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Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Aufstapeln von Fliesen
od. dgl.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum mechanischen
Aufstapeln von Material, wie Fußbodenfliesen, in einer Vorderseite-an-Vorderseite-
oder Riicken-an-Rücken-Anordnung derselben.
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Bei der Herstellung von Fußbodenbelägen aus verschiedenen Stoffen
ist es wichtig, daß die Vorderseite oder fertiggestellte Oberfläche des Belages
vor der Berührung mit irgendetwas geschützt wird, was die Oberfläche beschädigen
könnte. Dies ist kein Problem bei der Behandlung von Meterware oder Rollfußbodenbelag,
aber bei Fliesen- oder Blockfußbodenbelag ist es sehr erwünscht, die Fliesen oder
Blöcke während der Behandlung und in der Verpackung von fertiggestellten Fliesen
in Vorderseite-an-Vorderseite oder Rücken-an-Rücken-Lage zueinander zu haben. Die
Rückenseite des Fliesenblockes hat gewöhnlich eine verhältnismäßig rauhe Oberfläche.
die unter dem Gewicht eines Fliesenstapels in die fertiggestellte Oberfläche der
angrenzenden Fliese sich eindrückt, wenn die Fliesen so gestapelt sind, daß jede
Fliese in die gleiche Richtung gekehrt ist.
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Ein Verfahren zur Block- oder Fliesenherstellung besteht darin, die
Fliesen aus Rollenmaterial zu bilden, indem die Rolle in Streifen der annähernden
Breite der Fliese geschlitzt wird und dann die Streifen in Blöcke abgeschert werden.
Gewöhnlich werden die Blöcke dann durch Schleifen, Schneiden usw. entweder einzeln
oder in einem Stapel abgemessen. Wenn die Fliesen während der Abmessung gestapelt
sind, muß notwendigerweise ein Druck auf den Stapel ausgeübt werden, um eine gute
Abmessungsarbeit zu sichern. Dieser Druck könnte Beschädigungen der glatten Oberseiten
der Fliesen durch die rauhen Unterseiten der darauf liegenden Fliesen verursachen.
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Das gleiche Ergebnis würde bei zu einem Paket gestapelten Fliesen
der üblichen Art der Handhabung der Fliesen bei der Bearbeitung oder beim Verpacken
eintreten. Es ist wichtig, daß die fertiggestellte Oberfläche der Fliese von irgendwelchen
derartigen Fehlern frei ist, wenn ein gutes verkaufsfähiges Erzeugnis erhalten werden
soll.
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Es ist auch klar, daß bei irgendeinem Massenherstellungsprozeß alle
Fliesen so lange die gleiche Lage einnehmen, bis besondere Schritte unternommen
werden, die Lagen, wie gewünscht, zu ändern. Früher ist in manchen Herstellungsprozessen
die wahlweise Lage der Fliese durch einen Arbeiter von Hand vorgenommen worden,
der eine Fliese um die andere gedreht hat. Diese Arbeitsweise ist teuer, da eine
besondere Arbeitskraft hierfür gebraucht wird.
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Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, durch welche Platten auf mechanischem
Wege so aufgestapelt werden, daß in dem erzeugten Plattenstapel
Vorderseiten an Vorderseiten
und Rückseiten an Rückseiten der Platten aneinanderliegen.
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Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen werden in Reihen nebeneinanderliegende
Platten durch einen Förderer mit ihren Längsseiten auf außerhalb ihres Schwerpunktes
liegende Leisten geschoben, von denen sie infolge ihres dadurch erzeugten Übergewichtes
abkippen und sich in der gewünschten Weise aneinanderlegen, worauf sie dann durch
einen weiteren Förderer zur Stapelung seitlich weiterbefördert werden. Diese Vorrichtung
benötigt mehrere Förderer, ist baulich sehr umfangreich und der Teil, in dem die
Platten ihre Zusammenlegungsbewegungen ausführen, muß der jeweiligen Größe der Platten
angepaßt sein.
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Eine andere bekannte Vorrichtung dieser Art enthält zwei nebeneinanderlaufende,
in sich um 900 gekreuzte endlose Riemen, auf deren eines Ende jeweils zwei nebeneinanderliegende
Platten zur Auflage kommen, die dann durch die Riemenkreuzungen mit ihren obenliegenden
Flächen gegeneinandergekehrt werden, an dem Auslaß zwischen den beiden Riemen in
eine Führung geschoben und von dort in einen Stapelbehälter abgegeben werden. Auch
diese Einrichtung ist baulich noch verhältnismäßig umfangreich, da in ihr mindestens
zwei Förderriemen außer der Zu- und Abführung vorhanden sein müssen.
