DE1124664B - Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne - Google Patents

Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne

Info

Publication number
DE1124664B
DE1124664B DEM35977A DEM0035977A DE1124664B DE 1124664 B DE1124664 B DE 1124664B DE M35977 A DEM35977 A DE M35977A DE M0035977 A DEM0035977 A DE M0035977A DE 1124664 B DE1124664 B DE 1124664B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
floors
brake
lifting floors
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM35977A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Suess
Theodor Hammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM35977A priority Critical patent/DE1124664B/de
Publication of DE1124664B publication Critical patent/DE1124664B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • F15B21/08Servomotor systems incorporating electrically operated control means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • E04H3/24Constructional features of stages
    • E04H3/26Revolving stages; Stages able to be lowered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Regeleinrichtung für den gleichzeitigen Antrieb von Hubböden einer Theaterbühne Im Betrieb von Hubböden einer Theaterbühne, die oft vereinigt mit schweren Bühnenwagen gehoben und gesenkt werden müssen, werden zur Parallelführung sowie zur Kupplung der einzelnen Podien untereinander Seile verwendet, die einen geräuscharmen Betrieb ermöglichen. Diese Seile unterliegen jedoch selbst bei ausreichender Dimensionierung je nach den Belastungen verschiedenen Dehnungen. Bei geringen Differenzlasten der Hubböden untereinander machen sich die dabei entstehenden Höhendifferenzen nicht besonders störend bemerkbar. Bei großen Differenzlasten, die z. B. durch das Eigengewicht eines aufgesetzten schweren Bühnenwagens verursacht werden, treten jedoch Höhendifferenzen auf, die bühnentechnisch nicht zulässig sind. Die Höhendifferenzen der einzelnen Hubpodien untereinander können durch vorheriges Einstellen der Angriffspunkte der Seile einigermaßen ausgeglichen werden. Diese Höhenregulierung der Seile bringt jedoch erhebliche Zeitverluste, die sehr unangenehm sind, aber bis heute bei allen Bühnen in Kauf genommen wurden.
  • Um diese durch die erwähnte Einstellung verursachten Verzögerungen im Bühnenbetrieb zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die durch die verschiedene Belastung der Hubpodien entstehenden Differenzkräfte durch zusätzliche Reibungskräfte auszugleichen. Die Erfindung besteht bei einer Regeleinrichtung für den gleichzeitigen Antrieb von mehreren unterschiedlich belasteten Hubböden einer Theaterbühne, wobei zur Parallelführung sowie zur Kupplung der einzelnen Hubböden Seile verwendet sind, darin, daß für eine mehr oder minder große Entlastung der Seile jeder der gemeinsam zu bewegenden Hubböden bzw. ein mit dem jeweiligen Hubboden in Verbindung stehendes Teil mit einer Bremse versehen ist, die mit Hilfe von Steuermitteln so betätigt wird, daß bei Hubbewegungen die unbelasteten Hubböden und bei Senkbewegungen die belasteten Hubböden mechanisch gebremst werden, und alle Bremsen gleichzeitig steuerbar sind. Die Bremse eines Hubbodens kann an seitlichen Führungen bzw. Führungssäulen des Hubbodens angebracht sein. Die Bremsen können auch auf die Plunger einer hydraulischen Antriebsvorrichtung des jeweiligen Hubbodens einwirken und außerhalb oder innerhalb des Zylinders der Antriebsvorrichtung angebracht sein. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung werden die Differenzkräfte, die durch die unterschiedlich belasteten Hubpodien im Kräftespiel der Führungsseile entstehen, beseitigt. Allenfalls vorhandene geringe Differenzlasten, die durch Aufbauten entstehen, wer- ` den von den Seilen ohne zu große Dehnungen aufgenommen und können keine unzulässigen Höhendifferenzen der Hubböden bewirken.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Schaltschema der Steuerung der Bremsen und ein Schema der gemeinsam zu bewegenden Hubböden, Fig. 2 einen Horizontalschnitt einer hydraulischen Antriebsvorrichtung für einen Hubboden mit der in dieser angeordneten Bremse.
