DE1079263B - Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen - Google Patents

Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen

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DE1079263B
DE1079263B DED27202A DED0027202A DE1079263B DE 1079263 B DE1079263 B DE 1079263B DE D27202 A DED27202 A DE D27202A DE D0027202 A DED0027202 A DE D0027202A DE 1079263 B DE1079263 B DE 1079263B
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines

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Description

  • Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen.
  • Bei den bisher bekannten Ausführungen erfolgt das Einstellen des Nadelsenkers entweder durch einen mit ein-er Skalenscheibe ve(rsehenen Stellknopf, durch einen Stellschieber, der eine Zahnstange aufweist, die mit einem Zahnrädchen zusammenwirkt, oder auch durch einen Schieber mit Stellplättchen und Gewindespindeln für die Feineinstellung dieser Plättchen, wobei zwecks Wiederholung einer gewählten Stellung der Schieber sprungweise von Hand oder auch mechanisch verschoben wird. Es ist ferner eine Einstellvorrichtung für die Nadelsenker bekannt, bei welcher ein Zahnrad mit einer Zahnstange zusammenwirkt, wobei das Zahnrad auf einen oben mit einem Verstellknopf endenden Steuerzapfen aufgekeilt ist.
  • Zudem gibt es eine Vorrichtung zum Einstellen der -Nadelsenker, bei welcher dieselben über eine Übersetzung auf die Einstellzeiger wirken, wobei jeweils zwei Zeiger über einer Skalenscheibe liegen und die Zeiger beim Verstellen der Nadelsenker in zueinander entgegengesetzter Richtung ausschlagen. Wieder andere Lösungen dienen zur Ein- und Verstellung eines Nadelsenkers und besitzen eine Stellschraube zum Feststellen des Stellknopfes sowie je Zwischenstellung eine einstellbare, schwenkbare Zeigeranschlagscheibe. Ferner gibt es Einstellvorrichtungen mit seitwärts aus den Schloßkasten hervorragenden Stellschrauben oder einer Stellschraube, diegleichzeitig auf den Haupt- und H,ilfnadelsenker wirkt" jedoch ohne Verstellungsorgane zur sprungweisen Wiederholung einer einmal eingestelltenMaschenlänge.Auchsindseitlichbewegliche:Nadelsenker bekannt, und zwar zwecks raschem justieren deren gegenüberliegenden Abzugskanten. - Man hat ferner bereits auf dem Schloßkasten Glasscheiben angeordnet zur völligen Abschirmung der Skalenscheibe.
  • Bei den genannten Nadelsenker-Einstellvorrichtungen ist die Einstellung entweder nicht leicht zugänglich oder sie kann nicht unmittelbar von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, mit der nötigen Genauigkeit ausgeführt werden. Auch ist das Nachstellen der Stellplättchen unhandlich. So muß jedes Plättchen einzeln blockiertwerden. DieEinstellmöglichkeitenvon einem Pättchen zum andern sind begrenzt und die Richtung der Verstellbewegungen dieser Plättchen wechselt hin und her. Ferner gibt es Vorrichtungen ohne Organe zur sofortigen Wiederholung einer bestimmten Maschenlänge. Die erläuterten Nachteile verursachen Zeitverluste, Ungenauigkeiten im Gestrickstück, und die Ausführungsarten der betreffenden Vorrichtungen erfordern einen entsprechend großen Raumbedarf auf dem Schloßkasten. Die Gegenstand der Erfindung bildende Nadelsenker-Einstellvorrichtung soll die erwähnten Nachteile auf einfache und sichere Weise beseitigen.
  • Zu diesem Zweck wird die Nadelsenker-Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß sie eine verschiebbare, am Schloßkasten angeordnete Steuerstange aufweist, die mit einem mit dieser Steuerstange zugleich verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf verbunden ist, in welchem zentrisch zur Steuerstangenachse unmittelbar von Hand regelbare, der Feineinstellung der Nadelsenker dienende Stellschrauben bzw. Stellmuttern gelagert sind, die mittels einer auf der Steuerstange verschiebbaren Hülse gleichzeitig miteinander blockierbar sind, und daß auf der einen Seitenfläche des Schloßkastens eine Einrastbüchse für die Stellschrauben angeordnet ist, wobei die sprungweise Verstellung mindestens eines Nadelsenkers durch die in einem Träger und in der Einrastbüchse gelagerte Steuerstange bzw. ihren verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf erfolgt, wobei ferner mittels eines an dieser Steuerstange angeordneten, mit einem Verstellwinkelhebei zusammenwirkenden Mitnehmers gleichzeitig mindestens ein Schieher mit dem zugehörigen Nadelsenker und ein Skalenzeiger verstellbar sind.
