DE1114239B - Elektrische Steuerung fuer Werkzeugmaschinen zum Herabsetzen der Vorschubgeschwindigkeit beim UEbergang von Leer- auf Arbeitsvorschub - Google Patents

Elektrische Steuerung fuer Werkzeugmaschinen zum Herabsetzen der Vorschubgeschwindigkeit beim UEbergang von Leer- auf Arbeitsvorschub

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DE1114239B
DE1114239B DES65521A DES0065521A DE1114239B DE 1114239 B DE1114239 B DE 1114239B DE S65521 A DES65521 A DE S65521A DE S0065521 A DES0065521 A DE S0065521A DE 1114239 B DE1114239 B DE 1114239B
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DES65521A
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Luigi Bertolone
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CIMAT COSTRUZIONI MACCHINE ATT
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    • B23Q15/225Control or regulation of position of tool or workpiece in feed control, i.e. approaching of tool or work in successive decreasing velocity steps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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    • B24B49/16Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the load

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Description

  • Elektrische Steuerung für Werkzeugmaschinen zum Herabsetzen der Vorschubgeschwindigkeit beim Übergang von Leer- auf Arbeitsvorschub Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Steuerung für Werkzeug-, insbesondere Schleif- und Fräsmaschinen sowie allgemein für Maschinen, bei deren Betrieb die Berührungsfläche zwischen Werkzeug und Werkstück so groß ist, daß dadurch der Flächendruck zwischen Werkstück und Werkzeug niedrig wird, mit einer auf die Vorschubeinrichtung einwirkenden Elektronenröhre, die von einer den Strom des Werkzeugmotors abbildenden Spannung gesteuert wird.
  • Sie bezweckt, die Leerzeit beim sogenannten Luftschnitt, ehe also das Werkzeug mit dem Werkstück in Berührung kommt, möglichst klein zu halten.
  • Bei dieser Stufe (Luft- oder Leerschnitt) empfiehlt sich offensichtlich eine hohe Vorschub- oder Annäherungsgeschwindigkeit, der die niedrigere Vorschubgeschwindigkeit bei der Arbeitsstufe, bei der das Werkzeug mit dem Werkstück in Berührung ist, folgen' soll.
  • Die Einrichtung soll also unter den günstigsten Arbeitsverhältnissen von der einen auf die andere Vorschubgeschwindigkeit übergehen, und zwar nicht allzu früh vor Berührung des Werkzeuges mit dem Werkstück, wodurch die Leerzeit unzulässig erhöht würde, und nicht zu spät nach diesem Inberührungkommenum einen erheblichen Flächendruck und eine damit verbundene Überlastung der Spindel sowie ein Überhitzen des zu bearbeitenden Werkstücks zu vermeiden. Zum Schutz gegen Überlastung ist es bei Werkzeugmaschinen bereits bekannt, den Vorschub mit Hilfe einer Elektronenröhrensteuerung herabzusetzen, sobald eine bestimmte Werkzeugbelastung überschritten wird. Hierbei dient der Strom des Werkzeug-Antriebsmotors als Meßgrüße.
  • Die Erfindung löst im Gegensatz hierzu die Aufgabe, eine genaue, von den eingestellten Werten der Belastung unabhängige Steuerung zum Übergang von Leer- auf Arbeitsvorschub zu schaffen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der in einem Kondensator gespeicherte Leerlaufwert der abbildenden Spannung mit deren (sich bei Belastung änderndem) Istwert an einem Widerstand laufend verglichen wird, wobei die Differenz als Steuerspannung dient.
  • Die Steuerung ist geeignet, in Abhängigkeit von den verschiedenen geometrischen Abmessungen der zu bearbeitenden Werkstücke jeweils die günstigsten Arbeitsverhältnisse zum Übergang vom schnellen Annäherungsgang auf die langsamer erfolgende Arbeitsstufe zu berechnen und zu bestimmen.
  • Sie stellt im wesentlichen einen Analogrechner dar, welcher in den Speisestromkreis des die Arbeitsrhtine betätigenden Elektromotors eingeschaltet wird. Er wirkt auf einen Hilfssteuerstromkreis, und zwar in Abhängigkeit davon, ob der durch die Gleichung ausgedrückte Zustand auftritt. Dabei ist q die Momentanleistung, die der Motor in Zeitabhängigkeit von der Belastungsänderung q = f (t) aufnimmt.
