DE1069332B - Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten. Ii2. 3. 58. Tschechoslowakei - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten. Ii2. 3. 58. Tschechoslowakei

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DE1069332B
DE1069332B DENDAT1069332D DE1069332DA DE1069332B DE 1069332 B DE1069332 B DE 1069332B DE NDAT1069332 D DENDAT1069332 D DE NDAT1069332D DE 1069332D A DE1069332D A DE 1069332DA DE 1069332 B DE1069332 B DE 1069332B
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DE
Germany
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bacteriophage
preparations
manufacture
czechoslovakia
bacteriophage preparations
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DENDAT1069332D
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A. Peteira Dr. V. Houba Dr. J. Mach und A. Stejskal Prag Dr. M. Mazäcek
Original Assignee
BIOGENA närodni podnik, Prag
Publication date
Publication of DE1069332B publication Critical patent/DE1069332B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N7/00Viruses; Bacteriophages; Compositions thereof; Preparation or purification thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
    • A61K35/66Microorganisms or materials therefrom
    • A61K35/76Viruses; Subviral particles; Bacteriophages
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N2795/00Bacteriophages
    • C12N2795/00011Details
    • C12N2795/00032Use of virus as therapeutic agent, other than vaccine, e.g. as cytolytic agent

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  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung verläßlicher und wirksamer präparate für die Therapie und Prophylaxis infektiöser Erkrankungen, die von verschiedenen Arten der pathogenen Mikroorganismen, z. B. alle Arten der Dysenterie-, Typhus-, Paratyphus-Mikroorganismen und anderer Salmonelle-Arten, Vibrio cholerae, E. coli und coli 111 B 4 55 B 5 und 26 B 6, Staphylokokken, Proteus u. dgl., hervorgerufen werden.
  • Der Kampf gegen diese Mikroorganismen wurde bisher durch Anwendung von Chemotherapentika und Antibiotika geführt. Diese müssen aber jetzt, hauptsächlich in den chronischen Fällen oder bei Bazillenträgern, als nicht genügend wirksam betrachtet werden.
  • Die Phagotherapie zeigt sich demgegenüber als besonders geeigneter Weg für diese Fälle.
  • Die Herstellung der therapeutischen Bakteriophagenpräparate wird bisher im ruhenden flüssigen Nährmedium durchgeführt, die Arzneiform ist ein flüssiger nativer 13akteriopllag. Dieses Herstellungsverfahren entspricht aber den therapeutischen Zwecken aus folgenden @ Gründen nicht: 1. schwierige Herstellung einer größeren Menge in kurzer Zeit, 2. niedriger Titer der Bakteriophagen und die kleine Wirksamkeit im Organismus, 3. nicht geeignete Arzneiform des flüssigen Präparates, 4. leichte Entwertung durch Verunreinigung mittels fremder mikrobieller Flora, 5. Unstabilität des Präparates und zeitliche Begrenzung der Wirkung, 6. schwierige Dosierung des Präparates.
  • Die Erfindung bezweck, diese Mängel durch Herstellen eines getrockneten und gereinigten therapeutischen Bakteriophagenpräparates mittels der Tiefkultivierung in geeigneter Arzneiform zu beseitigen. Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß man pathogene Mikroorganismen in einem Nährmedium submers vermehrt, dann mit dem entsprechenden, spezifischen Bakteriophagen beimpft und unter gleichen Bedingungen weiterbehandelt, schließlich die phagolisierte Kultur durch Erwärmen und Filtrieren durch einen bakteriologischen Filter inaktiviert, die Phagen mittels üblicher Eiweißfällungsmittel aus dem Filtrat ausfällt und dann in Trocken form überführt.
  • Dieses Herstellungsverfahren ermöglicht bedeutende wirtschaftliche Ersparnisse an Material, Zeit und Arbeit.
  • Die Präparate weisen eine hohe Wirksamkeit, bis dreifache Titer und Stabilität auf. Durch die Anwendung der Präparate wird die Dauer der Krankheit und der Rekonvaleszenz ungefähr um 75% erniedrigt. Die Präparate übertreffen in ihrem therapeutischen Effekt die Antibiotika und Chemotherapeutika, wobei sie die Nachteile dieser Arzneimittel nicht aufweisen. Das Herstellungsverfahren erfüllt im Sinne der bisherigen epidemiologischen Erfahrungen alle Voraussetzungen für eine wirksame Phagotherapie der epidemischen Krankheiten des Menschen.
  • Es ist bekannt, Stämme von zur Herstellung von Streptomycin dienenden Actinomyces griseus in Gegenwart von Actinophage zu züchten. Dabei wurde lediglich der Zweck verfolgt, gegen Actinophagen, welche den Fermentationsvorgang bei der Herstellung von Streptomycin beeinträchtigen, widerstandsfähige Zellen von Actinomyces griseus zu erhalten, die sofort auf ein frisches Nährmedium übertragen und von diesem weiter gezüchtet wurden, bis die Actinophage eliminiert ist.
  • Das Verfahren dient lediglich zur Vesbesserung des Herstellungsverfahrens von Streptomycin und nicht zur Gewinnung von Phagen. Der Zweck dieses bekannten Verfahrens ist also ein ganz anderer als beim Verfahren gemäß der Erfindung. Außerdem sind die Wesen, die bei diesem bekannten Verfahren gemeinsam gezüchtet werden, vollkommen verschieden von denjenigen beim erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Ein Beispiel einer Dysenterie-Epidemie, Typus Sonne:
    Therapie lurcll
    Bakteriophag Chloramphentcol Chemotherapeut.
    Zahl der Behandelten ............... 27 24 16
    Negativ in 24 Stunden .............. 21 19 -
    Negativ in 48 Stunden .............. 6 -
    Bis zu Ende behandelt mit
    Bakteriophagen
    Die Tiefkultivierung der ausgewählten bakteriellen Stämme wird in flüssigen Hydrolysat-Nährmedien, z. B.
  • Fleischhydrolysat, Typ Hottinger, oder einem Hydrolysat anderer Eiweiß enthaltender Stoffe in Kultivierungstanks durchgeführt, wobei mit Sauerstoff, einem Gemisch von Sauerstoff mit Luft oder mittels Luft belüftet und unter strengen sterilen Bedingungen gerührt wird. Die Submerskulturen der bakteriellen Stämme in dem flüssigen, auf eine geeignete Art hergestellten Nährmedium, werden in die Kultivierungstanks übertragen, wo die Vermehrung der Bakterien in der Suspension stattfindet. Die Z@@tdau@r dieser Vermehrung ist für jede Bakterienart spezifisch und kann den technologischen Bedingungen angepaßt werden. In der vermehrten bakteriellen Suspension wird der spezifische Bakteriophag in einer seinem Titer entsprechenden Menge beigemengt. Der danach folgende lytische Prozeß erfolgt unter ähnlichen Bedingungen wie die vorangegangene Vermehrung der Mikroorganismen.
  • Das Ende des lytischen Prozesses ist durch eine Erniedrigung der Mikrobenzahl und durch Klärung des Kulturmediums begleitet, welches nach dem Inaktivieren und Filtrieren erst mittels eines geeigneten anorganischen Salzes, z. B. Ammoniumsulfat, konzentriert wird. Dieses Konzentrat wird dann im Vakuum bei Raumtemperatur getrocknet. Das getrocknete Gemisch wird in die geeignete Arzneiform übergeführt, z. B. wird mit Zusatz von Füllmitteln tablettiert. Die Tabletten werden mit einer säurefesten Schicht überzogen, oder das getrocknete Gemisch wird in säurefesten Kapseln eingefüllt. Für eine parenterale Anwendung wird das Konzentrat durch Dialvse ausgesalzt und lyophilisiert.
  • Die im Sinne der Erfindung hergestellten Bakteriophagenpräparate in der trockenen, f@sten Form sind durch eine hohe, spezifische und prompte Wirkung im Organismus ausgezeichnet. Sie rufen keine unerwünschten klinischen Nebenwirkungen hervor, vernichten die nützliche Darmflora nicht und verursachen auch keine Entwicklung von resistenten Stämmen. Die Präparate bewahren eine lange Zeit ihre biologische Aktivität.
  • Einen großen Vorteil für die behandelten Kranken stellt die mühelose und bequeme Eingabeart und Dosierung, ohne Notwendigkeit einer strengen ärztlichen Kontrolle, dar.
  • Die getrockneten Bakteriophagenpraparate können jederzeit zur weiteren Züchtung benutzt werden.
  • D u r c h f ü h r u n g s b e i s p i e l Die Herstellung des dysentrischen Bakteriophagen.
  • Stamm Sonne In dem Kultivierungstank werden zu 8000 ml der sterilen Nährflüssigkeit (pH 7,6) 350 bis 400 ml einer Suspension des dysentrischen Stammes Sonne beigemengt, der zuvor in einem flüssigen Nährmedium während 5 Stunden bei 37°C vermehrt wurde. Es wird bei 37°C unter Rühren und Belüften kultiviert. Die Kontrollmuster werden 90 bis 120 Minuten nach dem Impfen abgenommen. Bei den Mustern wird der pH-Wert gemessen und gegebenenfalls auf 7,6 eingestellt. Nach 3 Stunden Kultivierung, bei einer Mikrobenzahl von ungefähr 2,5 Milliarden 1 ml, werden 400 bis 500 ml des spezifischen Dysenteriephages Typus Sonne zugegeben, der durch Oberflächen- oder submerse Phagolyse des Stammes Sonne auf oder in dem flüssigen Medium hergestellt wurde. Die Phagolyse wird in zweistündigen Intervallen bewertet. Das Ende der Phagolyse wird entweder visnell durch Klärung des Kulturmediums oder durch Erniedrigung der Mikrobenzahl in 1 ml oder durch biochemische Bestimmung des Stickstoffgehaltes in 1 ml bestimmt. Dann wird die Bakteriophagenkultur unter aseptischen Bedingungen aus dem Tank ausgelassen, im Wasserbade bei 56°C inaktiviert und mittels Seitzfilters filtriert. Der Wirkungstest des nativen Bakteriophagen kann dann durchgeführt werden. Das Kulturmedium wird konzentriert und gereinigt, auf 0°C abgekühlt und mit Hilfe von festem Ammoniumsulfat bis zur vollkommenen Sättigung ein Niederschlag erzeugt. Der pH-Wert wird durch Salzsäure auf 6,9 @ingestellt und das Ganze im Kühlraum über Nacht bei 4°C stehengelassen.
  • Der entstandene Niederschlag wird bei niedriger Temperatur abgeschleudert oder abfiltriert. Zu dem Niederschlag werden 10% des feuchten Gewichtes Calciumglukonat zugegeben und das Gemisch im Vaknum bei Raumtemperatur getrocknet. Die trockene Masse wird mit Füllmitteln tablettiert und mit einer säurefesten Schicht überzogen, oder man füllt dieselbe in säurefeste Kapseln ein. Die optimale Menge der Bakteriophagen, die in einer Tablette enthalten sind, wird für jede einzelne Charge durch Titration bestimmt. Je nach der Menge in der Tablette ist es möglich, die Anwendungsdosis zu regeln.
  • Ganz analog kann man die spezifischen Bakteriophagen auch anderer Mikrobenarten, wie z. B. der Dysenterie, Typhus, Paratyphus- und der übrigen Salmonella, Vibrio cholerae, E. coli und coli 111 B 4, 55 B 5 und 26 B 6, Staphylokokken. Protens und dgl., kultivieren und verarbeiten.