  • Es betrifft dies eine einfache und günstige Einstellvorrichtung zum handlichen, präzisen, sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschlnen. Die Stellorgane sind ohne großen Kraftaufwand von Hand rasch regulier- und blockierbar, Zudem ist der Platzbedarf der Vorrichtung äußerst gering.
  • Vorzugsweise ist auf der Seite des Einstellknopfes eine in der Steuerstange gleitbare Spindel angeordnet und die Hülse, zum Blockieren der Stellmuttern und Stellschrauben in der gewünschten Lage, über einen an dem freien Ende der Spindel angeordneten Blokkierknopf und einen im Bereich der Hülse durch die Spindel hindurchgehenden Stift feststellbar.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß durch das Verschieben des Einstellknopfes, welcher mindestens zwei Stellschrauben mit je -einer Stellmutter aufweist, wobei diese Schrauben mit einer konischen Bohrung und Durchgangslöchern der Einrastbüchse zusammenwirken, der an der Steuerstange angeordnete Mitnehmer und damit auch der Verstellwinkelhebel unter dein Einfluß einer Zugfeder bewegbar sind.
  • Schließlich wird die Hülse durch Festschrauben des Blockierknopfes gegen die Stellmuttern gezogen und blockiert hierbei diese Stellmuttern gegen den E instellknopf, welcher mindestens zwei in Längsrichtung der Steuerstangenachse verlaufende Führungsrippen und zwei ebenso angeordnete Führungslöcher aufweist, wobei die Rippen mit entsprechenden Führungsrinnen der Stellschrauben und die Führungslöcher mit entsprechenden Führungswulsten der Hülse zusammenwirken.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. In derselben zeigt Fig" 1 einen Schnitt durch die Nadelsenker-Einstellvorrichtung parallel zur Schlittenplatten-Oberfläche, nach der LinieI-I in Fig.2, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Teildraufsicht des Schloßkastens, und Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3. In den Fig. 1 bis 4 bezeichnet 1 einen Teil eines üblichen Schloßkastens, 2 und 3 dessen Ober- und Seitenfläche und 4 einen Träger für die Steuerstange 12a im Innern des Schloßkastens 1. Im dargestellten Beispiel bezeichnet ferner 5 eine Einrastbüchse, die mit einer konischen Bohrung 6 und mindestens einem Durchgangsloch7 versehen ist. Die konischeBohrung6 und die Durchgangslöcher 7 wirken mit durch Stellmuttern 8 von Hand regelbaren Stellschrauben 9 a für die Feineinstellung der Haupt- und Hilfsnadelsenker und mit dem verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf 10a zusammen, welchen eine Befestigungsmutter 11 mit dem Sechskantrand12b der Steuerstange12a verbindet.
  • Jede Stellschraube9a ist mit einer Führungsrinne 9 b versehen, in welche je eine Führungsrippe 10 b des Einstellknopfes 10a eingreift. 10c bezeichnen Führungslächer in demselben, 43 eine in einem solchen Führungsloch gleitbare Wulst der Hülse41 mit ihrer Blockierfläche42 und den Durchgangslöchern48 für die Stellschrauben 9a.
  • 44 ist ein am äußern Ende der in der Steuerstange 12a gleitbaren Spindel 45 vorgesehener Blockierknopf, 46 ein am innern Ende dieser Spindel befestigter Stift und 47 eine mit derselben zusammenwirkende Druckleder.
  • Die Steuerstange 12a ist mit einem auf ihr verschiebbaren Mitnehm-er 13, einer Zwischenscheibe 14 und einer Arretierscheibe 15 für diesen Mitnehmer versehen. Auf einem Drehzapfen 16 eines am Mitnehmer lä befestigten Armes 17 ist ein mit einem gabelförmigen Ende 19 versehener Skalenzeiger 18 angeordnet. Durch das Ende 19 ist der Zeiger 18 mittels des exzentrisch ausgebildeten Schaftes 20 eines am Schloßkasten 1 befestigten Zapfens 21 hinsichtlich der Teilstriche23 der Skalenplatte24 justierbar, die sich auf dem Grund des Fensters 22 des Schloßkastens 1 findet. Im Fenster 22 ist eine Glasscheibe 25 eingelegt. Ohne irgendwelche Anordnung von Steuerteilen für die Nadelsenker auf dem Schloßkasten1 wird somit bei geringem Platzbedarf das Ablesen erleichtert. Ferner dient diese Glasabdeckung zur völligen Ab- schirmung gegen Fasern usw. der im Schloßkasteill vorgesehenen Organe zur Ein- und Verstellung der Nadelsenker34, 37. Ein an der Schloßplatte26 befestigter Träger27 besitzt einen Zapfen28, auf dem ein Verstellwinkelhebel 29 schwenkbar gelagert ist. Dieser Hebel ist all seinen beiden Armen mit zwei Stiften 30, 31 versehen, wobei der auf dem Hebelarm 39 befestigte Stift30 mittels der Zugfeder40 an den am Mitnehmer 13 angeordneten Mitnehmernocken 32 gezogen wird und der Stift31, gemäß der Verschiebung dieses Nockens durch die Steuerstange 12a, den unter Wirkung der Feder 35 stehenden Schieber 33 des Hilfsnadelsenkers 34 betätigt.
