DE1035451B - Haemmermaschine zum Querschnittsumformen stangenfoermiger Werkstuecke - Google Patents

Haemmermaschine zum Querschnittsumformen stangenfoermiger Werkstuecke

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DE1035451B
DE1035451B DEM16034A DEM0016034A DE1035451B DE 1035451 B DE1035451 B DE 1035451B DE M16034 A DEM16034 A DE M16034A DE M0016034 A DEM0016034 A DE M0016034A DE 1035451 B DE1035451 B DE 1035451B
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hammer
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workpiece
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers
    • B21J7/145Forging machines working with several hammers the hammers being driven by a rotating annular driving member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Hämmermaschine zum Querschnittsumformen stangenförmiger Werkstücke mit vier kreuzweise senkrecht zur Werkstückachse schlagenden Hammerbacken, bei der zwei gegenläufige Backen in ihre Endstellung vorgehen und in dieser verharren, bis die anderen beiden kreuzweise dazu schlagenden Backen ebenfalls ihre Endstellung erreicht haben.
Hämmermaschinen zum Querschnittsumformen stangenförmiger Werkstücke mit vier kreuzweise senkrecht zur Werkstückachse schlagenden Hammerbacken sind schon bekanntgeworden.
Es ist auch schon bekanntgeworden, von diesen vier kreuzweise angeordneten Hammerbacken zwei gegenläufige Backen in ihre Endstellung vorgehen zu lassen, wobei die vorgehenden Hammerbacken in dieser Stellung verharren, bis die anderen beiden kreuzweise dazu schlagenden Backen ebenfalls ihre Endstellung erreicht haben.
Bei diesen Hämmermaschinen bilden die Hammerbacken kein fugenloses Gesenk, sondern der Werkstoff des Werkstoffes quetscht sich zwischen den Hammerbacken aus dem Gesenk heraus. Dadurch ist eine Gratbildung am Werkstück unvermeidbar, und das Werkstück erfordert eine Nachbehandlung.
Ein weiterer wesentlicher Mangel besteht darin, daß bei der Umformung des Werkzeuges nicht nur eine Verformung in Achsrichtung erfolgt, sondern durch den aus dem Gesenk herausdringenden Werkstoff eine Formgebung quer zur Achsrichtung bewirkt wird. Diese Umformung ist aber für derartige Werkstücke, so z. B. für Spiralbohrer, äußerst ungünstig und führt zu schlechten Werkstoffeigenschaften, insbesondere an den Schneiden von Spiralbohrern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hämmermaschine zum Querschnittsumformen stangenförmiger Werkstücke mit vier kreuzweise senkrecht zur Werkstückachse schlagenden Hammerbacken zu schaffen, bei der zwei gegenläufige Backen in ihre Endstellung vorgehen und in dieser verharren, bis die anderen beiden kreuzweise dazu schlagenden Backen ebenfalls ihre Endstellung erreicht haben, die diese Mängel beseitigt. Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die voreilenden Hammerbacken mit senkrecht zu ihrer Schlagrichtung liegenden Teilen ihrer Stirnflächen Führungen für die in deren Schlagrichtung liegenden Flanken der nachschlagenden Hammerbacken und mit diesen zusammen ein um den Werkstückmantel fugendicht geschlossenes Gesenk bilden.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die Kopfkurven der Hammerschlitten für die voreilenden Hammerbacken ihren Scheitel von der Hammerschlittenachse erreichen und konzentrisch zum Rollen-
Hamm ermas chine
zum Querschnittsumformen
stangenförmiger Werkstücke
Anmelder:
Hans Müller-Vollmering,
Hagen (Westf.)-Haspe, Nöckel 14
kranz auf einem Kopfbogen beibehalten, während die Kopfkurven der Hammerschlitten für die nachschlagenden Hammerbacken ihren Scheitel auf oder hinter der Hammerschlittenachse erreichen, wobei der Auflaufbogen beider Kopfkurven die gleiche Lage bezüglieh der Hammerschlittenachsen aufweist.
Bei der Hämmermaschine nach der Erfindung bilden die voreilenden Hammerbacken mit senkrecht zu ihrer Schlagrichtung liegenden Teilen Führungen für die nacheilenden Hammerbacken. Damit wird außer einer einwandfreien Verformung durch das dicht geschlossene Gesenk eine Gratbildung am fertigen Werkstück vermieden, und das Werkstück erfordert somit keine Nachbehandlung. Außerdem sind die Werkstoffeigenschaften des durchgearbeiteten Werkstückes wesentlieh günstiger als bei solchen, bei denen sich ein Grat aus dem Gesenk herausdrückt.
Die Ausbildung der Steuerung und des Antriebes der Hammerbacken ist besonders vorteilhaft und einfach und gewährt eine sichere Arbeitsweise der Backen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt einer Hämmermaschine,
Fig. 2 die Maschine im Axialschnitt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Abrollkurven an den Hammerschlittenköpfen,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das vierteilige Gesenk aus vier Schmiedebacken mit vorschlagenden Mantelhämmern,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das vierteilige Gesenk aus vier Schmiedebacken mit vorschlagenden Nutenhämmern.
Die Reduzier- und Hämmermaschinen weisen in bekannter Weise vier Hammerschlitten I und III und II
809 579/292
und IV auf, die in einem Stator 1 paarweise zentral gegeneinanderschlagen, gleitend geführt sind und von den in einem umlaufenden Rollenkäfig 2 geführten Rollen 3 angetrieben werden. Die Rollen 3 werden durch einen formschlüssig aufgepaßten, motorgetriebenen Umschließungsring 4 mitgenommen und dadurch über die in die Rollbahn um die Hubhöhe eintauchenden vier Hammerschlittenkopfkurven abgerollt, wodurch die Hammer gegen die Spannung der Federn 5 zum Schlag vorschnellen. Dadurch formen die an den zentralen Fußenden der vier Hammerschlitten befestigten Hammerbacken 6 beim Zusammenschlag das Profil des Werkstückes 7, wol>ei die Federn 5 nach jedem Schlage sämtliche Schlitten zurückbewegen. Damit wird das profilbildende, vierteilige Gesenk wieder geöffnet, und ein Vorschub des in einem Spannschlitten 8 befestigten Werkstückes 7 kann erfolgen. Das Werkstück kann zur Erzeugung gewundener Nuten drehend vorgeschoben werden, wobei die Gesenke der vier Hammerbacken entsprechend gewunden auszuführen sind.
Nach der Erfindung sind nun die Kopfkurven der vier Hammerschlitten paarweise verschieden gestaltet. Es schlagen entweder die Mantelhämmer nach Fig. 4 vor und die Nutenhämmer schlagen nach oder umgekehrt nach Fig. 5, nach der die Nutenhämmer vor- und die Mantelhämmer nachschlagen. Hierzu werden erfindungsgemäß die vorschlagenden Hubkurven 10 an den Hammerschlittenpaaren II und IV (Fig. 4) oder I und III (Fig. 5) an der Auflaufseite der Wälzrollen 3 und die Hubkurven 11 der nachschlagenden Hämmerpaare I und III (Fig. 4) oder II und IV (Fig. 5) am Ablaufende der Hammerschlittenbreiten derart angeordnet, daß die Gipfelhöhe 12 der Kurve 10 der vorschlagenden Hämmer bis zum Gipfelpunkt 12' der Kurven 11 für die nachschlagenden Hammer über ein konzentrisches Kurvenstück 14 verläuft, wodurch die vorschlagenden Hammer an ihrem Hubende die Hubvollendung der nachschlagenden Hammer abwarten und erst dann beide Hämmerpaare gleichzeitig zum öffnen der Schmiedebacken zurücklaufen.
An den Schmiedebacken der vorschlagenden Hämmer sind seitliche Gleitflächen 15 und 16 angeordnet, an welchen die Schmiedebacken der nachschlagenden Hammer mit entsprechenden Paßflächen 17 und 18 fugendicht entlang gleiten und ein fugendichtes Gesenk um das Werkstück bilden.

