorgten Überzugsraumes etwas getrocknet werden
kann, wird es möglich, mit Hilfe des ersten Zerstäubers 12 eine Grundierung und mit dem zweiten Zerstäuber
13 einen zweiten Überzug aufzubringen.
Der Grad der Zerstäubung des Überzugsmaterials hängt von der in der Zeiteinheit zugeführten Menge
an Überzugsmaterial, der Drehzahl, der Größe der Scheibe und von der Feldstärke an ihrem Rande ab;
hohe Drehzahlen, große Durchmesser und große Feldstärken bedingen in der Regel eine bessere Zerstäubung.
Vorzugsweise benutzt man bei einem Scheibendurchmesser von 10 bis 20 cm Drehzahlen
von 1500 bis 2000 U/min. Der durchschnittliche Potentialgradient von 300 V/cm zwischen Scheibe
und Werkstück kann verschieden sein. Es lassen sich jedoch mit Gradienten von 500 bis 1000 V/cm befriedigende
Ergebnisse erzielen. Bei kleineren Drehzahlen können größere Feldstärken erforderlich sein.
Wie oben erwähnt, können Mittel für die Auf- und Abwärtsbewegung der Zerstäuber während des Betriebes
vorgesehen sein. Zu diesem Zweck sind die oberen Enden der Rohre 20 und 21 in aus Isoliermaterial
bestehenden Querträgern 42 befestigt, die ihrerseits durch eine geschlitzte Führung 43 am Ende
des Armes 44 gehalten werden. Dieser Arm 44 hat an einem Ende einen Stift 45, der im Führungsschlitz
gleiten kann, während sein anderes Ende sich um die an der Säule 15 befestigte Achse 46 dreht. Weiterhin
ist eine aus Zylinder und Kolben bestehende pneumatische Vorrichtung 47 vorhanden, deren Kolbenstange
48 einerseits mit dem Kolben und andererseits mit dem Arm 44 verbunden ist. Ferner sind Luftzuleitungen
49 und 50 vorgesehen, mit denen der einen oder der anderen Seite des Kolbens Druckluft zugeführt
wird, um diesen hin- und herzubewegen und auf diese Weise den Arm 44 um seine Achse 46 zu drehen,
wodurch eine Auf- und Abbewegung der Zerstäuber 12 und 13 bewirkt wird.
Da die Werkstücke 11 von Mal zu Mal in der Größe verschieden sein werden, sind die Amplitude
der Bewegung und die Umkehrpunkte der Zerstäuber einstellbar. Zu diesem Zweck besitzt der Arm 44 jen-
seits der Drehachse 46 eine Verlängerung 51, die eine
Stange 52 mit einem Schalter 53 trägt. Dessen untere und obere Endkontakte 54 und 55 wirken mit Anschlägen
56 und 57 zusammen, die einstellbar an der an der Säule 15 befestigten Stange 58 angebracht sind.
Der Schalter ist durch Leitungen 59 mit einem elektrisch betätigten Ventil 60 verbunden, welches die Zufuhr
von aus dem Kompressor 61 gelieferter Druckluft
in die Leitungen 49 und 50 steuert. Wenn der Arm 44 abwärts geht, wird der Schalter 53 aufwärts bewegt,
bis sein oberer Endkontakt 54 den Anschlag 56 trifft. Dieser Kontakt steuert das Ventil 60 um, so
daß der Arm ebenfalls seine Bewegungsrichtung ändert, bis der Schalter den unteren Anschlag 57 erreicht.
Durch Verschiebung der Anschläge können sowohl die Amplitude der Zerstäuber als auch ihre
Umkehrpunkte auch während des Betriebes eingestellt werden.
Die effektive Vertikalausdehnung der Sprühnebelwolke kann aber auch ohne Auf- und Abbewegung
der Scheiben durch Benutzung von gewellten Scheiben vergrößert werden. Versieht man z. B. eine Scheibe
von 20 cm Durchmesser mit einer Wellung von 2 cm entlang ihrem Rand, so wird das ringförmige Band
auf etwa 25 cm bei etwa 48 cm Abstand von der Rotationsachse der Scheibe erweitert. In ähnlicher Weise
kann die Scheibe unter einem anderen Winkel als 90° zur Drehachse auf dieser in Art einer Taumelscheibe
angebracht oder diese Drehachse kann zusammen mit der Scheibe relativ zu der Bewegungsebene der Werkstücke
gekippt werden (oder der Werkstückweg kann in bezug auf die Drehachse geneigt werden). In allen
diesen Fällen wird eine effektive Vergrößerung der senkrechten Ausdehnung der Sprühnebelwolke erreicht.
