DE1059080B - Schaltvorrichtung - Google Patents

Schaltvorrichtung

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DE1059080B
DE1059080B DEE8476A DEE0008476A DE1059080B DE 1059080 B DE1059080 B DE 1059080B DE E8476 A DEE8476 A DE E8476A DE E0008476 A DEE0008476 A DE E0008476A DE 1059080 B DE1059080 B DE 1059080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
switch
energy storage
shaft
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE8476A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Techn Erwi Pawelka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
Original Assignee
IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
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Publication date
Application filed by IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND filed Critical IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
Publication of DE1059080B publication Critical patent/DE1059080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/50Manual reset mechanisms which may be also used for manual release

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

Zum Ein- und Ausschalten von Schaltkontakten sind zahlreiche Konstruktionen bekannt, an die sehr mannigfaltige Anforderungen gestellt warden. Einerseits wird eine Auslösung gewünscht, die schon durch das beschränkte Arbeitsvermögen thermischer oder elektromagnetischer Apparate zum Ansprechen gebracht werden kann, andererseits soll zur Vermeidung allzu großer Abnutzung der Schaltkontakte die Sehaltbewegung sehr schnell erfolgen. Weiterhin wird ein möglichst prellfreies Aufsetzen des beweglichen auf das feststehende Schaltstück und im Ruhestand ein großer Anpreßdruck der Kontaktflächen angestrebt. Eine wesentliche Vereinfachung der ausgeführten Konstruktionen konnte erfolgen, als man daran ging, an Stelle gesonderter Kraftspeicher für das schnelle Ein-und Ausschalten (s. zum Beispiel deutsche Patentschrift 321 414) nur eine einzige Feder für diesen Zweclc zu verwenden. Vor der Einschaltbewegtung wird der Kraftspeicher gespannt und führt dann durch teilweise Entspannung die schlagartige Einschaltung durch. Die noch verbleibende Federspannung kommt dann bei der Ausschaltung zur Wirkung (s: zum Beispiel deutsche Patentschriften 677 338 oder 677 777). Diese Konstruktionen sind aber durch zahlreiche Kniehebel und Klinken gekennzeichnet und weisen oft beträchtliche Abmessungen auf (s. auch deutsche Patentschrift 822 278). -.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum schnellen Ein- und Auschalten eines Schalters, bei der das System der beweglichen Schaltstücke mit dem Antriebssystem. durch eine Kupplung (Klinke, Kniehebel od. dgl.) verbunden ist, die zwecks Ausschaltens gelöst wird, wobei ein am System der beweglichen Schaltstücke angreifender Kraftspeicher das Ausschalten, bewirkt, mit dem Merkmal, daß derselbe Kraftspeicher mit seinem anderen Ende derart-mit dem Antriebssystem, verbunden ist, daß- er bei geschlossener Kupplung einschaltend wirkt.
Die Vorteile, dieser neuen Anordnung sind zahlreich. Die außerordentlich einfache Konstruktion- gestattet eine solide und störungsfreie Ausführung,., der Raumbedarf der Anordnung ist sehr geiring.-Die. für die Schalterauslösung notwendige Arbeit kann in weiten Grenzen verändert werden, so daß auch durch das beschränkte Arbeitsvermögen und durch den geringen Schaltweg von thermischen oder elektromagnetischen Meßwerken die Schaltvorgänge gesteuert werden können.
Die erfindungsgemäße Anordnung kann für-Hand- : o&er MotoiantrieTai ausgeführt werden und eignet sieh 50-unter anderem besonders für Schaltschlösser von Motorschutzschaltern und Leistungsschaltern.
Fig. 1 zeigt ein möglichst vereinfachtes Ausführungsbeispiel der Erfindung für Handbetrieb im ein-
Sclialtvorrichtung
Anmelder: »Elin« Aktiengesellschaft für elektrische Industrie, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. C. demente, Patentanwalt,
Deggendorf, Krankenhausstr. 26
Beanspruchte Priorität: Österreich, vom. 9. Februar 1953
Dipl.-Ing. Dr. techn. Erwin Pawelka, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
2 .
geschalteten- Zustand. Ein fest gelagerter. Winkelhebel 1 trägt auf einem-Ende das-geeignet angebrachte bewegliche Schaltstück-2 und am anderen Ende eine Rolle 3, die in einen mechanischen Auslöser 4 eingreift. Ein zweiter, in einem festen Drehpunkt gelagerter Hebel 5 mit· einem einstellbaren Anschlag 6 trägt die ebenfalls beweglich-oder federnd angeordnete, bereits erwähnte Auislöseklinke 4. Am festen Drehpunkt des. Hebels 5'oder an einer.anderen geeigneten Stelle ist ein weiterer WinkelhebeI 7 befestigt, der durch eine Hilfsfeder 8 an einen Anschlag 9 des Hebels 5 angedrückt wird.- Ein Kraftspeicher .10 ist zwischen den Hebeln 1 und 5 eingespannt. Ein Handhebel 11-mit einer Rolle 12 dient zur_ Betätigung der S chal Iano rdnun g".
Durch die Bewegung^des Handhebels 11 von der Stellung »Ein« in-die. Stellung. »Aus« -drückt die Rolle 12 auf einen Arm des Winkelhebels 7, dessen anderer Arm den Auslöser 4 nach-.rechts, verschiebt, so daß die Rolle 3 freigegeben und die Kupplung zwischen den beiden beweglichen. Systemen,: das sind der. -Hebel 1 und die Hebel 5 und 7, gelöst wird. Der Hebel 1 dreht sich nun- unter, der Einwirkung, des. Kraftspeichers 10 nach rechts. Die Schalrkontakte 2 werden dadurch geöffnet. Der Handhebelll muß bis in seine »Aus«-Stellung weiterbewegt werden. Durch Schwenkung des Handhebels in die Stellung »Ein« wird der Schalter wieder eingeschaltet. Die Rolle 12 des Handhebels 11 drückt dabei auf die Zunge des Winkelhebels 7 und nimmt diesen und durch den Anschlag 9 auch den Hebel 5 im Gegenuhrzeigersinn mit.
■ - ■ 909 530/305

