DE1098518B - Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetramerem Chlorcyan - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetramerem ChlorcyanInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei der Polymerisation von Chlorcyan mit oder ohne Lösungsmittel entstehen neben dem gewünschten Cyanurchlorid
auch andere höhermolekulare Polymere. Bei der Fabrikation von Cyanurchlorid müssen letztere sehr
sorgfältig abgetrennt werden, weil sie bei den weiteren Umsetzungen im allgemeinen sehr störend wirken. Sofern
die höhermolekularen Polymere fest und nicht schmelzbar sind, macht ihre Abtrennung keine besondere Schwierigkeiten.
Es entsteht aber häufig bei der Polymerisation des Chlorcyans ein tetrameres Chlorcyan, das bei Zimmertemperatur
eine Flüssigkeit ist, die einen vom Cyanurchlorid nur wenig verschiedenen Siedepunkt besitzt. Die
Abtrennung dieser häufig in verhältnismäßig großen Mengen auftretenden Verbindung ist schwierig, bereitet
hohe Kosten, und stellt einen empfindlichen Materialverlust dar, weil bisher für die tetramere Verbindung kein
Verwendungszweck vorhanden ist.
Der flüssige Anteil des Polymerisates entsteht auch bei Verwendung eines Polymerisationskatalysators. Seine
Menge ist weitgehend unabhängig von der Art des Katalysators.
Es wurde nun gefunden, daß man technisch sehr einfach
und wirtschaftlich aus tetramerem Chlorcyan Cyanurchlorid herstellen kann, wenn man das tetramere Chlorcyan
auf Temperaturen über 3000C, vorzugsweise zwischen 350 und 420°C, in Gegenwart von Katalysatoren
erhitzt und dabei als Katalysatoren folgende Metalle, ihre Oxyde, Sulfide oder Halogenide verwendet: Bor,
Aluminium, Silicium, Zinn, Arsen, Antimon, Wismut, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Cadmium, Titan,
Chrom, Molybdän, Wolfram oder Mangan. Bei diesen Verfahren entstehen neben Cyanurchlorid nur in geringen
Mengen höhere Polymere des Chlorcyans.
Als Ausgangsstoffe kommen für dieses Verfahren sowohl das reine tetramere Chlorcyan als auch Mischungen des
tetrameren Chlorcyans mit anderen höheren Polymeren des Chlorcyans in Frage, wie sie bei der Herstellung von
Cyanurchlorid aus Chlorcyan als Nebenprodukte anfallen.
Besonders gute Ergebnisse erzielt man mit den Oxyden, Sulfiden und Halogeniden von Bor, Aluminium, Wismut,
Eisen, Zink, Titan, Chrom, Molybdän und Wolfram.
Als für die Erfindung besonders gut geeignete Verbindungen seien als Beispiele aufgeführt: Borfluorid, Fluorborsäure,
Aluminiumchlorid, Aluminiumoxyd, Antimonpentachlorid, Eisenchlorid, Eisenoxyd, Eisensulfid, Zinkchlorid,
Zinkoxyd, Zinksulfid, Titantetrachlorid, Chromoxyd und Molybdänoxyd.
Die aufgeführten Katalysatoren können allein oder in Mischung eingesetzt werden.
Die wirksamen Mengen an Katalysatoren sind sehr unterschiedlich und reichen von ausgesprochenen katalytischen
Mengen bis zu etwa 10%, bezogen auf das eingesetzte tetramere Chlorcyan. Im allgemeinen werden
Verfahren zur Herstellung
von Cyanurchlorid aus tetramerem
Chlorcyan
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Adolf von Friedrich und Dr. Paul Schmitz,
Leverkusen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
die Katalysatoren in Mengen von 0,5 bis 5 °/0 angewendet,
da bereits Spuren an Katalysator sehr gute Wirkungen zeigen. So ist es auch möglich, ganz auf die Zugabe
eines Katalysators zu verzichten, wenn eines der genannten Metalle in der Wandung des Reaktionsgefäßes
enthalten ist.
Die Katalysatoren können unmittelbar als solche Verwendung finden oder aber auch auf inerten Trägern in
das Reaktionsgefäß eingebracht werden. Ihre Zugabe erfolgt entweder vor Beginn der Reaktion oder auch
laufend während der Reaktion.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Gemisch des Katalysators und des tetrameren
Chlorcyans, gegebenenfalls mit anderen höheren Polymeren des Chlorcyans, in einem Druckgefäß erwärmt auf
Temperaturen über 3000C. Die Reaktionszeiten sind abhängig
von der Wirksamkeit der Katalysatoren und auch von der Menge des zugesetzten Katalysators. Man kommt
in günstigen Fällen mit wenigen Minuten aus und benötigt manchmal auch mehrere Stunden.
