DE1069209B - Schaltungsanordnung für Ferntrielde-, insbesondere FernsprechnebensteHenanlagen mit den Verbmdungsaufbau überwachenden Mitlaufwerken - Google Patents
Schaltungsanordnung für Ferntrielde-, insbesondere FernsprechnebensteHenanlagen mit den Verbmdungsaufbau überwachenden MitlaufwerkenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
für Feriimelde-, insbesondere Eernsprechr.ebenstellenanlagen
mit Sperrmitlaufwerken, die den Verbindungsautbau überwachen und die Vollendung
eines nicht ohne weiteres erlaubten Verbindungsweges. nämlich eines solchen in bestimmte, vorzugsweise
hochwertige Richtungen oder zu bestimmten Stellen, verhindern.
Sie richtet sich im besonderen darauf. Versuche der Teilnehmerschaft, die übenvachung der Verbindüngen
durch das Mitlaufwerk auszuschalten, zu unterbinden.
Es sind /.. B. Anordnungen bekannt, die es verhindern,
daß Versuche der Teilnehnierschaft zum Erfolg führen, bei Wahl einer Kennummer, in der die Ziffer
.■0« vorkommt, die Übereinstimmung zwischen Sperrmitlaufwerk
und Amtswähler zu stören. Durch eine übermäßige, d. Ii. mehr als zehn Impulse umfassende
Stromstoßreihe, kann nämlich ein Amtswähler nicht weiter als in die zehnte Stellung, seine Endstellung,
gelangen, wohl aber wird das Sperrmitlaufwerk, in dem die Impulse sämtlicher Ziffern der Kennnummer
summiert werden, weitergeschaltet. Um die .-ich daraus ergebende Betrugsmöglichkeit zu unterbinden,
wird durch die bekannten Anordnungen entweder verhindert, da 1.1 in einer Stromstoßreihe mehr
als zehn impulse auf das Sperrmitlaufwerk wirksam werden, oder aber es wird sofort zu Beginn des elften
Impulses die Auslösung des aufgebauten Verbindungsweges
herbeigeführt.
Eine andere ßetrugsmögüchkeit birgt die Tatsache in -ich. daß das in der Nebenstellenanlage, also nahe
dem rufenden Teilnehmer befindliche Sperrmitlaufwerk für die Aufnahme von Stromstoßen wesentlich
empfindlicher ist als über Amts- oder Verbindungsleitungen angeschaltete Amtswähler. Werden also
kurze Impulse erzeugt, die nicht zur Verstellung des
Ann-wählers. wohl aber zur Verstellung des Sperri'iitkuifWerkes
ausreichen, so besteht die Möglichkeit,
dal.i infolge der Nichtübereinstimmung in den Stellun-LTen
des Sperrmitlautwerkes und der Amtswähler ".iierlaubte Verbindungen zustande kommen.
Auch gegen Betrugsabsiehten dieser Art hat man schon Abhilfe zu schalten gesucht und Lösungen vorgeschlagen,
die jedoch nicht immer mit voller Sicherhi-it die erstrebte Wirkung erzielen, andererseits einen
nicht unerheblichen Aufwand an Hilfsmitteln erfordern.
Die Erfindung Inst die Aufgabe mit sehr einfachen
Mitteln und gewährleistet eine stets sichere Verhinderung der Herstellung unerlaubter Verbindungen. Ein
besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß bei Abgabe von zu kurzen Impulsen, die nicht
zur Einstellung eines Wählers im Amt ausreichen, Schaltungsanordnung
für Fernmelde-,
für Fernmelde-,
insbesondere
Fernsprechnebenstellenanlagen
Fernsprechnebenstellenanlagen
mit den Verbindungsaufbau
überwachenden Mitlaufwerken
überwachenden Mitlaufwerken
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO 36, Zeughofstr. 4-11
Willy Seidel, Berlin-Reinickendorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mithin die Gefahr bestellen würde, daß zwischen Sperrmitlaufwerk und Wähler im Amt der Gleichlauf
gestört ist, die sofortige Unterbrechung der Verbindungsherstellung -jml Auslösung des bis dahin eingestellten
\ erbiudungsweges herbeigeführt wird.
