DE1038457B - Echolotgeraet - Google Patents

Echolotgeraet

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Publication number
DE1038457B
DE1038457B DEE10424A DEE0010424A DE1038457B DE 1038457 B DE1038457 B DE 1038457B DE E10424 A DEE10424 A DE E10424A DE E0010424 A DEE0010424 A DE E0010424A DE 1038457 B DE1038457 B DE 1038457B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
echo sounder
display
path
organ
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE10424A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Habil Erhard Ahrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELAC Electroacustic GmbH filed Critical ELAC Electroacustic GmbH
Priority to DEE10424A priority Critical patent/DE1038457B/de
Publication of DE1038457B publication Critical patent/DE1038457B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Echolotgerät Die Erfindung betrifft ein Echolotgerät, das als Atizeigeorgan ein Registriergerät mit einem beim Betrieb in einer Richtung bewegten Registrierstreifen besitzt, auf dem in bestimmten Zeitabständen die Uhrzeit markiert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neben den Echoimpulsen die Uhrzeit anzuzeigen, zu der die Lotung stattgefunden hat.
  • Bei einem bekannten Echolotgerät mit fotografischer Registrierung der Echoimpulse erfolgt eine Be zeichnung der Aufnahmezeit in regelmäßigen Abschnitten in Form des Bildes eines Uhrzifferblattes, das auf fotografischem Wege auf den lichtempfindlichen Film aufgebracht wird.
  • Bei diesem bekannten Echolotgerät erfordert die Anzeige der Uhrzeit eine besondere Projektionsvoe richtung. Darüber hinaus ist die Anzeigevorrichtung für die Uhrzeit infolge ihrer eigentümlichen Ausbildung nur für Echolotgeräte mit fotografischer Registrierung verwendbar.
  • Bei schreibenden Registriergeräten zur Aufzeichnung von Meßwerten ist es bekannt, unter Verwen dung der Transportrichtung des Registrierstreifens als Zeitachse Zeitdifferenzen als Punkt- oder Strichfolgen anzugeben, wobei der Abstand zweier Punkte heziehungsweise zweier Striche jeweils einer bestimmten Zeitspanne entspricht. Um den Zeitpunkt der Meßwertaufzeichnung festzustellen, ist es dabei erforderlich, daß die Uhrzeit zusätzlich in bestimmten Abständen in Ziffern auf den Registrierstreifen aufgedruckt wird. Eine derartige Aufzeichnung der Uhrzeit auf Registrierstreifen ist nur zweckmäßig, wenn das Registrierpapier stets mit gleicher Geschwindig keit oder mit gleich großen Schritten transportiert wird. Für Echolotgeräte ist eine derartige Uhrzeit registrierung sehr unzweckmäßig, da bei der Umschaltung auf verschiedene Lotbereiche die Tratisportgeschwindigkeit und damit der Maßstab der Zeit häufig geändert wird, wodurch die Auswertung außerordentlich erschwert wird. Außerdem erfordert die Uhrzeitregistrierung durch Aufdrucken von Ziffern eine vom eigentlichen Schreiborgan für die Meßwerte getrennte komplizierte Vorrichtung.
  • Diese Nachteile bei der Aufzeichnung der Uhrzeit neben den Meßergebnissen von Echolotungen auf einem beim Betrieh in einer Richtung bewegten Registierstreifen werden erfindungsgemäß dadurch heseitigt, daß unter Verwendung eines Zeitgebers auft inanderfolgende, quer zur Richtung des Vorschubs des Registrierstreifens nach Maßgabe der jeweiligen Uhrzeit versetzte Markierungen derart aufgezeichnet werden, daß die Lage dieser Markierungen in der ()uerrichtung als Maß für die Uhrzeit dient.
  • Die angezeigte Uhrzeit kann entweder mit der tageszeit identisch sein oder die von Beginn einer Meßreihe bis zum Augenblick der gerade durchgetührten Messung verstrichene Zeit kennzeichnen.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung kann eine besondere Zeitskala in der Bahn des mit den Zeitimpulsen zu beaufschlagenden Anzeigeorgans vorgesehen sein, der gegenüber die Uhrzeitanzeige erfolgt.
  • Zweckmäßigerweise sieht man als Zeitimpulsgenerator eine Zeitverzögerungsvorrichtung vor, die im Takte der Bewegung des Anzeigeorgans getastet wird und nach Ablauf einer Zeitspanne, deren Größe von der jeweiligen Uhrzeit abhängt, einen Spannungsimpuls erzeugt.