  • Der Schieber36 des Hauptnadelsonkers37 ist mit einer Feder38 versehen. Der Schieber33 des Hilfsnadelsenkers34 betätigt jeweils den Schieber36 des Hauptnadelsenkers 37.
  • Zur Sicherung der Einstellung des Mitnehmers 13 der S teuerstange 12 a mit dem Verstellwinkelhebel 29 ist an dessen einem Hebelarm 39 eine Zugfeder 40 befestigt.
  • Befindet sich an Stelle des Haupt- und Hilfsnadelsenkers 37, 34 nur ein Nadelsenker, dann werden die beiden Schieber 36, 33 durch einen einzigen ersetzt.
  • Das Einstellen der Nadelsenker 34, 37, sei es um einen Teilbetrag innerhalb zweier Teilstriche 23 oder um mindestens den Abstand zweier Teilstriche 23, und das sprungweise Verstellen dieser Nadelsenker gemäß der wechselnden Gestrickstruktur werden über die von Hand einstellbaren Stellmuttern 8 bzw. de-n Einstellknopf 10a wie folgt bewerkstelligt: Zum Einstellen der Nadelsenker34, 37 bzw. Regulieren der Stellschrauben9a wird der Blockierknopf 44 von Hand losgeschraubt, wodurch die auf der Steuerstange 12 a sowie über das Ende der Stellschrauben 9a verschiebbare Hülse 41 nicht mehr mit dem Stift 46 gegen die Stellmuttern 8 blockiert und ein Dreh-en derselben ermöglicht wird. Nun wird durch den verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf 10a die jeweils einzustellende Stellschraube9a in die konische Bohrung6 der Einrastbüchse5 gebracht und mittels ihrer Stellmutter 8 von Hand reguliert, bis der Zeiger 18 über der Skalenplatte 24 die gewünschte Stellung einnimmt. Um ein ungewolltes Drehen der Stellmutterng bzw. ein Verstellen der Stellschrauben 9 a zu vermeiden, wird anschließend der Blockierknopf 44 von Hand festgeschraubt. Dabei verschiebt sich die in der Steuerstange 12a- befindliche Spindel 45 mit dem Stift46. Ferner- verschiebt sich die mit Durchgangslöchern48 für die Stellschrauben9a versehene Hülse41 gegen die Stellmuttern8 zu, und die Führungswulste43 der Hülse41 schieben sich in die Löcher 10c des Einstellknopfes 10a. Es werden somit sämtliche Stellmuttern 8 gleichzeitig zwischen der Blockierfläche 42 der Hülse 41 und dem Einstellknopf 10a festgehalten, und es wird somit ein Verstellen der Stellschrauben 9a, deren Führungsrinnen 9b je mit ,einer Führungsrippe 10 b des Einstellknopfes 10 a zusarnmenwirken, verhindert.
  • Zum sprungweisen Verstellen der Nadelsenker34, 37 zwecks sofortiger Wiederholung einer gewünschten Maschenlänge wird der Einstellknopf 10a mit den Stellschrauben9a von Hand axial in der Pfeilrichtung A (Fig. 1) verschoben, bis sich die gewünschte Stellschraube 9a von der konischen Bohrung 6 und die anderen Schrauben 9a vor den Durchgangslöchern 7 befinden. Dabei verschiebt die mit dem Einstellknopf 10 a verbundene Steuerstange 12 a den Mitnehmer 13, und infolgedessen werden gleichzeitig durch den Verstellwinkelhebel 29 die beiden Schieber 33, 36 mit ihren Nadelsenkern 34, 37 sowie der Zeiger 18 betätigt. Nun wird der Einstellknopf 10a im Uhrzeigersinn gedreht, bis sich die folgende Stellschraube 9 a vor der konischen Bohrung 6 befindet, und daran anschließend der Einstellknopf 10a freigegeben, wodurch die Zugfeder40 denselben entgegengesetzt zum Pfeil A verschiebt, bis die konische Bohrung 6 -die Stellschra,nbe 9a festhält und somit die gewünschte Nadelsenkereinstellung wiederholt worden ist.
