DE1069643B - - Google Patents

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DE1069643B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms
    • B41B11/72Devices for trimming type-bars; Cleaning devices for trimming knives; Ejectors for type-bars

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  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Messerblock für Matrizensetz-und Zeilengießmaschinen Die Erfindung betrifft einen Messerblock einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, durch dessen axial beweglichen und drehbaren Handgriff sowohl der Messerschlitten für die Verstellung zu entriegeln und von der Anschlagscheibe abhebbar ist als auch die Anschlagscheibe gedreht werden kann. Die Erfindung bezieht sich ferner auf solche Messerblöcke, bei welchen der Messerschlitten zur Sicherung des eingestellten Kegelmaßes an dem Block festgeklemmt und für die Neueinstellung entsprechend gelöst wird.
  • Bekannt ist es, dieses Festklemmen mit Hilfe eines Knebels zu bewirken, der zum Einstellen eines neuen Kegelmaßes zunächst in die Stellung zum Lösen der Festklemmung gebracht werden muß, worauf die Hand auf eine mit der Anschlagscheibe verbundene Griffscheibe übergewechselt werden muß, welche dann mit dieser Hand gedreht wird, wodurch die Scheibe mit den justierschrauben od. dgl. umgestellt wird, worauf abermals die Hand auf den Knebel zurückgewechselt und mit dessen Hilfe wieder der Keil festgezogen werden muß, um den Schlitten wieder festzuklemmen. Diese Einrichtung bedingt mithin zwei getrennte und zudem verschiedenartige Handhaben sowie eine entsprechend umständliche und zeitraubende Betätigung, die noch dadurch erschwert wird, daß sich der Messerblock links vom Setzer befindet, der Setzer also zumindest die Griffscheibe mit der linken Hand nur sehr tinbequem und mit nach außen gedrehter Handfläche bewegen kann und daher für diese Betätigung die rechte Hand zu Hilfe nehmen muß, was aber bedingt, diese Hand den weiten Weg von rechts über die Klaviatur herüberzuführen.
  • Bekannt ist weiter ein Messerblock, der einen axial beweglichen und drehbaren Handgriff hat, um sowohl den --1,lesserschlitten für die Verstellung zu entriegeln und von der Anschlagscheibe abzuheben als auch die Anschlagscheibe zu drehen. Dieser Messerblock weist indessen keine formschlüssige Feststellvorrichtung für den Schlitten auf. Der Schlitten wird vielmehr kraftschlüssig, mittels Schraubenfedern, gegen die entsprechende Stellschraube gedrückt. Diese gewährt kein zuverlässiges Festhalten des Schlittens und Verspannen mit dem Block.
  • Nach der Erfindung soll ein Messerblock- der zuletzt beschriebenen bekannten Ausführung in einfacher Weise auch für ein formschlüssiges, sicheres Festhalten des Schlittens eingerichtet sein, zugleich mit einfacher und bequemer Bedienung für das Einstellen der Anschlagscheibe sowie für das Festklemmen und Lö-.sen des Schlittens.
  • Nach der Erfindung werden diese verschiedenen Zwecke in sehr einfacher Weise zuverlässig und bequem erfüllt, indem der an sich bekannte gemeinsame Handgriff als Schwenkhebel ausgebildet und für das an sich bekannte Festklemmen und Lösen des Messerschlittens nutzbar gemacht ist.
  • Wie weiter gefunden wurde, ist der gemeinsame Schwenkhebel vorzugsweise ein Handhebel, der in zwei Ebenen schwenkbar ist und beim Schwenken in der einen Ebene die Klemmvorrichtung für den Schlitten, beim Schwenken quer dazu die drehbare Anschlagscheibe betätigt.
