DE1125580B - Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und ReinigungsmittelInfo
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Description
Die Verbraucher von Wasch- und Reinigungsmitteln, insbesondere für den Haushaltssektor, erwarten
heute ein nicht stäubendes, sich rasch lösendes, gut rieselndes Produkt mit einem mittelschweren
Schüttgewicht, d. h. etwa in dem Bereich zwischen 300 und 600 g/l. Derartige Pulver haben sich insbesondere
durch Einführung der in sehr großen Düsensprühtürmen hergestellten Produkte in Großkugelform
rasch verbreitet. Dadurch ist das alte Tennenverfahren wie auch das Kaltsprühverfahren
weitgehend verdrängt worden, die beide auf der Abbindung von Wasser an hydratbildenden Gerüststoffen,
insbesondere Soda, beruhen. Diese älteren Verfahren liefern schwere und stark stäubende Pulver,
bei denen außerdem die Menge der einzuarbeitenden waschaktiven Substanz eng begrenzt ist und
bei denen eine Mitverwendung von nichtionogenen waschaktiven Substanzen (z. B. Äthylenoxydkondensationsprodukten
oder Fettsäurealkylolamiden) praktisch unmöglich ist.
Aber auch das Heißsprühen in der Großkugelform hat seine Nachteile. Abgesehen davon, daß die so erzeugten
Waschmittel preislich durch sehr hohe Amortisationskosten für die dazu notwendige sehr kostspielige
Apparatur stark belastet sind, lassen diese Produkte auch qualitativ noch Wünsche offen. Einmal
werden die Schüttgewichte meist zu leicht, weshalb hier zur Behandlung des Sprühansatzes besondere
Maßnahmen erforderlich sind bzw. die Zusammensetzung des Waschpulvers mit Rücksicht auf das
Schüttgewicht innerhalb gewisser verhältnismäßig enger Grenzen gehalten werden muß. Ein weiterer
Nachteil ist die Schwierigkeit, Persalze in noch unzersetzter Form unentmischbar einzubringen, welches
Problem bisher nur unvollkommen gelöst werden konnte. Schließlich wird das Hauptziel, nämlich die
Erzielung eines nicht stäubenden Produktes, ebenfalls nur sehr unvollkommen erreicht, da es sich
beim Sprühvorgang nicht vermeiden läßt, daß gleichzeitig mit den Großkugeln auch gewisse Staubanteile
erhalten werden und auf dem Wege zu den Abfüllmaschinen, in diesen selbst sowie später beim Transport
des abgefüllten Produktes durch Bruch der verhältnismäßig empfindlichen Strukturen weitere Staubanteile
entstehen.
Man hat daher vorgeschlagen, diese gesprühten Großkugeln mit staubbindenden Mitteln nachzubehandeln,
z. B. mit Lösungen von Phosphaten oder Silikaten, mit bestimmten waschaktiven Substanzen oder
auch mit einem kleineren Teil des Sprühansatzes selbst und diesen z. B. auf das sprühgetrocknete Produkt
aufzudüsen. Damit sind die sehr teuren Groß-
Verfahren zur Herstellung
einheitlicher nicht stäubender Wasch-
und Reinigungsmittel
Anmelder:
Chemische Fabrik Budenheim
Rudolf A. Oetker K. G.,
Rudolf A. Oetker K. G.,
Budenheim/Rhein
Dr. Otto Pfrengle, Wiesbaden,
und Dr. Christel Pietruck, Budenheim/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
kugelsprühtürme aber noch nicht entbehrlich geworden.
Schließlich ist auch bekannt, auf wasserarmes Alkalisilikat von geringem Schüttgewicht solche
kapillaraktiven Verbindungen aufzudüsen, die in reiner Form selbst nicht streufähig sind. Auf diese
Weise läßt sich jedoch kein komplettes Waschmittel mit den eingangs geforderten Eigenschaften herstellen.
