DE1105259B - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Saatgut od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Saatgut od. dgl.

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DE1105259B
DE1105259B DEG25791A DEG0025791A DE1105259B DE 1105259 B DE1105259 B DE 1105259B DE G25791 A DEG25791 A DE G25791A DE G0025791 A DEG0025791 A DE G0025791A DE 1105259 B DE1105259 B DE 1105259B
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DE
Germany
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seeds
funnel
seed
sieves
sorting
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Pending
Application number
DEG25791A
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English (en)
Inventor
William Bernhard Nelson
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R W GUNSON SEEDS Ltd
Original Assignee
R W GUNSON SEEDS Ltd
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Publication date
Application filed by R W GUNSON SEEDS Ltd filed Critical R W GUNSON SEEDS Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/12Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
    • F26B17/122Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the material moving through a cross-flow of drying gas; the drying enclosure, e.g. shaft, consisting of substantially vertical, perforated walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Saatgut od. dgl. Es ist bekannt, Saatgut od. dgl. in der Weise zu trocknen und zu reinigen, daß das Saatgut, z. B. Getreide, zunächst in einer Siebtrommel gesiebt wird, wobei :gleichzeitig Fremdkörper usw. aus dem Saatgut entfernt werden, und das so gesiebte Gut mittels Gebläseluft in einen Behälter gefördert wird, in dem es durch ihn durchströmende Luft ausgesetzt wird, welche den Trockenvorgang bewirkt. Das getrocknete Getreide wird dann in eine Kühlvorrichtung verbracht, in welcher es unter Verwendung von. Kühlluft in Verbindung mit einem Umwälzvorgang auf die Ausgangstemperatur abgekühlt und dann aus dem Behälter heraus weitergefördert wird.
  • Eine andere bekannte Arbeitsweise erscheint demgegenüber zweckmäßiger, indem sie die Entfernung der Fremdkörper erst nach dem Trockenvorgang vorsieht, weil sich gleichfalls getrocknete Fremdkörper, wie Staub und Unkraut, leichter vom Saatgut trennen lassen. N ach dem zweiten bekannten Verfahren erfolgt die Verbesserung der Lagerfähigkeit des Saatgutes durch Trocknen und Reinigen, indem das Saatgut in eine besondere Trockenvorrichtung unter Verwendung von Warmluft verbracht und anschließend in eine von der Trockenvorrichtung getrennte Sieb- und Sortiervorrichtung geleitet wird, in welcher das Aussieben des Saatgutes erfolgt.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und von. Vorrichtungen zur Durchführung desselben, womit das Trocknen und Sieben des Saatgutes eine wesentliche Beschleunigung gegenüber den bekannten Verfahren und Vorrichtungen bei gleichzeitiger Verbesserung des Reinheitsgrades des Saatgutes erfährt. Als Lösung sieht die Erfindung vor, daß das Saatgut od, dgl. in hintereinanderfolgenden Arbeitsgängen durch Warmluft vorgetrocknet, gesiebt und sortiert und gleichzeitig fertiggetrocknet wird. Das Verfahren gemäß der Erfindung stellt demnach die Vereinigung zweier Verfahrensschritte dar, nämlich des Trocknens und Siegens, wobei der Trockenvorgang teilweise dem Siebvorgang überlagert ist. Der Ausdruck »vortrocknen« ist dahingehend zu verstehen, daß es sich dabei um ein Heraustreiben der Feuchtigkeit aus dem Inneren des Saatgutes an die Oberfläche der einzelnen Saatkörper handelt. Die so beim Vortrocknen an die Oberfläche getretene Feuchtigkeit wird dann während des nachfolgenden Siebvorganges endgültig beseitigt.
