DE1048950B - Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Anordnung zur Geraeuschunterdrueckung - Google Patents
Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Anordnung zur GeraeuschunterdrueckungInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/62—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for providing a predistortion of the signal in the transmitter and corresponding correction in the receiver, e.g. for improving the signal/noise ratio
- H04B1/64—Volume compression or expansion arrangements
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Nachrichtenübertragungssystem mit einer Anordnung zur Geräuschunterdrückvmg,
bei dem die Dynamik der übertragenen Nachricht durch einen sendeseitig eingeschalteten
Presser gepreßt und durch einen empfangsseitig eingeschalteten Dehner wieder auf den ursprünglichen
Wert der Dynamik gedehnt wird.
Die stetig fortschreitende Senkung der Kosten von Trägerfrequenzgeräten hat zur Folge, daß Trägerfrequenzgeräte
immer mehr auf Leitungen der unteren Netzebene eingesetzt werden. Häufig benutzt man
dabei Leitungen vorhandener NF-Kabel, deren Frequenzbereich durch Entpupinisierung auf den
Frequenzbereich der Trägerfrequenzgeräte erweitert wird. Wird nur ein Teil der NF-Leitungen eines
Kabels entspult, während dagegen die anderen Leitungen niederfrequent weiterbetrieben werden, so
können über die NF-Leitungen in mehrfacher Weise Störspannungen in den höheren Frequenzbereichen
der trägerfrequent betriebenen Leitungen hineingelangen, die unter Umständen die Benutzung der
Trägerfrequenzverbindungen unmöglich machen;.
Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn die NF-Leitungen mit Gleichstromwahl betrieben werden,
was bei Ortskabeln heute allgemein üblich ist. Das Frequenzspektrum der bei Gleichstromwahl zu übertragenden
Impulse erstreckt sich bis zu sehr hohen Frequenzen. Diese Störenergie nimmt zwar mit
wachsender Frequenz immer mehr ab; da gleichzeitig aber auch mit wachsender Frequenz die Nebensprechdämpfung
zwischen den verschiedenen Leitungen des Kabels kleiner wird, vermindert sich die störende
Wirkung des Tastspektrums nur langsam. Um sie zu beseitigen, müssen z. B. alle niederfrequent betriebenen
Leitungen mit Tiefpässen ausgerüstet werden, welche die hohen Frequenzen am Eindringen in das
Kabel und damit am Übersprechen in die TF-Leitungen hindern.
Aber auch wenn alle NF-Leitungen entspult werden, treten für die trägerfrequent betriebenen
Leitungen Schwierigkeiten auf, weil im allgemeinen in solchen Kabeln bei hohen Frequenzen, z. B. bei
100 kHz, keine so kleinen Nebensprechwerte erreicht werden wie bei speziellen Trägerfrequenzkabeln. Man
kann daher vielfach aus Neben sprechgründen nur einige wenige Leitungen für den TF-ßetrieb einrichten.
Verschiedentlich ist man dazu übergegangen, durch zusätzliche, den trägerfrequenten Sprechkreisen zugeordnete
Geräte diese Störenergie zu unterdrücken. In Betracht kommt hierfür z. B. der sogenannte
Kompander. Dieser besteht aus zwei Geräten, dem Presser, welcher der Sendeseite zugeordnet ist und
die leisen Stellen der Sprache zusätzlich verstärkt, Nachrichtenübertragungssystem
mit einer Anordnung
zur Geräuschunterdrückung
zur Geräuschunterdrückung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Hermann Bendel, Mündien-Solln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sowie dem Dehner, der am Empfangsende die
Dynamikänderungen des Pressers wieder ausgleicht. Fig. 1 zeigt die Kennlinien von Presser (α) und
Dehner (b) eines Kompanders. Bei einem normalen Verstärker verläuft die /^/^-Charakteristik
(Pe — Eingangspegel, pA = Ausgangspegel), wie gestrichelt
angedeutet, unter 45° (c). Der Presser hebt bei der in Fig. 1 dargestellten Bemessung des
Kompanders unter — 6 N liegende Eingangspegel um 3· N an. Bei höheren Eingangspegeln nimmt diese
zusätzliche Verstärkung stetig ab und erreicht schließlich bei pE = 0 N den Wert As = O N. Ein Sprachlaut
mit pE = — 6 N verläßt also den Presser mit
^ = -3N, ein Laut mit pe=-ON dagegen mit
/>4 = 0 N. Die Dynamik der Sprache wird um 3 N
komprimiert.
