DE1073458B - Verfahren zur Herstellung von Calciumkarbid mit niedrigem Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Calciumkarbid mit niedrigem Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt

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DE1073458B
DE1073458B DENDAT1073458D DE1073458DA DE1073458B DE 1073458 B DE1073458 B DE 1073458B DE NDAT1073458 D DENDAT1073458 D DE NDAT1073458D DE 1073458D A DE1073458D A DE 1073458DA DE 1073458 B DE1073458 B DE 1073458B
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barium
caf2
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Eiferen bei Köln und Dr. Dieter Schorning Brühl bei Köln Dr. Rudolf Schulze
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Knapsack-Griesheim Aktiengesellschaft, Knapsack bei Köln
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    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
    • C01B32/90Carbides
    • C01B32/914Carbides of single elements
    • C01B32/942Calcium carbide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Calciumkarbid mit niedrigem Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt Die Erweichungs- bzw. Schmelztemperaturen von technischem Calciumcarbid liegen sehr hoch, etwa bei 1900° C. Daraus ergeben sich bei der Herstellung und Verwendung häufig Schwierigkeiten. Durch Erhöhen des Gehalts des Carbids an freiem Calciumoxyd auf 25 bis 30% kann die Erweichungs- bzw. Schmelztemperatur auf etwa 1650° C erniedrigt werden. Darüber hinaus ist es bekannt, durch Zugabe von Calciumchlorid oder -fluorid die Temperaturen des Erweichungs- bzw. Schmelzpunkts des Normalcarbids herabzusetzen. Alle nach bekannten Verfahren hergestellten Carbidschmelzen sind in dem Temperaturgebiet kurz vor der Erstarrung jedoch sehr zähflüssig.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich die Erweichungs-bzw. Schmelztemperaturen weiter erniedrigen lassen und darüber hinaus das Fließvermögen besonders günstig beeinflußt wird, wenn dem schmelzflüssigen Carbid Zuschläge von Barium- und/oder Strontiumverbindungen., z. B. als Oxyde oder Carbide, zugesetzt werden.
  • Die Herstellung solcher bei tiefen Temperaturen schmelzenden Calciumcarbide kann auch in der Weise erfolgen, daß die Zuschlagstoffe der für die Herstellung des -technischen Carbids bekannten Rohstoffmischung zugefügt, insbesondere dem gebrannten Eialk, der als Rohstoff zur Erzeugung des Carbids nach dem elektrothermischen oder dem carbothermischen Verfahren. dient, zugesetzt werden. Es hat sich dabei als vorteilhaft erwiesen, die Zuschlagstoffe in stückiger Form anzuwenden. Besondere Vorteile lassen sich erreichen, wenn man zusätzlich zu den Barium- und/oder Strontiumverbindungen Calciumchlorid und/oder -fluorid verwendet. Es wird dadurch eine weitere Senkung der Erweichungs- bzw. Schmelzpunkte und eine sehr starke Abnahme der Viskosität erreicht.
  • Die gleichen Verbesserungen werden erzielt, wenn Barium- und/oder Strontium in Form der Fluoride und/oder Chloride eingebracht werden.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Zuschlagstoffe in Mengen von etwa 5 Gewichtsprozent bis etwa 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise von etwa 10 Gewichtsprozent bis etwa 25 Gewichtsprozent, bezogen auf das Endprodukt, zu verwenden.
  • Während die nach dem Verfahren der Erfindung erzielte Erniedrigung der Erweichungs- bzw. Schmelzpunkte an sich bereits einen technischen Fortschritt darstellt, ist die augenfällige Veränderung der Fließfähigkeit der Carbidschmelze von besonderem Interesse. Zur Charakterisierung der Carbide wurden daher nicht nur die Erweichungs- bzw. Schmelzpunkte gemessen, sondern zusätzlich das Fließvermögen geprüft. Diese Bestimmung wurde derart ausgeführt, daß Schöpflöffel aus einem hochtemperaturfesten Stahl, die 5 kg Calciumcarbidschmelze fassen, unter dem Abstichstrahl oder aus den Pfannen gefüllt und die Schmelzproben aus dies. Schöpflöffeln in Eisenschalen ausgegossen wurden, deren Boden aus einer 25 mm starken Stahlplatte bestand. Die Proben wurden als »weich« bezeichnet, wenn beim Ausgießen der Löffel eine gleichmäßige Ausfüllung der Schale zu erreichen war. Die Zeit zwischen dem Einfüllen der Schmelze in die Löffel und dem Punkt, an dem die Verdickung der Schmelze so weit fortgeschritten ist, daß beim Ausgießen gerade noch eine gleichmäßige Ausfüllung der Schale möglich war, wurde als Maß für das Fließvermögen angesetzt. Bei technischem Handelscarbid (mit 80% CaC2) betrug diese Zeit wenige Sekunden. In der Schale erstarrte die Schmelze ebenfalls in wenigen Sekunden zu einem etwa 20 mm dicken Kuchen, der beim sofortigen Kippen der Schale herausfiel, dabei zerbrach und keine flüssige Restschmelze mehr enthielt.