  • Die Hubböden 1 bis 6 in Fig. 1 können einzeln unabhängig voneinander hydraulisch gehoben und gesenkt werden. Sollen mehrere Hubböden gleichzeitig bewegt werden, dann wird deren Gleichlauf durch Seilparallelführungen erzwungen. Bei gleicher Belastung der einzelnen Hubböden bzw. bei geringen Lastdifferenzen entstehen durch die unvermeidlichen Längungen der Parallelführungsseile nur geringfügige Höhenunterschiede der Hubböden. Bei großen Lastdifferenzen, z. B. ein Hubboden mit der größtzulässigen Nutzlast belastet und der andere Hubboden unbelastet, werden aber die Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Hubböden so groß, daß dadurch der Bühnenbetrieb gestört wird. Um dies zu vermeiden, werden erfindungsgemäß hydraulisch betätigte, auf die Plunger der Antriebsvorrichtung jedes einzelnen Hubbodens wirkende Bremsen in die Zylinder der Antriebsvorrichtung eingebaut, die elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch so gesteuert werden, daß a) bei Hubbewegungen die Plunger der unbelasteten Hubböden, b) bei Senkbewegungen die Plunger der belasteten Hubböden mechanisch gebremst werden. Die durch das Bremsen entstehenden Reibungskräfte werden innerhalb des Zylinderkörpers der hydraulischen Antriebsvorrichtung aufgenommen; d. h., die zusätzlichen Belastungen einzelner Hubböden mit beispielsweise schweren Bühnenwagen werden damit unschädlich gemacht. Die Aufnahme der Reibungskräfte erfolgt über ringförmige Anschläge, die das Bremsband jeweils in Achsrichtung mit Spiel festhalten und ihre Kräfte in die umgebenden festen Konstruktionen, z. B. Zylinder oder Gerüste, absetzen. Die von jeder Bremse auszuübende Reibungskraft kann einstellbar gemacht werden, z. B. durch Einstellbarkeit der Spannung des Bremsbandes. Die Bremsbacken werden jeweils von der vorhandenen Betriebsflüssigkeit umspült, so daß praktisch bei allen Bremsen fast gleiche Reibungswerte vorhanden sind.
  • Ein weiterer Vorteil beim Einbau der Bremsen innerhalb des geschlossenen Zylinderkörpers besteht darin, daß keine Fremdkörper, wie Staub, Späne od. dgl., in die Bremse eindringen können, wie dies bei außerhalb des Zylinders angeordneten Bremsen möglich wäre.
  • In dem Schaltschema nach Fig. 1 ist eine elektrische Steuerung dargestellt. Darin sind enthalten: Magnete 7 zur Betätigung hydraulischer Bremsventile 8, Bremszylinder 9, Wahlschalter10 zur Handeinstellung mit oder ohne Last, Steuerhebel 11 zur Handbetätigung in die Stellungen: »Heben - Halt-Senken«, mit den Steuerhebeln 11 gekuppelte Umschalter 12 für Heben und Senken, ein von Hand zu betätigender Umschalter 13 für Einzel- oder Gruppensteuerung und dreipolige Hilfsschützen 14. Zwischen den Stellen O und R verläuft die Steuerleitung, welche den Stromfür die Magnete7, die Wahlschalter 10, die Umschalter 13 und die dreipoligen Hilfsschützen 14 liefert.
  • In Fig. 2 sind der Kolben 15 mit Kolbenstange 16 des Bremszylinders 9 und das auf den Plunger 18 der hydraulischen Antriebsvorrichtung eines der Hub-Böden 1 bis 6 wirkende Bremsband 17 mit Belag und Backen dargestellt. Der Plunger 18 läuft in dem Zylinder 19.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Bremsanordnung ist folgende: Vor der Ausführung von ; gleichen Bewegungen mehrerer Hubböden werden die zu jedem Hubboden 1 bis 6 gehörigen Wahlschalter 10, entsprechend der tatsächlichen Lastverteilung auf den Hubböden, auf »ohne Last« nach links oder »mit Last« nach rechts von Hand eingestellt. Die hydraulischen Antriebsvorrichtungen der Hubböden 1 bis 6 werden mittels der Steuerhebel 11 in beiden Bewegungsrichtungen betätigt. Bei Einzelsteuerung wirkt jeder Steuerhebel 11 nur auf den zugehörigen Hubboden, bei Gruppensteuerung wirkt dagegen jeder Steuerhebel 11 auf alle Hubböden, die zu bewegen sind. Sollen einzelne Hubböden von der zu bewegenden Gruppe ausgeschlossen werden, dann werden deren Druckleitungen vorher durch Schieber abgesperrt.