  • Zur Anzeige der Echoimpulse und der Uhrzeit kann man vorzugsweise einen Funkendurchschlagsschreiber mit einem oder mehreren an einem umlaufenden endlosen Band oder Mehrgelenkhebel angeordneten Registrierorgan vorsehen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Registriergerätes für Echolotgeräte hat gegenüber den bekannten Registriergeräten, bei denen ebenfalls die Uhrzeit neben den Meßwerten aufgezeichnet wird, folgende Vorteile: Der Maßstab für die Zeitaufzeichnung ist unabhängig von der Transportgeschwindigkeit des Registrierpapiers und von der Geschwindigkeit des Schreiborgans, die Echoimpulse und die Zeitimpulse werden vorzugsweise mit demselben Schreiborgan aufgezeichnet. Dadurch ist eine einwandfreie Auswertung zu jeder Zeit leicht möglich. Wird beispielsweise die Uhrzeit in jeder Lotperiode registriert, so kann man aus dem Verlauf der dabei entstehenden I(urve unmittelbar ablesen, während welcher Zeiträume und zu welcher Zeit das Lotgerät ein- bzw. ausgeschaltet war.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Gemäß Fig. 1, in der eine als Funkendurchschlagsschreiber ausgebildete Anzeigevorrichtung für ein Echolotgerät nach der Erfindung dargestellt ist, sind mit 1 der Registrierstreifen, mit 2 ein umlaufendes endloses Band unil mit 3 ein an dem Band 2 befestigter Träger bezeichnet, an dem das Registrierorgan 4 und zwei Kontaktorgane 5, 6, die leitend miteinander und mit dem Registrierorgan verbunden sind, l>e festigt sind. Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende.
  • Das Band 2f läuft im Takt der Lotimpulse um und führt das Rqgistrierorgan 4 periodisch über den Registrierstreifen 1, der senkrecht zur Bewegungsrichtung des Registrierorgans fortbewegt wird. Uber das Kontaktorgan 5, das auf der Kontaktschiene 7 entlang gleitet, wird das Registrierorgan 4 mit Spannungsimpulsen beaufschlagt, die von den empfangenen Echoimpulsen abgeleitet sind. Durch die Spannungsimpulse werden Markeii 8 in den Registrierstreifen gebrannt. In der Bahn des Kontaktorgans 6 befindet sich ein Kontaktstück O, das an eine Spannungsquelle 11 angeschlossen ist. Bei jedem Umlauf des Bandes 2 berührt das Kontaktorgan 6 einmal das Kontaktstucl; 10. Das Registrierorgan wird während dieser Zeit kurzzeitig an die Spannungsquelle 11 angeschaltet und brennt eine Marke in den Registrierstreifen. Das Kontaktstück 10 kann in Richtung der Bahn des Kontaktorgans 6 verschoben werden. Diese Verschiebung wird bewirkt von einem Chronometer 12. Auf diese Weise werden Anzeigemarken 13, 14, 15 in den Registrierstreifen gebrannt, die die Uhrzeit kennzeichnen Zur Ablesung der Uhrzeit ist eine Skala 16 vorgesehen, die auf einen durchsichtigen Träger 17 aufgezeichnet ist, der über eine nicht dargestellte Führung in der Bewegungsrichtung des Registrierstreifens i verschoben werden kann.
  • Die Ertindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es kann beispielsweise auch bei dem Nulldurchgang des Schreiborgans ein monostahiler Multivibrator in seinen instabilen Zustand geschaltet werden, in dem er eine der Uhrzeit entsprechende Zeitspanne verweilt. Bei Zurückschalten des Multivil)rators in seinen stabilen Zustand wird dami das Schreiborgan mit einer Spannung beaiifschlagt. Durch die Kopplung eines Chronometers mit einem oder mehreren der zeitbestimmenden Glieder des monosta1)i len Multivibrators wird die Verweilzeit desselben in seinem instabilen Zustand der Uhrzeit entsprechend variiert. Außerdem können beispielsweise auch mehrere Anzeigegeräte, die beispielsweise an verschiedenen Stellen eines Schiffes angeordnet sind, zur Anzeige der gleichen Echoimpulse und der Uhrzeit vorgesehen sein. Zur Anzeige der Uhrzeit in allen Anzeigegeräten ist dann nur ein einziges Chronometer erforderlich, durch das die Anzeigeorgane aller Anzeigegeräte mit den Zeitimpulsen beaufschlagt werden.
  • Man kann auch bei Verwendung eines Registriergerätes mit einem periodisch im Takt der Lotimpulse über einen Registrierstreifen geführten Registrierorgan das Registrierorgan periodisch nach Ablauf einiger Lotperioden beim Auftreffen auf den Registrierstreifen mit einem Zeitimpuls beaufschlagen, dessen Dauer von der jeweiligen Uhrzeit abhängt.
  • PATENTANSRRt1CIIE: 1. Echolotgerät, das als Anzeigeorgan ein Registriergerät mit einem beim Betrieb in einer Richtung bewegten Registrierstreifen besitzt, auf dem in bestimmten Zeitabständen die Uhrzeit markiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung eines Zeitgebers aufeinanderfolgende, quer zur Richtung des Vorschubs des Registrierstreifens nach Maßgabe der jeweiligen Uhrzeit versetzte Markierungen aufgezeichnet werden, derart, daß die Lage dieser Markierungen in der Querrichtung als AIaR der Uhrzeit dieqlt.