Die Transportvorrichtung ist bei 70 geerdet, und jeder der Zerstäuber erhält mit Hilfe des Stromversorgungsgerätes
71, das auf der Konsole 17 sitzt, ein hohes elektrisches Potential gegenüber der Erde.
Beide Buchsen 18 und 19 sind zu diesem Zweck über einen Draht 72 mit der Hochspannungselektrode 73 des
Gerätes verbunden, dessen andere Klemme durch die Leitung 74 mit der Säule 15 verbunden ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, umläuft die Förderbahn der Werkstücke 11 jeden der Zerstäuber. Diese Förderbahn
liegt in der Sprühnebelwolke jedes Zerstäubers. Da die Werkstücke sich in der Rotationsebene
der Zerstäuber radial im Abstand von denselben befinden, wirken sowohl die zwischen der Scheibe und
den geerdeten Werkstücken vorhandenen elektrostatischen Kräfte als auch die auf das Überzugsmaterial
während seiner Bewegung auf der Scheibe und nach der Zerstäubung ausgeübten Zentrifugalkräfte gleichsinnig
und befördern das Überzugsmaterial auf die Werkstücke. Während ihres Weges um die Zerstäuber
herum werden die Werkstücke selbst in Drehung versetzt, so daß alle Seiten mehrmals den Zerstäubern
zugekehrt sind. Außer der nachstehend beschriebenen können auch viele andere Formen von Transportvorrichtungen benutzt werden, um eine solche Bewegung
der zu überziehenden Gegenstände zu bewirken.
Eine etwas abgeänderte Form der Vorrichtung ist in Fig. 5 dargestellt, in der eine Transportvorrichtung
80 eine Anzahl von Werkstücken 81 rund um einen ersten Zerstäuber 82 und dann um einen Zerstäuber
83 bewegt. Die Zerstäuber haben, wie an sich bekannt, eine glockenförmige Gestalt. Jeder Zerstäuber
ist an einer Hohlwelle 85 befestigt, die drehbar in einem Gehäuse 86 sitzt. Ein in diesem Gehäuse befindlicher
Kegeltrieb wird durch die Antriebswelle 87 aus Isolierstoff getrieben, die mit dem Motor 88 verbunden
ist. Ein Stromversorgungsgerät 89 ist mit seiner Hochspannungsklemme 90 mit dem Gehäuse 86
verbunden, während der andere Pol auf dem leitenden Träger 91 geerdet ist, auf dem sich Motor und
Gerät befinden. Zerstäuberköpfe dieser Art erzeugen einen Sprühnebel in Form eines Glockenmantels, dessen
Dicke mit dem Abstand von der Kegelspitze wächst.
Die Zerstäubervorrichtung 82 liegt in bezug auf die Werkstückförderung fest, d. h. sie führt keine Hin-
und Herbewegung aus, wie das bei den Zerstäubern in der vorbeschriebenen Ausführungsform der Fall
war; sie sitzt oberhalb der Werkstücke. Der Weg der Werkstücke auf dem gekrümmten Teil 93 der Transporteinrichtung
für die Werkstücke 81 ist ein Teil eines Kreises, der innerhalb des natürlichen Querschnittes
der Sprühnebelwolke des Zerstäubers liegt und mit diesem Querschnitt übereinstimmt. Auf diese
Weise werden die Werkstücke parallel zur Mittellinie des Farbniederschlagsmusters des Zerstäubers geführt,
die in diesem Fall ebenfalls ringförmig ist. Der Zerstäuber 82 ist so angeordnet, daß die Breite des
natürlichen Musters der senkrechten Länge der Werkstücke 81 annähernd gleich ist.
Der zweite Zerstäuber 83 ist wie der erste, 82, ausgeführt, sitzt aber unterhalb der Werkstückbahnebene.
Er ist mit dem Hochspannungsgerät 94 verbunden, um ihn auf ein hohes elektrisches Potential
gegenüber den geerdeten Werkstücken zu bringen. Der Teil der Transportvorrichtung 95, der in der Nähe
des zweiten Zerstäubers liegt, ist ebenfalls gekrümmt, so daß die Werkstücke 81 auf ihrem Weg um den
zweiten Zerstäuber herum sich auf dem Teil eines Kreises bewegen, der mit dem natürlichen Querschnitt
der vom zweiten Zerstäuber kommenden Sprühnebelwolke übereinstimmt oder ihr angepaßt ist.