  • Durch Zugabe von gebranntem Kalk ließ sich nur eine kaum merkliche Verbesserung der Fließfähigkeit erreichen, und zwar unabhängig von der zugefügten Menge an Ca0. Das CaO löste sich nur zu einem geringen Teil in der Schmelze; der größte Teil des Kalks fand sich ungelöst im Endprodukt.
  • Wurde dagegen der Schmelze sofort nach dem Einfüllen in die Löffel Bariumoxyd in gekörnter Form als Zuschlagstoff zugesetzt und dieses mittels eines Eisenstabes in der Schmelze verrührt, so blieb die Schmelze über einen wesentlich längeren Zeitraum, je nach der zugegebenen Menge an Ba0 bis etwa 1/s Minute, weich. In dieser Zeit war das Oxyd vollständig gelöst. Etwa die gleiche gute Fließfähigkeit der Carbidschmelze ließ sich nach Zugabe von Strontiumoxyd beobachten. Die Zeitspanne bis zum Ausgießen betrug etwa 20 Sekunden. Auch das Strontiurn ging in der Schmelze vollständig in Lösung, jedoch, war die Schmelze etwas zähflüssiger als beim Bariumoxyd.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, der Schmelze zusätzlich zu Barium- und/oder Strontiumverbindungen Flußspat zuzusetzen. So wurde beispielsweise bei Zugabe einer Mischung von Bariumoxyd und Flußspat zu der Carbidschmelze eine augenfällige Veränderung in der Konsistenz des Löffelinhaltes beobachtet. Während der 15 bis 20 Sekunden, in denen die vollständige Lösung der Zuschlagstoffe erfolgte, wurde die Schmelze immer dünnflüssiger. Trotz rasch fortschreitender Temperaturabnahme blieb die Schmelze, je nach der Menge der Zuschlagstoffe, rund 40 bis 70 Sekunden schmelzflüssig. Ganz unerwartet war ferner das Verhalten der aus diesen Schmelzen in den Eisenschalen abgeschreckten Carbidkuchen. Trotz der schnellen Temperaturabnahme blieben die unter Zugabe von Bariumoxy d und Flußspat hergestellten Produkte bis zu 90 Sekunden in einem Zustand, der aus fließfähiger Schmelze über salbenartige Konsistenz zur allmählichen Verfestigung führte. Beim Aufsetzen einer Eisenstange brach die oberflächlich gebildete Kruste, und der Stab wurde mit Schmelze benetzt. Erst nach etwa 120 Sekunden konnten die Eisenschalen gekippt werden; diese Zeit war erforderlich, um die Restschmelze einzufrieren.
  • Die nähere Untersuchung hat gezeigt, daß praktisch die gleichen Effekte erreicht werden, wenn an Stelle der Mischung aus Bariumoxyd und Flußspat Mischungen aus Bariumcarbid und Flußspat oder Bariumfluorid und Calciumoxyd zugesetzt werden, bzw., da Handelscarbid üblicherweise etwa 15 % Ca O enthält, Barium- und/oder Strontiumfluorid allein als Zuschlagstoffe ausreichen.
  • Eine exakte Erklärung dieser Vorgänge ist noch nicht möglich, jedoch ist anzunehmen, daß sich in den Schipelzen durch Doppelumsetzungen Gleichgewichte der sechs Verbindungen Ca C2-Ca O-CaF2-Ba C2-Ba O-BaF2 bzw.
  • CaC2-Ca0-CaF2-SrC2-Sr0-SrF2 bilden.
  • Die technische Herstellung dieses niedrigschmelzenden Calciumcarbids kann in der üblichen Weise erfolgen, indem die Zuschlagstoffe dem der Carbidbildung zu unterwerfenden Gemisch zugesetzt werden; zweckmäßig können die Zuschlagstoffe in stückiger Form dem gebrannten Kalk beigemischt werden, der im elektrothermischen oder karbothermischen Verfahren zu Calciumcarbid reduziert wird.