  • Die Steuerung enthält also ein auf die Belastungsänderungen des speisenden Netzes für den die Spindel betätigenden Elektromotor ansprechendes Glied, das die Änderungen in spannungsmodulierte Signale umwandelt, einen Speicher für diese Signale und einen Vergleichs- und Unterscheidungsstromkreis, der bei Belastungsänderung am speisenden Netz jeweils in Wirkung tritt und eine Elektronenröhre auslöst, deren Anodenkreis einen Hilfsstromkreis steuert, welcher die Geschwindigkeit des Werkstücks bzw. des Werkzeugschlittens beeinflußt. Hieraus ergibt sich, daß für die Betätigung des Hilfssteuerstromkreises der Vergleich zwischen dem jeweiligen Wert q' des vom Motor stammenden Eingangssignals mit dem durch dasselbe Signal vorher eingenommenen Bezugswert q entscheidend ist.
  • Diese lediglich von der Änderung des vom Motor stammenden Eingangssignals abhängige Arbeitsweise unterscheidet sich also scharf von der an sich bekannten Arbeitsweise. der bekannten, sogenannten geeichten Einstell- und Steuereinrichtungen.
  • Bei letzteren ist für die Arbeitsweise des Steuerstromkreises lediglich das bei der Voreinstellung auf einen festen Wert bestimmte Maß des Eingangssignals maßgebend.
  • Durch die Arbeitsweise gemäß der Erfindung ist die Leistung gegenüber den kalibrierten Einrichtungen erheblich verbessert. Denn die Empfindlichkeit und Steuergenauigkeit sind bei letzteren zwangsweise durch die Schwankungsbreite einer Anzahl unkontrollierbarer Störeinflüsse beschränkt, wie beispielsweise die Spannungsschwankungen des speisenden Netzes und Änderungen der Lauffähigkeit des Motors oder von letzterem betätigter Glieder, insbesondere bei verschiedenen Temperaturverhältnissen der Lagerbüchsen, sowie die mechanische Einstellung, der Gebrauchszustand usw.
  • Beim Verfahren nach der Erfindung werden hingegen alle diese Störfaktoren, deren Änderungsgeschwindigkeit relativ klein ist, selbsttätig vermieden, weil der Vergleich zwischen einem Bezugszustand und einem diesem zeitlich unmittelbar folgenden Zustand erfolgt. Dabei können sich also unkontrollierte äußere Änderungen weder auswirken noch einen nennenswerten Wert annehmen, der die Einwirkung der Vorrichtung zu fälschen vermöchte.
  • Der durch den Motor aufgenommene Strom wird als Eingangsparameter q angenommen, was mit Rücksicht darauf zulässig erscheint, daß der Motor meist an konstanter Spannung liegt.
  • Die Steuerung kann für einen beliebigen Elektromotor verwendet werden, der mit Gleich- bzw. Wechselstrom gespeist wird, wobei ein Wechselstrommotor aus einem einphasigen oder dreiphasigen Netz entnommen werden kann. Es ist einleuchtend, daß die elektrischen Bestandteile der Schaltung je nach den verschiedenen, vom Gleichstrom- oder Wechselstrombetrieb abhängigen Forderungen sehr verschieden sein können.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung, in der auf die Zeichnungen Bezug genommen wird, die die Anwendung der Steuerung auf eine mit Drehstrom gespeiste Schleifmaschine als Beispiel darstellen. In den Zeichnungen zeigt Fig.1 ein Blockschema der gegenseitigen Anordnung der Werkzeugmaschine und der Steuerglieder gemäß der Erfindung, Fig. 2 ein Schaltbild des Steuergeräts.
  • In Fig. 1 liegt das Steuergerät 1 in den Netzzuleitungen eines Drehstrommotors 2 mit diesem in Reihe. Der Motor 2 treibt über ein Getriebe 3 eine Schleifscheibe 4. Der Tisch 5 der Schleifmaschine ist mit Führungen 6 für den Werkstückschlitten 7 ausgestattet. Er ist außerdem auf Führungen 8 verschiebbar, die rechtwinklig zu den Führungen 6 verlaufen und ein Verschieben (Zustellen) des Tisches 5 zwecks Annäherung des Werkstückschlittens an die Schleifscheibe 4 zulassen. Beim dargestellten Beispiel wird der Tisch 5 durch eine Hydraulik 9 bewegt, deren mit dem Tisch 5 fest verbundener Kolben durch einen Ölstrom beeinflußt wird, dessen Fördermenge durch ein Elektroventil- 11 gesteuert wird. Das Ventil 11 wird durch den Wähler 1 in Abhängigkeit von den Änderungen der Belastung des Motors 2 gesteuert.
  • Die Steuerung enthält ein auf Last ansprechendes Glied (Fühler), welches die Belastungsänderungen empfängt und in entsprechende spannungsmodulierte Signale umwandelt. Dieser Fühler wird je nach Anwendungsgebiet verschieden ausgebildet.
