DE1069552B - - Google Patents

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DE1069552B
DE1069552B DENDAT1069552D DE1069552DA DE1069552B DE 1069552 B DE1069552 B DE 1069552B DE NDAT1069552 D DENDAT1069552 D DE NDAT1069552D DE 1069552D A DE1069552D A DE 1069552DA DE 1069552 B DE1069552 B DE 1069552B
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cylinder
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0056Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with individual advancing shifting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Ausbaurückvorrichtung für den Grubenbetrieb Die Erfindung betrifft eine Ausbaurückvorrichtung zum Rücken von Ausbaurahmen beim Strebausbau im Grubenbetrieb unter Tage, bei welcher zum Verschiehen der Ausbauelemente auf der maschinell etwa parallel zum Abbaustoß bewegten Rückvorrichtung mindestens ein quer zur Strebrichtung maschinellbewegbares Verschiebeglied angeordnet ist.
  • Die Erfindung bezweckt eine Mechanisierung der Ausbauarbeit.
  • Gemäß der Erfindung ist dieAusbaurückvorrichtung mit einer Einrichtung versehen, die geeignet ist, einen Rahmen des Ausbaus zu verschieben und mit einer weiteren Einrichtung, die geeignet ist, einen Rahmen des Ausbaus zti verspannen. Die (las Verspannen der Rahmen bewirkende Einrichtung läßt sich zweckmäßig derart ausführen, (laß sie ihn auch während des Rückens unterfängt. Vorzugsweise sind die beiden genannten Einrichtungen in doppelter Ausfertigung auf der Ausbaurückvorrichtung vorhanden. Die beiden Einrichtungen können in vorteilhafter Weise zu einer Einheit verbunden sein, die an der Vorrichtung quer beweglich ist. Die Einrichtung zum Verschieben des Ausbaurahmens kann am oder nahe (lern vorderen Ende der Vorrichtung angeordnet sein. Auf diese Weise wird der Vorteil erreicht, (laß auch die an (fett Enden des Strebs vorhandenen Ausbauelemente mittels der Rückvorrichtung, d.li. maschinell verschoben werden können. In vorzugsweiser Ausführung werden die Einrichtungen zum Verspannen und zum Verschieben derart angeordnet, (laß die beiden Einrichtungen gleichzeitig auf verschiedene Rahmen des Ausbaus arbeiten können.
  • Die Rückvorrichtung nach der Erfindung ist zum Verschieben von Ausbauelementen verschiedener Art, z. B. Wänden, Pfeiler oder Rahmen anwendbar. Letztere bestellen aus mindestens zwei durch Kappe und Sohlstück verbundenen Stempeln und sind in einer oder zwei oder mehreren in Verhiebrichtung gegeneinander versetzten Reihen angeordnet. Bei Verwendung von zwei oder mehreren Reihen soll die Verschiebung der in Strebrichtung benachbarten Ausbauelemente verschiedener Reihen in zeitlicher Versetzung erfolgen, und zwar derart, daß die Rückvorrichtung beim Verschieben von Ausbauelementen der einen Reihe sich gegen mindestens ein benachbartes Ausbauelement einer anderen Reihe oder an diesen Elementen angebrachten Teilen abstützt, d.li. ihr Widerlager findet. Die Verschiebung der Aushaueleinente von zwei oder mehreren Reihen kann hierbei ini »`'achzieh- oder Schreitrliytlinius« erfolgen. Beim »Vachziehrhythmus« erfolgt die Verschiebung der hinteren Reihe der Ausbaueleinente maximal um ein solches Maß, daß diese Elemente in eine T.inie mit den Elementen der vorderen Ausbaureihe gelangen; beim »Sclireitrliytlinitis« werden die Elemente der hinteren Reihe um ein größeres Maß, vorzugsweise das doppelte Nfaß des Abbaufortschrittes verschoben, derart, daß sie die Linie der vorderen Reihe überschreiten.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Rückvorrichtung gemäß der Erfindung ergibt sich, wenn eine Hubvorrichtung (z. B. ein Triel)mittelzylinder) für das verschobene Ausbauelement derart hinter der das Verschieben bewirkenden Einrichtung angeordnet ist, daß beide Einrichtungen im wesentlichen gleichzeitig arbeiten können. Auf diese Weise wird die Leistung der 'Maschine erheblich erhöht, so daß eine Anpassung an den mit modernen Abbaugeräten (z. B. Hobelgeräte) erzielten Abbaufortschritt möglich ist. Diese Ausführungsform ist besonders zweckmäßig in solchen Fällen, in denen zwei oder mehrere Reihen von Ausbauelenuiiten in Verhiebrichtung gegeneinander versetzt sind. Für solche Fälle ergibt sich dadurch eine weitere Verbesserung, (laß dem das Verschiebeglied tragenden vorderen Ende der Rückvorrichtung ein sich gegen mindestens ein Ausbauelement einer bei einem früheren Arbeitszug der Rückvorrichtung verschobenen Reihe abstützendes Führungsstück vorgeschaltet ist, welches umsteckbar für Hin- und Rückfahrt angeordnet sein kann.
