DE1069700B - - Google Patents

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DE1069700B
DE1069700B DENDAT1069700D DE1069700DA DE1069700B DE 1069700 B DE1069700 B DE 1069700B DE NDAT1069700 D DENDAT1069700 D DE NDAT1069700D DE 1069700D A DE1069700D A DE 1069700DA DE 1069700 B DE1069700 B DE 1069700B
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus
    • H04B15/04Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus the interference being caused by substantially sinusoidal oscillations, e.g. in a receiver or in a tape-recorder
    • H04B15/06Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus the interference being caused by substantially sinusoidal oscillations, e.g. in a receiver or in a tape-recorder by local oscillators of receivers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/06Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of discharge tubes having more than two electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

Die Eriindung betrifft eint- Schaltungsanordnung zum Überlagerungsempfang von Signalen im Dezimeterwelleugebiet, insbesondere von Fernsehsignalen im Bereich der Bänder Γ\: und V. Bei Empfangsanlagen für diese Wellenbereiche besteht die Schwierigkeit, daß wegen der geringen Wellenlänge alle Gehäuseteile, Drähte usw. zum Ausstrahlen der Oszillatorfrequenz neigen, so daß die Vermeidung von Störungen der in ähnlichen Freipienzgebieten arbeitenden Anlagen nur mit großem Aufwand möglich ist. Rine Unterdrückung der Störstrahlung könnte z. B. durch eine vollkommene Abkapselung der Eingangsstufe erzielt werden, doch reichen oft schon kleinste Öffnungen oder Schlitze aus. um eine relativ hohe Störstrahlung zu bewirken.
Zur Herabsetzung der Störstrahlung ist es üblich, Abstimmeinrichtungen im Dezimeterwellenbereich mit Vorstufen zu versehen, doch sind solche Schaltungen relativ teuer. Es sind auch Diodeiimischschaltungen bekannt, die in der Form einer Brückenschaltung aufgebaut sind, bei der den Dioden die Oszillatorspanuungen im Gegentakt zugeführt werden. Verwendet man bei solchen Schaltungen nur eine Oszillatorröhre, der die' gegenphasigen Spannungen von zwei verschiedeneu Abgriffen der Oszillatorschaltung, z. B. Gitter und Anode, entnommen werden, so ergibt sich der Nachteil, daß die zur Erzielung eines Brückengleichgewichtes notwendige Amplitudengleicliheit der den Iieiden Brückenzweigen zugeführten Oszillatorspanntingen nicht erfüllt ist. so daß auch hier die Oszillatorstörstrahlung nicht wesentlich bzw. nicht ausreichend verringert werden kann. Es ist zwar bei längeren Wellen möglich, eine Amplitudengleichheit bei Briickenschaltungen durch Spannungsteiler oder ähnliche Einrichtungen herzustellen, doch ist dies bei kürzeren Wellen und größeren Alxtimmbereichen wegen der ~ich mit der Freiiuenz ändernden Kreisdalen nicht erfolgversprechend.
Es ist bei Diskriminatoren auch bekannt, den Dioden im Gegentakt geschaltete Spannungen über Induktivitäten mit Mittelanzapfung zuzuführen. Bei Anwendung solcher Brückviischaltuiigen auf Mischsehaltungcn für sehr kurze Wellen, bei denen statt konzentrierter Schaltelemente z. B. Topfkreise verwendet werden, ergeben sich jedoch durch die sich mit der Frequenz ändernden Kreisdaten Amplitudenunterschiede der gegenphasigen Spannungen, die das erforderliche Brückengleichgcwicht stören. Wegen der hohen Anforderungen an die Störspannungssicherheit — zur Zeit bestehen in'Deutschland Vorschriften, die die Verwendung von Geräten untersagen, deren Störstrahlung oberhalb einer Grenze von 150μν/ιη liegt — haben .-ich solche Anordnungen bisher als unbrauchbar erwiesen.
Schaltungsanordnung
zum Überlagerungsempfang von Signalen bei sehr kurzen Wellen
Anmelder:
Telefunken G. m. b. H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Ernst Klettke, Hannover, ist als Erfinder genannt worden
ein. indem zur Ankoppator-pannungen an eine
Hier setzt die Erhndun<
»° lung gegenphasiger Oszil
zwei Mischdioden enthaltende Brückenschaltung zwei Koppelschleifen vorgesehen sind, die durch eine in dem als Topfkreis ausgebildeten Oszillatorkreis angeordnete Doppeldrahtleitung gebildet werdi-n. deren
»5 Drähte einen geringen Abstand voneinander haben. Hierdurch wird erreicht, daß beide Koppelsehleifeii immer die gleiche räumliche Eage im magnetischen Feld des Topfkreises haben, so daß die Amplituden der gegenphasigen Oszillatovspammng immer gleich sind. Außerdem kann durch Verformung der Koppelschleifen ein bestimmter Amplitudeiigaug erzielt werden. Es ist zwar eine Mischschaltung für Signale sehr kurzer Wellenlänge mit einer Brückenschaltung bekannt, der die Oszillatorspanming induktiv zugeführt wird, doch sind dort die Koppelspuien jedes der beiden Zweige mit vom Oszillatorstrom durchrlossenen Spulen getrennt voneinander bifilar gewickelt. Besonders bei Verwendung von Spulen geringer Windungszahl verursachen bereits geringe Abweichungen der Spulen abmessungen Unterschiede der Oszillatorspannung.
Zur näheren Erläuterung der Erlindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel der E.rfmdung an Hand der Zeichnungen beschrieben.
In Fig. 1 ist eine Fingangsschaltuiig eines Feniseh-
♦5 empfänger* zum Empfang von Fernsehsigualen im Dezimeterwellenbereich dargestellt, bei der die Eingangssignale über zwei Eingangskleinmen 1 einem Transformator 2 und von diesem über einen abstimmbaren Kreis 3 und einen Transformator 4 einer Mischstufe 5 zugeführt werden, die aus einer Brückenschaltung zweier Dioden 6 und 7 und zweier induktivitäten 8 und 9 besteht. Von einer Oszillatorschaltung 10 mit einer Triode 11 wird die Osztllatorspauuung ül>er eine induktive Kopplung zwischen der Inrluk-