Claims (2)

PatentANSPRreuE:
1. Hämmermaschine zum Querschnittsumformen stangenförmiger Werkstücke mit vier kreuzweise senkrecht zur Werkstückachse schlagenden Hammerbacken, bei der zwei gegenläufige Backen in ihre Endstellung vorgehen und in dieser verharren, bis die anderen beiden kreuzweise dazu schlagenden Backen ebenfalls ihre Endstellung erreicht haben, dadurch gekennzeichnet, daß die voreilenden Hammerbacken mit senkrecht zu ihrer Schlugrichtung liegenden Teilen (15, 16) ihrer Stirnflächen Führungen für die in deren Schlagrichtung liegenden Flanken (17, 18) der nachschlagenden Hammerbacken und mit diesen zusammen ein um den Werkstückmantel fugendicht geschlossenes Gesenk bilden.
2. Hämmermaschine nach Anspruch 1 mit einem dem Antrieb der Hammerbacken dienenden Kranz aus vier oder einem Vielfachen von vier gleichmäßig verteilten Rollen, die über die Kopfkurven von Hammerschlitten die Hammerbacken vortreiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfkurven (10, 12, 14) der Hammerschlitten für die voreilenden Hammerbacken ihren Scheitel (12) vor der Hammerschlittenachse erreichen und konzentrisch zum Rollenkranz auf einem Kopfbogen (14) beibehalten, während die Kopfkurven (11, 12') der Hammerschlitten für die nachschlagenden Hammerbacken ihren Scheitel (12') auf oder hinter der Hammerschlittenachse erreichen, wobei der Ablaufbogen beider Kopfkurven die gleiche Lage bezüglich der Hammerschlittenachsen aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 71 869;
französische Patentschriften Nr. 724 515, 682 314, 170;
britische Patentschriften Nr. 631 438, 473 241;
USA.-Patentschrift Nr. 1507 621.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 809 579/292 7.58
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Cited By (3)

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CN105414432A (zh) * 2015-12-14 2016-03-23 芜湖新兴铸管有限责任公司 一种矩形锻件的径锻机

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