Es wurde nun gefunden, daß das gestellte Problem auf einfache Weise und in wohlfeilen Apparaturen
lösbar ist, und zwar dadurch, daß das Waschmittel auf voluminöse Alkaliphosphate mit einem
lose gemessenen Schüttgewicht von weniger als 550 g/l aufgebaut wird und dabei ein ganz bestimmter
Herstellungsgang eingehalten wird. Solche voluminöse Phosphate, wie insbesondere Tetranatriumpyrophosphat
und Natriumtripolyphosphat, sind im Handel erhältlich. Es eignen sich nur nichthygroskopische,
kristallwasserbindende Phosphate, insbesondere Natriumphosphate, wobei Natrium zu einem
kleineren Teil durch Kalium ersetzt werden kann. Solche voluminöse Alkali-, insbesondere Natriumphosphate
werden durch einen Sprühtrocknungsprozeß hergestellt, wobei sie entweder durch Abspaltung
von Lösungs-, Kristall- oder Konstitutionswasser direkt gewonnen werden, wie z. B. calciniertes Trinatriumorthophosphat,
oder wobei die primär gewonnenen voluminösen Orthophosphate durch einen Nacherhitzungsprozeß in kondensierte Phosphate,
wie Pyro- und Tripolyphosphat, übergeführt werden.
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Mit den meist handelsüblichen schweren gemahlenen Phosphaten läßt sich das Verfahren nicht durchführen,
da die erforderliche Menge an waschaktiver Substanz nicht gebunden werden kann und klumpende
Produkte entstehen.
Besonders voluminöse Phosphate mit einem Schüttgewicht von 400 g/l und weniger sind für die
Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders erwünscht. Dieses gestaltet sich folgendermaßen:
weise durch kreisrunde Laufringe erfolgen, welche die Trommel umgeben. Das Aufdüsen erfolgt axial
durch eine der beiden Stirnöffnungen, während an die andere öffnung sich die Ableitung mit Staubabscheider
und Ventilator anschließt. Der beim einen Ansatz aufgefangene Staub wird dem nächsten Ansatz
wieder zugegeben und dabei abgebunden. Als Düsen können Einstoff- wie auch Zweistoffdüsen
(Flüssigkeits- oder Luftdruckdüsen) Verwendung fin-
Das leichte Phosphat, von dem das herzustellende io den. Die Eignung der Düse richtet sich in erster
Endprodukt wenigstens 20«/», vorzugsweise 30% Linie nach dem Grad der damit erreichbaren Fein-
und mehr enthalten muß, wird mit anderen festen vernebelung.
Bestandteilen, wie z. B. Carboxymethylcellulose oder Vor, während oder anschließend an das Aufdüsen
anderen die Schmutztragefähigkeit erhöhenden der anionischen waschaktiven Substanz kann not-Stoffen,
Alkalisilikat, optischem Aufheller, gegebe- 15 wendigenfalls auch der Trommelinhalt erhitzt wernenfalls
einem kleineren Anteil Natriumsulfat in den, entweder von außen oder durch eine in die
feingemahlener Form trocken vermischt und hierauf Trommel brennende Gasflamme bzw. Zuführung von
unter ständiger Bewegung eine anionaktive wasch- Heißluft. Es wird jedoch als ein Vorzug des Veraktive
Substanz aufgedüst. Es werden dabei mög- fahrens angesehen, daß dabei normalerweise jede Art
liehst hochprozentige Lösungen oder Pasten dieser 20 von zusätzlicher Heizenergie entbehrt werden kann.
Substanzen verwendet, um den durch das Phosphat Der erfindungsgemäße Herstellungsvorgang setzt
zu adsorbierenden Wasseranteil möglichst niedrig zu sich dann folgendermaßen fort: Nach Aufdüsen der
halten. Bevorzugt werden Pasten mit 40 bis 55% anionischen waschaktiven Substanz werden diejenianionaktiver
Substanz, wobei die Konzentration nach gen Feststoffe eingebracht, die gegen Feuchtigkeit
oben nur durch die Pumpbarkeit bzw. Verdüsungs- 25 bzw. Erhitzung empfindlich sind, und zwar insbesonfähigkeit
dieser Pasten begrenzt wird. dere die Persalze, ferner Hypochlorite oder andere
Bei diesem Arbeitsgang kommt es auf eine mög- Substanzen, die aktives Chlor enthalten. Sie werden
liehst feine Vernebelung der aufzudüsenden Lösung trocken dem vorliegenden pulvrig-trockenen Vorpro-
oder Paste an. Es darf daher auch diese Aufdüsung dukt zugemischt. Anschließend wird dann eine kleine
nicht zu rasch erfolgen, da das Pulvergemisch in je- 30 Menge, und zwar 1 bis 10% des Endproduktes, einer
der Phase dieses Arbeitsganges trocken und riesel- nichtionogenen waschaktiven Substanz aufgedüst.