Claims (7)

Der Kraftspeicher 10 wird durch diese Bewegung aufgeladen, der Auslöser 4 setzt sich unter die Rolle 3 und stellt dadurch die Kupplung zwischen den Systemen des Hebels 1 und der Hebel 5 und 7 wieder her, Sobald nun die Rolle: 12 vom Arm des Hebels 7 abläuft, schnellt.dieser gemeinsam mit dem Hebel 5, getrieben durch den Kraftspeicher, in die durch den einstellbaren Anschlag 6 gekennzeichnete Ruhelage zurück. Die momentane Einschaltung des Schalters ist erfolgt. Durch die Justierung des Anschlages kann das gesamte System der Kontaktabnutzung angepaßt werden. · Der einzige zu Beginn der Einschaltbewegung aufgeladene Kraftspeicher wird also, sobald eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Hebelsystemen vorhanden ist, zum Einschalten des Schalters und, sobald diese Kupplung, die zugleich auch die Auslösevorrichtung darstellt, gelöst wird, auch zur Ausschaltung verwendet Der Ausdruck Kupplung ist hier im weitesten Sinn gebraucht und kann auch für eine Klinke oder eine Kniehebel anordnung od. dgl. verwendet werden. Fig. 2 stellt eine ähnliche Anordnung für den Motorantrieb eines Schalters dar. Auf der Welle 13 sind das bewegliche Schaltstück und der Hebel 14 angebracht, an dessen einem Ende ein Hilfskontakt oder Schaltmesser 15 und an dessen anderem Ende ein Kraftspeicher 16 befestigt ist. Weiterhin trägt der Hebel 14 noch einen Bolzen 17, an dem ein drehbarer Hebel 18 angebracht ist, der sich mit einer Rolle gegen den mechanischen Auslöser 19 abstützt. Eine Stange stellt die Verbindung zum Hebedsystem 20 mit der Rolle 21 dar. Der Kraftspeicher 16 ist zwischen den Hebeln 14 und 20 eingespannt. Auf einer Welle 22 sitzt frei beweglich eine Kurvenscheibe 23, die durch einen Mitnehmer 24 mit einem gewissen Spiel mit der Welle verbunden, ist. Der absichtlich, im Antrieb vorgesehene Totgang gestattet es der Kurvenscheibe, zeitweise dem Motorantrieb vorauszueilen und damit zur Schonung von Kurvenscheibe und Rolle beizutragen. Ein Motor 25 treibt über ein nicht gezeichnetes, meist selbsthemmendes- Getriebe die Welle 22 in immer nur einer Richtung an. Im Stromkreis des Ankers sind noch zwei Kontakte 26 angeordnet, die durch das Schaltstück 15 des Hebels 14 miteinander elektrisch leitend verbunden werden können. Dadurch wird die rechtzeitige Stillsetzung und Wiederinbetriebnahme des Motors ermöglicht Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist ganz ähnlich der in Fig. 1 dargestellten und unterscheidet sich außer durch den Motorantrieb im wesentlichen nur durch eine andere Ausführung der Kupplung. Durch Betätigung des Auslösers 19 wird die in der Verlängerung" der Schalterwelle 13 liegende Gleitrolle des Hebels 18 freigegeben, und damit verliert Hebel 14 seine Abstützung. Unter der Wirkung des Kraftspeichers wird nun die Schaltwelle 13 gedreht, die eine Trennung der Schalrkontakte bewirkt. Gleichzeitig überbrückt der Hilfskontakt 15 den