  • Die schnelle Auflösung der Zuschlagstoffe in flüssigem Calciumcarbid und die starke Herabsetzung der Schmelzpunkte und der Viskosität ermöglichen, die gewünschten Produkte durch Einbringen der Zuschlagstoffe in die aus den Ofen kommende Carbidschmelze zu gewinnen. Bei Zuführung der Zuschlagstoffe in den Abstichstrahl oder in die Pfannen ist der Verflüssigungseffekt so bedeutend, daß reichlich Zeit für Lösen und Mischen zur Verfügung steht. Diese Arbeitsweise gewährleistet, daß Endprodukte von reproduzierbarer Zusammensetzung bei völliger Freiheit in bezug auf Änderungen in Art und Zusammensetzung der gewählten Zuschlagstoffe erhalten werden, während es bekanntlich schwierig ist, Entmischungen des für die Carbidbildung bestimmten Gemisches in den großen Ofen auszuschließen.
  • Die gute Fließfähigkeit der verfahrensgemäß erhaltenen Calciumcarbidschmelzen ermöglicht, bei stark herabgesetzten Temperaturen das Abgießen auf Kühlwalzen oder die Verarbeitung auf Masselgießmaschinen vorzunehmen.
  • Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte niedrigschmelzende Carbid ist darüber hinaus technisch vorteilhaft für die Azotierung zu verwenden.
  • Beispiel 1 In bekannter Weise wurde ein Carbidbildungsgemisch aus gebranntem Kalk und Koks nach dem elektrothermischen Verfahren zu Calciumcarbid verarbeitet.
  • Mit einem Schöpflöffel aus Sicromal wurden 5-kg-Proben der Schmelze dem Abstichstrahl entnommen. Mit einem Eisenstab wurde die Schmelze so lange gerührt, bis sie gerade noch so viskos war, daß sich beim Ausgießen der Masse in eine Eisenschale darin eine gleichmäßige Schicht mit glatter Oberfläche bildete. In den nachstehenden Tabellen sind die Ergebnisse aufgeführt, die ohne (Tabelle l) und mit Zugabe von. Zuschlagstoffen (Tabelle 2) erzielt wurden. Die angegebenen Prozente verstehen sich als Gewichtsprozente, bezogen auf die eingesetzte Menge des technischen Carbids.
  • Die Erweichungs- bzw. Schmelzpunkte sind in Tabelle 3 aufgeführt.
    Tabelle 1
    Rührzeit im
    Carbidsdnnelze beim Abstidi Zuschlag Schöpflöffel Verhalten der ausgegossenen Schmelze
    Sekunden
    f
    - 2 sofortiges Erstarren, gute Ausfüllung der Pfanne,
    glatte Oberfläche des Kuchens
    - 3 Schmelze dick, unvollständige Füllung der Pfanne,
    auf dem Kuchen bleiben erstarrte Anteile liegen
    804/o CaC2 -f- 154/o Ca 0 ... . 5 Schmelze bleibt zum größten Teil im Löffel, Rest
    fließt kaum noch, keine Ausfüllung der Pfanne
    10% CaO 4 Schmelze bereits dickflüssig, Form wird gerade noch
    ausgefüllt, sofortige Erstarrung der Schmelze, ent-
    hält ungelöstes CaO
    20%- CaO 4 wie vor, Schmelze sehr zähflüssig, noch größerer
    Gehalt an nicht gelöstem CaO
    Tabelle 2
    Carbidschmelze Maximale
    Rührzeit) Verhalten der ausgegossenen Schmelze
    80 % Ca C2 -I- 15 °/o Ca O -I- Zuschlag Sekunden 10% caF2 . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. 18 zähflüssig, rasch erstarrend
    20°/o Ca F2 . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 etwas besser, aber ebenfalls dickflüssig, rasch erstarrend
    10°/o Ba0 ..................... 23 Fließfähigkeit beider Schmelzen etwas besser als bei CaF2,
    20"/o Ba 0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 }rasch erstarrend
    10% Sr0 ..................... 20 Fließfähigkeit besser als CaF2, weniger gut als Ba0, rasch
    erstarrend
    5"/o CaF2 -I- 5°/o Ba0 ....... 40
    10°/o CaF2 -I- 10% Ba0 ....... 55 ausgezeichnetes Fließvermögen, die sechs Schmelzen benötigen
    20°/o CaF2 -f- 20% Ba0 ....... 70 (trotz rascher Abkühlung) bis zu 2 Minuten zur völligen Er-
    10°/o Ca F2 -I- 10°/o Sr0 ....... 45 Istarrung
    10°/o CaF2 -I- 1011/o BaF2 ...... 60
    101/0 caF2 -I- 10% Ba C2 . . . . . . 55
    10% CaC12 -I- 10% Ba0 ....... 25 sehr gut fließfähig, aber weniger gut als mit CaF2, schnelleres
    1011/o CaCl2 -I- 10'% BaC2 . . . . . . . 35 }Erstarren
    *) Unter maximaler Rührzeit ist die Sekundenzahl zu verstehen, nach deren Ablauf die Schmelzen gerade noch einwandfrei in die
    Pfannen gegossen werden können. In allen Fällen reicht die Rührzeit aus, um die Zuschläge restlos in Lösung zu bringen.