  • Die Steu-e#rstange 12a mit dem Einstellknopf 10a kann auch in der Querrichtung zum Schloßkasten vorgesehen werden, und zudem besteht die Möglichkeit, die Einstellvorrichtung an Rundstrickmaschinen einzubauen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker. von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen, dadurch gekenn eichnet, daß sie eine verschiebbare, am Schloßkasten angeordnete Steuerstange (12a) aufweist, die mit einem mit dieser Steuerstange zugleich verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf (10a) verbunden ist, in welchem zentrisch zur Steuerstangenachse unmittelbar von Hand regelbare, der Feineinstellung der Nadelsenker dienende Stellschrauben (9a) bzw.
  2. Stellmuttern (8) gelagert sind, die mittels einer auf der Steuerstange (12a) verschiebbaren Hülse (41) gleichzeitig miteinander blockierbar sind, und daß auf der einen Seitenfläche (3) des Schloßkastens (1) eine Einrastbüchse (5) für die Stellschrauben (9a) angeordnet ist, wobei die sprungweise Verstellung mindestens eines Nadelsenkers (34, 37) durch die in einem Träger (4) und in der Einrastbüchse (5) gelagerte Steuerstange (12a) bzw. ihren verschiebbaren sowie drehbaren Einstellknopf (10a) erfolgt, wobei ferner mittels eines an dieser Steuerstange angeordneten, mit einern Verstellwinkelhebel (29) zusammenwirkenden Mitnehmers (13) gleichzeitig mindestens ein Schieber (33) mit dem zugehörigen Nadelsenker (34) und ein Skalenzeiger (18) verstellbar sind. 2.
  3. Einstellvorrichtung nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite des Einstellknopfs (10a) eine in der Steuerstange (12a) gleitbare Spindel (45) angeordnet ist und die Hülse (41), zum Blockieren der Stellmuttern (8) und Stellschrauben (9a) in der gewünschten Lage, über einen an dem freien Ende der Spindel (45) angeordneten Blockierknopf (44) und einen im Bereich Ader Hülse (41) durch die Spindel (45) hindurchgehenden Stift (46) feststellbar ist. 3. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Verschieben des Einstellknopfs (10a), welcher mindestens zwei Stellschrauben (9a) mit je einer Stellmutter (8) aufweist, wobei diese Schrauben mit einer konischen Bohrun.g (6) und Durchgangslöchern (7) der Einrastbüchse (5) zusammenwirken, der an der Steuerstange (12a) angeordnete Mitnehmer (13) und damit auch der Verstellwinkelhebel (29) unter dem Einfluß einer Zugfeder (40) bewegbar sind.
  4. 4. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (41) durch Festschrauben des Blockierknopfs (44) gegen die Stellmuttern (8) gezogen wird und hierbei diese Stelltnuttern (8) gegen den Einstellknopf (10a) blockiert, welcher mindestens zwei in Längsrichtung der Steuerstangenachse verlaufende Führungsrippen (10 b) und zwei ebenso angeordnete Führungslöcher (10c) aufweist, wobei die Rippen mit entsprechenden Führungsrinnen (9 b) der Stellschrauben (9 a) und die Führungslöcher mit entsprechenden Führungswutsten (43) der Hülse (41) zusammenwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1706 856; deutsche Patentschriften Nr. 90 401, 246 968; schweizerische Patentschrift Nr. 61188; »Melliand Textilberichte«, Nr. 9/1954, S. 991/992.
DED27202A 1957-02-09 1958-01-15 Einstellvorrichtung zum sprungweisen Wechsel und zum Feineinstellen der Nadelsenker von Strickmaschinen, insbesondere von Flachstrickmaschinen Pending DE1079263B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE246968C (de) *
DE90401C (de) *
CH61188A (de) * 1912-07-17 1913-09-01 Thueringische Maschinen Und Fa Einstellvorrichtung für die Abzugsdreiecke an Flachstrickmaschinen
DE1706856U (de) * 1955-06-15 1955-09-15 Stoll & Co H Nadelsenkereinstellung fuer strickmaschinen, insbesondere flachstrickmaschinen.

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CH358538A (de) 1961-11-30
CH352447A (de) 1961-02-28

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