  • Wird die Steuerung zum Beispiel für einen Gleichstrommotor verwendet, so kann die Aufgabe des Fühlers meistens einfach durch einen Widerstand erfüllt werden, der im Nebenschluß an die Motorspeiseleitung angeschlossen ist und in den durch die Empfindlichkeit des Wählers gegebenen zulässigen Grenzen möglichst klein gehalten wird. Diese Anordnung erfordert im allgemeinen nachfolgend eine Verstärkung des ziemlich schwachen Signals an den Enden des Widerstands.
  • Soll die Steuerung für einen Wechselstrommotor entsprechend dem dargestellten Beispiel verwendet werden, so besteht das Fühlglied aus einem oder mehreren Stromwandlern. Bei dem Beispiel nach Fig. 2 sind drei Stromwandler 12, 13, 14 vorgesehen, die je in der einen Phase des den Drehstrommotor speisenden Netzes liegen. Die Sekundärwicklung jedes dieser Wandler schließt sich über eine aus dem Widerstand 15,16 bzw.17 bestehende ohmsche Last. Durch diese Anordnung erübrigt sich eine anschließende Verstärkung des an je einer Sekundärwicklung der Wandler auftretenden Signals. Das an den Enden der ohmschen Widerstände 15, 16, 17 auftretende Spannungssignal soll jedoch gleichgerichtet und geglättet werden. Dies geschieht durch eine drei Dioden 18, 19, 20 enthaltende Einrichtung. Hierdurch ergibt sieh ein Nutzsignal, welches jeweils die Resultierende der Stromaufnahmen in den einzelnen Phasen darstellt, wodurch eine zyklische Phasenverschiebung aufgehoben und sonstige Unsymmetrien in den Phasen des speisenden Netzes ausgeglichen bzw. untereinander abgestimmt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ergibt sich dadurch, daß die Glättung der drei Ausgangsspannungen nach dem Gleichrichten leichter ist und keinen höheren Aufwand an Glättungsmitteln erfordert, die die Schnelligkeit der Anpassung des Signals an die jeweilige Belastung des Netzes nachteilig beeinflussen. Die durch die Diodeneinrichtung gleichgerichtete Spannung wird anschließend durch einen Kondensator 21 geglättet, zu dem ein Potentiometerwiderstand 22 zur Einstellung des Signalpegels parallel geschaltet ist. Die Spannung des Signals wird über die Kontakte 23 a eines Fernschalters 23 auf die Beläge (Platten) eines Kondensators 24 gebracht, die ein dem jeweiligen Signal proportionales Potential annehmen. Durch ein weiteres Kontaktpaar 23 b des Fernschalters 23 wird ein durch den Spannungsteiler 25 abgenommener Teil des Signals auf einen Widerstand 26 gebracht, der in Reihe mit dem Kondensator 24 an dessen positive Platte angeschlossen ist. Gitter und Kathode einer gasgefüllten Elektronenröhre 27 sind über einen Widerstand 28 mit der negativen Platte des Kondensators bzw. mit den Enden des Widerstands 26 verbunden. In den Anodenstromkreis dieser Elektronenröhre ist ein Fernschalter 29 gelegt, welcher die Kontakte des Steuerstromkreises schließt. Dieser Stromkreis besteht bei der dargestellten Ausführung aus einem Elektronenventil 11, welches den zwecks Antrieb des Tisches 5 dem Flüssigkeitsservomotor 9 zuströmenden ölfluß steuert. Die Primärwicklung eines Transformators 30 ist mit zwei der drei Phasen des Speisestromkreises verbunden. Die Sekundärwicklungen des Transformators speisen die Elektronenröhren und Fernschalter. Die Anodenspeisung der Röhre 27 wird durch ein weiteres durch den Fernschalter 23 gesteuertes Kontaktpaar 23 c eingeschaltet.
  • Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zunächst wird das dem Wert q der Belastung des Speisenetzwerkes proportionale Signal bei durch das von der Wirkung des Werkstücks auf das Werkzeug herrührende Bremskräftepaar nicht beanspruchtem Motor durch den Spannungsteiler 22 auf die Enden des Kondensators 24 gebracht. Danach wird der den Kondensator belastende Stromkreis durch den von außen bedienbaren- Fernschalter 23 geöffnet. Der Kondensator 24 wirkt dann als Speicher. Sieht man von den Isolationsverlusten des Kondensators ab, so bleibt der Spannungsunterschied an dessen Belägen beliebig lange erhalten; die Belastungsverhältnisse des Motors im Augenblick des öffnens des Stromkreises sind also durch den Kondensator gespeichert (Bezugswert q).