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Durch die Erfindung werden Verfahren und Vorrichtungen dieser Art
wesentlich vereinfacht und dadurch verbessert, weil die Vorrichtung nur aus einem
einzigen Förderer mit einem einfachen daran anschließenden
Abstellorgan
besteht, auf dem sich automatisch durch den Vorschub des Förderers die richtige
Anordnung der Fliesen od. dgl. vollzieht, von wo die Fliesen dann ebenfalls selbsttätig
in einen Stapelbehälter gelangen.
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Nach der Erfindung ist ein Verfahren zum medanischen Aufstapeln von
Fliesen od. dgl. mit Oberflächen verschiedetler Güte zur gegenseitigen Anlage gleichartiger
Oberflächen dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei auf einem Förderer angebrachte
gleichartige Oberflächen dem Förderer zukehrende Fliesen hintereinander einer Stapelstelle
zugeführt werden, wobei die erste Fliese in einer gegen die Förderrichtung geneigten
Stellung mit ihrer vorderen Kante auf einer an den Förderer angrenzenden Unterstützung
abgestellt wird und infolge der fortgesetzten Förderung der zweiten Fliese die Vorderkante
derselben die erste Fliese überkippt, so daß sich gleichartige Oberflächen der Fliesen
zusammenlegen und daß dann beide Fliesen in dieser Anordnung über eine vorstehende
Kante in die Stapelstelle kippen.
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Bei einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens besteht der Förderer
zweckmäßig aus einem umlaufenden Band und die an das Entladeende des Bandes angrenzende
Unterstützung aus einem darunterliegenden, zum Band hin abwärts geneigten Trog,
der so ausgebildet und angeordnet ist, daß er die erste Fliese in einer zum Förderband
geneigten Stellung einnimmt, in der ihr oberes Ende in die Laufbahn der auf dem
Förderband nächstfolgenden Fliese ragt.
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Der Trog kann U-Form bzw. V-Form haben und die Höhe des dem Stapelaufnahmebehälter
benachharten Schenkels weniger als die Hälfte der Länge der Fliese betragen.
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Zwischen dem Schenkel und dem Behälter ist zweckmäßig eine nach abwärts
geneigte Gleitfläche angeordnet.
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Die Vorrichtung kann auch eine dem an den Stapelaufnahmehehälter
angrenzenden Schenkel zugeordnete einstellbare Drehachse enthalten.
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Die Erfindung wird in der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
in Verbindung mit der Zeichnung erläutert, in der Fig. 1 eine Seitenansicht der
Vorrichtung gemäß Erfindung ist; Fig. 2 bis 5 sind Darstellungen zur Erläuterung
der aufeinanderfolgenden Schritte bezüglich der Wirkung der Erfindung, und Fig.
6 ist eine Seitenansicht einer Abwandlung der Erfindung.
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In Fig. 1 wird eine Reihe von Fliesen, von denen zwei bei A und B
dargestellt sind, auf der Oberfläche eines Förderriemens 1 durch diesen Förderriemen
fortlaufend längs einer Bahn bewegt. Die Fliesen sind in Tandemanordnung, jede Fliese
in gleicher Lage auf den Riemen 1 gelegt, z. B. die Vorderseite immer nach oben
oder die Vorderseite immer nach unten. Der Abstand zwischen benachbarten Fliesen
braucht nicht genau kontrolliert zu sein. Das einzige Erfordernis ist, daß sie sich
nicht überlappen. Zum Zwecke der Beschreibung der Erfindung sei angenommen, daß
jede Fliese mit der fertiggestellten Oberfläche auf den Förderer nach oben gelegt
ist. Es können eine oder mehrere Reihen von Fliesen gleichzeitig längs des Förderers
bewegt werden, was von der besonderen Vorrichtung abhängt, aus welcher die Fliesen
auf den Förderer gebracht werden.
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Der Riemen 1 läuft über eine Antriebsscheibe2, welche, wie gezeigt,
durch ein Kettenrad 3 mittels
Kette 4 in der üblichen Weise von einer nicht gezeigten
Kraftquelle angetrieben wird.
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Unmittelbar über dem Riemen 1 auf der Antriebsscheibe 2 befindet
sich eine Druckwalze 5 mit einem federnden Überzug, der mit der oberen Fläche der
Fliese in Berührung kommt, wenn sie von dem Förderer 1 abgegeben wird.
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Unmittelbar angrenzend an das Ende und unterhalb der Oberfläche des
Förderers 1 ist ein im wesentlichen trogförmiges Organ 6 in einer zum Förderer geneigten
Stellung angebracht. Der Trog 6 ist im Grunde U-förmig mit horizontal liegendem
Boden 14 und nach oben weisenden, schräg nach auswärts gerichteten Schenkeln 7 und
8 und hat Verbindungsteile zum Förderer bzw. zu einem Sammelbehälter, der sich angrenzend
an den Trog 6 auf der dem Förderer entgegengesetzten Seite befindet, um die Fliesen
aufzunehmen und übereinanderzustapeln, wenn dieselben von dem Förderer durch den
Trog hindurch entladen werden.