Diese erhöhte Verstärkung bei kleinen Pegeln bedeutet
eine entsprechende Verringerung der Stabilität des Sprechkreises. Sie muß daher am Ende des
Sprechkreises durch Einfügen einer gleich großen Dämpfung im Dehner wieder ausgeglichen werden.
Dieser Ausgleich ist auch notwendig, um die Natürlichkeit der Sprache wiederherzustellen. Der
Dehner hat daher eine dem Presser entgegengesetzte Pegelcharakteristik. Zwischen/>g=Ü N bis pE—~3 N
hat die Kennlinie die doppelte Neigung wie ein
linearer Verstärker, tg α ist also gleich 2, während der
Presser zwischen pE — 0 und —6 N ein ig a *= | hat.
Bei einem Eingangspegel von fiE = —3 N, der am
Pressereingang einem pE = —6 N entspricht, gibt der
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Dehner pA = — 6 N ab, die ursprüngliche Dynamik systems eingeschaltet ist, an dem die Dynamik der
wird also durch den Dehner wiederhergestellt. Nachricht noch gepreßt ist, z. B. unmittelbar vor dem
Die Dämpfung des Dehners wirkt sich nun nicht nur Eingang des Dehners. Legt man hier z. B. den
auf die übertragene Sprache aus, sondern auch auf alle Schwellwert der Pegelschwelle auf —3 N, den Knick-Störspannungen,
die zwischen Presser und Dehner in 5 punkt in" der Pegeldharakteristik des Dehners, so
den Übertragungsweg eindringen. Hierauf beruht die werden infolge, der Presserverstärkung nur die Sprachgeräuschbefreiende
Wirkung des Kompanders. Fig. 2 spannungen unterdrückt, die unter —6 N liegen. Die
zeigt die Geräuschminderung g, bezogen auf den Sprachübertragung wird also nicht beeinträchtigt. Da
Nutzpegei pE am Pressereingang. Bei pE = — 6 N aber der Schwellwert verhältnismäßig hoch liegt, ist
erhält man eine Geräuschminderung von 3 N, bei io der für sie erforderliche Aufwand äußerst gering.
Pe= — 4 N eine Minderung von 2 N und bei Kompander- bzw. Pegelschwelle als Mittel zur pE= —2 N eine Minderung, von 1 N. Voraussetzung Geräuschminderung sind seit langem bekannt Ebenso für diese Geräuschminderung ist natürlich, daß der sind auch die ihre Anwendung einschränkenden Nach-Geräuschpegel am Dehnereingang selbst unter —3 N teile bekannt. Nicht bekanntgeworden ist aber bisher liegt, weil sonst die Dämpfung des Dehners und damit 15 die gemeinsame Anwendung von Kompander und auch die Geräuschminderung des Dehners durch das Pegelschwelle zur teilweisen Beseitigung dieser NachGeräusch herabgesetzt wird.' teile. Bei der gemeinsamen Anwendung beider Ver-
Pe= — 4 N eine Minderung von 2 N und bei Kompander- bzw. Pegelschwelle als Mittel zur pE= —2 N eine Minderung, von 1 N. Voraussetzung Geräuschminderung sind seit langem bekannt Ebenso für diese Geräuschminderung ist natürlich, daß der sind auch die ihre Anwendung einschränkenden Nach-Geräuschpegel am Dehnereingang selbst unter —3 N teile bekannt. Nicht bekanntgeworden ist aber bisher liegt, weil sonst die Dämpfung des Dehners und damit 15 die gemeinsame Anwendung von Kompander und auch die Geräuschminderung des Dehners durch das Pegelschwelle zur teilweisen Beseitigung dieser NachGeräusch herabgesetzt wird.' teile. Bei der gemeinsamen Anwendung beider Ver-
Die geräuschmindernde Wirkung des Kompanders fahren erhält man nicht nur die Summe beider Wirwird
allerdings durch einen schweren Nachteil er- kungen, sondern erst die gemeinsame Anwendung
kauft, der in vielen Fällen den Einsatz des 20 ermöglicht den wirtschaftlichen Einsatz der Schwelle.