  • DerAntrieb für dasVerschiebeglied kann z. B. durch einen Druckmittelzylinder und Zalinstangentrieb erfolgen. Erfindungsgemäß wird hierbei eine weitere Verbesserung erzielt, wenn der das Verschiebeglied bewegende Antrieb, also z. B. ((er Triebinittelzylinder mit einer Treibscheibe oder einem Kettenantriebsrad für ein im Streb fest verspanntes Seil oder eine Kette getrieblich kuppelbar ist. Bei Verwendung einesTriebmittelzylinders wird dieser Gedanke zweckmäßig in der Weise ausgeführt, daß der eine Huh für die Bewegung des Verschiebegliedes und der andere Huh für den Vorschub der Rückvorrichtung in Strebrichtung dient, wobei gleichzeitig das Verschiebeglied wieder in Ausgangsstellung zurückgeführt wird. DasVerschiebeglied kann all einem oder an beiden Enden (spiegelbildliche Anordnung) der Rückmaschine angeordnet sein. In letzterem Falle kann die Maschine bei Hin-und Rückfahrt Arbeit leisten.
  • In der Zeichnung ist die Ausbaurfickvorrichtung der Erfindung in verschiedenen Ausfiihrungsformen dargestellt.
  • Fig. 1, 2 und 3 zeigen im Aufriß, Grundriß und Seitenansicht eine Ausführungsform; Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungsforen in Aufriß, Grundriß und Querschnitt; Fig.7 und 8 veranschaulichen eine dritte Ausführungsform im Aufriß und Grundriß; Fig. 9 und 10 veranschaulichen ini Auf riß und Querschnitt eine weitere Ausführungsform als Abwandlung der Fig.4 bis 6.
  • Die Maschine gemäß Fig. 1 bis 3 bestellt aus dein Mittelteil 1 und den beiden durch ein Kreuzgelenk verbundenen Teilen 3 und 3a. Die Teile 1 und 3 bzw. 3a sind miteinander verbunden durch je zwei Paare von Parailelogrammlenkern2. Diese Parallelogrammlenker sind auf senkrechten Zapfen 2a des :Mittelteiles drehbar gelagert und auf der anderen Seite durch Kreuzgelenke2b, 2c mit dem Htihzylinder4 verbunden. Diese Parallelogrammlenker 2 sollen erreichen, daß der Zylinder immer parallel zum Zapfen 8 des Mittelteils 1 steht. Der Unterteil des ZYlinders ist durch Kreuzgelenke Ki, K, mit dem Rahmen des Unterteils verbunden.
