DE1045751B - Regelventil mit eingeschweisstem Steg - Google Patents

Regelventil mit eingeschweisstem Steg

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DE1045751B
DE1045751B DEH25995A DEH0025995A DE1045751B DE 1045751 B DE1045751 B DE 1045751B DE H25995 A DEH25995 A DE H25995A DE H0025995 A DEH0025995 A DE H0025995A DE 1045751 B DE1045751 B DE 1045751B
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DEH25995A
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Karl Hartmann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/10Welded housings
    • F16K27/102Welded housings for lift-valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Regelventile und zeigt für die konstruktive Gestaltung einen neuen Weg, der die Herstellung vereinfacht. Es handelt sich hierbei um eine Fortentwicklung bekannter Ausführungsformen, bei denen der Ventilsteg, der den bzw. die Ventilsitze enthält, im Hauptgehäuse mit Hilfe von im Innern dieses Gehäuses angeordneten Nähten festgeschweißt ist. Das wesentliche Merkmal, durch das das Regelventil gemäß der Erfindung sich gegenüber den bekannten Ausführungsformen der vorgenannten Art unterscheidet, besteht darin, daß der Steg in ein Ringgehäuse eingeschweißt ist, das seinerseits mit seinen kreisringförmigen Stirnkanten im Hauptgehäuse festgeschweißt ist.
Bei der gebräuchlichsten Ausführungsform von Ventilen aus Gußstahl ist das Ventilgehäuse einschließlich des Steges aus einem einzigen Stück gefertigt. Infolge der komplizierten Formen, insbesondere bei Zweisitzventilen, ist die Herstellung solcher Gußstücke verhältnismäßig teuer. Daher ist man dazu übergegangen, das Ventilgehäuse aus mehreren einzeln gefertigten Teilen zusammenzuschweißen. Insbesondere bei Herstellung der Gehäuse aus gepreßten Stahlblechteilen war dieser Weg durchaus gangbar. Aber auch für gegossene Ventilgehäuse ist schon vorgeschlagen worden, den Steg als gesondertes Bauelement herzustellen und in das Hauptgehäuse einzuschweißen, wie es schon eingangs als an sich bekannt erwähnt wurde. Dieses Einschweißen ist jedoch schwierig und daher teuer. Die Herstellung der Schweißnähte an den schwer zugänglichen Stellen innerhalb des Hauptgehäuses erfordert eine sehr große Sorgfalt, wobei geringfügige Ungenauigkeiten Fehlerquellen ergeben können, die später den Anlaß zu Betriebsstörungen bilden.
Es sind auch schon Ausführungsformen bekanntgeworden, bei denen die zur Befestigung des Steges dienenden Schweißnähte bewußt ■— offenbar aus vorgenanntem Grunde —· ganz in die Nahe des Anschlußendes verlegt waren, so daß sie leicht zugänglich waren und ohne Schwierigkeiten geschweißt werden konnten. Dadurch aber ergab sich wiederum der Nachteil komplizierter und daher teuerer Stegformen. Hinzu kam in einzelnen Fällen, daß diese Nähte infolge der besonderen konstruktiven Gestaltung erhöhten mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt wareh",~wäs~ sich auf die Zuverlässigkeit der Ventilabdichtung nachteilig auswirken mußte.