Kompanders ausschließt. Jede Schwankung der Es ist z. B. -bekannt, ein niederfrequentes ÜberDämpfung
des Übertragungsweges wird durch die tragungssystem, insbesondere den niederfrequenten
Wirkungsweise des Dehners verdoppelt. Bei einer Teil eines Rundfunkempfängers in mindestens zwei
Restdämpfungsschwankung des Übertragungsweges Wege elektrisch und akustisch aufzuspalten und den
von ±0,2 N erhält man also hinter dem Dehner eine 25 einen Weg so· auszubilden, daß er ohne Dynamik-Schwankung
von ± 0,4 N. regelung arbeitet, während mindestens ein zweiter
Eine andere Möglichkeit zur Herabsetzung der Weg vorgesehen ist, der eine Pegelschwelle und einen
Geräusche besteht in der Einführung einer Pegel- Dynamikerweiterer enthält. Ferner ist eine Verstärkerschwelle
(Amplitudenunterdrücker) am Ende des oder Übertrageranordnung mit automatischer Pegel-Sprechkreises,
die alle unter ihrem Schwellwert 30 regelung und automatischer Dynamikregelung beilegenden
Empfangsspannungen unterdrückt oder kannt, bei der der Gleichrichterkreis für die
zumindest stark dämpft. Verwendet man hierfür eine Expanderregelung einen oder mehrere Schwellenträgheitslos
arbeitende Pegelschwelle, so entstehen kreise enthält. Diese bekannten Anordnungen beziehen
große nichtlineare Verzerrungen, die die Verstand- sich aber nicht auf Kompandersysteme, bei denen die
lichkeit der Sprache herabsetzen. Um diese Störung 35 Dynamik der übertragenen Nachricht durch einen
klein genug zu halten, ist man gezwungen, den sendeseitig eingeschalteten Presser und durch einen
Schwellwert der Pegelschweile sehr tief zu legen, empfangsseitig eingeschalteten Dehner wieder auf den
z. B. auf —6 N. Dann erhält man aber eine Geräusch- ursprünglichen Wert der Dynamik gedehnt wird. Es
unterdrückung nur für sehr kleine Geräusche. Außer- treten somit bei diesen bekannten Anordnungen auch
dem ist der Aufwand für eine Pegelschwelle mit so 40 nicht die bereits erläuterten für Kompandersysteme
tief liegendem Schwellwert so groß, daß man sie nur charakteristischen Probleme auf.
in seltenen Fällen anwenden kann. ' Die Erfindung wird an Hand der Fig. 3 bis 6 näher
in seltenen Fällen anwenden kann. ' Die Erfindung wird an Hand der Fig. 3 bis 6 näher
Ordnet man dem Steuerkreis der Pegelschweile eine erläutert. Fig. 3 zeigt den Aufbau eines Übertragungs-Zeitkonstante
derart zu, daß die Schwelle zwar aus- systems mit Kompander und Pegelschweile. Dem
geschaltet wird, wenn die Schwdlenspannung über- 45 sendcseitigen Eingang des Übertragungssystems ist
schritten wird, daß sie aber erst einige Zeit, z. B. ein Presser" P zugeordnet, der durch seine pegel-20
ms nach dem Absinken der Eingangsspannung abhängige Verstärkung die Dynamik der Nachricht
unter den Schwellenwert wieder wirksam wird, danin einengt. Auf der Empfangsseite wird diese Dynamikkann
die Schwellenspannung höher gelegt werden. verzerrung durch den Dehner D wieder rückgängig
Dementsprechend kann auch ein höheres Geräusch 50 gemacht. Vor den Dehner D ist die Pegelschweile S
unterdrückt werden, ohne daß nichtlineare Ver- geschaltet, die Pegel unter beispielsweise —3 N unterzerrungen
stören. Leider verursacht auch dieser drückt oder zumindest stark dämpft. Sende- und
Geräuschminderer einen großen Aufwand, so· daß Empfangsseite des Übertragungssystems sind durch
seine Anwendung auf seltene Fälle beschränkt bleibt. die Leitung L miteinander verbunden.