fähig bleiben muß und Klumpenbildungen zu ver- Hierbei ist besonderer Wert auf eine feine Vernebemeiden
sind. Nach diesem Gesichtspunkt richtet sich lung zu legen; die Tropfengröße soll unter 300 μ
auch die Menge der aufzusprühenden anionaktiven bleiben. Es entsteht dabei ja nach der Art und Menge
waschaktiven Substanz: Je mehr Phosphat verwendet 35 der nichtionogenen waschaktiven Substanz ein sehr
wird, je größer die spezifische Oberfläche dieses einheitliches, grobkörniges Pulver, das im allge-Phosphates
ist, je mehr Kristallwasser dieses Phos- meinen gut rieselnd und nicht zusammenbackend ist.
phat binden kann, je höher die Konzentration der Sollen etwas größere Mengen an nichtionogener
aufzusprühenden Paste ist, je feiner vernebelt und je waschaktiver Substanz eingebaut werden, besonders
gleichmäßiger auf das bewegte Pulvergemisch die 40 einer bei Raumtemperatur flüssigen Substanz, muß
Paste verteilt wird, desto größer ist die Menge an anschließend noch das Produkt mit einer adsorptionswaschaktiver
Substanz, die in das Produkt einge- fähigen Pulversubstanz bestäubt werden,
bracht werden kann. Bei diesem Arbeitsgang wird Hierzu eignet sich besonders das Magnesiumsili-
durch die Hydration des Phosphates unter gleich- kat, das üblicherweise sowieso als Persalzstabilisator
zeitiger Bindung der waschaktiven Substanz eine sehr 45 zugefügt wird. Es wird normalerweise in Mengen von
stabile Vorgranulation erreicht. An die so entstände- 1 bis 5%, auf das Fertigprodukt gerechnet, eingenen
Granulate werden dann in einem späteren Arbeitsgang durch die nichtionogene waschaktive Substanz
weitere Feststoffteilchen gebunden (Nachgranulation).
Als anionaktive waschaktive Substanz kommen insbesondere Alkylsulfate, Alkylsulfonate und Alkylarylsulfonate
in Frage, aber auch Seife.
Die Aufnahmefähigkeit an waschaktiver Substanz
kann weiter erhöht werden, wenn die gleichzeitig ver- 55 wasserunlösliche, hochvoluminöse Silikate oder
wendeten anderen Gerüstsubstanzen, z. B. das Al- Phosphate, hochvoluminöse Kieselsäure oder andere
kalisilikat, ebenfalls in einer voluminösen, insbeson- feste Adsorptionsmittel. Die Bestäubung kann eindere
sprühgetrockneten Form Verwendung finden. fach dadurch erfolgen, daß das Bestäubungsmittel in
Der Zusatz dieses voluminösen Alkalisilikats bewegt kleineren Anteilen auf das in der Trommel umlausich
vorzugsweise in den für die Zusammensetzung 60 fende Gut verteilt wird. Sie ist in jedem Falle empfehvon
Haushaltwaschmitteln üblichen Grenzen, näm- lenswert.
lieh 5 bis 10%.
lieh 5 bis 10%.
Das Mischen und Aufsprühen kann in verschiedenen Mischertypen vorgenommen werden, die für
das Bedüsen mit Flüssigkeiten eingerichtet sind. Die 65 einfachste und zweckmäßigste Apparatur.ist eine zylindrische
Trommel, die sich um eine horizontale Achse dreht, wobei Lagerung und Antrieb vorzugs-
setzt, jedoch nur in einer solchen Menge, daß es von der auf der Oberfläche der Granulate sitzenden nichtionogenen
waschaktiven Substanz abgebunden wird, 50 so daß keine Staubanteile entstehen. Darüber hinausgehende
Mengen an Magnesiumsilikat werden zweckmäßigerweise schon im ersten Arbeitsgang oder zusammen
mit dem Persalz zugegeben. Außer Magnesiumsilikat eignen sich auch andere
Zusammenfassend sei nochmals festgestellt, daß das erfindungsgemäße Verfahren aus folgenden Verfahrensschritten
besteht:
1. Trockenes Mischen von voluminösem Alkaliphosphat mit den anderen Gerüststoffen und
Feststoffen mit Ausnahmen insbesondere der Persalze,
5 6
2. Vorgranulation durch Auf düsen einer Lösung feinpulvrigen Magnesiumsilikats mit einem Schüttoder
Paste einer anionischen waschaktiven Sub- gewicht von 275 g/l, dem eine geringe Menge eines
stanz, wobei das ständig bewegte Substrat in optischen Aufhellers beigefügt ist, in kleineren Anteijeder
Phase des Vorgangs pulvrig trocken blei- len in die Mischtrommel gebracht und damit das
ben muß, 5 Granulat gepudert. Nun werden die Anteile heraus-
3. gegebenenfalls trockenes Zumischen der Per- gesiebt, die größer sind als 1 mm, wobei ein Übersalze,
