DE1106694B - Einrichtung zum Anordnen von Drahtkoerben od. dgl. in Zwischenraeumen uebereinander - Google Patents

Einrichtung zum Anordnen von Drahtkoerben od. dgl. in Zwischenraeumen uebereinander

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Publication number
DE1106694B
DE1106694B DET14889A DET0014889A DE1106694B DE 1106694 B DE1106694 B DE 1106694B DE T14889 A DET14889 A DE T14889A DE T0014889 A DET0014889 A DE T0014889A DE 1106694 B DE1106694 B DE 1106694B
Authority
DE
Germany
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basket
bracket
wire
edge wire
hook
Prior art date
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Pending
Application number
DET14889A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Van Der Togt
Gerard Clement Smit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tomado NV
Original Assignee
Tomado NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Tomado NV filed Critical Tomado NV
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0261Independent trays

Landscapes

  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Anordnen von Drahtkörben od. dgl. in Zwischenräumen übereinander Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Anordnen von Drahtkörben od. dgl. in Zwischenräumen übereinander mittels Bügeln, die mit ihrem oberen Ende den Randdraht eines oberen Korbes hakenförmig umschließen.
  • Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art können die Körbe nur senkrecht übereinander angeordnet werden und sollen außerdem die Körbe gleich sein.
  • Zweck der Erfindung ist, eine Einrichtung der obenerwähnten Art derart auszubilden, daß die Körbe in beliebiger Lage zueinander und, falls erwünscht, auch schräg zur Waagerechten angeordnet werden können. Zu diesem Zweck umschließen erfindungsgemäß die Bügel am unteren Ende den Randdraht eines unteren Korbes hakenförmig von außen her teilweise und umschließen die Bügel am oberen Ende mit dem hakenförmigen Teil den Randdraht eines oberen Korbes von innen her teilweise, wobei an diesem Ende jedes Bügels ein verstellbares Stützorgan vorgesehen ist, das den oberen Korb in verschiedenen Schräglagen zu den Bügeln halten kann. Bei dieser Anordnung kann somit durch Verstellen des Stützorgans die Lage des Bügels zum Korb geändert werden, so daß es ermöglicht ist, die Körbe nicht nur senkrecht, sondern auch schräg oder kreuzweise übereinander anzuordnen. Auch können die Körbe versetzt zueinander angeordnet werden. Die Anordnung nach vorliegender Erfindung eignet sich daher besonders für Schaustellung, für Verkaufsbehälter, aber auch für postalische Zwecke.
  • Im untenstehenden sollen beispielsweise drei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben werden.
  • Fig. 1 ist die Seitenansicht eines Bügels zur Verbindung von zwei waagerecht liegenden und senkrecht übereinander angeordneten Drahtkörben, von denen nur ein kleiner Teil dargestellt ist; Fig. 1 a zeigt die Hinteransicht dieses Bügels; Fig. 2 zeigt schaubildlich den oberen Teil eines Bügels in einer zweiten Ausführungsform und einen Teil eines daran hängenden Drahtkorbes; Fig. 3 zeigt schaubildlich den oberen Teil eines Bügels in einer dritten Ausführungsform sowie einen Teil eines daran hängenden Drahtkorbes.
  • Der Bügel nach Fig. 1 und la besteht aus einem Stiel, der aus zwei in einer gemeinsamen Ebene im Abstand zueinander liegenden Stangen 4 bzw. 5, die von unten nach oben zunächst parallel sind, dann schwach konvergieren und schließlich wiederum gleichlaufen, zusammengesetzt ist. Diese Stangen sind mittels eines Ringes 6 starr miteinander verschweißt. Sie sind an ihren unteren Enden4a,Sa hakenförmig so umgebogen, daß sie den umlaufenden, starken oberen Draht 7 des unteren Korbes von außen her über etwas weniger als 1800 umfassen können.
  • Die parallelen unteren Enden der Stangen 4, 5 dienen zur Führung eines Schiebers 22, der in der unteren Lage die Haken 4 a, 5a ganz oder teilweise schließen kann, so daß diese nicht unwillkürlich vom Draht 7 loskommen können.