Die ertindung-geuiäÜe Lösung besieht darin, daß
dem Mitlaufwerk zugeordnete Schaltmittcl jeden vom Teilnehmer au.-ge.-andten Impuls auf seine Länge hin
prüfen und bei Einlauf eines zu kurzen, für die sichere Wählereinstellung im Amt hinsichtlich seiner
Länge nicht ausreichenden Impulses Schaltmittel zur Auslösung fies bis dahin aufgebauten Verbindungsweges
zur Wirkung bringen.
Anordnungen zur Verarbeitung von Impulsen sind an und für sich nicht neu. Sie finden jedoch allgemeine
Anwendung bei [mpulskorrekturen oder bei Umwandlung bzw. Auswertung von über Verbindungsleitungen
übermittelten Betnebssigtiaieii und Schaltkriterien.
In eier Zeichnung ist unter Eortlassung aller nicht
unmittelbar zur Erläuterung des Errlnduntrsgegenstandes
dienenden Sehaltmittel und Stromkreisanordnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Der Teilnehmer hat über nicht dargestellte Wähleinrichtungen Zugang zu dem Gruppenwähler
GlV. Wird die.-er entsprechend der Amtskennzifter eingestellt, so wird die Amtsübertragung Au angeschaltet,
der das Mitlaufschaltwerk nachgeordnet ist. Unmittelbar an die Sprechadern im Mitlaufwerk
schließt sich die nicht gezeigte Annsleitung an.
ι uoy z
Wenn der Gruppenwähler durch die Amtskennziffer eingestellt wird, so werden in der über die Adern α
und b (h·* Gruppenwählers verlaufenden Schleife die
beiden Wicklungen Γ und 1Γ des Relais.-/ in der Amtsübertragung
eingeschaltet. Über Schaltarm c wird für das Prüfrelais P des Gruppenwählers, das bekannte,
hier nicht dargestellte Vorgänge auslöst, und das Belegungsrelais C in der Amt-Übertragung AU ein
Stromkreis geschlossen. Dieser Stromkreis ist über einen Kontakt (8 tr) des dem Mitlaufwerk \i[JV zugeordneten
Auslöserelais TR geführt. Durch Kontakt 3(7 wird das dem Sperrmitlaufwerk zugeordnete
Relais/ über Wicklung T erregt Durch Kontakt 4c wird das am Kontakts/ vom Kurzschluß befreite
Relais R eingeschaltet:
- 4r IVil, B, Schaltarm aa des Sperrmitlaufwerkes.
Il ij.
Relais B öffnet mit Kontakt 6'' eine weitere Stelle in dem vorgesehenen Kurzschlußkreis und legt sich
durch Schließen des Kontaktes 7 b über Widerstand WiI in einen Haltestromkreis, unabhängig von der
Stellung des Schaltarmes ad des Mitlaufwerkes. Über Kontakt 12 h wird der Kondensator Co aufgeladen :
1 1O, ri r JT--λ —
1 1O, ri r JT--λ —
"T, LOU, LrI. L-C, Π /Ί.
Es sei zunächst der Fall betrachtet, daß der Teilnehmer
eine vom Sperrmitlaufwerk nicht beeinflußbare Verbindung herstellt. Tn dem Mitlaufwerk ist
der Einfachheit halber nur eine Sperrnummer, nämlieh
»09«. dargestellt. Wählt der Teilnehmer als erste nach Belegung der Amtsübertragung eine von »0« abweichende
Ziffer, so wird der Schaltarm aa in eine Stellung gebracht, die zwischen der Ruhestellung und
der Stellung »0« liegt. Die Stromstöße werden durch Relais A zur Amtsleitung übertragen, indem die vorher
durch Kontakt 1(7 über Drosselspule Dr gebildete Schleife impulsmäßig unterbrochen wird. Durch Kontakt
3 a wird auch Relais/ entsprechend der Impulsgabe eingeschaltet. Der Drehmagnet DM des Sperrmitlaufwerkes
erhält somit über Kontakte 30'? und 31/ eine entsprechende Anzahl von Stromstößen.