schlag von 2% entsteht, der gemahlen und dem
4. Nachgranulation durch Aufdüsen einer kleine- nächsten Ansatz beigegeben wird.
ren Menge einer nichtionogenen waschaktiven Das nun vorliegende Endprodukt ist ein einheit-
Substanz unter Ausnutzung der Wirkung der- io liches, grobkörniges, nicht stäubendes Waschpulver
selben als Bindemittel, mit einem Schüttgewicht von 385 g/l, bei dem die das
5. gegebenenfalls Bestäuben mit einem feinpulvri- Stäuben verursachenden Feinstanteile, die kleiner
gen Adsorptionsmittel, insbesondere Magnesium- sind als 1 mm, weniger als 0,5 °/o betragen.
silikat. „ . . T „
Es kann dabei unter Umständen einer der unter 15 öeispiel ζ
1 aufgezählten Feststoffe, wie z. B. Carboxymethyl- In einer zylindrischen Drehtrommel, in die Längszellulose, ebenfalls in Lösung angewandt werden, und rippen zur besseren Umwälzung des Materials eingezwar bei Verfahrensschritt 2 zusammen mit der an- baut sind, werden 93,9 kg eines voluminösen Tetraionischen waschaktiven Substanz, und zwar insbeson- natriumpyrophosphats mit einem lose gemessenen dere dann, wenn nur wenig von dieser waschaktiven 20 Schüttgewicht von 350 g/l mit 60,7 kg eines Substanz in flüssiger oder Pastenform Verwendung sprühgetrockneten voluminösen Natriumsulfats mit finden soll. einem Schüttgewicht von 430 g/l sowie mit 6,26 kg Nach diesem neuen Verfahren können trockenrie- eines pulverförmigen Carboxymethylcelluloseglykolats selnde Wasch- und Reinigungsmittel hergestellt wer- einige Minuten trocken gemischt. Hierauf wird ein den, die aus einheitlichen, körnigen Partikeln be- 25 Gemisch von 33,6 kg eines Alkylarylsulfonats vom stehen, welche nicht zusammenbacken, sich nicht ent- Keryltyp mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz mischen und sich in Wasser rasch auflösen. Beson- von 70 % und eines gemischten Lauryl-Oleyl-Alkoholders auffallend ist ihre völlige Staubfreiheit. Ein sulfats mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz Hauptvorzug ist die Herstellung in einem einzigen von 50%> in Form einer Paste bei 65° C auf das in Apparat in einem einzigen Arbeitsvorgang, der sich 30 der Drehtrommel umlaufende Pulvermaterial innerim einzelnen in die obengenannten fünf Phasen auf- halb von 30 Minuten aufgedüst. Es wird dazu eine teilt. Die Herstellungsapparatur kostet nur einen ge- Zweistoffdüse von 4 mm Durchmesser bei einem ringen Bruchteil von derjenigen, die für die Erzeu- Luftdruck von 2 atü verwendet. Anschließend wergung von gesprühten Großkugeln notwendig ist. den dem so entstandenen Vorgranulat 25 kg Natrium-Außer der Mischtrommel ist für die Herstellung Ie- 35 perborat hinzugemischt und danach als nichtionogene diglich noch ein grobes Sieb notwendig, in dem der waschaktive Substanz ein flüssiges Gemisch von geringe Überschlag abgetrennt werden kann. 9,39 kg eines Alkylarylpolyglykoläthers mit 9O°/o . -I1 waschaktiver Substanz und 6,25 kg eines Cocosfett-Beispiel 1 säuremonoäthanolamidpolyglykolätherstlOOVowasch-47 Teile eines durch einen Sprühtrocknungsvorgang 40 aktive Substanz) durch dieselbe Zweistoffdüse bei und Nacherhitzen hergestellten Tetranatriumpyro- 1,5 atü Luftdruck innerhalb von 5 Minuten bei phosphats mit einem lose gemessenen Schüttgewicht Raumtemperatur aufgedüst. Schließlich werden von 334 g/l werden mit 6 Teilen eines durch Sprüh- 31,1kg eines durch Sprühtrocknung gewonnenen trocknung