  • Für die bei Stillstand der Vorrichtung vorgesehene Querverschiehutig des Rahmens a ist ein hydraulischer Zylinder 10 vorgesehen, der mittels eines tun den senkrechten Zapfen 8 drehbaren Winkelhebels 9 an dem Zvlinrler4 angreift. Der Angriff erfolgt durch den senkrechten Zapfen 9a, der in einer nach rückwärts offenen Führungsgabe19b des Zylinders gelagert ist, und zwar derart, daß hier etwas Spiel besteht. Die Kolbenstange des Zylinders 10 ist nach beiden Seiten durchgeführt, und es muß bei der einen Bewegungsrichtung der eine und bei der anderen Bewegungsrichtung der andere Winkelhebel 9 mit der Kolbenstange ,gekuppelt werden. Diese Verbindung ist hier schernatisch durch die Sehraubes dargestellt. Selbstverständ-Iich kann hier irgendeine beliebige Kupplung gewählt werden. Mit 12 ist ein Elektromotor zum Antrieb der Treibscheibe bzw. des Kettenrades 13 bezeichnet. Die Vorrichtung kann sich also an einer an den Strebenden befestigten Kette oder einem Seil 13a entlang bewegen. 15 ist eine Pumpe, die zusammen mit dem Elektromotor 12 das hydraulische Aggregat für den Zylinder 10 und die Htillzvlinder 4 bildet.
  • Selbstverständlich kann der Antrieb auch durch all beiden Enden <los Strebs vorgesehene Winden erfolgen, falls der Platz auf der Maschine zur Unterbringung des Antriebs nicht ausreichen sollte.
  • Bei der Lage in Fig. 1 arbeitet der linke Körper 3, während der rechte Körper 3a durch den Bolzen 9u illit dein Mittelteil fest verbunden ist. Fig. 3 zeigt eine Stirtlati:icht.
  • Die Vorrichtungen zum Lösen und Setzen der Steinpelschlö sser sind nicht dargestellt. Diese können selbsttätig oder durch mitfahrende Leute von Hand oder zweckmäßig mittels eines maschinellen Gerätes, z. B. eines Drucklufthaminers gelöst und verspannt werden. Mit 6 ist ein auf den kugeligen Kopf 6u des Hohlkolbens aufgesetztes Druckstück bezeichnet, das mini Unterfangen und Andrücken der Kappe dient. Zu erwähnen ist noch, claß die Rückführung des jeweilig wirksamen Körpers 3 oder 3a in die Ausgangsstellung erfolgen kann, während die Maschine bereits wieder in Längsrichtung vorgeschoben oder vorgezogen wird. Zti diesem Zweck kann man die Seitenkanten eiitspreclien.l abschrägen.
  • Die Fig. 4 bis 6 zeigeil eineverbesserteAusfiihrungsform, bei welcher die Ausbauelemente in zwei gegeneinander versetzten Reihen a-a und b-b angeordnet sind, wobei die Versetzung sowie das Verschieben ein »Schreitrhythmus« erfolgt. Auf der Rückmaschine 1 ist der Triebmittelzylinder 10' gelagert, dessen Kolbenstange eine als Zahnstange 10a ausgebildete Verlängerung besitzt. Diese Zahnstange kämmt mit einem Ritze110b, welches die das Verschiebeglied bildende Zahnstange 10c bewegt. Hinter dein Verschiebeglied etwa in der Mitte der Rückmaschine 1 ist der Hulr zylinder 4a angeordnet. - Die Kolbenstange des Zylinders ist gelenkig mit dem Druckstiicl< 6' verbunden, welches in die Kappe des Ausbaurahmens eingreift. Dem das Verschiebeglied tragenden vorderen Ende der Rückmaschine l ist ein unisteckhares Führungsstück 16 vorgeschaltet, auf welchem ein Sitz für einen Bedienungsmann untergebracht sein kann.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: In der in Fig.5 veranschaulichten Stellung werden von Hand oder maschinell die Schlösser der beiden Steinpol mittels der schematisch angedeuteten Drucklufthämmer 17 gelöst; dann wird durch Betätigung eine Druckluftventils die Zahnstange 10c in Verhiebrichtung (Pfeil x) bewegt, wobei der hetreffeil#ile Rahmen der Reihe bb im Schreitrhythmus (z. B. 60 cm) vorwärts geschoben wird und dabei gegebenenfalls auch den Förderer mit verschiebt. Gleichzeitig oder im wesentlichen gleichzeitig mit diesen Vorgängen wird durch den Hubzylinder4a der vorher verschobene Rahmen b' wieder verspannt, d. h. die Kappe gegen das Hangende gedrückt und dann die Stempelschlösser von Hand oder maschinell geschlossen. Während des Verschiebens des Rahmens bb stützt sich dieRückniaschine mit ihrem Führungsstück 16 gegen einen Rahmen an der beine vorherigen Arbeitszug verschobenen Reibe sowie mit dem hinteren En(le gegen einen Rahmen b" b" ab. Im Regelfall bildet auch der Rahmen b' b' ein Widerlager, zumal er während des Verschiel)ers des Rahmens bb unter der durch denTriellniittelzylinder4ci erzeugten Vorspanming steht.