  • Besonders auch diese Ausführung zeigt die Überlegenheit der neuen Erfindung gegenüber dem geschilderten bekannten Messerblock mit axial beweglichem und drehbaremHandgriff, der sowohl derEntriegelung des Messerschlittens als auch dem Abheben des Schlittens von der Anschlagscheibe und der Drehung dieser Scheibe dient. Bei diesem Messerblock wird nämlich das Lösen und Abheben des Schlittens mit Hilfe eines Betätigungsknopfes bewirkt, der in einer normalen Axialstellung z. B. nach rechts gedreht wird, wodurch die Betätigungswelle mitbewegt wird und eine Schraubenkulisse dreht, was zur Folge hat, daß der Schlitten mittels einer Mutter zurückgezogen wird. Zum Betätigen der Anschlagscheibe wird der Knopf gegen die Kraft einer Feder zum Block hin gedrückt. Hierbei wird der Knopf von der Spindel, die zuvor das Zurückziehen des Schlittens bewirkt hat, abgekuppelt und an eine Hülse angekuppelt; durch Drehen des hineingedrückten Knopfes wird die mit den einzelnen justierschrauben versehene Einstellscheibe gedreht, so. daß die gewählte Schraube in die gewünschte Stellung kommt. Beim Hineindrücken des Knopfes wird gleichzeitig eine Vorrichtung zum Verriegeln der Anschlagscheibe in der betreffenden Stellung gelöst. Da nun die Gegendruckfeder, damit sie die Anschlagstellung gut sichert, verhältnismäßig stark bemessen sein muß, hat die Bedienungsperson eine entsprechend verhältnismäßig große Druckkraft während des Drehens des Knopfes zum Einstellen auf das richtige Kegelmaß auszuüben, was unangenehm ist und stört. Wird aber die Gegendruckfeder zu schwach bemessen, dann besteht die Gefahr der Mehrdeutigkeit, d.h., die Bedienungsperson kann sich mit dem Knopf in einer Zwischenstellung befinden oder der Meinung sein, sie befinde sich in einer der beiden vorgesehenen Schaltstellungen, während sie tatsächlich aber in der anderen Stellung operiert. Auch ist eine Zwangläufigkeit zwischen der Verriegelung des Schlittens und der Blockierung der Justierscheibe gegen Verdrehung nicht gegeben, weil die hierfür vorgesehenen Drehbewegungen in zwei verschiedenen Ebenen erfolgen.
  • Der Messerblock nach der neuen Erfindung wird ferner dadurch sehr vorteilhaft weiter ausgestaltet, daß der Handhebel um ein Lager an der Anschlagscheibe schwenkbar und über ein Langloch am Gabelkopfzapfen eines in der Achse der Scheibe angeordneten Bolzens angelenkt ist, der, axial verschiebbar und drehbar, dasFestklemmen desMesserschlittens steuert.
  • Der neue Messerblock hat dank der geschilderten Ausbildungen gemäß der Erfindung einen einfachen und zugleich gedrungenen Aufbau, die Bedienung ist einfach und rasch und übersichtlich durchzuführen. Die Handhaltung ist bequem, die Arbeitsstellungen des gemeinsamen Schwenkhebels sind sinnfällig und stören nicht.
  • Die Axialbewegung des in der Achse der Anschlagscheibe gelagerten Bolzens wird nach der weiteren Erfindung vorteilhafterweise über einen Konus und vorzugsweise eine im längeren Arm eines im Messerblock gelagerten ungleicharmigen, gegebenenfalls federbelasteten Hebels sitzende Stellschraube auf diesen Hebelarm übertragen, während der kürzere Arm des Hebels den Klemmdruck am Schlitten ausübt.
  • Zweckmäßigerweise ist der Bolzen ferner mit einem Kurvenstück ausgestattet, mittels dessen der Schlitten vor dem Weiterdrehen der Stellscheibe von den von dieser getragenen, vorzugsweise auswechselbaren Justierschrauben unterschiedlicher Länge wegbewegt wird.
  • Ferner ist es erfindungsgemäß in einfacher Weise möglich, den Messerblock mit Mitteln zu versehen, um die Anschlag- oder Justierscheibe gleichzeitig mit dein Festklemmen des Schlittens auch gegen Drehung zu sperren. Die Sperrmittel sind zweckmäßigerweise mit einer mit der Justierscheibe gegebenenfalls lösbar gekuppelten Zahnscheibe versehen, in deren Zahnkranz eine Nase des gemeinsamen Schwenkhebels eingreift, wobei die Zähne und die Nase vorteilhafterweise so ausgebildet werden, daß sie gemeinsam die endgültige Justierstellung der Scheibe erzwingen und sichern. Die Zähne erlauben überdies einen raschen Eingriff der Nase; der Schwenkhebel liefert eine starke Klemmkraft für die Sperrung.
  • Für eine Anzahl von Bohrungen der Justierscheibe werden erfindungsgemäß zweckmäßigerweise Justierschrauben unterschiedlicher Länge vorgesehen oder bereitgehalten, so daß nicht für jedes erforderliche Kegelmaß eine eigene Bohrung benötigt wird, was insbesondere den Vorteil hat, daß dank der kleineren Gesamtanzahl der Bohrungen auch der Schwenkweg des Handhebels klein bleibt.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung sind aus der Darstellung von Ausführungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht auf den Messerblock in Richtung der Schlittenführung, zur Hälfte den Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, und Fig. 2 den zugehörigen Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 1.