mit einem Schüttgewicht von 211 g/l her- voluminösen Natriumdisilikats mit einem Schüttgestellten Natriumdisilikats und 2 Teilen einer pulver- 45 gewicht von 100 g/l trocken hinzugemischt und zuförmigen Carboxymethylzellulose gemischt. Dies ge- letzt ein Gemisch von 3,13 kg Magnesiumsilikat mit schieht in einer zylindrischen, horizontal gelagerten 0,25 kg eines optischen Aufhellers hinzugefügt und Drehtrommel, in der das Gemisch anschließend mit nochmals kurz durchgemischt. Der gesamte Herstel-30 Teilen einer 5O°/oigen Paste eines Tetramerpro- lungsvorgang dauert 60 Minuten. Zuletzt wird in eine pylenbenzolsulfonats bedüst wird. Dabei wird die 50 Wanne abgelassen und anderntags durch ein Normwaschaktive Substanz bei einer Temperatur von sieb 4 abgesiebt, wobei etwa 1°/» auf dem Sieb zu-65° C unter leichtem Druck einer Zweistoff düse mit rückbleibt, das nach Mahlung einem späteren Ansatz
Es kann dabei unter Umständen einer der unter 15 öeispiel ζ
1 aufgezählten Feststoffe, wie z. B. Carboxymethyl- In einer zylindrischen Drehtrommel, in die Längszellulose, ebenfalls in Lösung angewandt werden, und rippen zur besseren Umwälzung des Materials eingezwar bei Verfahrensschritt 2 zusammen mit der an- baut sind, werden 93,9 kg eines voluminösen Tetraionischen waschaktiven Substanz, und zwar insbeson- natriumpyrophosphats mit einem lose gemessenen dere dann, wenn nur wenig von dieser waschaktiven 20 Schüttgewicht von 350 g/l mit 60,7 kg eines Substanz in flüssiger oder Pastenform Verwendung sprühgetrockneten voluminösen Natriumsulfats mit finden soll. einem Schüttgewicht von 430 g/l sowie mit 6,26 kg Nach diesem neuen Verfahren können trockenrie- eines pulverförmigen Carboxymethylcelluloseglykolats selnde Wasch- und Reinigungsmittel hergestellt wer- einige Minuten trocken gemischt. Hierauf wird ein den, die aus einheitlichen, körnigen Partikeln be- 25 Gemisch von 33,6 kg eines Alkylarylsulfonats vom stehen, welche nicht zusammenbacken, sich nicht ent- Keryltyp mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz mischen und sich in Wasser rasch auflösen. Beson- von 70 % und eines gemischten Lauryl-Oleyl-Alkoholders auffallend ist ihre völlige Staubfreiheit. Ein sulfats mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz Hauptvorzug ist die Herstellung in einem einzigen von 50%> in Form einer Paste bei 65° C auf das in Apparat in einem einzigen Arbeitsvorgang, der sich 30 der Drehtrommel umlaufende Pulvermaterial innerim einzelnen in die obengenannten fünf Phasen auf- halb von 30 Minuten aufgedüst. Es wird dazu eine teilt. Die Herstellungsapparatur kostet nur einen ge- Zweistoffdüse von 4 mm Durchmesser bei einem ringen Bruchteil von derjenigen, die für die Erzeu- Luftdruck von 2 atü verwendet. Anschließend wergung von gesprühten Großkugeln notwendig ist. den dem so entstandenen Vorgranulat 25 kg Natrium-Außer der Mischtrommel ist für die Herstellung Ie- 35 perborat hinzugemischt und danach als nichtionogene diglich noch ein grobes Sieb notwendig, in dem der waschaktive Substanz ein flüssiges Gemisch von geringe Überschlag abgetrennt werden kann. 9,39 kg eines Alkylarylpolyglykoläthers mit 9O°/o . -I1 waschaktiver Substanz und 6,25 kg eines Cocosfett-Beispiel 1 säuremonoäthanolamidpolyglykolätherstlOOVowasch-47 Teile eines durch einen Sprühtrocknungsvorgang 40 aktive Substanz) durch dieselbe Zweistoffdüse