Claims (2)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E @ 1. Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten, dadurch gekennzeichnet, daß man pathogene Mikroorganismen in einem Nährmedium submers vermehrt, dann mit dem entsprechenden, spezifischen Bakteriophagen beimpft und unter gleichen Bedingungen weiterbehandelt, schließlich die phagolysierte Kultur durch schwaches Erwärmen und Filtrieren durch einen bakteriologischen Filter inaktiviert, die Phagen mittels üblicher Eiweißfällungsmittel aus dem Filtrat ausfällt und dann in Trockenform überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Eiweißfällung bei niedriger Temperatur, vorteilhaft bei ungefähr 0°C, durchführt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Dentsche Patentschrift Nr. 871 820.
DENDAT1069332D Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten. Ii2. 3. 58. Tschechoslowakei Pending DE1069332B (de)

Publications (1)

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DE1069332B true DE1069332B (de) 1959-11-19

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DENDAT1069332D Pending DE1069332B (de) Verfahren zur Herstellung von Bakteriophagenpräparaten. Ii2. 3. 58. Tschechoslowakei

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DE (1) DE1069332B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989008701A1 (fr) * 1988-03-11 1989-09-21 Institut Für Angewandte Biotechnologie Der Tropen Procede et dispositif de production de virus et d'antigenes viraux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989008701A1 (fr) * 1988-03-11 1989-09-21 Institut Für Angewandte Biotechnologie Der Tropen Procede et dispositif de production de virus et d'antigenes viraux

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