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In der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist der Trog 6 aus Blech
geformt und hat auf der dem Förderer zugewendeten Seite einen gerollten Wulstrand
10, welcher dicht an dem Förderriemen und unter der Oberfläche desselben anschließt,
um mit der Unterseite der Fliese in Eingriff zu treten, wenn sie von dem Förderer
abgeladen wird. Diese Eingriffsstellung zwischen Wulst und Fliese ist durch die
in strichpunktierten Linien t angedeutete erste Lage der Fliese A in Fig. 1 dargestellt.
An den Wulst 10 schließt ein um etwa 450 nach abwärts geneigtes, nach außen weisendes
Teil 11 mit einem Bogen 12 am Ende desselben an. Der Bogen 12 stellt die Verbindung
zu dem linken Schenkel 7 des U-förmigen Trogteiles her. An den rechten Schenkel
8, der die gleiche Neigung nach auswärts hat wie der linke Schenkel 7, schließt
ein im wesentlichen sich horizontal erstreckender Teil 16 an. Der Teil 16 ist mit
dem unterhalb und danebenliegenden Stapelbehälter 9 durch eine nach abwärts geneigte
Gleitfläche 17 verbunden. Der Behälter 9 ist im wesentlichen rechtwinklig zur Gleitfläche
17 angebracht, so daß er die Fliese aufnimmt. wenn sie von der Fläche 17 abgleitet.
Die Außenseite 18 des Behälters erstreckt sich über die verlängerte Bahn der Gleitfläche
17 hinaus, um die Gleitbewegung der Fliese zu begrenzen und sie zu veranlassen,
nach unten in den Behälter zu fallen.
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Wie dargestellt, ist eine Stange 19 quer zur Bewegungsrichtung der
Fliesen über dem Übergang zwischen Schenkel 8 und waagerechten Teil 16 angebracht,
um eine Drehachse für die Fliesen zu bilden, die darüberfallen oder durch Schwerkraft
darübergetrieben werden, wenn sie von dem Förderer weg zum Aufstapeln in dem Behälter
9 gelangen. Die Stange 19 ist so angeordnet, daß sie unterhalb der Mitte der Fliese
liegt, so daß der Teil der Fliese oberhalb der Stange 19 die Fliese über die Stange
dreht.
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Wenn gewünscht, kann die Stange 19 einstellbar angebracht sein, so
daß die Stellung gewechselt werden kann, um sie verschiedenen Größen der Fliesen
anzupassen. Die Stange 19 dient auch als ein Mittel, um die Bewegung der Fliese
genau zu steuern.
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In der Abänderung der Erfindung, die in Fig. 6 gezeigt ist, ist der
Trog ein einfaches V-förmiges Blechglied 20 mit umgebogenen Randteilen 21 und 22,
wobei das Glied 20 angrenzend und unter dem Ende des Förderers 23 angeordnet ist.
Ein Aufnahmebehälter 24 ist angrenzend an das Glied 20 gesetzt, um die Fliesen aufzunehmen,
wenn sie von dem Glied 20 abgeladen werden.
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Zum Zwecke der Klarheit wird die Wirkung der Vorrichtung gemäß der
Erfindung an einem in einer Reihe aufeinanderfolgenden Paar Fliesen A und B erklärt,
die sich längs des Förderer 1 bewegen. In den meisten Fällen wird die obere Fläche
der Fliese die fertiggestellte Oberfläche der Fliese sein und soll dies auch bei
dem erläuterten Beispiel der Fall sein.
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In Fig. 1 fällt die Fliese A, nachdem sie die Druckwalze 5 verlassen
hat, nach unten in den Trog 6, wobei ihre Vorderkante auf dem Boden 14 des Troges
ruht und die Fliese gegen den Förderer hin an den Boden 12 anliegend geneigt ist.
Diese Stellung der Fliese ist in strichpunktierten Linien in Fig. 1 und in ausgezogenen
Linien in Fig. 2 angedeutet. Der obere Teil der Fliese A ragt über die verlängerte
Bahn des Förderers 1 hinaus, so daß die Fliese B mit diesem Teil in Eingriff tritt,
wenn sie den Förderer 1 verläßt.