Durch diese Anordnung der Zerstäuber und die beschriebene Führung der Werkstücke um diese herum
werden sowohl die Seiten als auch Deckel und Böden der Werkstücke mit einem einwandfreien
Überzug versehen. Der Zerstäuber 82 dient in diesem Fall zum Niederschlagen des Überzugsmaterials auf
Seiten und Oberteil der Werkstücke, während der zweite Zerstäuber 83 auf die Seiten und den Boden
der Werkstücke arbeitet. Da in diesem Fall beide Zerstäuber einen einzigen Überzug auf den Werkstücken
erzeugen, kann ein gemeinsames Vorratsgefäß 96 für das Überzugsmaterial zusammen mit
einer Pumpe 97 zur Förderung dieses Materials in den Zufluß 98, der durch isolierte Zuleitungsrohre 99
und 100 mit dem Inneren der Hohlwellen 85 der Zerstäuber verbunden ist, verwendet werden.
Die eigentliche Transportvorrichtung kann beliebig gestaltet sein. Im dargestellten Beispiel besteht sie aus
einem Kanalteil 101, der auf seiner Oberseite mit Flanschen 102 und 103, die einen Zwischenraum freilassen,
abgedeckt ist. Metallstangen 104 tragen die Werkstücke auf ihrem oberen Ende und erstrecken
sich nach unten zu durch den Zwischenraum zwischen den fianschartigen Abdeckungen bis zu den Rollen
105, in denen sie befestigt sind. Die Rollen sind drehbar auf Verbindungsstücken 106 angebracht, die beweglich
miteinander koaxial mit den Rollen gekuppelt sind, wie das aus Fig. 8 zu ersehen ist. Im gekrümmten
Teil der Transportvorrichtung um jeden Zerstäu-
ber herum berühren die Rollen 105 die Seitenteile 107
oder 108 der Führung und werden auf diese Weise zur Rotation gezwungen, und mit ihnen die Stangen
und die sie tragenden Werkstücke, solange sie sich im Niederschlagsbereich befinden* Da während der Bewegung
auf dem geraden Teil der Transportvorrichtung kein Überzug erfolgt, ist es unwesentlich, ob die
Rollen während dieser Zeit die Seiten des Kanals berühren, um die Werkstücke zu drehen.
Wenn ein elektrostatischer Zerstäuberkopf der letztbeschriebenen Art benutzt wird, so ist die natürliche
Ausdehnung des vom Zerstäuberkopf gelieferten Sprühnebels im Querschnitt durch die Kopfachse
glockenförmig, wobei die anfängliche Hauptbewegungsrichtung des Sprühnebels scharf nach außen,
also vom Kopf weg, gerichtet ist (dies ist vielleicht unter dem Einfluß der Zentrifugalkräfte, die vom
rotierenden Kopf erzeugt werden, der Fall), um sich schließlich wieder nach innen zu krümmen, bis sie in
hinreichender Entfernung vom Kopf etwa parallel zu dessen Achse verläuft. Der Farbniederschlag in einer
gedachten Ebene senkrecht zur Zerstäuberachse hat die Gestalt eines ringförmigen Bandes, das einen
Raum umschließt, der vollständig oder relativ frei von Überzugsmaterial ist, wobei dieses ringförmige
Band in der Mittellinie des Ringes eine dichtere Verteilung von Überzugsmaterial aufweist als an den
Rändern des Ringes.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Werkstücken mit eine Elektrode enthaltenden
Mitteln zur Erzeugung eines sich um diese herum ausdehnenden Sprühnebels· von geladenen
Teilchen eines flüssigen Überzugsmaterials bei Aufrechterhaltung eines elektrostatischen
Feldes zwischen der Elektrode und den mit einem Förderer nacheinander durch den Sprüh-
nebel bewegten Werkstücken, dadurch gekenn zeichnet, daß der Förderweg der Werkstücke um
die Elektrode herumgeführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode ein elektrisch
geladener Zerstäuber (12,13, 82, 83) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zerstäuber, wie an sich bekannt, als Rotor (12,13, 82, 83) ausgebildet
ist, von dessen kreisförmigem Umfang das Überzugsmaterial abgesprüht wird und dessen Achse
sich quer zur Bewegungsebene der Werkstücke (11,12) erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor eine im wesentlichen