  • Das Messer 1, dessen Kante 2 zum Beschneiden der nicht veranschaulichten Gußzeile dient, ist mittels zweier Schrauben mit strichpunktierter Linie 3 angedeutet, mit dem Schlitten 4 einstellbar verbunden und wird mittels zweier in einem Ansatz 5 dieses Schlittens eingeschraubter Druckschrauben, z. B. 6 in Fig. 2 und strichpunktiert 6, 7 in Fig. 1, j ustiert.
  • Der Schlitten 4 ist mit einem Schwalbenschwanz 8 versehen, mittels dessen er auf dem Hauptkörper 9 des Messerblocks eine Führung für seine Bewegung quer zur Längsrichtung des Messers 1 erhält, wenn dieses genau auf das für die zu beschneidende Zeile gewünschtes Kegelmaß eingestellt wird. Diese jeweilige Stellun 'g des Schlittens 4 wird durch Justierschrauben, Z. B. 10, 10', 10", 10' bestimmt, die in eine Scheibe 11 je nach dem Kegelmaß verschieden tief eingeschraubt werden, die auf einem Bund 12 des Hauptkörpers 9 drehbar gelagert ist. Der Schlitten 4 wird mittels einer nicht veranschaulichten Feder ständig in Richtung der Justierschrauben gedrückt. Die Justierschrauben 10, lo,' lOpf, 10"' wirken mit dem Schlitten 4 über einen Zwischenkörper 13 z. B. aus hartem Werkstoff zusammen.
  • Die Achse der Scheibe 11 verläuft parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens 4. Die Scheibe 11 ist mittels einer federbelasteten Rastkugel 14 mit einer weiteren mit dem Hauptkörper 9 fest verbundenen Scheibe 15 kraftschlüssig gekuppelt, wobei Kugel 14 und Feder 16 in dieser Scheibe 15 gelagert sind, die am Kranz eine Reihe von Zähnen, z. B. 17, 17' aufweist, in die eine Nase 18 eines gemeinsamen Betätigungshebels 19 eingreift. Das eine Ende dieses Hebels ist über einen Gelenkbolzen 20 mit zwei Lagerbacken, z. B. 21, der Justierscheibe 11 und außerdem über zwei an einer Gabelung in ihm vorgesehene Langlöcher, z. B. 22, und zwei in diesen Löchern geführtien Zapfen, z. B. 23, mit einem die Zapfen tragenden Bolzen 24 gelenkig verbunden, der im Hauptkörper 9 drehbar und axial verschiebbar gelagert ist und die Zahnscheibe 15 zentral durch 'greift. Die Achse der mittleren Stellung der Langloch-Zapfen-Verbindung 22, 23 kreuzt die Längsachse des Bolzens 24, die mit der gemeinsamen Drehachse der Scheiben 11 und 15 zusammenfällt.
  • Der Bolzen 24 weist ferner einen konischen Teil 25 auf, der auf eine Stellschraube26 wirkt, die in das Ende des längeren Armes27 eines um den Zapfen26 im Hauptkörper9 schwenkbaren zweiarmigen Hebels eingeschraubt ist und mittels der Mutter 29 festgelegt wird. Das kürzere Ende 30 des Hebels drückt mit seinem abgerundeten Teil31 auf die eine Flanke32 des Schwalbenschwanzes8 des Schlittens4. Gegebenenfalls ist zusätzlich am Hebe127, 30 eine nicht veranschaulichte Feder vorgesehen, welche den längeren Hebelarm nebst der Stellschraube 26 ständig gegen den Konns 25 des Bolzens 24 drückt. Der Bolzen 24 ist des weiteren mit einem Kurvenstück 33 versehen, das mit einem Zapfen 34 zusammenwirkt, der in den Schwalbenschwanz 8 des Schlittens 4 eingeschraubt ist.
  • Die Einrichtung hat folgende Wirkungsweise: Zum Einstellen des Messers 1 auf ein neues Ke-elmaß wird der gemeinsame Hebel 19 mit seinem freien (in der Zeichnung unteren) Ende an den Messerblock herangeschwenkt, wobei das an der mittels der Zahnscheibe 15 axial festgelegte Justierscheibe 11 befindliche Gelenklager21 den festen Drehpunkt bildet. Durch das Schwenken des Hebels wird einmal der Bolzen24 axial in den Block hineingeschoben und sein Konus von der Stellschraube26 wegbewegt, so daß der Vorspanndruck der Abrundung 31 auf die Flanke 32 des Schlittens 4 aufhört und dieser sich frei verschieben läßt. Durch das Schwenken des Hebels 19 wird ferner seine Nase 18 aus der Zahnreihe 17 usw. der Scheibe 15 herausgedreht, wodurch die Verriegelung der Justierscheibe 11 aufgehoben wird, Außerdem kommt infolge des Hineindrückens des Bolzens 24 dessen Kurvenstück33 mit dem in den Schlitten4 eingeschraubten Zapfen34 in Wirktingsverbindung.