  • Gleichzeitig mit dem oben beschriebenen Unterbrechen des Belastungsstromkreises wird durch Betätigung des Fernschalters 23 durch ein zweites Kontaktpaar 23 n der Diskriminatorstromkreis (Vergleichsstromkreis) geschlossen. Dieser Stromkreis besteht aus dem Widerstand 26, an dessen Enden ein Teil des vom Fühler kommenden Signals mittels des .Spannungsteilers 25 gelegt wird (Istwert q'). Dieser Teil des ;Signals ist nach Größe und Richtung eingestellt, wodurch der Gesamtspannungsunterschied an den Enden des Vergleichsnetzewerks, d. h. an den Enden des Widerstands 26 und Kondensators 24, annähernd Null bzw. beliebig klein wird. Diese an den Enden der Vergleichsvorrichtung herrschende Spannung, die gleich oder fast gleich Null ist, verharrt, bis das Signal q', welches der Motorbelastung nach erfolgtem Einsetzen des Vergleichsvorganges, d. h. nach erfolgter Betätigung des Fernschalters 23, entspricht, dem anfänglich durch den Speicher aufgespeicherten Signal q gleich wird. Der an den Enden des Vergleichsnetzwerkes bestehende Spannungsunterschied wird an das Gitter der Elektronenröhre 27 gelegt. Dieser Spannungsunterschied wird derart eingestellt, daß die Spannung des Gitters der Röhre 27 kleiner ist als die Sperrspannung der Röhre jeweils bei q - q' = 0.
  • Wird der Wert des Signals q' infolge einer Belastungszunahme am Motor, welche beim Inberührungkommen des Werkstücks mit dem Werkzeug auftritt, größer als der Wert des aufgespeicherten Signals q, so ist q-q = ii 0. Dabei wird das vorher hergestellte Gleichgewicht sofort zerstört, wobei die Gitterspannung der Röhre 27 die Sperrschwelle übersteigt und die Röhre gezündet wird. Der Anodenkreis dieser Röhre wird also von einem Strom durchflossen, der das Relais 29 erregt, das die Steuerstromkreise schließt und das die oben beschriebenen Elektroventile 11 einschaltet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Steuerung für Werkzeugmaschinen mit einem sich drehenden Werkzeug und einem verschiebbaren Werkstückschlitten zum Herabsetzen der Vorschubgeschwindigkeit beim Übergang von Leer- auf Arbeitsvorschub mit einer auf die Vorschubeinrichtung einwirkenden Elektronenröhre, die von einer den Strom des Werkzeugmotors abbildenden Spannung gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem Kondensator (24) gespeicherte Leerlaufwert der abbildenden Spannung mit deren (sich bei Belastung änderndem) Istwert an einem Widerstand (26) laufend verglichen wird, wobei die Differenz als Steuerspannung dient.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung für die Elektronenröhre durch Stromwandler (12, 13, 14) gebildet wird, deren Primärwicklungen mit den den Werkzeugmotor speisenden Phasen in Reihe geschaltet sind, und daß Mittel zum Gleichrichten dieser Spannung vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie Ein mit zwei Kontakten (23 a; 23 b) versehenes Relais (23) enthält, wobei der eine dieser Kontakte (23 a) zum Verbinden des Speicherkondensators (24) des Unterscheidungsstromkreises mit der die Steuerspannung erzeugenden Stromquelle und der andere (23 b) zum Verbinden des Vergleichswiderstandes (26) des Unterscheidungsstromkreises mit dieser Quelle dient.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre leitend wird, wenn der Istwert der abbildenden Spannung deren Leerlaufwert übersteigt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 in Anwendung auf einer Werkzeugmaschine, deren Werkstückschlitten durch einen Flüssigkeitsmotor gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Anodenstromkreis der Elektronenröhre gespeistes Relais (29) ein Elektroventil (11) steuert, welches die Änderung der dem- Flüssigkeitsmotor zugeführten Flüssigkeitsmenge bewirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: )eutsche Patentschrift Nr. 945 525.
DES65521A 1959-08-06 1959-10-22 Elektrische Steuerung fuer Werkzeugmaschinen zum Herabsetzen der Vorschubgeschwindigkeit beim UEbergang von Leer- auf Arbeitsvorschub Pending DE1114239B (de)

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GB (1) GB909531A (de)

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GB909531A (en) 1962-10-31

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