  • Am Strebende wird der Führungskörper 16 entfernt bzw, umgesteckt, so daß die Maschine bis zum letzten Rahmen durchfahren kann. Bei <lern dargestellten Ausführungsbeispiel bewegt sich die Rückmaschine an einem im Streb angeordneten Seil oder einer Kette 13b, mit tvelcliein die Vorrichtung durch Vermittlung der Treibscheibe bzw. des Kettenrades 13' gekuppelt werden kann.
  • Fig.7 und 8 zeigen eine ähnliche Ausführungsform, bei welcher die Ausbauelemente in drei in Verhiebrichtung gegeneinander versetzten Reihen aa, bb, cc angeordnet sind. DieAnordnung ist hierbei so gewählt, daß die Zahnstange 10a zwecks Querverschiebilng <ler Zahnstange 10c von dein Triebmittelzylinder nicht gedrückt, sondern gezogen wird. Die Zahnstange 10a besitzt eine waagerechte Verzahnung 10, mit welcher ein ausriickbares Ritzel8 beim Rückhub der Zahnstange l0ca gekuppelt werden kann, derart, daß gleichzeiti- mit der Rückführung der Zahnstange 10c in Ausgangsstellung die Rückmaschine selbst durch die auf fliese Weise angetriebene Treibscheibe 13 (z. B. Parabolscheibe) in strebrichtung an dem im Streb fest verspannten Seil 13u vorwärts bewegt wird. Die Arbeitsweise ist im wesentlichen die gleiche, wie sie bezüglich der Fig. -1 bis 6 heschriehen wurde.
  • Bci dem Ausführungsbeispiel nach Fig.6 bis 8 ist die Rückführung der Zahnstange 10c in Ausgangsstellung so auf den gleichzeitig erfolgenden Verschub der Riicl<rnascliine selbst abzustimmen, claß die Zahnstange durch die Rahmen aa und hb bis zum nächsten zu versetzenden Rahmen cc durchtreten kann. Diese Ahstitnmung erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel nach 7 und 8 zwangl:iutig, während sie sinngemäß bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. d bis 5 durch entsprechende Bedienung des Triebmittelzylinders erfolgen muß. Bei allen :-#ttsfiihrttngsbeispieleii kann man das zu verschiebende Au#baueleinent insgesamt oder nur den dein Abbaustoß zugekehrten Teil leicht anlüften, um (las Verschichen zti erleichtern.
  • Wie Fig. 7 erkennen läßt, ist der Hubzylinder 4a unter Zwischenschaltung der durch die Federn 18 belasteten Bolzen 18a an festen Teilen der Rückmaschine elastisch atifgehäiigt und greift in Gier Arbeitsstellung mit einem sich gegen das Sohlstück des Rahmens abstützenden Druckstück 18 c durch den Grundrahmen der Riicl<niaCIilne hindurch, Nach seiner Entlüftung wird der Zylinder durch die Federn 18 wieder angehoben, so daß er nicht an den Snhlstücken schleifen kann. Auf diese @@'eise wird auch hei Unebenheiten des Liegenden, insbesondere beim Durchfahren von kleinen Mulden ein sicheres Auseinanderspreizen von Kappe und Sohlstück erreicht.