  • Nunmehr wird der Hebe119 um die gemeinsame Mittelachse des Bolzens24, der Zahnscheibe15 und der justierscheibell quergeschwenkt. Hierbei wird dank der Langloch-Zapfenverbindung der Bolzen24 um seine Ach se zwangläufig mitgedreht, wobei das Kurvenstück33 über den von ihm angegriffenen Zapfen 34 den Schlitten von der bisherigen justierschraube, z.B. 10, wegbewegt-, hierbei wird der Schlitten vom Schwalbenschwanz8 geführt. Zugleich wird, unter zwangsweiser Aufhebung der kraftschlüssigen Kugelrastkupplung14, 16 und dank der Gelenkverbindung 20, 21 die justierscheibe 11 um ihre Achse gedreht und auf eine andere justierschraube eingestellt.
  • Hierauf wird der Hebel 19 zurückgeschwenkt in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung, wodurch wieder die Nase 18 in dieZahnreihe hineingedrückt wird und hierbei zwangläufig und selbsttätig die genaue Stellung der justierschraube erzwingt und sichert. Ferner wird durch das Zurückschwenken des Hebels der Bolzen 24 axial zurückgezogen, wodurch einmal über seinen Konus25 und den Hebel 27, 30 der Schlitten 4 mit dem Hauptkörper 9 des Messerblocks fest verspannt wird, der seinerseits mittels nicht veranschaulichter Schrauben an der Maschine befestigt ist, welche durch die Löcher 35, 36 der Ohren 37 bzw. 38 des Messerblocks hindurchgreifen. Durch die axiale Zurückbewegung des Bolzens 24 wird zugleich die Wirkungsverbindung von Kurvenstück33 und Zapfen34 aufgehoben; der Hauptkörper 9 dient als Anschlag für das Kurvenstück 33 und begrenzt damit äußerstenfalls die axiale Verschiebung des Bolzens 24 in dieser Richtung, in der anderen Richtung wird diese Bewegung durch Anschlagen der Nase 18 des Hebels 19 z. B. an der justierscheibe 11 begrenzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Messerblock einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, durch dessen axial beweglichen und drehbaren Handgriff sowohl der Messerschlitten für die Verstellung zu entriegeln und von der Anschlagscheibe abhebbar ist als auch die Anschlag scheibe gedreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Handgriff als Schwenkhebel ausgebildet und für das an sich bekannte Festklemmen und Lösen des Messerschlittens nutzbar gemacht ist.
  2. 2. Messerblock nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß der gemeinsame Schwenkhebel ein Handhebel (19) ist, der in zwei Ebenen schwenk-bar ist und beim Schwenken in der einen Ebene die Klemmvorrichtung für den Schlitten (6), beim Schwenken quer dazu die drehbare Anschlagscheibe (11) betätigt. 3. Messerblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (19) um ein Lager (20, 21) an der Anschlagscheibe (11) schwenkbar und über ein Langloch (22) am Gabelkopfzapfen (23) eines in der Achse der Scheibe (11) angeordneten Bolzens (24) angelenkt ist, der - axial verschiebbar und drehbar - das Festklemmen des Messerschlittens (4) steuert. 4. Messerblock nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbewegung des Bolzens (24) über einen Konus (25) und vorzugsweise eine im längeren Arm eines im Messerblock gelagerten ungleicharmigen, gegebenenfalls federbelasteten Hebels (27) sitzende Stellschraube (26) auf diesen Hebelarm übertragen wird, während der kürzere Arm den Klemmdruck am Schlitten ausübt. 5. Messerb#lock nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (24) mit einem Kurvenstück (33) ausgestattet ist, mittels dessen der Schlitten (4) vor dem Weiterdrehen der Stell-Scheibe (11) von den von dieser getragenen, vorzugsweise auswechselbaren justierschrauben (z. B. 10) unterschiedlicher Länge wegbewegt wird. 6. Messerblock nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Sperrmittel, welche die Stellscheibe (11) gleichzeitig mit dem Festklemmen des Schlittens (4) gegen Drehung sperren, und eine Zahnscheibe aufweisen, in deren Zahnkranz eine Nase (18) des Schwenkhebels (19) eingreift, wobei die Zähne des Kranzes und die Nase so ausgebildet sind, daß sie gemeinsam die endgültige justierstellung der Scheibe erzwingen und sichern. In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsche Patentschrift Nir. 446 105.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE446105C (de) * 1926-04-13 1927-06-23 Mergenthaler Linotype Gmbh Beschneidevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE446105C (de) * 1926-04-13 1927-06-23 Mergenthaler Linotype Gmbh Beschneidevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

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