Beim ersten Abfall de. Relais / wird über Kontakt
23 ί der Stromkreis tür Relais/ geschlossen:
Durch Kontakt 24z' wird die Wicklung I des Relais V kurzgeschlossen und dem Relais F dadurch
eine derartige Abfallverzögerung verliehen, daß es während rler Stromstoßreihen nicht abfallen kann.
Tritt nach der vom Teilnehmer ausgesaudten Stromstoßreihe
eine längere Pause ein. so wird nach Abfall des Relais V für Relais / ein Dauerstromkreis geschlössen:
-. 9b. J (ITl, 117.'. Schaltarm aa des Sperrmit-Laufwerkes
Wi3
Das Mitlaufwerk kann somit durch weitere vom Teilnehmer ausgesandte Impulse nicht mehr beein-HiIiIt
werden, was ja auch nicht nötig ist, da sich bereit.s ergeben hat, daß es sich um eine nicht zu
siierrcnde Verbindung handelt. Bei jeder Schließung de- Kontaktes 16/ wird ein Stromkreis zur Entladung
de? Kondensators Co geschlossen:
+ . 16/. Co. JH (Γ). (Gleichrichter Cl in Sperrrichtung)
12?) —
Das Relais//-/ spricht an. Unabhängig von Kontakt 16/ wird durch Kontakt 17Hi für die Dauer der
K:iiidensatoreiitlaiJung ein Haltestromkreis für Relais
JH geschlossen. Der Kondensator Co i>t so bemessen,
dall ein meiner Entladungszeit ents[>recheiKler impuls
für die I·!instellunt; eines Wühler? im Amt mit Sicherlicit
ausreicht. Diese Zeit liegt nach Erfahrungen etwa beim 35 ms. Der Kondensator könnte daher so gewählt
werden, daß er eine Entladezeit von etwa 40 ms autweist. Werden vom Teilnehmer normale Impui.-e ausgesandt,
die etwa 60 ms Dauer betragen, so kann am Ende des Impulse·- über Kontakt 15 / das Relais TR
über Wicklung IT nicht eingeschaltet werden, da. wenn der Kontakt 15/ nach 60 ms schließt, das durch
die 40ms anhaltende Entladung erregte Relais/// bereits abgefallen und die "Wicklung 1Γ des Relais TA'
durch Kontakt 14 Hi abgetrennt ist.
Wählt der Teilnehmer nach Erreichung der Amtsübertragung eine Nummer die mit >0, beginnt, aber
a's nächste /itter nicht die Ziffer »9« aurweist. so
kommt der Schaltarm aa des AJitlautwerkes nach der
ersten Impulsreihe auf den mit »0- bezeichneten Kontakt.
An diesen Kontakt ist die Wicklung III des Relais V herangeführt, so daß das Relais Γ nicht al>fallen
kann. Dies hat bei der vereinfachten Darstellnug des Mitlaufwerkes keine Bedeutung, sondern nur
dann, wenn bei unterteilten Sperrnummern die Ge-2S
fahr besteht, daß noch vor Vollendung der Aus-Sendung der gesamten Kennumnier das Auslo-erelais
TA1 (Wicklung Ii über Kontakt 21r vorzeitig
eingeschaltet wird.
Wählt der Teilnehmer nach der Ziffer *>0« eine andere
als die Ziffer >9<, so gelangt der Schaltarm aa
des Sperrmitlaufwerkes in eine Stellung, über welche nach Abfall des Relais V und Schließen des Kontaktes
11 z' die vorher bereits erwähnte Dauereinschaltung
des Relais / über Wicklung II herbeigeführt wird. Das Sperrmitlaufwerk wird also nicht weiter
beeinflußt, und der Aufbau der Verbindung kann von dem Teilnehmer vervollständigt werden.