  • Nach dem in Fig.1 dargestellten Schema sollen Hubboden 1 ohne Last Hubboden 6 mit Last gleichzeitig gehoben werden. Die Hubböden 2 bis 5 können der Einfachheit halber außer Betracht bleiben. Die Wahlschalter 10 der beiden Hubböden 1 und 6 befinden sich in den dem Vorhergesagten entsprechenden Stellungen. Der Steuerhebel 11 des Hubbodens 1 ist in Stellung »Heben«. Dadurch wird der Magnet 7 des Hubbodens 6 elektrisch eingeschaltet, wodurch das zugehörige hydraulische Bremsventi18 das Druckmittel aus dem Bremszylinder 9 herausläßt. Gleichzeitig wird der Magnet 7 des Hubbodens 1 ausgeschaltet, wodurch das zugehörige Bremsventil 8 die Druckmittelzufuhr zu dem Bremszylinder 9 freigibt: Das bedeutet, daß durch die Bremszylinder 9 die Bremsbacken 17 (Fig. 2) des unbelasteten Hubbodens angepreßt und die Bremsbacken 17 des belasteten Hubbodens 6 gelöst werden. Wird nun der Steuer-Nebel 11 in die Stellung »Halt« gebracht, dann werden beide Magnete 7 stromlos, d. h., bei Stillstand der Hubböden werden die Bremsbacken 17 bei allen Hubböden angepreßt.
  • Das Umlegen des Steuerhebels 11 auf die Stellung »Senken« bewirkt die Umkehr der Bewegungsrichtung und gleichzeitig die selbsttätige Umkehrung des Bremsvorganges: Jetzt sind die Bremsbacken 17 des unbelasteten Hubbodens 1, gelöst und die Bremsbacken des belasteten Hubbodens 6 angepreßt.
  • Wenn Betriebsgegebenheiten Einzelsteuerungen der Hubböden 1 bis 6 notwendig machen, ist es im Hinblick auf den Verschleiß vorteilhaft, alle Bremsen 9, 15, 16, 17 zu lösen. Zu diesem Zweck wird der erwähnte Umschalter 13 in die Stellung »Einzelsteuerung« gebracht. Damit werden über die Hilfsschütze 14 alle Magnete 7 eingeschaltet, wodurch über die hydraulischen Bremsventile B aus den Bremszyhndem 9 der hydraulische Druck weggenommen wird und alle Bremsen 9; 15, 16, 17 gelöst werden. Die Stromzuführung zu den mit den Steuerhebeln 1l mechanisch gekuppelten Umschaltern 12 ist bei Einzelsteuerung unterbrochen, so daß die Umschalter 12 und damit auch die Wahlschalter 10 unwirksam bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regeleinrichtung für den gleichzeitigen Antrieb von mehreren unterschiedlich belasteten Hubböden einer Theaterbühne, wobei zur Parallelführung sowie zur Kupplung der einzelnen Hubböden Seile verwendet sind, dadurch gekennzeichnet, daß für eine mehr oder minder große Entlastung der Seile jeder der gemeinsam zu bewegenden Hubböden (1 bis 6) bzw. ein mit dem jeweiligen Hubboden in Verbindung stehendes Teil mit einer Bremse (9 sowie 15 bis 17) versehen ist, die mit Hilfe von Steuermitteln (7; 8, 10 bis 14) so betätigt wird, daß bei Hubbewegungen die unbelasteten Hubböden und bei Senkbewegungen die belasteten Hubböden mechanisch gebremst werden, und alle Bremsen gleichzeitig steuerbar sind. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (9 sowie 15 bis 17) an einer seitlichen Führung bzw. Führungssäule des jeweiligen Hubbodens (1 bis 6) angreift. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (9 sowie 15 bis 17) an einem Plunger (18) der hydraulischen Antriebsvorrichtung des jeweiligen Hubbodens (1 bis 6) angreift. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Umkehr der Bewegungsrichtung der Hubböden (1 bis 6) der Bremsvorgang selbsttätig im umgekehrten Sinne wirksam wird.
DEM35977A 1957-11-25 1957-11-25 Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne Pending DE1124664B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM35977A DE1124664B (de) 1957-11-25 1957-11-25 Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM35977A DE1124664B (de) 1957-11-25 1957-11-25 Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1124664B true DE1124664B (de) 1962-03-01