  • Die oberen Enden der beiden Stangen 4, 5 sind gleichfalls über etwas weniger als 1800 hakenförmig so umgebogen, daß diese Haken 4 b den umlaufenden, starken oberen Draht 8 des oberen Korbes von innen her umfassen. In einiger Entfernung unterhalb dieser Haken sind die Stangen durch einen damit verschweißten, quer gerichteten Stift 9 miteinander verbunden. Dieser erstreckt sich durch eine Aussparung 10 nahe dem unteren Ende eines Stützorgans 11, das aus einem U-förmig umgebogenen Blech besteht und sich nach oben zu verjüngt. Das Stützorgan hat an der Oberseite ein offenes Lager 12 für den oberen Draht 8. Sein Steg 11a ist flach und bildet ein Widerlager für den außenliegenden Bodendraht 13 des oberen Korbes. Der obere Rand der Aussparung 10 hat drei halbrunde Einschnitte 14 für den Stift 9.
  • Der Fig. 1 ist zu entnehmen, wie der obere Korb in waagerechter Lage mittels des Bügels senkrecht über dem unteren Korb aufgehängt werden kann. Dazu muß der drehbar mit dem Draht 7 des unteren Korbes verbundene Bügel etwas nach innen gedreht werden und zwischen zwei aufstehenden Drähten der Seitenwand des oberen Korbes so geführt werden, daß die Haken 4 b, 5 b etwa in gleicher Höhe mit dem Draht 8, aber an die Innenseite des letzteren zu liegen kommen.
  • Das Stützorgan 11 muß dann mit seinem Lager 12 unten gegen den Draht 8 angeschoben werden, so daß der Stift 9 im mittleren Einschnitt 14 der Aussparung 10 zu liegen kommt. Wird der Bügel dann nach außen geschwenkt, bis er mit seinen Haken 4 b den Draht 8 umfaßt und dadurch das Lager i2 schließt, so schwingt der obere Korb durch eigene Schwere um die Achse des Drahtes 8 und legt der äußere, diesem Draht parallele Bodendraht 13 sich gegen den als Anschlagfläche wirkenden Steg 11 a des Stützorgans an.
  • Die Einschnitte des Stützorgans sind so gewählt, daß der Korb bei senkrechter Lage des Bügels waagerecht hängt, wenn der Stift 9 im mittleren Einschnitt 14 liegt. Liegt der Stift 9 im inneren oder im äußeren Einschnitt 14, so wird der Korb, bei senkrechter Lage des Bügels, schräg nach unten bzw. schräg nach oben hängen.
  • Selbstverständlich muß man die beiden Körbe an den dem Bügel gegenüberliegenden Seiten in entsprechender Weise miteinander verbinden. Der dazu dienende Bügel muß aber zunächst am oberen Korb, und erst danach am unteren Korb befestigt werden.
  • Der obere Korb ist dann gegenüber dem unteren Korb in unveränderlicher Lage gesichert.
  • Fig. 2 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform.
  • Auch nach dieser Figur umfaßt der Haken 4 b, 5 b am oberen Ende des Bügels 4, 5 den Draht 8 des oberen Korbes von der Innenseite her. In einiger Entfernung unterhalb dieses Hakens ist an einem mit den Stangen 4, 5 verschweiRten Querstift 9 ein Stützorgan 11 angelenkt, welches stufenweise mit drei waagerechten Einschnitten 15 zur Aufnahme des äußeren Bodendrahtes 13 versehen ist. Liegt das Stützorgan 11 etwa waagerecht nach innen gerichtet, so wird der Korb bei senkrechter Lage des Bügels wiederum schräg nach oben, waagerecht oder schräg nach unten hängen, je nachdem der äußere Bodendraht 13 des Korbes im einen oder anderen Einschnitt 15 liegt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist an den oberen Enden der Stangen 4, 5 ein im Profil U-förmiges Blech 16 befestigt, in dessen Flansche je ein Schlitz 17 vorgesehen ist, der in Richtung der Stangen verläuft. In diesen Schlitzen ist ein Querstift 18 verschiebbar, Zwischen den Flanschen hat der Stift 18 einen Bund, der zwischen den parallelen oberen Enden der Stangen geführt ist, so daß er sich nicht in seiner Zängsrichtung verschieben kann.
  • Um einen im oberen Teil des U-förmigen Bleches 16 befestigten Querstift 23 ist ein im Profil U-förmiges Stützorgan 19 drehbar gelagert, welches das Blech 16 mit etwas Spiel umfaßt. In den Seitenwänden dieses Stützorgans sind zwei waagerechte Einschnitte 20 verschiedener Tiefe vorgesehen, deren Böden halbrund sind. Diese Einschnitte dienen zur Aufnahme des Stiftes 18. Der obere Teil des Stützorgans 19 hat die Form eines Hakens 21, der den Draht 8 des oberen Korbes von innen her umfassen kann. Die Ränder der Flanschen des Stützorgans sind dann nach außen gerichtet, während der Steg an der Innenseite liegt und eine Anschlagfläche für den äußeren Bodendraht 13 des Korbes bildet.