Alle diese Nachteile sind bei dem Ventilgehäuse gemäß der Erfindung vermieden. Im Vergleich zu den zuletzt genannten Ausführungsformen, die sich in der Praxis übrigens nicht haben durchsetzen können, besteht der Vorteil darin, daß für die Formgebung der Stege keinerlei verteuernde Abwandlungen Regelventil mit eingeschweißtem Steg
Anmelder:
Karl Eduard Hannemann, Reglerbau,
Düsseldorf-Holthausen,
Reisholzer Werftstr. 64
Karl Hartmann, Leichlingen,
ist als Erfinder genannt worden
erforderlich werden und daß die Schweißnähte auch keinen besonderen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Gegenüber den gebräuchlichen Ventilgehäusen mit im Innern des Hauptgehäuses angeschweißtem Steg ist als Vorteil hervorzuheben, daß die komplizierten Raumkurven, längs deren der Steg zunächst innerhalb des Ringgehäuses festzuschweißen ist, bequem vor Einbau dieses Ringgehäuses geschweißt werden können. Es sind dann zwar im An-Schluß hieran die Nähte zur Befestigung des Ringgehäuses im Hauptgehäuse zu schweißen, und zwar durch die langen vorgesetzten rohrartigen Anschlußteile des Hauptgehäuses hindurch. Es ist aber dieses keineswegs schwierig, denn zur Festlegung der kreisringförmigen Stirnkanten des Ringgehäuses innerhalb der rohrartigen Teile des Hauptgehäuses sind nur einfache Kreisringnähte zu schweißen, die von den offenen Stirnflächen des Gehäuses her in gerader Richtung erreicht werden können. Es ist aber ein ganz wesentlicher Unterschied ob diejenigen Nähte, die durch die Flanschöffnungen des Ventilgehäuses hindurch geschweißt werden müssen, einfache Kreisringnähte sind oder aber komplizierte Raumkurven. Daraus ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Ausführungsform insgesamt einen wesentlich geringeren Aufwand erfördert, obwohl die beiden Ringnähte, mit denen das Ringgehäuse im Hauptgehäuse festgeschweißt wird, zusätzliche Schweißnähte im Vergleich zu den allgemein gebräuchlichen Ausführungsformen mit eingeschweißten Stegen darstellen.
Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar sind nur die Hauptgehäuse nebst Stegen und Ringgehäusen gezeichnet, während alle
«09 69T/325
übrigen Elemente, die für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich sind, fortgelassen sind, wie also die Ventilteller, die Ventilsitze, das Steuergestänge und auch die Hauptanschlußflansche.
Fig. 1 zeigt als Beispiel das Ventilgehäuse eines Zweisitzventils; hierzu ist in
Fig. 2 ein Querschnitt gemäß Ebene H-II durch das Ringgehäuse nebst Steg gezeichnet;
Fig. 3 stellt das Gehäuse eines Einsitzventils nach der Erfindung dar.
Das Ventilgehäuse nach Fig. 1 besteht aus dem Hauptgehäuse 1, an das oben und unten die Anschlußflansche 2 und 3 für das Bedienungsgestänge angeschweißt sind, während rechts und links entsprechende Flansche zum Anschluß des Regelventils in die Leitung zu denken sind. Der Steg 4, der hier aus zwei Teilen zusammengeschweißt ist, ist in das Hauptgehäuse 1 nicht unmittelbar eingeschweißt, sondern unter Zwischenschaltung des erwähnten Ringgehäuses 5.
Die Herstellung geht in der Weise vor sich, daß die Vereinigung des Steges 4 mit dem Ringgehäuse 5 außerhalb des Hauptgehäuses 1 erfolgt. Hierbei ist die Raumkurve, längs deren der Steg 4 im Innern des Ringgehäuses 5 festzuschweißen ist, von den beiden offenen Stirnseiten des Rohres 5 leicht und bequem zugänglich. Diese Raumkurve setzt sich aus den beiden aus Fig. 1 ersichtlichen quer verlaufenden Nahtteilen 6 und 7 sowie den diese seitlich miteinander verbindenden Nahtteilen 8, 9, 10 und 11 zusammen, die auf ihrem wesentlichen Teil parallel zur Hauptachse des Ventils verlaufen und sich an der Spitze des Steges paarweise — 8 mit 9 und 10 mit 11 — miteinander vereinigen. Es ist verständlich, daß das Schweißen dieser in sich geschlossenen Raumkurve innerhalb des Ventilgehäuses 1, wie es bei bekannten Ausführungsformen geschieht, äußerst schwierig ist, innerhalb des herausgenommenen Rohres 5 jedoch von beiden Stirnseiten her ohne Mühe und zuverlässig vorgenommen werden kann.
Ist dieser aus dem Rohr 5 und dem Steg 4 zusammengeschweißte Einsatz fertiggestellt, so wird er gemäß Fig. 1 in das Hauptgehäuse 1 eingeschoben, und dann wird dieser Einsatz durch Schweißen der kreisringförmigen Nähte 12 und 13 mit dem Hauptgehäuse 1 fest verbunden, was wiederum keine Schwierigkeiten bereitet. Alsdann erfolgt die Kümpelung an den beiden Enden 14 und 15 der Hauptrohre des Gehäuses 1, worauf schließlich mit Hilfe von Schweißnähten 16 und 17 die Anschlußflansche angeschweißt werden können.