offenen Ankerstromkreis. Sobald dieser nun durch einen nicht gezeichneten Schalter auf Grund eines Einschaltbefehls an Spannung gelegt wird, beginnt der Motor seine Drehbewegung. Über Welle 22 und Mitnehmer 24 angetrieben spannt die Kurvenscheibe den Kraftspeicher 16. Außerdem rastet die Gleitrolle des Hebels 18, durch das Herunterdrücken der Hebel 20 angehoben, wieder in die Halteklinke 19 ein und stellt somit die kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Hebelsystemen her. Sobald nun die Rolle 21 zum abfallenden Teil der Kurvenscheibe 23 gelangt, geht unter Entspannung des Kraftspeichers das Hebelpaar in die Höhe und nimmt über die Druckstange und den Hebel 18 den Hebel 14 mit. Die Schalterwelle 13 wird dadurch im Sinne der Einschaltung bewegt. Die Hilfskontakte 26 werden getrennt, der Ankerstromkreis ist damit unterbrochen,' und der Antriebsmotor kommt zum Stillstand. Durch eine neuerliche Betätigung des Auslösers kann dann das Spiel wieder von vorn beginnen. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum schnellen Ein- und Ausschalten eines Schalters, bei der das System der beweglichen Schaltstücke mit dem Antriebssystem durch eine Kupplung (Klinke, Kniehebel od. dgl.) verbunden ist, die zwecks Ausschaltens gelöst wird, wobei ein am System der beweglichen Schaltstücke angreifender Kraftspeicher das Ausschalten bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe Kraftspeicher (10, 16) mit seinem anderen Ende derart mit dem Antriebssystem verbunden ist, daß er bei geschlossener Kupplung einschaltend wirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung oder ein Teil derselben gleichzeitig auch das Auslöseorgan für die Aussclialtung ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere vor der Einschaltbewegung gespannte Kraftspeicher bei der Einschaltung teilweise und bei der Ausschaltbewegung noch weiter entspannt werden.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher zwischen den beiden durch die Kupplung kraftschlüssig zu verbindenden beweglichen Hebelsystemen eingespannt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beweglichen Hebelsysteme ein oder mehrere Schaltstücke trägt, während das andere Hebelsystem mit dem mechanischen Auslöser in Verbindung steht.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Motorantrieb ein Mitnehmer (24) mit Spiel in eine Kurvenscheibe (23) eingreift. .
7. Vorrichtung nach den Ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ankerstromkreis geschalteten Hilfskontakte (26) durch ein Schaltstück (15) zeitweise überbrückt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr, 889 638, 677 338,
321414.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 530/305 6.59
DEE8476A 1953-02-09 1954-01-23 Schaltvorrichtung Pending DE1059080B (de)

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DE (1) DE1059080B (de)

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