flache Scheibe (12, 13) mit glatter kreisförmiger Kante ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg,
dem die Werkstücke (11, 81) beim Durchwandern des Sprühnebels folgen, im wesentlichen
kreisförmig ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerstäuber
(12,13) entlang einer Achse (20) hin- und herbewegbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (82, 83), wie an
sich bekannt, becherförmig ausgebildet und über- oder unterhalb der Bewegungsebene der Werkstücke
(81) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldungen M 2224 IVa/75 c (bekanntgemacht am 8.3.1951), ρ 2095 IVc/75c (bekanntgemacht am 12. 4.1951);
Deutsche Patentanmeldungen M 2224 IVa/75 c (bekanntgemacht am 8.3.1951), ρ 2095 IVc/75c (bekanntgemacht am 12. 4.1951);
USA.-Patentschriften Nr. 2428 991, 2442986, 422,2528087.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
® 209 640/53 9. 62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US274909A US2808343A (en) | 1952-03-05 | 1952-03-05 | Method and apparatus for spray coating of articles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1136620B true DE1136620B (de) | 1962-09-13 |
Family
ID=23050105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER11098A Pending DE1136620B (de) | 1952-03-05 | 1953-03-02 | Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2808343A (de) |
| BE (1) | BE518157A (de) |
| CH (1) | CH318942A (de) |
| DE (1) | DE1136620B (de) |
| FR (1) | FR1079074A (de) |
| GB (1) | GB741313A (de) |
| NL (2) | NL176573B (de) |
Families Citing this family (35)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3147145A (en) * | 1953-06-01 | 1964-09-01 | Ransburg Electro Coating Corp | Electrostatic coating apparatus |
| US2987419A (en) * | 1954-06-23 | 1961-06-06 | Smith Corp A O | Method of applying coating material to articles |
| US2976174A (en) * | 1955-03-22 | 1961-03-21 | Burroughs Corp | Oriented magnetic cores |
| US3001890A (en) * | 1956-07-27 | 1961-09-26 | Interplanetary Res & Dev Corp | Electrostatic deposition |
| US3055592A (en) * | 1956-12-17 | 1962-09-25 | Ransburg Electro Coating Corp | Liquid atomizing apparatus |
| DE1190369B (de) * | 1957-05-16 | 1965-04-01 | Harper J Ransburg Co | Elektrostatische Vorrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen |
| US3031336A (en) * | 1957-05-16 | 1962-04-24 | Ransburg Electro Coating Corp | Electrostatic spray coating system |
| US2975755A (en) * | 1957-09-30 | 1961-03-21 | Gen Motors Corp | Electrostatic paint spray apparatus |
| US2899136A (en) * | 1957-11-15 | 1959-08-11 | Electrostatic painting apparatus | |
| US2945560A (en) * | 1958-01-13 | 1960-07-19 | Comet Ind | Adjustable automatic oiler for air conduits |
| US2975756A (en) * | 1958-02-26 | 1961-03-21 | Gen Motors Corp | Electrostatic paint spray |
| US3004517A (en) * | 1958-04-04 | 1961-10-17 | Gen Motors Corp | Electrostatic paint spray |
| US3017116A (en) * | 1958-07-23 | 1962-01-16 | Edward O Norris | Electrostatic spraying device |
| US3196826A (en) * | 1958-07-23 | 1965-07-27 | Edward O Norris | Apparatus for spraying the interiors of drum shells |
| US3017114A (en) * | 1958-08-26 | 1962-01-16 | Gen Motors Corp | Electrostatic paint spray |
| DE1209027B (de) * | 1961-08-03 | 1966-01-13 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Elektrostatische Lackieranlage |
| US3203365A (en) * | 1962-06-21 | 1965-08-31 | Bowe John | Cotton candy spinning machine |
| US3220376A (en) * | 1962-06-28 | 1965-11-30 | Grace W R & Co | Compound applying machine |
| US4114564A (en) * | 1963-06-13 | 1978-09-19 | Ransburg Corporation | Electrostatic coating apparatus |
| DE1577637C3 (de) * | 1964-08-26 | 1973-11-15 | Robert Bosch Hausgeraete Gmbh, 7927 Giengen | Vorrichtung zum Aufsprühen von flussigen Auftragsmitteln, insbesonde re von Lacken |