  • Fig.9 und 10 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, hei <lern :ihnlich wie bei Fig. -1 his 6 die Ausbauelemente in zwei gegeneinander versetzten Reihen angeordnet sind. Der Aufbau der Rückmaschine entspricht grunds;itzlich derjenigen nach Fig. -1 bis 6. Nährend aber bei den bisher beschriebenen Aticfiiiirungsbeispielen das Verspannen der verschobenen Baue erst zu einem späteren Zeitpunkt nach entsprechender Verschiebung der Riicktnaschine erfolgt, ist bei dem :Ausführungsbeispiel der Fig.9 und 10 die Anordnung so getroffen, (laß der verschobene Bau sofort anschließend durch die Hubvorrichtung verspannt wird. Zu diesem Zwecke ist finit derKofbenstange durch (las Gelenk 19 ein Drucl:gestäng(: 20a, 20, 201) verbun(Icn, und zwar in spiegelbildlicher Anordnung für Hin- und Rückfahrt. Bei dem in Fig.9 dargestellten :\usführungsbeispiel ist die rechte Hälfte ausgeschaltet. Bei der Abwärtsbewegung (les Kolbens des Hubzvliii(lers 4a werden die freien Arme der Druckglieder 20U, 20b im Sinne der eingezeichneten Pfeile gegenliiufg bewegt und dadurch der l)etreffen(le Ausbani-ahinen sofort nach seinerVerschiebung wieder verspannt. Nach Entlüftung des Hubzylinders 4(( erfolgt die Rückführung des Gestänges in die Ausgangsstellung durch (fit Wirkung der Feder 18'.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, (laß inan die Feder 18' derart bemessen und ini Verhältnis zti dem tiestänge anordnen kann, daß bei entlüften (les Httlizylinders das freie Fn.de des Druckstücks 20,7 Fühlung mit der Kappe behält.
  • Das verbinderideGlied 20 ist niitVerstecklöcherii20' zur Anpassung des Gestänges an verschiedene Flözmächtigkeitett ausgerüstet.
  • Ein besonderer Vorteil der Einschaltung des Gestänges besteht darin, daß auf diese Weise eine Übersetzung erzielt wird, die eine höhere Vorspannung als bei unmittelbarer Abstützung des 1-Inbzvlin(lers an der Kappe bewirkt. Zu erwähnen ist noch, daß man bei Verwendung von Drucklufthämmern zum öffnen und/oder Schließen der Stempelschlösser zweckmäßig solche Drucklufthämmer nimmt, die einen von Hand oder selbsttätig steuerbaren Einzelschlag besitzen, wobei also der Kolben nach Ausführung eines einzigen kräftigen Schlages in seine Ausgangsstellung ztirücl:l:elirt und in dieser Lage stehenbleibt.

Claims (3)

  1. PATE\TANSPRCCHE: 1. Ausbauriickvorrichtung zum Rücken von Ausbaurahmen beim Strehausbau ini Grubenbetrieb unter Tage, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung, die geeignet ist, einen Rahinen des Ausbaus zti verschieben. und eine Einrichtung, die geeignet ist, einen Rahmen des Ausbaus zti verspannen, umfaßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die geeignet ist, den Rahmen zu verspannen, ebenfalls geeignet ist, ihn w:ilirend des Rückens zti unterfangen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Ausbattrückvorrichtung die beiden genannten Einrichtungen in doppelter Ausfertigung vorhanden sind. =1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, (laß die beiden Einrichtungen zti einer Einheit verbunden sind, die an der Vorrichtung quer beweglich ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch -l. gekennzeichnet durch eine @'ersclitvenkeinriclitung der Rück-und Halteeinrichtung in Verbindung mit einem auf der Rückvorrichtung aiigeor(hieteii Schwenkzylinder und einem den Ausbau zwischen denn Hangenden Lind (lern Liegenden verspannenden Zylinder. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekemizeicliiiet, daß die Einrichtung zum Verschieben des Ausbaurahmens am oder nahe (lein vorderen Ende der Vorrichtung angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß (fein vorderen Ende der Vorrichtung ein besonderes, sich gegen mindestens ein Ausbatieleinent einer bei einem früheren Arl)eitsztig der Vorrichtung verschobenen Reihe al);tiitzrnclcs (gegebenenfalls für die Rückfahrt umsteckbares) Führungsstück vorgeschaltet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (laß die Einrichtung zum Verspannen und die Einrichtung zum Verschieben derart angeordnet sind, daß beide Einrichtungen gleichzeitig auf verschiedene Rahmen des Aushattes arbeiten kiinnen. 