Wählt der Teilnehme]- die Sperrnummer ->D9«. also
nach rler Ziffer »0-< die Ziffer »c>
<. so steht der Sehaltarm />/>
des Sperrmitlaufwerkes in der Stellung 1°. Xach Abfall des Relais T i-t folgender Stromkreis
geschlossen:
.,_ sdl;l,tarm ,,,, am Komakt 1Q
TRCi)
Durch Relais TA wird mit Kontakt 8.'r der über
den Schaltarm c des Gruppenwählers verlaufende Stromkreis für das Prüfrelais /' des Gruppenwählers
und das Belegungsrelais C der .\mt~ubertragung geöffnet
und dadurch die Auslö.-uiig der bis dahin aufgebauten
Verbindung eingeleitet.
Wenn der Teilnehmer nun in betrügerischer Absieht durch Ausseiidung eines sehr kurzen, zur Einstellung
eines Amtswählers nicht ausreichenden Im-Pu!ses
Oispielsweise durch Niederschlagen der Horergabel) den Gleichlauf zwischen >pernnitlaufwerk
und Wähler im Amt zu stören versucht, so treten folgende Vorgänge ein:
Der kurze Tinpuls wird durch Kontakt 31 / dem Drehmagneten des Sperrmitlaufwerkes zugeleitet, so
daß die Schaltarme des Afitlaufwerkes aus der Ruhelage
gelangen. Mit dem Schließen des Kontaktes 16/ beginnt die Entladung des Kondensators Co. Das
Relais JH spricht an und sichert durch Schließen sei'^s Kontaktes 17Hi unabhängig von der Länge des
auf Relais / wirkenden Impulses die vollständige Entladung des Kondensators. Xach dem kurzen Impuls
wird der Kontakt 15/ geschlossen. Die weiteren Vorgänge hängen davon ab, welche Länge der kurze Tmpuls
hat. Überdauert rler kurze Impuls die Entladezeit
des Kondensators, so wird Kontakt 15 i erst dann geschlossen,
wenn das Relais JH abgefallen und die Kontakte 13 ih und 14/Vi geöffnet sind. Damit ist der
kurze Im[HiIs als ein solcher für die Einstellung eines
Amtswählers ausreichender festgestellt. Amtswähler und Sperrmitlaufwerk erhalten also wirksame Einstellimpulse,
der Gleichlauf zwischen Sperrmitlaufwerk und Amtswähler ist gewahrt. Überdauert der
kurze Impuls die Entladungszeit des Kondensators nicht, so ist das Relais JH nach dem kurzen Impuls
noch erregt. Es kommen folgende Stromkreise zur Wirkung:
+ . 15 i, JH (II). IZih, WiS. 4-,
15j, 14/Λ. TR (II), -.
In dem ersten Stromkreis wird für Relais JH ein Haltestromkreis geschlossen, während in dem zweiten
das Auslöserelais Ti? erregt wird, das durch Kontakt 8 ir, wie schon erwähnt, die Auslösung der bis
dahin aufgebauten Verbindung einleitet.
Wird also von dem Teilnehmer ein Impuls gesandt, dessen durch die Kondensatorentladung festgestellte
Zeit als nicht ausreichend zur sicheren Einstellung eines Amtswählers befunden wird, so wird sofort die as
Auslösung der Verbindung veranlaßt.
Nach Beendigung einer Verbindung oder nach Trennung der versuchten unerlaubten Verbindung
durch Relais TR fällt Relais C in der Amtsübertragung ab, das den Stromkreis für Relais B auftrennt.