| US3513808A (en) * | 1967-10-30 | 1970-05-26 | Modern Decorating Co | Paint spray device |
| US3722467A (en) * | 1968-02-13 | 1973-03-27 | Int Playtex Corp | Deposition apparatus |
| SE397274B (sv) * | 1971-03-22 | 1977-10-31 | Ransburg Electro Coating Corp | Apparat for beleggning av foremal med pulverformigt material |
| US3913523A (en) * | 1972-08-07 | 1975-10-21 | Ransburg Electro Coating Corp | Powder coating apparatus |
| US4068621A (en) * | 1975-11-17 | 1978-01-17 | Podkletnov Evgeny Nik | Installation for continuous enamelling of pipes |
| US4831959A (en) * | 1980-11-19 | 1989-05-23 | Turner Harold D | Blender for applying finely dispersed liquid droplets of resins and/or waxes on surfaces of particulate wood materials |
| US4567818A (en) * | 1983-04-20 | 1986-02-04 | Protectaire Systems Co. | Circular spray booth |
| US5145526A (en) * | 1990-11-07 | 1992-09-08 | Hammer Metals Company, Inc. | Apparatus for facilitating the spraying of articles |
| US6156392A (en) * | 1999-07-13 | 2000-12-05 | Nylok Fastener Corporation | Process for triboelectric application of a fluoropolymer coating to a threaded fastener |
| DE19963491A1 (de) * | 1999-12-28 | 2001-07-05 | Alstom Power Schweiz Ag Baden | Verfahren zur Herstellung einer hochwertigen Isolierung von elektrischen Leitern oder Leiterbündeln rotierender elektrischer Maschinen mittels Sprühsintern |
| US6491755B1 (en) | 2000-09-11 | 2002-12-10 | Adac Plastics, Inc. | Painting apparatus with compound rack |
| US8231771B2 (en) * | 2007-08-31 | 2012-07-31 | Honda Motor Co., Ltd. | Coating system and method |
| US9162245B1 (en) * | 2012-03-29 | 2015-10-20 | BTD Wood Powder Coating, Inc. | Powder coating conveyor support |
| CN115257145B (zh) * | 2022-09-22 | 2022-12-23 | 山东希瑞新材料有限公司 | 一种吸音隔热材料的生产设备 |
| CN116020675B (zh) * | 2022-12-31 | 2023-07-25 | 山东鼎诚塑粉新材料有限公司 | 一种基于二分法的塑粉小样机 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2428991A (en) * | 1944-01-22 | 1947-10-14 | Harper J Ransburg Company | Apparatus for spray coating articles |
| US2442986A (en) * | 1945-01-26 | 1948-06-08 | ransburg | |
| US2463422A (en) * | 1945-02-03 | 1949-03-01 | Ransburg Electro Coating Corp | Method and apparatus for coating articles by electrostatic deposition |
| US2528087A (en) * | 1948-01-02 | 1950-10-31 | Kwikset Locks Inc | Apparatus for spray coating |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1022956A (en) * | 1911-01-14 | 1912-04-09 | Justus Von B Lengerke | Multicoloring apparatus. |
| US1832096A (en) * | 1925-04-11 | 1931-11-17 | Chaffee Emory Leon | Electrical system |
| US1577531A (en) * | 1925-05-29 | 1926-03-23 | Stone J & Co Ltd | Method of enameling pipes |
| US2049940A (en) * | 1933-07-17 | 1936-08-04 | Heinrich Huebner | Device for electrostatically charging materials |
| US2185570A (en) * | 1936-07-30 | 1940-01-02 | Ridley Harry | Lining of pipes with cementitious material |
| US2187306A (en) * | 1937-07-28 | 1940-01-16 | Richard Schreiber Gastell | Artificial thread and method of producing same |
| US2231324A (en) * | 1938-05-04 | 1941-02-11 | Behr Manning Corp | Apparatus for and method of making hat bats |
| US2247963A (en) * | 1939-06-29 | 1941-07-01 | Harper J Ransburg | Apparatus for spray coating articles |
| US2438561A (en) * | 1942-04-30 | 1948-03-30 | Gen Electric | Electrothermal deposition apparatus |
| US2685536A (en) * | 1944-09-29 | 1954-08-03 | Ransburg Electro Coating Corp | Method for electrostatically coating articles |
| US2456853A (en) * | 1946-06-19 | 1948-12-21 | Thomas J Arbron | Mold coating method and apparatus |
| US2559225A (en) * | 1946-09-07 | 1951-07-03 | Ransburg Electro Coating Corp | Electrostatic coating method and apparatus |
| US2598466A (en) * | 1948-07-13 | 1952-05-27 | Gen Motors Corp | Electrostatic spray painting method and apparatus |