  • Zur Durchführung des Verfahrens geht die Erfindung von einer Vorrichtung mit mehreren übereinander angeordneten, in Förderrichtung geneigten Sieben aus, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in den Aufnahmetrichter für das Saatgut od. dgl. ein Warmluftgebläse einmündet, dessen Warmluft den Trichter durchströmt und die sich an den Trichter anschließenden Siebe unmittelbar beheizt sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung nach der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Saatgut od. dgl. beim Verlassen des Aufnahmetrichters auf seinem Weg zur Siebvorrichtung einem durch ein zweites Gebläse erzeugten Luftstrom ausgesetzt ist, der Staub, Unkraut od. dgl. vom Saatgut abtrennt, bevor es auf die Siebvorrichtung gelangt.
  • Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung kann der Aufnahmetrichter für das Saatgut od. dgl. an seinem unteren Ende eine Wandung aus feinem Drahtnetz aufweisen und sich in das untere Ende ein mit Durchbrüchen versehener Hohlkörper erstrecken, dessen Wandung von einem feinen Drahtnetz umfaßt ist und an den das Warmluftgebläse angeschlossen ist.
  • Die Reinigungs- und Sortiermittel können in an sich bekannter Weise mit elektrischen Heizelementen ausgestattet sein, wie sie beispielsweise von einer Vorrichtung her bekannt sind, die für das Sieben von feuchten, körnigen Materialien bestimmt sind, die infolge ihres Feuchtigkeitsgehalts dazu neigen, sich zusammenzuballen: und die Siebe zu verstopfen.
  • Im einzelnen kann vorgesehen sein, daß die Sortiermittel als an sich bekannte elektrisch leitende Siebe ausgebildet sind, die in einzelne Siebabschnitte unterteilt sind, die in Reihe in einen elektrischen Stromkreis eingeschaltet sind, wobei die Siebabschnitte mit Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet sein und zwischen sich Trennleisten aufweisen können, die sich oberhalb der Ebene der Siebabschnitte erstrecken.
  • An Stelle von Sieben als Sortiermittel kann als solches gemäß weiterer Erfindung mindestens eine an sich bekannte Sortiertrommel vorgesehen sein, die außen und/oder innen mit Heizelementen ausgestattet ist.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Saatgut in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig.1 in einem größeren Maßstab, Fig. 4 eine Stirnansicht teilweise im Schnitt in Richtung des Pfeiles in der Fig. 3, Fig. 5 das elektrische Schaltbild der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 und Fig.6 einen Teilschnitt durch eine Vorrichtung in einer anderen Ausführungsform.
  • Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist .den Trichter 1 auf, in den zunächst das zu trocknende und zu reinigende Saatgut eingefüllt wird. Dieses Einfüllen kann beispielsweise mittels der Rutschet durchgeführt werden. Das untere Ende 11 des Trichters 1 weist Seitenwände auf, die aus einem feinen Drahtgeflecht 31 bestehen. In den Teil 11 des Trichters 1 erstreckt sich von oben her und annähernd zentrisch ein langgestreckt.er Hohlkörper 4, der aus Blech besteht und mit den. Durchbrüchen 5 versehen sein kann, die durch einen Drückvorgang von außen nach innen erzielt sein können. Die so gebildeten Durchbrüche5 können auf der Außenseite durch ein feines Drahtnetz 3= überdeckt sein. Das obere Ende des Hohlkörpers 4 ist mit dem Kanal 6 verbunden, in dem sich elektrisch beheizbare Heizelemente 7 befinden. An das obere Ende des Kanals 6 schließt sich der Ausiaß eines Gebläses an, das zusammen mit seinem Antriebsmotor in dem Gehäuse 8 untergebracht ist. Das Gebläse bläst erhitzte Luft in den Hohlkörper 4. Die Luft strömt durch das Drahtnetz 3= durch das Saatgut im unteren Ende 11 des Trichters 1 und durch das Drahtnetz 31 nach außen durch. Beim Reinigungs- und Sortiervorgang fließt das Saatgut verhältnismäßig langsam durch das untere Ende 11 des Trichters 1 und ist dabei einer Erwärmung und der die Feuchtigkeit entziehenden Wirkung der Warmluft ausgesetzt.
