DE10326658B3 - Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff - Google Patents

Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff Download PDF

Info

Publication number
DE10326658B3
DE10326658B3 DE2003126658 DE10326658A DE10326658B3 DE 10326658 B3 DE10326658 B3 DE 10326658B3 DE 2003126658 DE2003126658 DE 2003126658 DE 10326658 A DE10326658 A DE 10326658A DE 10326658 B3 DE10326658 B3 DE 10326658B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strand
fabric
thread
holder
hollow axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2003126658
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Josef Dr. Brockmanns
Albert Dipl.-Ing. Classen
Thomas Joseph Oadby Abraham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2003126658 priority Critical patent/DE10326658B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10326658B3 publication Critical patent/DE10326658B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/24Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in roped form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Stangfärbemaschine mit einer Einrichtung (A) zur Bildung eines Stranges aus einem flächigen textilen Stoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Strangbildungseinrichtung
a. eine Raffstation (17, 17) zum Zusammenraffen des textilen Stoffes zu einem Strang
b. ein Strangabzugswerk
c. eine Strangführungsbahn und
d. ein rotierend antreibbares Umwindewerk (B1) mit einer Halterung (7) für mindestens eine um die Strangführungsbahn rotierende Garnablaufspule (9)
aufweist.

Description

  • Strangfärbemaschinen für Garne oder flächige Stoffgebilde können nach verschiedenen Prinzipien arbeiten, beispielsweise mit bewegtem oder stehendem Färbegut und/oder mit stehender oder zirkulierender Färbeflotte. Für die vorliegende Erfindung ist das Arbeitsprinzip der eigentlichen Strangfärbeapparatur an sich unerheblich, da die Erfindung in erster Linie die Einrichtung zur Bildung eines Stranges aus einem flächigen textilen Stoff als Vorstufe zu dem eigentlichen Färbeprozeß betrifft.
  • In der CH 72270 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von marmorähnlichen Mustern auf beliebigen Stoffen nach dem Batikverfahren beschrieben. Mit dieser Vorrichtung wird der Stoff nach dem Aufbringen einer Wachsschicht mittels einer verstellbaren Gabelvorrichtung gerafft und anschließend zwischen Walzen, die zum Beispiel schraubenartige Windungen aufweisen, gepresst (wenigstens einmal), um dann gefärbt und nach der letzten Färbung mittels Benzin vom Wachs befreit und anschließend geplättet zu werden. Es handelt sich dabei um ein echtes Batikverfahren, bei dem es erforderlich ist, den einzufärbenden Stoff zu wachsen und das Wachs nach dem Färben wieder zu entfernen.
  • Bei einer in der DE 44 39 085 A1 beschriebenen Vorrichtung zur Erzeugung ein- oder mehrfarbiger Musterrungseffekte auf einem Textilstoff wird eine wässrige Färbelösung über ein Dosiersystem mit einem definierten Druck über ein perforiertes Rohr in ein Trommelsystem eingespeist, welches mindestens aus zwei unterschiedlich dimensionierten, perforierten, reversibel mit Schleudergeschwindigkeit rotierbaren Trommeln und einem Außenmantel besteht, so dass bei rotierender Trommel die Färbelösung unter Nutzung der Fliehkraft durch das zwischen innerer und äußerer Trommel angeordnete Gut diffundiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strangbildeeinrichtung so zu gestalten, daß der der eigentlichen Strangfärbeapparatur zugeführte Stoffstrang so zubereitet bzw. vorbereitet ist, daß durch den Färbeprozeß die unterschiedlichsten Einfärbungsmuster mit sich mehr oder weniger willkürlich abwechselnden oder wiederholenden Einfärbungsbildern etwa nach Art einer Batik-Einfärbung erzeugt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Strangfärbemaschine dadurch gekennzeichnet, daß die Strangbildungsmaschine neben einer Raffstation zum Zusammenraffen des textilen Stoffes zu einem Stoffstrang und einem Strangabzugswerk eine Strangführungsbahn und eine um die Strangführungsbahn rotierende Halterung für mindestens eine um die Strangführungsbahn rotierende Garnvorlagespule aufweist, von der ein Faden abgezogen und um den Stoffstrang herumgewickelt wird.
  • In Abhängigkeit von der Strangabzugsgeschwindigkeit und der Drehzahl der um die Strangführungsbahn rotierenden Vorlagespule können unterschiedliche Umwindungen, Einschnürungen und Kompressionen der Stoffbahn bzw. des Stoffstrangs bewirkt werden, so daß dann in der eigentlichen Färbeapparatur die Färbeflotte in unterschiedlichster Weise in Kontakt mit den Stoffbahnabschnitten kommt.
  • Erfindungsgemäß können mehrere Vorlagespulen die Strangführungs- bzw. Strangbewegungsbahn umkreisen, indem beispielsweise eine Halterung mit zwei Garnablaufspulen ausgerüstet ist oder in Bewegungsrichtung der Strangbahn mehrere Halterungen für um die Strangbahn rotierenden Garnvorlagespulen angebracht sind.