Claims (1)

  1. 2. Echolotgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere Zeitskala (16) in der Bahn des mit den Zeitimpulsen zu heaufschlagenden Anzeigeorgans (4) vorgesehell ist, dler gegenüber die Uhrzeitanzeige erfolgt.
    3. Echolotgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitverzögerungsvorrichtung (6, 10) vorgesehen ist, die im Takte der Bewegung des Anzeigeorgans (4) getastet wird und nach Ablauf einer Zeitspanne, deren Größe von der jeweiligen Uhrzeit abhängt, einen Spannungsimpuls erzeugt.
    4. Echolotgerät nach Anspruch- 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein an das Chronometer gekuppelter monostahiler Älultivihrator vorgesehen ist, der von einem Taktgeber im Takte der Bewegung cles Anzeigeorgatls in seinen instabilen Zustand - geschaltet wird und sich nach Ablauf einer Zeitspanne, die von der jeweiligell Uhrzeit abhängt. selbständig in seinen stabilen Zustand zurückschaltet,- und daß die bei der Umschaltung in den stabilen Zustand entstehende Impulsflanke zur Uhrzeitanzeige herangezogen wird.
    5. Echolotgerät nach Anspruch 3, dadurch gekeamzeichnet, daß zur Erzeugung der Zeitimpulse ein in der Bahn eines mit dem Anzeigeorgan bewegten Nockens befindlicher Schalter vorgesehen ist, der in der Bahn des Nockens nach MaRgal>e -der jeweiligen Uhrzeit v erschohen wird.
    6. Echolotgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. daß zur Erzeugung der Zeitimpulse -einr mit dem Anzeigeorgan (4) leitend verbundener umlaufender- Kontakt (6) vorgesehen ist, der mit einem in - seiner Bahn befindlichen Kontaktstück (10) zusammenwirkt, das in der Bahn des umlaufenden-Kontaktes (6) nach Älaßgabe der jeweiligen Uhrzeit verschoben -wird und an eine Stromquelle (11) angeschlossen ist, so daß bei Berührung beider Kontakte (6, 10) ein Stromimpuls an das Anzeigeorgan (4) gelangt.
    7. Echolotgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine registrierende Anzeigevorrichtung (1, 4) vorzugsweise ein Funkendurchschlagsschreiber mit einem oder mehreren an einem umlaufenden endlosen Band (2) oder Mehrgelenkhebel angeordneten Registrierorgan,en (4) vorgesehen ist.
    8. Echolotgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ablauf einiger Lotperio<4eii das Registrierorgan periodisch beim Auftreffen auf den Registrierstreifen mit einem Zeitimpuls beaufschlagt wird, dessen Dauer vou der jeweiligen Uhrzeit abhängt.
    In Betracht gezogene Druckschrifteii: Deutsche Patentschriften Nr. 269 390, 285 780.
    381 376, 468 836, 507 840, 541 834; französische Patentschrift Nr. 1 019 444.
DEE10424A 1955-03-23 1955-03-23 Echolotgeraet Pending DE1038457B (de)

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202012B (de) * 1958-11-07 1965-09-30 Wenczler & Heidenhain Patentve Fotoelektrische Vorrichtung zum genauen Bestimmen der Lage eines Teilungsmerkmales
DE3030266A1 (de) * 1979-08-13 1981-03-26 NGI Norma Goerz Instruments Ges.m.b.H., Wiener Neudorf Analog registrierender ein- oder mehrkanalschreiber mit (alpha)numerischer druckeinrichtung

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DE381376C (de) * 1921-04-23 1923-09-20 Kurt Lewin Dr Zeitschreiber
DE468836C (de) * 1928-11-22 Godehard Wilichowski Einrichtung zur Kontrolle des Gangs der Uhr von Registriervorrichtungen
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FR1019444A (fr) * 1950-06-02 1953-01-21 Radio Electr Lab Perfectionnements aux procédés d'enregistrement et d'exploitation de renseignements télémétriques

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