  • Im weiteren Durchgang wird das Saatgut vom unteren Ende l f des Trichters 1 auf den hin- und hergehenden Aufnehmer 10 geleitet, der das Saatgut selbsttätig in den Trichter 11 befördert, von dem aus es auf die Sortiersiebe gelangt, die an anderer Stelle näher beschrieben sind. Wenn das Saatgut von dem Aufnehmer 10 in den Trichter 11 fällt, gerät das Saatgut @iin den Luftstrom des Gebläses 12, der erwärmt sein kann. Das Gebläse 12 dient dazu, aus dem Saatgut Staub oder andere leichte Fremdkörper zu entfernen und in den Sammelbehälter 13 zu befördern.
  • Die Sortiersiebe gemäß Fig.1 bestehen aus einer Vielzahl von übereinander angeordneten Einzels..ieben 14, die in an sich bekamiter Weise mittels des Exzenters 15 hin- und herbewegt werden. Der Ausiaß des Trichters 11 ist oberhalb des obersten Siebes der Siebe 14 an dem einen Ende derselben vorgesehen. Am gegenüberliegenden Ende der Siebe 14 befindet sich jeweils eine Abgaberutsche 16, durch die das sortierte Saatgut in Sammelbehälter 17 geleitet wird.
  • Wie die Fig. 3 und -1 zeigen, weist jedes der Siebe 14 einen hölzernen Rahmen 20 auf, innerhalb dessen sich mit jeweils gleichen Abständen parallel zueinander liegende langgestreckte Trennleisten 21 befinden, die auch aus Holz bestehen. Die wirksame Sieboberfläche besteht aus Metall, z. B. einem Sieb aus Blech, das gelocht sein kann und in Einzelabschnitte22 unterteilt ist, die sich jeweils zwischen den Rahmenleisten 20 und den Trennleisten 21 befinden. Das Sieb dient gleichzeitig als elektrischer Leiter. Die Abschnitte sind derart angeordnet und .befestigt, daß ihre Ränder nicht miteinander in leitende Berührung kommen. Die Enden der Siebabschnitte 22 sind durch Leitungen od. dgl. aus elektrisch leitendem Material miteinander verbunden, und zwar in der Weise, daß nur die NLlöglichkeit besteht, daß jeweils ein Ende des einen Abschnittes mit einem anderen Ende eines anderen verbunden ist. Auf diese Weise sind die einzelnen Abschnitte zickzackförmig in Reihe geschaltet und bilden so Teile eines elektrischen Stromkreises. dessen Schaltbild in der Fig. 5 dargestellt ist.
  • An einem Ende des Siebes jeweils erstreckt sich quer die Leiste 24 aus elektrisch leitendem Material. Die Leiste 24 befindet sich mit Abstand von den Siebabschnitten, und stützt sich jeweils mit ihren Enden auf den Rahmenleisten 20 ab. An ein Ende der Leiste 24 ist die Zuleitung 25 angeschlossen, durch die die unmittelbare Verbindung mit dem darunter befindlichen Siebabschnitt hergestellt ist. Das andere Ende dagegen ist mit der Zuleitung 26 verbunden. Der Siebabschnitt unter dem letztgenannten Ende :ist mit einer zweiten elektrischen Leitung 27 verbunden. Die Zuleitungen 26 und 27 stehen mit einer entsprechenden Stromversorgungsquelle über einen Transformator und ein Feder-Kupplungsglied 29 in Verbindung, das eine Hin- und Herbewegung der Siebe gestattet. ohne die Zuleitung zu spannen oder in anderer Weise zu beanspruchen.
  • Durch diese Anordnungen ist ein Stromkreis geschaffen, der die Siebabschnitte umfaßt, wobei diese in. der gleichen Weise erhitzt werden wie bei einem elektrischen Heizkörper. Dabei wird eine Temperatur gewählt, die das Saatgut nicht zu warm werden läßt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte »Schwarzbeheizung «.