  • Die Wirkung des Stützorgans 19 entspricht im wesentlichen derjenigen des Stützorgans nach Fig. 1, mit der Maßgabe aber, daß die Art und Weise, in der die Schräge der Anschlagfläche, und damit diejenige des Korbes, eingestellt werden kann, sich davon etwas unterscheidet. Liegt der Stift 18 unten im Schlitz 17, so ruht das Stützorgan 19 mit dessen Unterrand auf den Zapfen dieses Stiftes. Die Anschlagfläche des Stützorgans läuft den Stangen 4, 5 dann gleich, d. h., sie ist senkrecht, und der Korb hängt schräg nach unten entsprechend der Tatsache, daß der Draht 13 in bezug auf den Draht 8 etwas einwärts liegt.
  • Schwenkt man dann das Stützorgan nach innen, so kann man den Stift 18 nach oben schieben, bis er sich gerade gegenüber dem unteren oder dem oberen Einschnitt 20 befindet. Läßt man darauf das Stützorgan zurückschwingen, bis der Stift 18 am Boden des betreffenden Einschnittes liegt, so hängt der Korb entweder waagerecht bzw. schräg nach oben. Die Winkel zwischen der mittleren Lage und den beiden äußeren Lagen müssen, wie immer, einander gleich sein.
  • Dadurch, daß man die Anzahl der Einschnitte 20 vergrößert, kann man den Korb in mehr als drei verschiedenen Lagen am Bügel hängen lassen.
  • Die beschriebenen Bügel können selbstverständlich auch dazu benutzt werden, Körbe oder Tröge mit vollen Wänden zu stapeln, sofern längs deren oberen Ränder Drähte od. dgl. beziehungsweise Teile von Drähten vorhanden sind, die von den Bügeln in der beschriebenen Weise angegriffen werden können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Einrichtung zum Anordnen von Drahtkörben od. dgl. in Zwischenräumen übereinander mittels Bügeln. die mit ihrem oberen Ende den Randdraht eines oberen Korbes hakenförmig umschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (4, 5) am unteren Ende (4 a, 5 4 den Randdraht (7) eines unteren Korbes hakenförmig von außen her teilweise umschließen und die Bügel am oberen Ende mit dem hakenförmigen Teil (4 (4b, 5b bzw.
    21) den Randdraht (8) eines oberen Korbes von innen her teilweise umschließen, wobei an diesem Ende jedes Bügels ein verstellbares Stützorgan (11, 19) vorgesehen ist, das den oberen Korb in verschiedenen Schräglagen zu den Bügeln halten kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan (11) an der Oberseite ein offenes Lager (12) für den Randdraht (8) des oberen Korbes aufweist, und einen am Bügel (4, 5) befestigten, zum Randdraht (8) parallelen Stift (9) mittels einer rechtwinklig zur Ebene des Bügels und des Randdrahtes gerichteten Aussparung (10) umfaßt, die Einschnitte (14) zur Aufnahme des Stiftes (9) hat (Fig. 1 und 1 a).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan um eine zum Randdraht (8) parallele Achse (9) drehbar ist und stufenartig angeordnete waagerechte Einschnitte (15) zwecks Aufnahme eines unteren drahtförmigen Teiles (13) des Korbes aufweist (Fig. 2).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan (19) am oberen Ende des Bügels um eine zum Randdraht (8) des Korbes parallele Achse (23) drehbar ist, einen Haken (21) aufweist, der diesen Randdraht umfaßt, und an der Außenseite waagerechte Einschnitte (20) verschiedener Tiefe zur Aufnahme eines Stiftes (18) hat, der in einem Längsschlitz (17) des Bügels verschoben werden kann (Fig. 3).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 313 292; britische Patentschrift Nr. 513 062; USA.-Patentschriften Nr. 2453 254, 994 984.
DET14889A 1957-03-20 1958-03-19 Einrichtung zum Anordnen von Drahtkoerben od. dgl. in Zwischenraeumen uebereinander Pending DE1106694B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US994984A (en) * 1911-04-27 1911-06-13 Andrews Wire And Iron Works Letter-tray.
GB513062A (en) * 1938-03-23 1939-10-03 Charles Bernard Jones Improvements in or relating to brackets for supporting shelves and other fitments
US2453254A (en) * 1946-06-07 1948-11-09 Syndicate Glass Inc Rockable shelf bracket
CH313292A (de) * 1953-06-01 1956-03-31 Weber Sohn A Tablarkonsole

Patent Citations (4)

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