Die im Überseefunkverkehr - verwendeten Geräusch- 55 Fig. 4 zeigt eine einfache Möglichkeit, wie die minderer benötigen beispielsweise drei Verstärker- Pegelsehwelle aufgebaut werden kann. Durch den röhren. Der Vorteil der Geräuschunterdrückung durch Übertrager U1 wird die Spannung der Nachricht so eine Pegelschwelk liegt darin, daß hierbei die beim weit heraufgesetzt, wie es die gewünschte Schwellen-Kompander so störende Erhöhung der Restdämpfungs- lage und die Spannung, bei der die verwendeten scwankungen nicht eintritt und damit durch die 60 Gleichrichter durchlässig werden, erfordern. Bei unter Geräuschunterdrückung -die Stabilität des Sprech- dem Schwellwert liegenden Eingangs spannungen sind kreises nicht gefährdet wird. " die Gleichrichter D1 und D2 hochohmig und erhöhen
Die im Überseefunkverkehr - verwendeten Geräusch- 55 Fig. 4 zeigt eine einfache Möglichkeit, wie die minderer benötigen beispielsweise drei Verstärker- Pegelsehwelle aufgebaut werden kann. Durch den röhren. Der Vorteil der Geräuschunterdrückung durch Übertrager U1 wird die Spannung der Nachricht so eine Pegelschwelk liegt darin, daß hierbei die beim weit heraufgesetzt, wie es die gewünschte Schwellen-Kompander so störende Erhöhung der Restdämpfungs- lage und die Spannung, bei der die verwendeten scwankungen nicht eintritt und damit durch die 60 Gleichrichter durchlässig werden, erfordern. Bei unter Geräuschunterdrückung -die Stabilität des Sprech- dem Schwellwert liegenden Eingangs spannungen sind kreises nicht gefährdet wird. " die Gleichrichter D1 und D2 hochohmig und erhöhen
Die Unterdrückung von auf dem Übertragungsweg dadurch die Durchgangsdämpfung der PegelschwelIe
eindringenden Störspannungen soll nun bei Nach- entsprechend. Bei steigender Eingangsspannung sinkt
richtenübertragungssystemen gemäß der Erfindung fi5 der Gieichrichterwiderstand und damit die Durch-
dadurch- erfolgen, daß die jeweils an sich bekannten gangsdämpfung. Der Übertrager U2 übersetzt den
Einrichtungen eines aus Presser und Dehner bestehen- " Ausgangsscheinwiderstand auf- den gewünschten Wert,
den ■ Kompanders und - einer Pegelschweile derart Im allgemeinen wird das Übersetzungsverhältnis der
'kombiniert angewendet sind, daß die Pegelschweile .beiden Übertrager von Ein- und Ausgang zu den
[an einem Punkt.der Empfangsseite des Übertragungs- 70 Gleichrichtern hin gleich groß sein. . -
Claims (10)
1. Nachrichtenübertragungssystem mit einer Anordnung zur Geräuschunterdrückung, bei dem
die Dynamik der übertragenen Nachricht durch einen sendeseitig eingeschalteten Presser gepreßt
und durch einen empfangsseitig eingeschalteten Dehner wieder auf den ursprünglichen Wert der
Dynamik gedehnt wird, insbesondere Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssystem,
dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an sich bekannten Einrichtungen eines aus Presser (P) und Dehner
(-D) bestehenden Kompanders und einer Pegelschwelle (S) derart kombiniert angewendet sind,
daß die Pegelschwelle (S) an einem Punkt der Empfangsseite des Übertragungssystems eingeschaltet
ist, an dem die Dynamik der Nachricht noch gepreßt ist, z. B. unmittelbar vor dem Eingang
des Dehners (D) (Fig. S).
2. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pegelschwelle
(S) so< bemessen ist, daß ihr Schwellwert (SW) mit dem Knickpunkt (K) in der Pegelcharakteristik
des Dehners zusammenfällt (Fig. 1,3 und 5).
3. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Pegelschwelle aus zwei zwischen zwei Übertragern (U1, U2) eingefügten, antiparallel geschalteten
Gleichrichtern (D1, D2) besteht (Fig. 4).
4. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis
des Emgangsübertragers (U1)
und des Ausgangsübertragers (U2) der Pegelschwelle
etwa den gleichen Wert hat (Fig. 4 und 6).
5. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgangsübertrager des Übertragungssystems als Eingangsübertrager (U1) und der Eingangsübertrager
des Dehners als Ausgangsübertrager (O2) für die Pegelschwelle benutzt ist (Fig. 4
und 6).
6. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleichrichter (D1, D2) der Pegelschwelle
in Durchlaßrichtung vorgespannt sind (Fig. 5 und 6).
7. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß als Gleichrichter (D1, D2) für die Pegelschwelle
Siliziumdioden verwendet sind (Fig. 4, 5 und 6).
8. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pegelschwelle mit dem Dehner unmittelbar vereinigt ist.
9. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine derartige
Bemessung des Dehners, daß der Knick (K) in der Dehnerkennlinie, verglichen mit einer Dehnerkennlinie,
die der reziproken Presserkennlinie entspricht, nach tieferen Eingangspegeln verschoben
ist (Fig. 1).
10. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49608A DE1048950B (de) | 1956-07-19 | 1956-07-19 | Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Anordnung zur Geraeuschunterdrueckung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49608A DE1048950B (de) | 1956-07-19 | 1956-07-19 | Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Anordnung zur Geraeuschunterdrueckung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048950B true DE1048950B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=7487377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49608A Pending DE1048950B (de) | 1956-07-19 | 1956-07-19 | Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Anordnung zur Geraeuschunterdrueckung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048950B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227072B (de) * | 1962-01-31 | 1966-10-20 | Int Standard Electric Corp | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Steuerung des Verbindungsaufbaues in Fernsprechvermittlungsanlagen |
| DE1487276A1 (de) * | 1965-08-11 | 1969-03-20 | Dolby Ray Milton | Entstoerungseinrichtung mit einem Signalkompressor und -expander |
| DE3206449A1 (de) * | 1981-02-23 | 1982-10-14 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Verfahren und vorrichtung zur aufnahme und wiedergabe von audiosignalen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE728811C (de) * | 1938-07-02 | 1942-12-04 | Dr Gustav Leithaeuser | In der Dynamik selbsttaetig geregeltes, niederfrequentes UEbertragungssystem |
| DE846560C (de) * | 1947-04-18 | 1952-08-14 | Marconi Wireless Telegraph Co | Verstaerker- oder UEbertrager-Schaltanordnung mit automatischer Verstaerkungsregelung |
-
1956
- 1956-07-19 DE DES49608A patent/DE1048950B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE728811C (de) * | 1938-07-02 | 1942-12-04 | Dr Gustav Leithaeuser | In der Dynamik selbsttaetig geregeltes, niederfrequentes UEbertragungssystem |
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| DE3206449A1 (de) * | 1981-02-23 | 1982-10-14 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Verfahren und vorrichtung zur aufnahme und wiedergabe von audiosignalen |
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