  • Gemäß weiterer Erfindung kann eine zusätzliche Falschdrahteinrichtung vorgesehen sein, durch die der Stoffstrang hindurch läuft, so daß diesem entsprechend dem Falschdrahtprinzip eine Drehung erteilt werden kann.
  • Weitere Einzelmerkmale sind in Unteransprüchen behandelt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 in schematischer Seitenansicht eine Strangbildungseinrichtung;
  • 2 in isometrischer Darstellung ein Umwindewerk als Teil der Strangbildungseinrichtung.
  • Die folgende Beschreibung beschränkt sich auf die Einrichtung zur Bildung eines Stranges aus einem flächigen textilen Stoffes. Diese Einrichtung A enthält gemäß 1 z.B. zwei hintereinander geschaltete Umwindewerke B1 und B2 sowie eine Falschdraht-Vorrichtung C. Sie ist einer üblichen, nicht dargestellten Strangfärbemaschine mit ruhendem oder bewegtem Färbegut und stehender oder zirkulierender Färbeflotte vorgeschaltet. Die Umwindewerke B1 und B2 haben den gleichen konstruktiven Aufbau.
  • Jedes Umwindewerk B1, B2 enthält einen auf einem Maschinengestell 1 angebrachten Lagerblock 3. In dem Lagerblock 3 ist eine Hohlachse 2 gelagert, an der ein Wirtel 4 befestigt ist, der in bei Spindelrotoren üblicher Weise mittels eines Antriebsriemens 5 rotatorisch antreibbar ist. An der Hohlachse 2 ist koaxial zu dieser ein im wesentlichen rohrförmiger Käfig 6 mit beispielsweise rechteckigem Querschnitt befestigt. Die Hochlachse 2 und der rehrförmige Käfig 6 bilden eine "Strangführungsbahn".
  • An dem Käfig 6 sind zwei sich diametral gegenüber liegende Halterungen 7 befestigt, die parallel zur Drehachse ausgerichtete Aufsteckdorne 8 zum Aufstecken von Garnvorlagespulen 9 tragen. Jede Halterung 7 ist, wie in 2 angedeutet, vorzugsweise schwenkbar an dem Käfig 6 gelagert, um das Auswechseln von Garnvorlagespulen zu erleichtern.
  • Der Käfig 6 trägt für jede Vorlagespule 9 eine übliche, beispielsweise federbelastete Fadenbremse 10 mit vorgeschalteter, in der Verlängerung der Vorlagespulenachse liegenden Einlauf-Fadenführeröse 10.1 und nachgeschalteter Auslauf-Fadenführeröse 10.2. Jede Fadenbremse ist mit ihren Führerösen so ausgerichtet, daß ein von der einzelnen Vorlagespule 9 über Kopf abgezogener Faden 9.1 in Richtung zur Drehachse des Käfigs 6 bzw. der Hohlachse 2 umgelenkt wird.
  • Anstelle eines Käfigs 6 kann die Hohlachse 2 verlängert sein und damit die Funktion des Käfigs 6 übernehmen, so dass die Hochlachse 2 allein die "Strangführungsbahn" bildet.
  • Die oben beschriebene Einrichtung dient dazu, den durch die Hohlachse 2 und den Käfig 6 hindurch geführten Stoffstrang X1 mit den Fäden 9.1 zu einem Stoffstrang X2 zu umwickeln bzw. einzuschnüren und zu komprimieren, wobei der Umfang des Umwickelns bzw. Ein schnürens abhängig ist von der Bewegungsgeschwindigkeit des Stoffstranges einerseits und der Rotationsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl der Hohlachse 2 und damit des Käfigs 6 andererseits.
  • In Bewegungsrichtung des Stoffstranges X können mehrere Umwindewerke B1 und B2 vorgesehen sein. Bei mehreren, beispielsweise zwei Umwindewerken können deren Drehrichtungen gleichsinnig oder entgegengerichtet sein.
  • Gemäß weiterer Erfindung kann der mittels mindestens eines Umwindewerkes B1 bzw. B2 umwickelte bzw. eingeschnürte Stoffstrang X2 noch durch eine Falschdrahtvorrichtung C hindurchgeführt werden, um dem Stoffstrang X2 zur Bildung des Strangs X3 eine Drehung zu erteilen. Diese Falschdrahteinrichtung C besteht im wesentlichen aus zwei stationär am Maschinengestell 1' befestigten Gerüsten 11, zwischen denen ein Gestell 12 drehbar gelagert ist, das einen Wirtel 13 trägt, der in üblicher Weise mittels eines nicht dargestellten Antriebsriemens in Rotation versetzt werden kann.
  • In dem Gestell 12 sind Strangumlenkrollen 16 gelagert, um eine für die Drallerteilung notwendige Zwangsführung des Strangs sicherzustellen.
  • Durch die Umwicklung des Stoffstranges mit einem oder mehreren Fäden und ggf. durch die entsprechend dem Falschdrahtprinzip aufgezwungene Drehung, und in Abhängigkeit von der Abzugsgeschwindigkeit des Stoffstrangs und der Rotationsgeschwindigkeit jedes einzelnen Rotors kann jede beliebige Umwindung und Einschnürung des Stoffstranges erreicht werden, so daß bei dem eigentlichen Färbeprozess die Färbeflotte in unterschiedlicher Weise mit einzelnen Bahnabschnitten in Kontakt kommt. Daraus resultiert eine unterschiedliche Einfärbung der Stoffbahn und damit ein sich mehr oder weniger willkürlich wiederholendes Einfärbebild, beispielsweise nach Art einer Batik-Einfärbung.
  • Die der Einrichtung A vorgeschaltete, z.B. durch zwei Walzen 17 gebildete Raffstation, die an sich in beliebiger Weise ausgestaltet sein kann, muß in der Lage sein, eine flächige Stoffbahn so zusammen zu fassen, daß sie dem ersten Umwindewerk B als Stoffstrang X1 zugeführt wird.
  • Das nicht Gegenstand der Erfindung bildende Strangabzugswerk ist vorzugsweise der eigentlichen Färbeapparatur vorgeschaltet, um eine möglichst gleichmäßige Zwangsführung des Strangs bzw. der Stoffbahn während des Umwindes und ggf. bei der Falschdraht-Drehungserteilung zu gewährleisten.

