DE10603C - Verschlufsköpfe für Dampfkessel mit koncentrisch in einander befindlichen Flamm- und Siederöhren in der durch Patent Nr. 10020 geschützten Einrichtung - Google Patents

Verschlufsköpfe für Dampfkessel mit koncentrisch in einander befindlichen Flamm- und Siederöhren in der durch Patent Nr. 10020 geschützten Einrichtung

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DE10603C
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Germany
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tubes
steam boilers
boiler tubes
sealing heads
boiler
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DENDAT10603D
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English (en)
Original Assignee
GOLDSBURY, H. POND und J. O. BRADFORD in in New-York
Publication of DE10603C publication Critical patent/DE10603C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B25/00Water-tube boilers built-up from sets of water tubes with internally-arranged flue tubes, or fire tubes, extending through the water tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezweckt, den Siederöhren in Röhrendampfkesseln einen aus einem Stück bestehenden Doppelröhrenaufsatz zu geben, welcher möglichst grofse Widerstandsfähigkeit besitzt und gestattet, dafs die äufseren Siederöhren innerhalb des Aufsatzes durch Ausbiegung gehörig befestigt und gedichtet werden können.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht des Röhrendampfkesseis. Von den äufseren Siederöhren sind zwei bei α und b durchbrochen gezeichnet, um die inneren Röhren zu zeigen.
Fig. 2 ist eine Endansicht des Kessels.
Fig. 3 zeigt das Gufsaufsatzstück von oben, Fig. 4 dasselbe von unten, Fig. 5 ist ein Querschnitt desselben.
Fig. 6 zeigt in gröfserem Mafsstabe eine der kugelförmigen Zellen B des Aufsatzstückes mit dem eingesetzten Ende der äufseren Siederöhre D und der Expansionshülse F mit eingetriebenem Expansionsdorn G.
Das Doppelröhrenaufsatzstück besteht aus einer Anzahl kugelförmiger Zellen B, welche unter sich durch röhrenförmige Zwischenstücke C verbunden sind. Ein Handloch A gestattet den Zugang zu diesem Zellen- und Röhrenkranz. Jede Zelle B hat auf einer Seite ein Loch / zur Aufnahme eines Endes der äufseren schmiedeisernen Siederöhre D und auf der entgegengesetzten Seite ein kleineres Loch J zur Aufnahme des Endes einer engeren schmiedeisernen Röhre E. Die röhrenförmigen Verbindungen C zwischen den Zellen B und dem Handloch A sind im Querschnitt gröfser als die lichte Weite der gröfsten Siederöhre D, so dafs die mit Einschnitten versehene Expansionshülse F durch das Handloch A und die Zwischenröhre C, vom Innern der Zelle B aus in das Ende der grofsen Siederöhre eingeführt werden kann. Hierauf wird der Dorn G durch das für die innere Röhre E bestimmte Loch J der Zelle B eingeführt und die Ausbiegung des Röhrenendes durch den Dorn G und die Expansionshülse F bewirkt. Letztere ist im wesentlichen dieselbe, wie sie auch sonst angewendet zu werden pflegt; sie hat Einschnitte und wird durch eine Feder zusammengehalten.
Die inneren schmiedeisernen Röhren E gehen durch die Zellen B und durch die grofsen Siederöhren D hindurch; sie werden eingesetzt, nachdem die letzteren ausgebogen worden sind, und aufsen auf bekannte Weise umgebogen.
Die inneren Röhren E dienen als Feuerröhren; das Wasser circulirt in dem Zwischenräume zwischen den Röhren D und E.
Der Dampfsammler H ist auf einem passenden Gerüst oder einer gemauerten Unterlage gelagert; der Siederöhrenkörper des Kessels ist am Dampfsammler befestigt und hängt an demselben über dem Feuerrost.
Paten τ-An spruch:
An der durch Patent No. 10020 geschützten Construction von Dampf kesseln:
a) das Doppelröhrenaufsatzstück, bestehend aus einer Anzahl kugelförmiger Zellen B mit röhrenförmigen Verbindungsgängen C, einem Handloch A und den Oeffnungen / und / zur Aufnahme der Enden der Röhren D und E;
b) die kugelförmigen Zellen B, welche ein Gufsstück bilden, mit den röhrenförmigen Verbindungsstücken C, deren Querschnitt gröfser ist, als der der gröfsten Siederöhre D, in Verbindung mit einem Handloch A und den Oeffnungen / und J, zur Aufnahme der Enden der Röhren D und E von verschiedener Weite;
c) die gegossenen kugelförmigen Zellen B inVerbindung mit den schmiedeisernen Röhren D und E, welche im rechten Winkel zu den röhrenförmigen Verbindüngsgängen C stehen;
d) EinDoppelröhrendampfkessel, dessenRöhrenkörperund Aufsatzstücke am DampfsammlerH befestigt und an demselben über dem Feuerroste aufgehängt sind.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1880.
Klasse 13.
GOLDSBURY H. POND und JAMES OTEY BRADFORD in NEW-YORK.
Verschlufsköpfe für Dampfkessel mit concentrisch in einander befindlichen Flamm- und Siederöhren in der durch Patent No. 10020 geschützten Einrichtung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Januar 1880 ab.
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