9. Vorrichtung nach einem (Ivr Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, claß die T-lulivorrichtung auf dem (vorzugsweise schwenkbar mit der Riickniaschine verbundenen) Verschiebeglied selbst angeordnet ist (Fig. 1 bis 3). 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, vorzugsweise in Anwendung auf einen Ausbau, der aus mindestens zwei in @"erhiebrichtung gegeneinan(ler versetzten Reiben von Ausl)atielenietiteti 1)(-sttlit, wobei die Rückmaschine sich beim Verschieben von Ausbauelementen der einen Reihe mindestens gegen ein benachbartes Aushauelernent einer anderen Reihe mittelbar oder unmittelbar abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der das Verschiebeglied (z. B. über einen 7_ahnstangentrieb) bewegende Antrieb mit einer Treibsclicil >e oder einem Kettenrad für ein im Streb fest verspanntes Seil oder eine Kette derart getrieblich kuppclbar ist, (laß gleichzeitig mit Riickführung des Verschiebegliedes in Ausgangsstellung die Rückmaschine in Strebrichtung vorw:irts licwcgt wird. 1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 1 1>i. t0, vorzugsweise für die Verwendung bei einem Ausbau, der aus mindestens zwei in Verhiel>richtung gegeneinander versetzten Reihen von :@usf>auclcmenten besteht, wobei die Rückmaschine sich beim Verschieben von Ausbauelementen der cinvii Reihe mindestens gegen ein benachbartes Aushatieleinent einer anderen Reihe mittelbar oder unmittelbar abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter <lein Verschiebeglied angeordnete Hubvorrichtung derart mit einem in Strebrichtung auskragenden Andrückelement ausgerüstet ist, daß das verschobene Ausbauelement sofort nach der Qucrverschiel)ting wieder verspannt wird (Fig.9 und 10). 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, (laß die Andrückelemente aus zwei in senkrechter Ebene gegenläufig auseinander spreizbaren Hebeln od. dgl. bestehen, die vorzugsweise durch eine Feder in Ausgangsstellung zurückgeholt werden (Fig.9 und 10). 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstange aus doppelarmigen Hebeln mit verschiedenen Hebelarenen bestellt, derart, daß die von dem Zylinder aus-Kraft im Sinne einer vergrößerten Vorspannung übersetzt wird. 1-1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß den Andruckclementen eine die Einstellung auf verschiedene Flözmächtigkeiten ermöglichende Versteckvorrichtung zugeordnet ist (Feg. 9 und 10). 1 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1-1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hul)-zylinder derart nachgiebig an der Rückmaschine aufgehängt ist, (laß in Arbeitsstellung ein Auseinanderspreizen von Kolbenstange einerseits und Zylinder andererseits und damit der entsprechen-4n Teile des Ausbauelementes stattfindet (Feg. 7). 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 his 15, dadurch gekennzeichnet, claß die Kolbenstange des Hubzylinders gelenkig mit einem mindestens in Verhiebrichtung breit bemessenen Druckstück verbunden ist. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Iris 16, dadurch gekennzeichnet, (laß der Antrieb der Rückmaschine durch ein im Streb angeordnetes Seil oder eine Kette erfolgt, mit welchem die Rückmaschine gekuppelt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Ni r. 1646 -117.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1646417A (en) * 1923-09-04 1927-10-25 Morgan Olive Eugenie Coal-mine roof-supporting mechanism and means for operating the same

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1646417A (en) * 1923-09-04 1927-10-25 Morgan Olive Eugenie Coal-mine roof-supporting mechanism and means for operating the same

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