    Tabelle 3
    Carbidschmelze Tempe-
    80 °/o Ca C2 Zuschlag ratur
    -I- 15% Ca 0 in ° C
    - 1880
    10°/0 caF2 1660
    20'% Ca F2 1530
    10% Ba0 1630
    20% Ba0 1490
    20% Sr0 1520
    je 5% CaF2 -I- Ba0 1510
    Normalcarbid je 10% CaF2 -f- Ba0 1380
    je 20% CaF2 -I- Ba0 1250
    je 5"/o CaF2 + BaF2 1490
    je 10% CaF2 + BaF2 1340
    je 5% CaF2 -I- BaC2 1550
    je 10"/o CaF2 -I- BaC2 1400
    je 51)4 CaF2 -f- Sr0 1600
    je 101/9 CaF2 -i- Sr0 1430
    Beispiel 2 Es wurde wie im Beispiel 1 gearbeitet, jedoch wurden die Zuschläge bereits dem Bestückungsgemisch des Elektroofens zugegeben. Die erzielten Ergebnisse entsprachen den im Beispiel 1 tabellierten Werten.
  • Beispiel 3 Zur Herstellung eines Calciumcarbidblocks wurde eine Mischung von Zuschlagstoffen, bestehend aus 40 kg CaF2 und 40 kg Ba0, auf dem Boden einer warmen Abstichpfanne verteilt und die Pfanne dann mit etwa 320 kg Normalcarbidschmelze gefüllt. Dabei war eine Gas- und Dampfentwicklung nicht zu beobachten. Die Pfanne wurde zur Seite gezogen und die nunmehr dünnflüssige Schmelze einigemal mit einem kräftigen Haken durchgemischt. Nach dem Erstarren des Blocks erfolgte die Aufarbeitung in üblicher Weise; das -Schmelzverhalten der Produkte entsprach den in Tabelle 2 aufgeführten Daten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren. zur Herstellung von Calciumcarbid mit niedrigem Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt unter Verwendung von schmelzpunkterniedrigenden Erdalkaliverbindungen als Zuschlagstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder a) der in bekannter Weise hergestellten Carbidschmelze 5 bis 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 10 bis 25 Gewichtsprozent, einer Barium-und/oder Strontiumverbindung zusetzt oder aber b) die an sich bekannten Carbidverfahren mit Ausgangsgemischen, die die unter a) angegebenen Zusätze enthalten, durchführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man es beim Arbeiten gemäß b) mit Gemischen durchführt, deren Kalkanteil der Zuschlag zugesetzt wurde.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es mit Barium- und/oder Strontiumfluoriden bzw. -Chloriden als Zuschlag durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es unter Verwendung der Barium- und/oder Strontiumverbindungen mit Calciumfluorid und/oder -Chlorid als weiterem schmelzpunkterniedrigendem Mittel durchgeführt wird.
DENDAT1073458D Verfahren zur Herstellung von Calciumkarbid mit niedrigem Erweichungs- bzw. Schmelzpunkt Pending DE1073458B (de)

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DE1073458B true DE1073458B (de) 1960-01-21

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3771259A (en) * 1969-07-12 1973-11-13 Knapsack Ag Process for the manufacture of calcium carbide of predetermined quality

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3771259A (en) * 1969-07-12 1973-11-13 Knapsack Ag Process for the manufacture of calcium carbide of predetermined quality

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