Claims (12)

  1. Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung (A) zur Bildung eines Stranges aus einem flächigen textilen Stoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Strangbildungseinrichtung a. eine Raffstation (17, 17) zum Zusammenraffen des textilen Stoffes zu einem Strang (X1), b. ein Strangabzugswerk c. eine Strangführungsbahn und d. ein rotierend antreibbares Umwindewerk (B1) mit einer Halterung (7) für mindestens eine um die Strangführungsbahn rotierende Garnablaufspule (9) aufweist.
  2. Strangfärbemaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein weiteres in der Bewegungsbahn des Stoffstranges gelagerte Umwindewerke (B2) zum Umwinden des Stoffstranges mit mindestens einem weiteren Faden entgegengesetzt oder gleichgerichtet zur Umwindung des Stoffstranges durch das erste Umwindewerk (B1).
  3. Strangfärbemaschinen anch Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch eine in Bewegungsrichtung des Stoffstrangs folgende Falschdrahtvorrichtung (C), um dem Stoffstrang entsprechend dem Falschdrahtprinzip eine Drehung zu erteilen.
  4. Strangfärbemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strangführungsbahn mindestens ein im wesentlichen rohrförmiges Führungsorgan aufweist.
  5. Strangfärbemaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Umwindewerk (B1; B2) eine ein Strangführungsorgan bildende Hohlachse (2) aufweist, die in einem am Maschinengestell (1) angebrachten Lagerblock (3) gelagert ist, und daß die Hohlachse (2) mindestens eine Halterung (7) für eine Garnvorlagespule (9) trägt.
  6. Strangfärbemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hohlachse (2) koaxial zu dieser ein Käfig (6) befestigt ist, der mindestens eine Halterung (7) für eine Garnvorlagespule (9) trägt.
  7. Strangfärbemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (7) mit einem parallel zur Hohlachse (2) ausgerichteten Aufsteckdorn (8) für jeweils eine Garnvorlagespule (9) ausgerüstet ist.
  8. Strangfärbemaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (7) schwenkbar an der Hohlachse (2) bzw. dem Käfig (6) gelagert ist.
  9. Strangfärbemaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Käfig (6) bzw. der Hohlachse (2) für jeden von einer Vorlagespule (9) ablaufenden Faden (9.1) eine Fadenbremse (10) gelagert ist, die eine in der Verlängerung der Vorlagespulenachse liegende Einlauffadenführeröse (10.1) und eine Ablauf-Fadenführeröse (10.2) aufweist, der Art, daß der von einer Vorlagespule (9) über Kopf abgezogene Faden (9.1) in Richtung der verlängerten Achse der Hohlachse (3), d.h. in Richtung der Bewegungsbahn des Stoffstranges umgelenkt wird.
  10. Strangfärbemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Falschdrahteinrichtung (C) ein rotatorisch antreibbares Gestell (12) aufweist, in dessen Innenraum Strangführungsrollen (16) auf Achsen gelagert sind, die im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Stoffstranges ausgerichtet sind.
  11. Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Strangs aus einem flächigen textilen Stoff, dadurch gekennzeichnet, daß man den zu einem Strang zusammengerafften Stoff mit mindestens einem Faden umwickelt, der von einer um die Strangbewegungsbahn rotierenden Vorlagespule abgezogen wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Strang entsprechend dem Falschdrahtprinzip eine Drehung erteilt.
DE2003126658 2003-06-11 2003-06-11 Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff Expired - Fee Related DE10326658B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003126658 DE10326658B3 (de) 2003-06-11 2003-06-11 Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003126658 DE10326658B3 (de) 2003-06-11 2003-06-11 Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10326658B3 true DE10326658B3 (de) 2005-04-14

