DE1069348B - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfaden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfaden

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DE1069348B
DE1069348B DENDAT1069348D DE1069348DA DE1069348B DE 1069348 B DE1069348 B DE 1069348B DE NDAT1069348 D DENDAT1069348 D DE NDAT1069348D DE 1069348D A DE1069348D A DE 1069348DA DE 1069348 B DE1069348 B DE 1069348B
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DE
Germany
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drum
der
marked
chamber
glass
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Application number
DENDAT1069348D
Other languages
English (en)
Inventor
Neustadt/Donau Ernsthelmut Franke
Original Assignee
Süddeutsches Kunststoffwerk G.m. b.H., Neustadt/Donau
Publication date
Publication of DE1069348B publication Critical patent/DE1069348B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B37/00Manufacture or treatment of flakes, fibres, or filaments from softened glass, minerals, or slags
    • C03B37/01Manufacture of glass fibres or filaments
    • C03B37/04Manufacture of glass fibres or filaments by using centrifugal force, e.g. spinning through radial orifices; Construction of the spinner cups therefor
    • C03B37/042Manufacture of glass fibres or filaments by using centrifugal force, e.g. spinning through radial orifices; Construction of the spinner cups therefor starting from tubes, rods, fibres or filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfäden
    lju'i#ziiiiit siii,1 VorrichtLin-en zurn Ilerstellen von
    ;lasf#i(len# 1)(#; cl(:ii(2ii (Ii(- zum l-#-rzetigen der Fiden er-
    liitztuii fest iii,#cor(Iiiet sind. Der Faden ent-
    stcht hierl)##i durch ciiicli lici-abfalleii(len Tropfen und
    cine umlaufunde Troinnicl sorgt dafür. (lafi der Faden
    wirfl, indem d;e.ser an (je.- Trommel-
    wandun- anlie-t. wohe; s-*cli entweder ein Giasfaden-
    inantel auf der Troinniel bildet. oder eine ununter-
    brochene Faflenhursteihing dadurch erzielt wird, daß
    die Troniniel nur mit einein Teil ihres Umfangs den
    Faden berührt. Da die Trommeln -roße Durchinesser
    haben, werden groLie bewegt, und die Ge-
    -#cliv;infligkeit (fer Fadenbildung ist begrenzt.
    13ci ciiiuiii X-erfahren
    Bind die auf e;ner umlaufenden
    Trommel angeordnet. wobei mit der Trommel die
    1i(#;.zfl,Illllllu tiiiil.itift. Dabei * sorgt ein Vorschub dafür,
    die Glasf'iden entsprechend der ab-eschmolzenen
    '#lasnienge wuitergeschoben werden.
    Hin anderer Vo rschlag besteht darin, ohne eine um-
    laufende Spinntrorninel zu verwenden. eine Glasstange
    .,1111 ihre init holier GescInvindigkeit in
    Umdrehung zu -,-ersetzen und durch die Zentrifugal-
    kraft aLi# e!-li:tztuii oberen Ende rle#z Glasstabes
    'Maturial ii)zii#,ciiiu"i(Icrii tind Fasern zu zichen.
    Beini Verfahren nach der Li-findting korninen um-
    l#itifcii(le Glasstäbc. die an cinein Ende erhitzt werden,
    zur Verwendung, mid das Neue besteht darin, daß von
    mehreren umlatifenden Glasstäben
    (hirch Erhitzen Iur Enden Tropfen gebildet werden,
    diu durch (las 1),#kanntu Beinitzen der Fliehkraft Fäden
    iii(#r(Itircli "N-ir(1 eine verhiiIitnismäßig ' gleichartige
    urruicht, wie (lies zurn Herstellen eines
    -ICichin: 13igen Fadens notweildi- ist, #vobei die Trop-
    f,-ii den Vorteil haben, fla13 sie als Masse mit aus-
    ( ;v\N-iclit einc ausreichende Fliehkraft er-
    zetic,suii. Di- Vielzahl der -St:ibe ermöglicht es, ein
    "ii (lem bekannten
    Verfahre#i bul -'eichen und -leichein Raum-
    aufwand zu (!rzütigun. Außerdem Können verschiedene
    Glas#orten bul den St;il)eii zür Verweridung kommen,
    s(2i es buzüglich ilir(,r clietiii,;cli physikalischen Eigen-
    chaften oder s
    s ui e# bezüglich ihrer Farbe. Durch letz-
    teres lassen Sich buntschillernde verzwirnte Fäden
    bzw. eiii buntSchillerndes Vlies er-
    7#i.- Durchführun- (]es iieLieii Verfahrens schafft die
    Erfindun- eine Vorrichtung, bei der (las Neue darin
    b
    daß im Aii.;cliliii.# an eine die Glasstäbe auf-
    ii(-Iiiiicii(leTrc)iiiiiiel oder Scheibe, eine dieFäden nach
    Einleiten des Spiiinens fortlaufend erzeugende und
    aufnehmende Spiiinkaminer vorgesehen ist, die ent-
    weder ortsfest oder =laufend, beZonders entgegen-
    gesetzt umlauferi(1 zur Trommel sein kann.
    Diese Kaniiner hat d#,ii Vorztig einer vorzüg.,lichen
    Fadenstapelung auf ihr(-r Innenwand und außerdem
    ermöglicht sie die Atislese der Glasfäden nach derern
    Durchmesser. indem die Faserii durch ihr verschiede-
    nes spezifisches Gewicht die IiiiientLiche der Spilin-
    kammer in verschiedener Il('31ic beatifSchlagen.
    ',tatt dur Troniniel zuin Tra-
    ,aen der ii.ich sIer Übereinander
    angeordnete Locli,#clie'])uii vor--geschen Sein, wodurch
    die zu "uii(1 Icii # _lassen noch weiter herabgesetzt
    werden, so da13 die Uinlaufgeschwindigkeit der Glas-
    stäbe noch erhöht werden kann.
    Nach einer weiteren wertvollun Ausgu-#taltung sind
    die Glasstäbc nicht sunki-ccht, sontlerii waa#gerecht ;in-
    geordnet iiii(1 einer unilaufenden Scheibe.
    Bei dieser -ind (liv (i1,iz#t:il)(, voll-
    ständi- von Kraft,--i ei itlastot. Ue zi# Bruch
    ren können.
    Die Erfinduri iiiiii.i[#t nt)ch eine Reilie weiterer
    wertvoller E,.nzullic;tL-11, die spiitor näher beschrieben
    sind.
    Die Zeichnting vür"Liiscii.ii,.liclit die Ertindung an
    mehreren und zwar z#!,--
    Abb. 1 c;iie
    erzeugungsanlago von Ic.- #eitu
    1 ini
    Schnitt.
    Abb. 2 einen Schnitt nach Linic 11-11 der Abb. 1.
    Abb. 3 eine Darstellung uinur Finzelheit atis Abb- 1
    nach Schnitt 111-111 in Maßstab.
    Abb. 4 ein Schaubild u;ii",r geg#-miber AM). 1 'ye:in-
    derten von xI -Elchen teil-
    weise geschnitten,
    Abb. 5 eine Seiteran,#cht einer
    und 2
    Abb. 6 eine Darstelhin#- ei iier r,-'iii7eilieit züi Abh. 5,
    Abb. 7 eine Darstelliiiig einer Besonderheit einer
    beispielsweise zur Abb. 1 Spinnkanitner.
    Nach den Abb. 1 und 2 ist eine Troinniel 1 serik-
    recht auf Lagern2 aii-cordnet. ihr oberes Ende i,;t zu
    isinem Radkranz3 ausgebildet in (da ein von eben
    Motor4 getriebenes 21hinac15 einzrAft. Ein Stütz-
    lager6 dient zum dnivandfruhn Führen ihr tunlatifun-
    den Trommel. Die ist, wic in
    Abb. 3 dargestulllt, übur den ganzen Umfang mit zahl-
    reichen lizill)rLiii(li#t:"(-ii 7 du zur Aufnahme
    von GIsstähen8 dienen. Di(# (lasaäbeS ragun nach
    unten aus der Trommel 1 heran> inui ihre linden Hugen
    im Bereich Anus F#'lammednmzm 9, der von chuer fest
    angeordnutei ilchenhAtmg 10 erzeugt wird. Unter-
    hlb du Lagers 2 bohde sich ehe Kammer M in de
    die Glasstäbc 8 liiiiAnragen, und uin futur Sockel 12
    ist mit einem Gichbluch 13 und uwemm
    Flansch Ick iTrsehen, der dem unteren IMmer-rand 15
    gegenüberhegt. Auf der linken Sehe der Gib. 1 ist die
    Kammer 11 dargestellt. wozu eh Lager
    16 dieng auf der ruhwn Sehe ist le ortsIst ausge-
    führt Der untere Rand der Trommel 1 ist nach der
    rechten Seite der Abbildung züi einem Windrad. 17 ge-
    staltet. während Ibt der Ausführungsform auf der !in-
    kün Seite der 1 dine zwätzliche Ausgestaltung
    nicht vorgesehen ist. lin 01),2rtüil der Trommel 1 wer-
    den die Glasstabe8 durch einen 1,#lemnuhM18 gAal-
    ten, der mit einer VorschubschAbe 19 auf einer Vor-
    schubspindel 20 sitzt, WO die Vorschubspindel 20 im
    Ring18 und in der Schtbelg durch du Inger21
    drehbeweglich ist. Die Vorschuhspindel 20 wird ange-
    trieben über eine Spindehnutter 22. die ihrersdts ihren
    Antriel) von einem Zahnrad 23 eines blotors 24 erhält.
    Die Kammer 11 karin wie eine gewöhrfliche Glocke
    ausgebildet sein und ehe gmße Lage von Zeit zu Zdt
    entfernbarer Glasfäden aufnehmen, sie kann jedoch
    auch, wie in Abb. 2 dargestIlt, exhaustorgebäuseför-
    mige Gestalt aufweisen, wol)e,« ehi Andaß 25 an ihrem
    Umfang vorgesehen ist, dem fortlaufend feriges Vor-
    garn 26 entnommen "\-erden kann.
    Im einzelnen arbeitet rlic Vorrichtung Ve flgt: Die
    urnlaufenden aus der Trommel 1 nach unten heraus-
    tretenden ChassChe werden von dein Flammenhanz9
    abgeschniolzen und ein sich bildender Anfangstropfen
    27 fäHt auf das abgebogerte Gleitblech 13 nach unten.
    Durch die Drichhewegung wird er am Oberrand des
    Gleitbleches 13 itten, während der Faden26
    auf die Trinenwaimlung der Kammer11 geschleudert
    wird, und nuninehr dur Spinnprozuß sich Jahend fort
    setzt Falls es sich uni einu glockenfarniige Kammer
    handelt, belegt sich (las 1#aninierinnere mit einer wk-
    ken Lage von (jdshdoi lmw, einem Vließ und diese
    Lage kann durch dun von In unteren Rändern 15 der
    Kammer 11 und dem unteren des Flansches 14
    gebildeten Schlitz nach unten herausgezogen werden.
    Ist die Kaninici- cxhaustorgehluseförmig ausgebildet.
    kann wie bereits 1),-#chriehen, der Faden oder das Garn
    26 fortlaufen(] abgezogen g wurden, Die (Geschwindigkeit
    der Fadenerzeugung kann durch 7.,itätliche Alaßnah-
    men erhöht werden. E-s kann dio Kammer entgegen-
    "esetzt zur Trommul 1 innlauiun, und es kann durch
    ,len Lüfterkranz 17 An zusätzlicher Luftstrom erzeugt
    werden. der die FaiInierzeugungsgeschwindigkeit
    nochrnab sAgerrt.
    Abh, 3 läßt erkennen, daß auf sehr engeni Raurn
    \-"clc Glasstäbe tinergelnacht werden können,
    In Abb. -4 ist Ailu andere der Stabauf-
    hängung und des Antriebs gezeigt. Die zu bewegenden
    blassen werden hi diesem Falle auf das äußerste NEA-
    murn begrenzt Ehw 111M1128 trägt mehrere Schei-
    Vii 29, 30 imd 31, (Ii(- an ihrein Umfang bei 32 zur
    Führung und Aufnahme der GlassChe8 gdoAt Ind.
    Die Anzahl die#,er Etagenscheiben reichtet shh nach
    1 - T :;--' ""- 1111-1 Ir vurlanzten Geschwin-
    digkeit. Sie sollen nicht nur die fi*,.lii-ei#.
    auch verhindern, daß diesu dui-ch div Zentrifugalkraft
    zerbrechen. Die unterste -Scli(:il)u31 ist dabei Biest ini,
    der IlohlwdW28 verbunden. Dic nOrste Scheibe29
    wird durch eine in dur laufende Wellu33
    vom Antrieb24 aus nach unten Zu ilius#:iii
    Zweck hat db IlohlweHu28 ehren -phr nwhaau
    SeWine 34. aus down eh auf der Widlu 33 häustigei-
    UHtnehnier 35 hervouagt du Kaumur 11 in hlr nmi
    angedeutet. Ein -\l#iiit,-136 dient al# Shutz un#i i-
    ortsfeg. Los Aufhängen ihr SW8 kam Werbui bu-
    sonders einfach gehalten iii"lciii dab
    ende37 abgewinkelt Wi- gerumclit in.
    In Abb. 5 ist ehe Auhführungsart dargeWIL bei
    der die abzuschmeelzenden Glasstäbe Bu waaguecht
    angeordnet sind. Die Glasstäbe liegen hier aui Anwu
    Tellerr38 und werden durch ebun nh Immi Sit39
    versehenen ItknmmAg40 gehltenn und mAls elw"-
    Vorschubvorrichtung glIchmäßig nach außen guscho-
    ben. Als Vorschubeinrichtung dient viii,2 vom
    41 mit Untersetzung angetrichene Scheibe42, in diu
    ein Spiralschlitz 43 eingcschnitten ist (s. Abh. 6 1. Dei
    ScWUz43 dient zur Aufnahme der Stifte39, so da!?,
    beim Drehen der Scheibe de Stbeßa dier StIgung
    der Spirale entsprechend #orgeschobun wurden. Auch
    hier ist der Flammenkranz 9a ortsfest angeordnet und
    mit der gesamten Anbge in ihr Kammer 11 a imner-
    gebracht Die Erzeugung der (-iiisfzi(Ivii ist in diesem
    Falle die ghlhe wie vorher. Auch bei dieser Ausfidi-
    rungsart sind die untaufenden Nlaseei sehr gering.
    Zum Beschleunigen der Luftgeschmindigkeit und da-
    adt zum Beschleunigen des Faderiabzugs ist Aii Lür-
    terrad 17a vorgesehen. das entweder vom Motor 41
    bzw. von einem besonderen Antrieb angetrieben wer-
    den kann. In der gezeillmeten AusiChi-ung tut dAns
    Lüheuad 17a auf dur gleichen Antriebswelle; e., ka111)
    aber auch separat angetrieben werden. Natürlich ist
    auch bd der Ausführung nach Abh# 1 de Anordnen,.,-,
    Ines zusätzhchen Lüfters möglich. fall, man nicht den
    Zfinder 1 in die Spinnkammer Anehragen Ißt un.,1
    an der Außenwand Lüfterechaufeln anbringt.
    Eine weitere Steigerung dieses Verfahrens, da#
    noch schnelbres Arbeiten ist die Sphin-
    kammer rotieren zu lassen. nian diü Spinnkam-
    rner gegenläulg zu dei Stäben rothien, so ergehun
    sich doppelte Spinngeschwindigku.,ten. Wahrscheinlich
    wird aber die Spinngeschwindigkeit ladurch noch
    höher, weil ja der Umfang Ir Spinnkannner erheb-
    lich größer lt.
    Um Garn aus piralleli>icrtoti (;l#isfa2zurii züi erhal-
    ten, ist nach Abb. 7 die z Außen#vand ihr
    Sphrikammer117) in Highe der SI#iiiiifz"i#-leii inh einem
    Schlitz 44 verschen. der von nach kadiun gv-
    bogenen Wandungun 45 #)ugrunzt D#L, abgc-
    schleuderten Glasfäden 26 wurden in flie-
    sen Schlitz44 geNlirt, Auf runduin führendten (Aeit-
    schienen46 ist eine SI)tilzil)I),ii-#ittii,. vorzug##wAse Ane
    Kreuzspulvorrichtung vorgesehen. Dio Spule47 wird
    über einen Antrieb48 Mwegt DI Spu147 druhr sIli
    uni sich sObst und tun die Sphmkamnwr llb. Das au#
    dernSchtlitz44 auarctendu gesponnent. (Glas wird durch
    g
    eben RüM 49 zu Mm Gmn 50 gend mt und aAge-
    spult. Es ist naricHch nüllich, d" Gmu 50 odm die
    Fäden 26 bzw, ein zu bildendes VlicP) du,-cli
    mit getgnern Schlichten odur 13iti(letiiittulli zusa111-
    menzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTISSPPVCHE: 1. Verfahren zum Erzeugen nmi Glasfäden unter Verwendung von tiiiii#itifeii(Ivii die an
    uhicin Ende crInitzt werden. dadurch gekenn- zuichnut# daß a-,ii mehreren Izrt#isl).iliiifi3rillig tun- laufWei (dasst",iI)cit durch 1--riiitzcii der Luden Tropfun guhildut \\-erden, die durch in sich be- karintv#, 1),#-iiiitzcti der Flichkraft llä(hn erzeugen. 2. NIrridnung zur Durchführung des 'Ver- fahrens nach Anspruch L dadurch gekunnzeichnet, (laß hil Anschluß, all chic (lic- (8, sa) atiiiiuliiiicii,It# 'I'rf#iiiiiiul (1), Scheihu (2% 30. 31) oder Tulhrschul)u (38) chic dic Fäden (261 auf- iiuhiiieiiilu SphinI#ainwur (11, lla, IM ange- sehen Ct. 3. X1rIchtung nach Anspruch 2. dadurch go k-viinzeichnut. daß du SdwHw = 31 oder Trommel (li in der Kaiinnur (11, 11a, 11b) untergebracht ist bzw. in sie hinuinragt. -4. nach den An>prücHrt 2 und 3, dadurch g(#l#eiiiiz#-icliiivt. 1la## die (11, Ila, 11b) ebenfalls turtläuft. 5. NI)michtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch geGnnzhdmet. da13 diu Kamirter (11, 11a, 11b) ciitgcgunguczt zur Scheihe (31, 38) oder Troinniel (1) unikitift. 6. `Vorrichtung nach den Artsprüchen 2 bis 5, dadut-ch geknnzhAnn, daß die Gasstäbe (M senkrecht ruiguordnet von der huwnwand der Trommel (1) getragen werden. 7. Vouhhwng imch den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gokennzüchna. daß an der Tmmmd (1) eine N-orhehubhntchmng (18 bis 2b ßr die Ghe stäbe (8) vorgeschvii ist. 8. `Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die \'nrsclitil)üiiirich- tung (18 Ils 24) ehe in Innern der Troinniel (1) angeordnete höh(#iil)e\%-cLzliclie Sclici'i)e (19) auf- weist. 9. #'orrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeIhnet. daß außer der 'Vorschub- scheibe (19) eine Kleninivorrichtung (18) für die Wasstähe (1) vorgesehen lt. 10. `Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 his 9, dadumh geAnnzIchnet. daß die M'andung der Trorninel (1') durch übereinander angeordnete um- laufende Scheiben (29 bis 31) ersetzt ist. 11. Vortchtung nach den Ansprüchen 2 bis 10, dadurch gekennzeIhnet, daß ehe Sdahe (M) der umlaufenden Scheiben (29 bis 31) fest auf eher
    Welle (28) LUVI nuntkotuis eine schUAU (29 ,lich angeordnet i#t. 12. \'orrichtung nach (lt-ii 2 bis t 1. dadurch gclzvilllz(jicllllt t. daf) dic ( ila,#tabu (s# \-n Löchern (321 der Schvibun (29 hi#, 31) aiif",u- 110111111v11 und in diesen g##halteil werden. 13. Nfordduung imch rhu An>phchei 2 IM 12. dadurch gekennzeichnet, ilzii3 fliu Kammer (11, 11,1, nach Art eines ist. t4. Vni-Ichtung naA Am lynüaun 2 Iß b. dadurch gekennzeichnet. d.113 (liu Wandung der Kammer ( 11. llt;i uinen ##l4, 15 Lin#I 14a. 15ai auhalst. 15. NIrrichtrung rach A:ii bis W dadurch gukmnzhehne. CA das Alechmelzei Wer (8. 8ai durch uh-#un nern Flanunenkranz (9, ge) cri-);It. 16. \YOchtrung n:ich dun A:,.#prüc#iun# 2 #)is 15 dadurch gekennwichnuie (11 % Unschulwinrich- tung US lis 24) Wen SjndobnuiJ, JM 221 enthält. 17. NirChtung nach (lun An#1)rÜchun 2 his tb, dadurch gekennzeichnet. (1,i#3 hui All- ordnung der Clas>ttw ja) die Trommel (1) durch briv unilaufundu- (38) er- setzt im. 18. Nhrhchmng nach den Ansprüchen 2 bis 5 und 11 daduah glannzlctwL (11 der Nie- schub der GlasstÄbc (8a# durch uhic mit #,pira- Usdwr Führung (43) verschenu Elruhschelie (421 erfolgt. 19. Nirhchung nach den Ansprüchen 2 bis dadurch gekennzeichnet, daß z"-..r Erhöhun, der Luftgeschwin(ligkeit in dur Kaininvi (11,## uin U'indpropeller (17a) aorguschun At. 20. Vorhchtung nach den 2 bis 1 q, dadurch gekennzeichnut. daß der unterc Paild < l(2 r Trommel (1) als Windrad (#l7## ist. 21. X,orriclitLiiig nach den Ansprüchen 2 his 20# dadurch gekrinzeichiiet. laß (hr Kamnim (11, lla, Ilb) chiu Spule (47) zurn Aufuchniun der Wigen Eillei (26) vorge- sehen ist.
    In Betracht Druci##chrificii: Deutsche Patentschri f t Nr. 1 011 5q 1.
DENDAT1069348D Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfaden Pending DE1069348B (de)

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DE1069348B true DE1069348B (de) 1959-11-19

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011591B (de) * 1955-01-12 1957-07-04 Owens Corning Fiberglass Corp Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus schmelzbarem Material, insbesondere Glas

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011591B (de) * 1955-01-12 1957-07-04 Owens Corning Fiberglass Corp Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus schmelzbarem Material, insbesondere Glas

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