  • Aus vorstehendem geht hervor, daß das Saatgut bei seinem Reinigen. und Sortieren gleichzeitig in der Vorrichtung getrocknet wird. Die Anordnung einer Vorrichtung, die das Saatgut getrennt vom Reinigen und Sortieren trocknet, ist überflüssig geworden. Es ist gewährleistet, daß das Saatgut in der Regel die Siebe 14 völlig gereinigt und sortiert sowie trocken verläßt. Das Saatgut kann unmittelbar in an sich bekannter Weise eingesackt werden. Dies ist im einzelnen nicht dargestellt. Falls es sich als notwendig ergibt, kann das Saatgut durch eine weitere Sortier- und Reinigungsvorrichtung geleitet werden, die ebenfalls mit Heizelementen ,der vorbeschriebenen Art versehen sein kann.
  • Aus den Figuren ist ersichtlich, daß die Siebabschnitte 22 an der Unterseite der Leisten 21 befestigt sind. Sollte ein Strohballendraht od. dgl. durch irgendeinen Zufall auf die Siebe 14 gelangen, so verhüten die Leisten 21 zwischen den Siebabschnitten einen Kurzschluß, da die hochstehenden Leisten verhindern, daß sich ein Ballendraht quer über die einzelnen Siebabschnitte legt.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das Ausführungsbeispiel nach den Figuren beschränkt. Mit entsprechenden Änderungen kann jeder Typ einer Reinigungs- und Sortiervorrichtung erfindungsgemäß ausgestaltet werden. Die Fi:g.6 zeigt ein solches Beispiel. Nach dieser ist ein Sortierzylinder vorgesehen, dessen Außenfläche und Aufnahmeraum mit Heizelementen 30 ausgestattet sind, diie in ihrer Wirkungsweise denen nach dein Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 entsprechen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Trocknen und Reinigen von Saatgut od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Saatgut od. dgl. in hintereinanderfolgendenArbeitsgängen durch Warmluft vorgetrocknet, gesiebt und sortiert und gleichzeitig fertiggetrocknet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit mehreren übereinander angeordneten, in Förderrichtung geneigten Sieben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmetrichter für das Saatgut od. dgl. ein Warmluftgebläse einmündet, dessen Warmluft den Trichter durchströmt, und die sich an den Trichter anschließenden Siebe unmittelbar beheizt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Saatgut od. dgl. beim Verlassen des Aufnahmetrichters auf seinem Wege zur Siebvorrichtung einem durch ein zweites Gebläse erzeugten Luftstrom ausgesetzt ist, der Staub, Unkraut od. dgl. vom Saatgut abtrennt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmetrichter (1) für das Saatgut od. dgl. an seinem unteren Ende (11) eine Wandung aus feinem Drahtnetz (31) aufweist und daß sich in das untere Ende ein mit Durchbrüchen versehener Hohlkörper (4) erstreckt, dessen Wandung von einem feinen Drahtnetz (32) umfaßt ist und an den das Warmluftgebläse (8) angeschlossen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungs- und Sortiermittel in an sich bekannter Weise mit elektrischen Heizelementen ausgestattet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sortiermittel als an sich bekannte elektrisch leitende Siebe (14) ausgebildet sind, die in einzelne Siebabschnitte (22) unterteilt sind, die in Reihe in einen elektrischen Stromkreis eingeschaltet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebabschnitte (22) mit Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet sind und zwischen sich Trennleisten (21) aufweisen, die sich oberhalb der Ebene der Siebabschnitte (22) erstrecken. B. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Sortiermittel mindestens eine an sich bekannte Sortiertrommel vorgesehen ist, die außen und/oder innen mit Heizelementen (30) ausgestattet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 827 332; USA.-Patentschrift Nr. 2 440 524.
DEG25791A 1958-10-03 1958-11-24 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Saatgut od. dgl. Pending DE1105259B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2440524A (en) * 1943-12-23 1948-04-27 Bertram V Rains Combined cleaner, drier, and grainery
DE827332C (de) * 1949-09-12 1952-01-10 Eugene Marie Burstlein Verfahren und Einrichtung zum unmittelbaren Sieben von feuchten koernigen Materialien

Patent Citations (2)

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