Bei dem Einsitzventil nach Fig. 3 liegen die Verhältnisse entsprechend. Auch in dieser Darstellung sind alle für das Verständnis des Erfindungsgedankens nicht erforderlichen Teile fortgelassen.
In das Hauptgehäuse 18 ist auch hier ein zunächst außerhalb des Gehäuses zusammengeschweißter Einsatz eingeschweißt, der aus einem Ringgehäuse 19 und einem in diesem festgeschweißten Steg 20 besteht.
Zweckmäßig ist es in beiden Fällen, das Gehäuserohr 1 bzw. 18 zu einer dem Einsatzrohr 5 bzw. 19 entsprechenden Ringfläche so auszudrehen, daß sich die aus den Zeichnungen ersichtlichen Kanten 21 bzw. 22 ergeben, und zwar auf derjenigen Seite, auf die der Druck gerichtet ist. Hierbei stützen sich die eingesetzten Rohre 5 bzw. 19 auf diese Anschlagkanten 21 bzw. 22 ab, so daß bei beiden Ausführungsformen der Längsdruck des gesamten Einsatzes durch diese feste Kante aufgenommen wird, also nicht durch die Schweißnähte aufgenommen zu werden braucht, was aus Festigkeitsgründen — insbesondere bei hohen Drücken — vorteilhafter ist.
Da der Erfindungsgedanke es ermöglicht, die Schweißnähte mit aller Sorgfalt und daher völlig einwandfrei herzustellen, ist die Erfindung für Ventile, die für hohe und höchste Drücke bestimmt sind, von ganz besonderer Bedeutung, und zwar sowohl für solche, die aus Stahlgußelementen zusammengeschweißt werden, als für solche, die aus gepreßten Stahlblechteilen bestehen, als auch schließlich für kombinierte Ausführungsformen mit Guß- und Preßteilen.
Als Vorteil, der sich bei der Konstruktion gemäß der Erfindung zugleich zusätzlich ergibt, sei noch hervorgehoben, daß man das Ringgehäuse 5 bzw. 19 aus besonders verschleißfestem Material herstellen kann, was preislich durchaus tragbar ist, da es sich ja um ein verhältnismäßig kleines und einfaches Bauelement handelt. Auf diese Weise kann man einen Schutz des teueren Hauptgehäuses 1 bzw. 18 gegen Auswaschungen durch das strömende Medium erzielen, so daß ein solches Ventil gemäß der Erfindung sich gegenüber den gebräuchlichen Ausführungsformen auch durch eine erhöhte Lebensdauer auszeichnet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Regelventil, dessen den bzw. die Ventilsitze enthaltender Steg im Hauptgehäuse mit Hilfe von im Innern dieses Gehäuses angeordneten Nähten festgeschweißt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (4 bzw. 20) in ein Ringgehäuse (5 bzw. 19) eingeschweißt ist, das seinerseits mit seinen kreisringförmigen Stirnkanten im Hauptgehäuse (1 bzw. 18) festgeschweißt ist.
2. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgehäuse auf der in Druckrichtung liegenden Seite des Ringgehäuses mit einer Anschlagkante (21 bzw. 22) ausgestattet ist, gegen die das Ringgehäuse sich unter Entlastung der Schweißnähte vom Druck des Mediums abstützt.
3. Regelventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringgehäuse aus einem Material hoher Verschleißfestigkeit gefertigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 014 849;
USA.-Patentschriften Nr. 2 227 542, 2 344 041.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©«09697025 11.5
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EP0565114A1 (de) * 1992-04-10 1993-10-13 Achille Burocco Verfahren zur Herstellung eines Ventilgehäuses und Ventilgehäuse damit hergestellt
WO2020144303A1 (de) * 2019-01-11 2020-07-16 Volker Wurzer Absperrarmatur

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FR1014849A (fr) * 1950-03-20 1952-08-22 Perfectionnements apportés à la construction des clapets de retenue, soupapes de sûreté et obturateurs

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