bei und Nacherhitzen hergestellten Tetranatriumpyro- 1,5 atü Luftdruck innerhalb von 5 Minuten bei phosphats mit einem lose gemessenen Schüttgewicht Raumtemperatur aufgedüst. Schließlich werden von 334 g/l werden mit 6 Teilen eines durch Sprüh- 31,1kg eines durch Sprühtrocknung gewonnenen trocknung mit einem Schüttgewicht von 211 g/l her- voluminösen Natriumdisilikats mit einem Schüttgestellten Natriumdisilikats und 2 Teilen einer pulver- 45 gewicht von 100 g/l trocken hinzugemischt und zuförmigen Carboxymethylzellulose gemischt. Dies ge- letzt ein Gemisch von 3,13 kg Magnesiumsilikat mit schieht in einer zylindrischen, horizontal gelagerten 0,25 kg eines optischen Aufhellers hinzugefügt und Drehtrommel, in der das Gemisch anschließend mit nochmals kurz durchgemischt. Der gesamte Herstel-30 Teilen einer 5O°/oigen Paste eines Tetramerpro- lungsvorgang dauert 60 Minuten. Zuletzt wird in eine pylenbenzolsulfonats bedüst wird. Dabei wird die 50 Wanne abgelassen und anderntags durch ein Normwaschaktive Substanz bei einer Temperatur von sieb 4 abgesiebt, wobei etwa 1°/» auf dem Sieb zu-65° C unter leichtem Druck einer Zweistoff düse mit rückbleibt, das nach Mahlung einem späteren Ansatz
1 mm Durchmesser zugeführt und mit einem Ver- beigegeben wird.
düsungsluftdruck von 3 atü fein verdüst. Das so erzeugte Waschpulver ist gut rieselnd, nicht
Dem so entstandenen gröberen Vorgranulat wer- 55 stäubend, zeigt gute Löslichkeitseigenschaften und
den dann 8 Teile Natriumperborat zugemischt und ein Schüttgewicht von 375 g/l.
mit einem Gemisch aus 3 Teilen eines bei Raum- . .
temperatur flüssigen Alkylarylpolyglykoläthers mit Beispiel 3
2 Teilen eines Cocosfettsäurediäthanolamidpolygly- In der gleichen Apparatur, wie beim vorherigen
koläthers unter oben angegebenen Verdüsungsbedin- 60 Beispiel 2 beschrieben, werden 77,3 kg ernes volumigungen
besprüht. Die bei dieser Verdüsung des nicht- nösen Tetranatriumpyrophosphats mit einem lose
ionogenen waschaktiven Substanzgemisches entste- gemessenen Schüttgewicht von 350 g/l mit 83,5 kg
henden Tröpfchengrößen liegen zur Hauptsache zwi- des im Beispiel 2 verwendeten voluminösen Natriumschen
20 und 150 μ. Dabei werden die Perboratteil- sulfats und 6,19 kg des dort verwendeten Carboxychen
so mit dem Vorgranulat zu einheitlichen Kör- 65 methylcelluloseglykolats einige Minuten lang trocken
nern vereinigt, so daß die einzelnen Waschmittelbe- gemischt. Hierauf wird ein Gemisch von 24,35 kg
standteile mikroskopisch nicht mehr nachgewiesen eines Alkylarylsulfonats vom Keryltyp mit einem Gewerden
können. Anschließend werden noch 2 Teile halt an waschaktiver Substanz von 70°/», 25,6 kg
eines Alkylarylsulfonats vom Tetramertyp mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz von 50 °/o und 17,67 kg
eines Natriumalkylsulfonats mit einem Gehalt an waschaktiver Substanz von 76% in Form einer
Paste bei 65° C aufgedüst, wobei eine Zweistoff düse S
von 4 mm Durchmesser und ein Luftdruck von 2 atü zur Anwendung kommen. Dem so entstandenen Vorgranulat
werden 24,75 kg Natriumperborat zugemischt und daraufhin als nichtionogene waschaktive
Substanz ein flüssiges Gemisch von 6,18 kg eines Alkylarylpolyglykoläthers mit 90°/o waschaktiver
Substanz und 3,1 kg eines Cocosfettsäuremonoäthanolamidpolyglykoläthers
durch dieselbe Zweistoffdüse bei 1,5 atü Luftdruck bei Raumtemperatur aufgedüst.