| US2568611A (en) * | 1949-07-16 | 1951-09-18 | Ransburg Electro Coating Corp | Coating method and apparatus |
-
0
- NL NL112880D patent/NL112880C/xx active
- NL NLAANVRAGE7315202,A patent/NL176573B/xx unknown
- BE BE518157D patent/BE518157A/xx unknown
-
1952
- 1952-03-05 US US274909A patent/US2808343A/en not_active Expired - Lifetime
-
1953
- 1953-02-18 GB GB4574/53A patent/GB741313A/en not_active Expired
- 1953-02-27 FR FR1079074D patent/FR1079074A/fr not_active Expired
- 1953-03-02 DE DER11098A patent/DE1136620B/de active Pending
- 1953-03-04 CH CH318942D patent/CH318942A/fr unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2428991A (en) * | 1944-01-22 | 1947-10-14 | Harper J Ransburg Company | Apparatus for spray coating articles |
| US2442986A (en) * | 1945-01-26 | 1948-06-08 | ransburg | |
| US2463422A (en) * | 1945-02-03 | 1949-03-01 | Ransburg Electro Coating Corp | Method and apparatus for coating articles by electrostatic deposition |
| US2528087A (en) * | 1948-01-02 | 1950-10-31 | Kwikset Locks Inc | Apparatus for spray coating |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL176573B (nl) | |
| NL112880C (de) | |
| CH318942A (fr) | 1957-01-31 |
| US2808343A (en) | 1957-10-01 |
| FR1079074A (fr) | 1954-11-25 |
| BE518157A (de) | |
| GB741313A (en) | 1955-11-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1136620B (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehen | |
| DE2707218C3 (de) | Elektrostatische Farbspritzvorrichtung | |
| DE1402627C2 (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Aufsprühen von Uberzugsmaterial mit einem an Hochspannung liegenden rotierenden Sprühkopf | |
| DE19621072A1 (de) | Elektrostatische Sprühvorrichtung | |
| DE2826611C2 (de) | ||
| EP0092043A2 (de) | Elektrostatische Sprühvorrichtung | |
| DE10359280A1 (de) | Sprühbeschichtungsvorrichtung | |
| DE3319995A1 (de) | Elektrostatisches spritzgeraet | |
| DE973478C (de) | Vorrichtung zur Ausbildung fein verteilter Nebel in Form einer Wolke fuer die Abscheidung im elektrostatischen Feld unter Anwendung eines Hilfsgasstromes | |
| DE1577637C3 (de) | Vorrichtung zum Aufsprühen von flussigen Auftragsmitteln, insbesonde re von Lacken | |
| DE1135801B (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren | |
| DE1103195B (de) | Spritzpistole zum Zerstaeuben und Niederschlagen von fluessigen und pulverigen Stoffen | |
| DE2659428C2 (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Versprühen von auf Werkstücken aufzutragendem flüssigen Überzugsmaterial | |
| EP0737517B1 (de) | Pulver-Sprühpistole für Beschichtungspulver | |
| DE1427677C3 (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Farbspritzen | |
| DE1201728B (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen UEberziehen von Werkstuecken | |
| DE3505619C2 (de) | Verfahren zum Beschichten von Gegenständen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69004563T2 (de) | Rotor zum Verstreuen eines teilchenförmigen Stoffes. | |
| DD276038A5 (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen beschichten von werkstuecken | |
| DE19721615A1 (de) | Vorrichtung mit mindestens einem rotierbar gelagerten Hohlkörper | |
| EP0941768A2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Auftragen von elektrostatisch aufgeladenem Pulver auf einen geerdeten, elektrisch leitfähigen Gegenstand | |
| DE1145966B (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Spritzlackieren | |
| DE2660074C2 (de) | Vorrichtung zum Wegschleudern eines Wurfkörpers | |
| AT234879B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Überziehen von Gegenständen durch Aufbringen einer Schicht | |
| DE1500605A1 (de) | Vorrichtung zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten an der Luft oder in einem Gas |