Nach Beendigung der Reaktion wird das Reaktions-.produkt
durch fraktionierte Destillation aufgearbeitet. Man erhält unmittelbar ein reines Cyanurchlorid, welches
direkt für die weiteren Umsetzungen eingesetzt werden kann.
Man kann das Verfahren auch kontinuierlich durchführen, indem man in einem Druckgefäß den Katalysator
vorlegt und das tetramere Chlorcyan auf geeignete Weise fortlaufend einbringt und wieder abzieht, wobei der
Katalysator in dem Reaktionsgefäß verbleibt.
In den nachfolgenden Beispielen wird zur Durchführung der erfindungsgemäßen Reaktion das tetramere Chlorcyan
zusammen mit dem jeweiligen Katalysator in ein Druckgefäß gegeben und auf die jeweils angegebene
Temperatur erhitzt. Das abgekühlte Reaktionsgemisch
109 508/39t
wird der fraktionierten Destillation unterworfen und auf
diese Weise die Ausbeute an Cyanurchlorid bestimmt. In einigen Beispielen ist die Umsetzung ohne Zugabe von
Katalysator beschrieben. In diesen Fällen wurden stets Reaktionsgefäße verwendet, deren Wände katalytisch
wirksame Metalle enthielten.
Aus 81 Gewichtsteilen tetramerem Chlorcyan bekommt man mit einem Zusatz von 0,5 Gewichtsteilen Zinksulfid
66,7 Gewichtsteüe Cyanurchlorid, wenn man das Reaktionsgemisch vorher 1 Stunde auf 380° C erhitzt hat.
In einem geschlossenen Reaktionsgefäß werden 20 Ge- Erwärmt man in einem geschlossenen Glasgefäß 20 Gewichtsteüe
tetrameres Chlorcyan mit 1 Gewichtsteil Wolf- io wichtsteile tetrameres Chlorcyan mit 1 Gewichtsteil
metallischem Eisen 4 Stunden auf 335° C, so erhält man
ramsäure 1 Stunde auf 3500C erwärmt. Es büdet sich eine
feste gelbe Masse, die 73,6% Cyanurchlorid enthält.
Unter denselben Bedingungen, wie sie im Beispiel 1 beschrieben sind, aber unter Verwendung von 0,9 Gewichtsteüen
Zinkstaub, erhält man 79,3% der eingesetzten-Menge tetrameres Chlorcyan an Cyanurchlorid.
Erwärmt man in einem geschlossenen Glasbehälter 30 Gewichtsteüe tetrameres Chlorcyan mit 1,2 Gewichtsteüen
Aluminiumoxyd auf eine Temperatur von 3800C 7 Stunden lang, so erhält man eine feste Masse, die
26,1 Gewichtsteüe Cyanurchlorid enthält.
Führt man den im Beispiel 3 beschriebenen Versuch anstatt mit Aluminiumoxyd mit der gleichen Menge
Molybdän(VI)-oxyd durch, so erhält man 86% des eingesetzten tetrameren Chlorcyans als Cyanurchlorid.
Erhitzt man 50,6 Gewichtsteüe tetrameres Chlorcyan mit 2 Gewichtsteüen Titantetrachlorid auf eine Temperatur
von 4000C 35 Minuten lang, so erhält man 44,7 Gewichtsteüe Cyanurchlorid. Der Rest sind höhere
Polymere des Chlorcyans.
Mit 0,5 Gewichtsteüen wasserfreiem Eisen(III)-chlorid bekommt man aus 27,5 Gewichtsteüen tetramerem Chlorcyan
nach l,6stündiger Erwärmung auf 3700C 23,2 Gewichtsteüe
Cyanurchlorid mit einem Schmelzpunkt von 147° C.
Die gleichen Ergebnisse wie im Beispiel 6 erhält man bei Verwendung von 0,3 Gewichtsteüen Aluminiumchlorid
anstatt Eisenchlorid.
Ein besonders wirkungsvoüer Katalysator für die Umwandlung
von tetramerem Chlorcyan in Cyanurchlorid ist ein Gemisch von gleichen Teüen Aluminiumoxyd und
Chromoxyd, die durch gemeinsame Fällung aus den Nitraten mittels Natronlauge gewonnen worden sind.
Mit 3 Gewichtsteüen dieses wasserfreien Katalysators erhält man durch 2stündiges Erhitzen von 300 Gewichtsteüen
tetramerem Chlorcyan auf eine Temperatur von 4050C 268,3 Gewichtsteüe Cyanurchlorid.
Unter dem Einfluß von 1,4 Gewichtsteüen Eisensulfid erhält man aus 122 Gewichtsteüen tetramerem Chlorcyan
nach dem Erwärmen auf 345° C während 180 Minuten in einem geschlossenen Gefäß 93 Gewichtsteüe Cyanurchlorid.