Claims (2)

tivität 12 der Oszillatorschnltuiig und den Induktivitäten 8 und 9 der Briickeiischaltiing auf die Mischdioden 6 und 7 übertragen, so daß an der Ausgangsklemme 13 der Briickensclialtv.ng bzw. an den Kondensatoren 14 und 15 die in dir Freriuenz ungesetzten Fernsehsignale auftreten und über eine Inrluktivität 16 der folgenden, nicht gezeichneten Zwischenfrequeiizverstärkerstufc zugeführt werden. Die Drossel 17 dient zur Ableitung eventuell auftretender Gleichspannungen, die da-. Brückengleichgewicht stören könnten. An bland dieser Zeichnung ist leicht zu ersehen, daß das Brückengleichgewicht gestört ist. sobald über die Kopplung zwischen den Induktivitäten 8 und 9 unci die Induktivität 12 gegenphasige Spannungen unterschiedlicher Amplituden an die beiden Dioden gelangen. Bei Verwendung einer Eingangsschaltung, die gemäß Fig. 2 mit verteilten Schaltelementen arbeitet, ändert sich mit ändernder Frequenz die Feldverteilung in den einzelnen Räumen, besonders im Oszillatorraum. Aus diesem Gruncle werden bei der Erfindung die beiden Induktivitäten 8 und 9 so dicht nebeneinander angeordnet, daß die von ihnen gebildeten Schleifen in jedem Fall von gleichen magnetischen F'eldern durchsetzt werden. Vorzugsweise werden die beiden Schleifen durch eine in Fig. 3 dargestellte Paralleldrahtleitung gebildet, bei der die Abstände der beiden Drähte vernachlässigbar klein sind. Diese Anordnung hat nicht nur den \Torteil. daß die Amplituden der gegenphasigen Oszillatorspannung immer gleich sind, sondern es ist auch noch die Möglichkeit gegeben, durch Verformung der durch den •i Doppeldraht gegebenen Schleife einen bestimmten Amplitudeiigang über dem Frequenzbereich zu bewirken. Dadurch kann z. B. erreicht werden, daß sich die absolute Amplitude der der Mischanorrlnung zugeführten Oszillatorspaniumg über dem Frequenzbereich bei der Abstimmung ändert, so daß diese Schaltung immer in einem optimalen Bereich hinsichtlich Rauschen und Mischwirkuiigsgrad arbeitet. i ' \T KN T Λ N S I' Ii I ι. Il K
1. Schaltungsanordnung zum Oberlageiuiigsempfang von Siunalcn bei sehr kurzen Wellen mit einer Mischanordnung in der Form einer Brückenschaltung, der rlie Oszillatorspaiinungen über zwei Koppelspulen gegenphasig zugeführt werden, die im magnetischen Feld rles Oszillatorkreises eine gleiche räumliche Lage aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Koppelspulen durch eine in dem als Topfkreis ausgebildeten Oszillatorkreis angeordnete Doppeldrahtleitung gebildet werden, deren Drähte einen geringen Abstand voneinander haben.
2. Schaltiingsanordntmg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Doppeldrahtleitung gebildete Schleife derart geformt ist, daß die absolute Ampliturle der der Mischanordnung zugeführten Spannungen über dem Wellenbereich annähernd konstant ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Kr. 727 092. 892915;
schweizerische Patentschrift Nr. 236 892;
USA.-Patentschrift Nr. 2 654 836.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1069700D Pending DE1069700B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2607116A1 (de) * 1975-02-25 1976-09-02 Hewlett Packard Co Mischer mit einem abstimmelement aus ittrium-eisengranat

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DE727992C (de) * 1939-02-02 1942-11-17 Blaupunkt Werke Gmbh Mischschaltung fuer Ultrakurzwellen-UEberlagerungsempfaenger
CH236892A (de) * 1943-02-09 1945-03-15 Fides Gmbh Hochfrequenzeinrichtung zur Frequenzumwandlung.
US2654836A (en) * 1952-04-24 1953-10-06 Rca Corp Converter circuit
DE892915C (de) * 1940-02-24 1953-10-12 Julius Pintsch K G Einrichtung zur UEberlagerung von zwei ultrahochfrequenten elektromagnetischen Schwingungen

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