Schließlich werden 30,9 kg des im Beispiel 2 verwendeten voluminösen Natnumdisilikats untergemischt
und zuletzt ein Gemisch von 3,1 kg Magnesiumsilikat mit 0,25 kg eines optischen Aufhellers
hinzugefügt und nochmals kurz durchgemischt. Der Herstellungsvorgang dauert 60 Minuten. Das Gemisch
wird in eine Wanne abgelassen und nach mehrstündigem Ruhen durch ein Normsieb 4 gesiebt. Der
Siebrückstand von 2 0Zo wird nach Mahlung einem
späteren Ansatz zugegeben.
Das so erzeugte Waschpulver zeigt dieselben günstigen
Eigenschaften, wie im Beispiel 2 erwähnt; sein Schüttgewicht beträgt 390 g/l.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einheitlicher, nicht stäubender Wasch- und Reinigungsmittel
durch Besprühen leichter organischer Stoffe mit waschaktiven Substanzen, dadurch gekennzeich
net, daß ein Pulvergemisch, bestehend aus einem größeren Anteil eines voluminösen Alkaliphosphats
mit einem Schüttgewicht von weniger als 550 g/l und weiteren festen Gerüststoffen, zunächst
durch Aufdüsen einer Lösung oder Paste einer anionischen waschaktiven Substanz unter
ständiger Bewegung vorgranuliert wird, das so entstehende trockene, körnige Pulver gegebenenfalls
mit Persalzen oder anderen leicht zersetzlichen Stoffen trocken vermischt und zuletzt
zur Nachgranulation eine kleinere Menge einer nichtionogenen waschaktiven Substanz aufgedüst
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Nachgranulation mit so viel eines feinpulvrigen Adsorptionsmittels,
vorzugsweise Magnesiumsilikat, bestäubt wird, daß noch keine überschüssigen Staubanteile entstehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verdüsen der nichtionogenen
waschaktiven Substanz die Tropfengröße unter 300 μ liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Herstellungsverfahren
in einer einzigen Apparatur, vorzugsweise einer Drehtrommel, durchgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000 122;
französische Patentschriften Nr. 1046 540,
1088454.
französische Patentschriften Nr. 1046 540,
1088454.
© 209 519/429 3.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC18243A DE1125580B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und Reinigungsmittel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC18243A DE1125580B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und Reinigungsmittel |
| CH79961A CH385391A (de) | 1961-01-23 | 1961-01-23 | Verfahren zur Herstellung von Wasch-, Reinigungs-, Spül- und Entfettungsmitteln in Pulverform und nach diesem Verfahren hergestellte Mittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1125580B true DE1125580B (de) | 1962-03-15 |
Family
ID=25685722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC18243A Pending DE1125580B (de) | 1959-01-20 | 1959-01-20 | Verfahren zur Herstellung einheitlicher nicht staeubender Wasch- und Reinigungsmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1125580B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1261619B (de) * | 1962-07-12 | 1968-02-22 | Budenheim Rud A Oetker Chemie | Verfahren zur Herstellung grobkoerniger Wasch- und Reinigungsmittel |
| FR2309630A1 (fr) * | 1975-04-29 | 1976-11-26 | Procter & Gamble | Procede pour l'obtention de compositions detergentes granulaires comprenant un detergent non ionique organique |
| DE2811543A1 (de) * | 1977-03-18 | 1978-09-21 | Lion Fat Oil Co Ltd | Verfahren zur verbesserung koerniger wasch- und reinigungsmittel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1046540A (fr) * | 1951-12-19 | 1953-12-07 | Kestner App Evaporateurs | Procédé de fabrication de produits détersifs grenus à densité élevée |
| FR1088454A (fr) * | 1952-11-27 | 1955-03-08 | Henkel & Co G M B H | Procédé de fabrication de poudres granuleuses de lavage et de nettoyage |
| DE1000122B (de) * | 1955-09-10 | 1957-01-03 | Phil Willy Weiss Dipl Ing Dr | Wasch-, Reinigungs-, Einweich- und Spuelmittel mit niedrigem Schuettgewicht |
-
1959
- 1959-01-20 DE DEC18243A patent/DE1125580B/de active Pending
Patent Citations (3)
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