Über Kontakte 29 b und 28/ und Schaltarm cc auf dem Segment ist dann ein Stromkreis für den
Magneten DM des Sperrmitlaufwerkes geschlossen. Über Kontakte 27d und 26 b wird Relais F eingeschaltet,
das mit Kontakt 28/ den erwähnten Stromkreis für den Drehmagneten öffnet. Mit Relais F als
Unterbrecher arbeitet der Drehmagnet DM so lange, bis seine Schaltarme die Ruhelage erreicht haben.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen zur Verhinderung
von Versuchen, die Überwachung des Verbindungsaufbaues durch ein Sperrmitlaufwerk
auszuschalten, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mitlaufwerk (MLW) zugeordnete Schaltmittel
(Co, JH) jeden vom Teilnehmer ausgesandten Impuls auf seine Länge hin prüfen und bei Einlaufen
eines zu kurzen, für die sichere Wählereinstellung im Amt hinsichtlich seiner Länge nicht
ausreichenden Impulses Schaltmittel (TR) zur Auslösung des bis dahin aufgebauten Verbindungsweges
zur Wirkung bringen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den einlaufenden
Nummernimpuls auf seine Länge prüfende Schaltmittel (JH) durch die Entladung eines Kondensators
(Co) beeinflußt wird, deren Dauer der Mindestlänge eines zur sicheren Einstellung eines
Amtswählers erforderlichen Impulses entspricht (Maßimpuls).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn eines einlaufenden
Impulses (Schließen des Kontaktes 16/) der Entladestromkreis des Kondensators (Co) geschlossen
wird und bei Beendigung des Impulses (Schließen des Kontaktes 15 i) der Stromkreis
für das Auslöserelais (TR) nur dann zustande kommt, wenn der einlaufende Impuls kürzer als
ein Normalimpuls (Maßimpuls) ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig von der
Dauer der durch einen übertragenen Impuls veranlaßten Einschaltung des Entladestromkreises
des Kondensators seine vollständige Entladung gesichert ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das den Normalimpuls
(Maßimpuls) kennzeichnende, durch die Kondensatorentladung beeinflußte Relais (JH) für deren
Dauer einen Haltestromkreis schließt (über Kontakt 17 ih).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Einschaltung
des die Auslösung einleitenden Relais (Ti?) zur Sicherung dieses Vorganges ein Haltestromkreis
für das den Normalimpuls (Maßimpuls) kennzeichnende Relais (JH, Wicklung II) geschlossen
wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein L'mschaltekontakt
(151, 16z) des einen einlaufenden Impuls aufnehmenden
Relais (/) über eine Seite (16 i) zu Beginn des Impulses die Entladung des Kondensators
einleitet, worauf das den Normalimpuls (Maßimpuls) kennzeichnende Relais (JH) den
Stromkreis für das Auslöserelais vorbereitet (durch Kontakt 14 ih) und über die andere Seite
(15 0 des Impulskontaktes der Stromkreis für das Auslöserelais nur dann zustande kommt, wenn die
Dauer des einlaufenden Impulses die des Normalimpulses (Maßimpulses) unterschreitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 020 377.
M 18512 VIIIa/21a3 (bekanntgemacht am 28.6. 1956).
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 020 377.
M 18512 VIIIa/21a3 (bekanntgemacht am 28.6. 1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069209B true DE1069209B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069209D Pending DE1069209B (de) | Schaltungsanordnung für Ferntrielde-, insbesondere FernsprechnebensteHenanlagen mit den Verbmdungsaufbau überwachenden Mitlaufwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069209B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1141345B (de) * | 1961-07-14 | 1962-12-20 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Einrichtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1020377B (de) * | 1956-09-24 | 1957-12-05 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verhinderung unerlaubter Verbindungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
-
0
- DE DENDAT1069209D patent/DE1069209B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1020377B (de) * | 1956-09-24 | 1957-12-05 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verhinderung unerlaubter Verbindungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1141345B (de) * | 1961-07-14 | 1962-12-20 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Einrichtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen |
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