14,6 Gewichtsteüe Cyanurchlorid.
Beispiel 12
Beispiel 12
In einem Autoklav aus chromhaltigem nichtrostendem Stahl mit einem Inhalt von 800 Volumteüen werden
Gewichtsteüe tetrameres Chlorcyan 6 Stunden auf eine Temperatur von 35O0C erwärmt. Bei der Aufarbeitung
der festgewordenen Substanz werden neben 16,9 °/0 fester höherer polymerer Chlorcyane 79,6 °/0 Cyanurchlorid
erhalten.
Führt man den im Beispiel 12 beschriebenen Versuch bei einer Temperatur von 380° C und einer Dauer von
Stunde aus, erhält man 74,5 °/0 Cyanurchlorid und 24,5% höhere Polymere.
Wird das tetramere Chlorcyan in einem eisernen Druckgefäß 3 Stunden auf 400° C gehalten, so erhält man
82,6% reines Cyanurchlorid neben 17,4% festen höheren Polymeren, die zum größten Teü weder schmelzbar noch
destillierbar sind.
Wiederholt man den Versuch von Beispiel 14, wählt aber eine Temperatur von 420° C und eine Reaktionsdauer von 3 Stunden, so setzt sich das tetramere Chlorcyan
zu 80,9% in Cyanurchlorid um.
Unter Einhaltung einer Reaktionstemperatur von 450° C erreicht man bereits nach einer Einwirkungsdauer
von 1Z2 Stunde einen Umsatz des tetrameren Chlorcyans
zu Cyanurchlorid von 59,7%.
Claims (2)
1. Verfahren zur HersteHung von Cyanurchlorid aus tetramerem Chlorcyan, dadurch gekennzeichnet,
daß man das tetramere Chlorcyan, gegebenenfalls im Gemisch mit anderen, höheren Polymeren des Chlorcyans,
in einem Druckgefäß auf Temperaturen über 300° C, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 350
und 420° C, in Gegenwart von Katalysatoren erhitzt und das fertige Reaktionsgemisch durch fraktionierte
Destillation aufarbeitet, wobei man als Katalysatoren die folgenden Metalle, ihre Oxyde, Sulfide oder
Chloride allein oder im Gemisch verwendet: Bor, Aluminium, Silicium, Zinn, Arsen, Antimon, Wismut,
Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Cadmium, Titan, Chrom, Molybdän, Wolfram oder Mangan.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das tetramere Chlorcyan laufend
in den Reaktionsraum mit dem Katalysator einbringt und das entstehende Cyanurchlorid daraus kontinuierlich
entfernt.
© 109 508/391 1.61
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF29720A DE1098518B (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetramerem Chlorcyan |
| GB3623560A GB906972A (en) | 1959-10-28 | 1960-07-21 | Process for the production of cyanuric chloride from tetrameric cyanogen chloride |
| CH1074060A CH389632A (de) | 1959-10-28 | 1960-09-23 | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetrameren Chlorcyanen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF29720A DE1098518B (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetramerem Chlorcyan |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1098518B true DE1098518B (de) | 1961-02-02 |
Family
ID=7093436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF29720A Pending DE1098518B (de) | 1959-10-28 | 1959-10-28 | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid aus tetramerem Chlorcyan |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH389632A (de) |
| DE (1) | DE1098518B (de) |
| GB (1) | GB906972A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3060179A (en) * | 1962-10-23 | Polymerization of aromatic nitriles | ||
| US3080367A (en) * | 1963-03-05 | Process for the production of cyanuric | ||
| US3101334A (en) * | 1963-08-20 | Process fok the polymerisation of | ||
| DE1170959B (de) * | 1959-12-08 | 1964-05-27 | Saint Gobain | Verfahren zur Herstellung des Chlorcyantetrameren |
| DE1291745B (de) * | 1965-09-11 | 1969-04-03 | Krupp Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid |
-
1959
- 1959-10-28 DE DEF29720A patent/DE1098518B/de active Pending
-
1960
- 1960-07-21 GB GB3623560A patent/GB906972A/en not_active Expired
- 1960-09-23 CH CH1074060A patent/CH389632A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3060179A (en) * | 1962-10-23 | Polymerization of aromatic nitriles | ||
| US3080367A (en) * | 1963-03-05 | Process for the production of cyanuric | ||
| US3101334A (en) * | 1963-08-20 | Process fok the polymerisation of | ||
| DE1170959B (de) * | 1959-12-08 | 1964-05-27 | Saint Gobain | Verfahren zur Herstellung des Chlorcyantetrameren |
| DE1291745B (de) * | 1965-09-11 | 1969-04-03 | Krupp Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB906972A (en) | 1962-09-26 |
| CH389632A (de) | 1965-03-31 |
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