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In Fig. 2 berührt die Vorderkante der Fliese B die Unterseite des
oberen vorstehenden Teiles der Fliese A, wobei die Fliese B unter der Druckwalze
durchläuft. Bei Weiterbewegung der Fliese B kippt die Fliese A gegen den gegenüberliegenden
Schenkel 8 des Troges, und die Kante der Fliese B bewegt sich etwas zum Boden des
Troges längs der Unterfläche der Fliese A, wie es durch die strichpunktierten Linien
in Fig. 2 angedeutet ist. Die Fliese A wird bei diesem Schritt gegen die Stange
19 gedrückt.
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In Fig. 3 hat die Fliese A begonnen, sich über die Stange 19 zu drehen,
und hebt gleichzeitig die Vorderkante von Fliese B an.
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In Fig. 4 hat sich die Fliese A weiter über die Stange gedreht, so
daß ein Teil der Unterfläche von Fliese A sich in Berührung mit einem Teil der Unterfläche
von Fliese B befindet.
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In Fig. 5 hat sich die Fliese A vollständig über die Stange 19 gedreht
und ist durch Schwerkraft auf die Gleitfläche 17 gefallen. Die Fliese A gleitet
dann über die Fläche 17, bis ihre vordere Kante die äußere Seite 18 des Behälters
berührt. Gleichzeitig gleitet die Unterfläche der Fliese B über die freiliegende
Unterfläche der Fliese A, so daß, wenn die Fliese A sich der Seite 18 des Behälters
nähert, die Fliese B sich im wesentlichen über der Fliese A befindet. Wenn die Fliesen
A und B von der Bahn 17 freikommen, fallen sie in den Sammelbehälter 9.
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Die nächste Fliese, die der Fliese B längs des Förderers folgt, wird
dann in der Reihenfolge zu einer neuen Fliese A. Die zweite der Fliese B folgende
Fliese ist dann in der Reihenfolge eine neue Fliese B.
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Die Fliesen längs des Förderers werden also paarweise behandelt, so
daß jedes Paar in den Behälter in einem Rücken-an-Rücken-Verhältnis abgelegt wird.
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Das nächstfolgende Paar wird auf dem vorhergehenden Paar so abgelegt,
daß die Paare, die den Stapel bilden, jeweils mit ihrer fertiggestellten Vorderseite
aufeinanderliegen. Wenn der Stapel die genügende Zahl von Fliesen enthält, wird
er aus dem Behälter entfernt.
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Die Vorrichtung in Fig. 6 funktioniert ähnlich wie die nach den Fig.
l bis 5, durch Umkehrung der Lage der Flächen der ersten Fliese irgendeines Paares
von Fliesen, wenn sie längs des Förderers wandern. Der Ablauf des Stapelvorganges
bei der Ausbildung nach Fig. 1 bis 5 gilt in gleicher Weise für die Abänderung der
Erfindung nach Fig. 6.
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Die Formbeständigkeit der Fliesen kann unter schiedlich sein. Auch
wenn die Fliesen besonders
biegsam sind, wird die Kante der Fliese B die untere Fläche
der Fliese A an etwa dem gleichen Punkt berühren, wie dies bei nicht deformierbaren
Fliesen der Fall ist, und so ein wesentlicher Teil der Unterflächen der Fliesen
durch die Stapelfolge übereinanderliegen. Wenn das Material formbeständig ist, ist
die Folge der Stellungen im wesentlichen die, wie sie in den Fig. 2 bis 5 gezeigt
ist. Diese Stellungen können sich sogar zwischen Fliesenpaaren ändern, die aus vergleichbarem
Grundmaterial hergestellt sind, z. B. infolge verschiedener Verbindungsstoffe, die
der Fliese etwas verschiedene Grade von Steifigkeit und Härte verleihen. Die Vorrichtung
gemäß Erfindung stapelt in befriedigender Weise Fliesen aus verschiedenen Stoffen,
wie Gummi, Vinyl, Linoleum, Koil usw. Es können geringfügige Nachstellungen in der
Stellung der Vorrichtung, insbesondere der Stange 19 notwendig sein, um sie Fliesen
von jedem Material anzupassen.
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PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zum mechanischen Aufstapeln von Fliesen
od. dgl. mit Oberflächen verschiedener Güte zur gegenseitigen Anlage gleichartiger
Oberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei, auf einem Förderer angebrachte
gleichartige Oberflächen dem Förderer zukehrende Fliesen (A, B) hintereinander einer
Stapelstelle zugeführt werden, wobei die erste Fliese (24) in einer gegen die Förderrichtung
geneigten Stellung mit ihrer vorderen Kante auf einer an den Förderer angrenzenden
Unterstützung abgestellt wird und infolge der fortgesetzten Förderung der zweiten
Fliese (B) die Vorderkante derselben die erste Fliese (24) überkippt, so daß sich
gleichartige Oberflächen der Fliesen zusammenlegen und daß dann beide Fliesen in
dieser Anordnung über eine vorstehende Kante in die Stapelstelle kippen.