Family

ID=7302434

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM35977A Pending DE1124664B (de) 1957-11-25 1957-11-25 Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1124664B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542031A1 (fr) * 1981-09-03 1984-09-07 Elevator Gmbh Scene de theatre

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542031A1 (fr) * 1981-09-03 1984-09-07 Elevator Gmbh Scene de theatre

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3126276B1 (de) Aufzug mit einer bremsvorrichtung
DE1192381B (de) Laufkatze
DE69125039T2 (de) Scheibenbremse für einen Aufzug
DE1044712B (de) Stapler, insbesondere Gabelstapler
DE1124664B (de) Regeleinrichtung fuer den gleichzeitigen Antrieb von Hubboeden einer Theaterbuehne
AT211717B (de) Regeleinrichtung für den gleichzeitigen Antrieb von Hubböden für Theaterbühnen
DE3610677C2 (de) Steuerung des Antriebsmotors eines Antriebswagens einer Flur- oder Hängebahn
DE827965C (de) Nach dem umgekehrten Steuerprinzip arbeitende Gleisbremse
AT310471B (de) Dauerfestigkeitsprüfeinrichtung für Seile
AT214584B (de) Vorrichtung zum hydraulischen Eigengewichtsausgleich für Stripperwerke bzw. Zangenschließwerke
DE884564C (de) Bremse fuer Winden, Aufzuege od. dgl.
DE1935494A1 (de) Einrichtung zum Bewegen schwerer Lasten
DE2903363B1 (de) Abstuetzvorrichtung fuer Fahrzeugkrane
DE251253C (de)
DE915978C (de) UEberlastsicherung, insbesondere fuer Schmiedekrane
DE2419650A1 (de) Einer antriebseinheit von seilbahnen zugeordnete bremsvorrichtung
AT207527B (de) Sicherheitsvorrichtung für Hebeeinrichtungen
DE376379C (de) Steuer- und Sicherheitsbremse
DE943316C (de) Druckluftbetaetigte Schwenkbuehne an Foerderschaechten
AT316057B (de) Hubbühne
DE1777255U (de) Kraftbetaetigte scheibenzugeinrichtung.
DE469971C (de) Regel- und Bremsvorrichtung fuer Aufzuege
AT92806B (de) Vereinigte Druckluft- und Saugluftbremse für Eisenbahnfahrzeuge.
CH372810A (de) Hebevorrichtung
AT160633B (de) Pneumatisch oder hydraulisch arbeitende versenkbare Verladerampe.