Family

ID=34305521

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003126658 Expired - Fee Related DE10326658B3 (de) 2003-06-11 2003-06-11 Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10326658B3 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH72270A (de) * 1913-09-22 1916-05-01 Fraeulein Scholz Maria Vorrichtung zur Herstellung von marmorähnlichen Mustern auf beliebigen Stoffen nach Batikverfahren
DE4439085A1 (de) * 1994-11-02 1996-05-09 Auerbacher Ing Handel Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung ein- oder mehrfarbiger unregelmäßiger Musterungseffekte auf biegeschlaffen Gebilden, insbesondere textilen Erzeugnissen, nach dem Rotationsprinzip

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH72270A (de) * 1913-09-22 1916-05-01 Fraeulein Scholz Maria Vorrichtung zur Herstellung von marmorähnlichen Mustern auf beliebigen Stoffen nach Batikverfahren
DE4439085A1 (de) * 1994-11-02 1996-05-09 Auerbacher Ing Handel Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung ein- oder mehrfarbiger unregelmäßiger Musterungseffekte auf biegeschlaffen Gebilden, insbesondere textilen Erzeugnissen, nach dem Rotationsprinzip

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2758362A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines selbstverdrallten garnes und nach dem verfahren hergestelltes garn
DE3922974A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln oder abwickeln von draht und dergleichen
DE879067C (de) Spulmaschine mit einer Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve am Anfang des Wickels
DE1287250B (de) Vorrichtung zum Verstrecken und Verzwirnen von Fadengarn aus orientierbarem Material
DE1560364A1 (de) Stationaere Abwickelhaspel
DE10326658B3 (de) Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff
DD150086A5 (de) Verfahren und ringspinnmaschine zum herstellen von zwirnfaeden
DE3415703A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen nassspinnen von filamenten
DE2526107A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung gezwirnten garns sowie nach dem verfahren hergestelltes garn
DE4309474C1 (de) Kabliermaschine und Verfahren zum Einfädeln von Fäden in ein Regulier- und Spannungsausgleichswerk einer Kablierspindel
DE2919100C2 (de) Einrichtung zum Umwinden eines elastischen Kernfadens
CH630421A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines umwindegarnes.
DE3026278A1 (de) Verfahren zum aufwickeln eines synthetischen fasergarnes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE20309150U1 (de) Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Stranges aus einem flächigen textilen Stoff
DE3735752C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Glattgarn aus Polyamid oder Polyester
CH476875A (de) Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material
DE874575C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verspinnen von Fasergut
DE2514302C3 (de) Core-Garn
DE2945799C2 (de) Einrichtung zum Umwinden eines Kernfadens
DE3019195C2 (de) Vorrichtung zum Verspinnen von Stapelfaserbändern zu einem Garn
DE69818945T2 (de) Berührungslose Dublier- und Zwirnvorrichtung in einer Doppeldrahtzwirnmaschine für Filamente
DE2500670A1 (de) Verfahren zum zwirnen von hartem draht
DE1660658C3 (de) 05.07.67 Japan 42-57668 Vorrichtung zum Erteilen eines Dralles an kontinuierlichen Fadenbündeln
DE2027081C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines aus zwei oder mehr Litzen bestehenden Seiles und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3914957A1 (de) Verfahren und vorrichtung an sz-verseilmaschinen zum abbinden von verseilverbaenden mit fadenfoermigem gut

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee